Philippinen

Philippinen-Reisebericht  |  Reisezeit: April / Mai 2010  |  von Konstanze G.

Panglao - Alona Beach: die schönsten Jeepneys der Philippinen

Ein Jeepney - so funktioniert der öffentliche Nahverkehr der philippinischen Inseln.

Die mobile Welt der Philippinen ist ebenso einzigartig in der Welt wie die endemische einzigartige Tierwelt. Ein Jeepney ist eine Art Kleinbus, von den Amerikanern zurückgelassene Jeeps. In den meisten Jeepneys befinden sich keine Türen, auch jegliche sonstige Kleinigkeiten wie Sitzgurte etc. fehlen - so etwas ist nicht wichtig, da es wichtiger ist alle Personen die man irgendwie nur vom Straßenrand aufsammeln kann, neben Kisten, Boxen und Gepäck aller Art, neben Bauutensilien, einfach rauf aufs Dach, festgezurrt und den Passagier in die Fahrgastkabine gestopft, befördern kann. Jeepney Fahrer sind äußerst stolz auf ihre Fahrzeuge und es macht riesigen Spaß einen Jeepney anzuhalten und dort mitzufahren. Man wird auch ohne weiteres mehr als gerne mitgenommen. Sobald man als viel zu großer Europäer dort hinein gestopft worden ist, finden sich sofortig interessierte Frager - wo man herkommt etc. - wo sich der Ehemann befindet usw.

© Konstanze G., 2010
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Inselreisen auf den Philippinen
Details:
Aufbruch: 15.04.2010
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 06.05.2010
Reiseziele: Philippinen
Hongkong
Sabang
Der Autor
 
Konstanze G. berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
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