Seidenstrassenprojekt

Usbekistan-Reisebericht  |  Reisezeit: September 2015  |  von Herbert S.

Xiva, Khiva oder auch Chiwa: frühes Ende der Besichtigungstour

Danach - eigentlich viel zu früh - entläßt uns Herr M. zur eigenen Gestaltung des Restnachmittags.

Pahlavon Maxmud Mausoleum

Pahlavon Maxmud Mausoleum

In dem großen Komplex neben dem Mausoleum schauen wir uns noch die Silk-Workshop-Medrese an, in der sehr schöne Teppiche zu sehen sind und vier junge Damen mühsam Seidenstickereien anfertigen.

Einem Schreiner, dem ich zwischendurch versprochen hatte, mit meiner Frau Ulrike zu kommen, zeigt uns ganz genau die Produktion eines Buchständers, der bis zu neunmal umgestaltet werden kann und aus einem einzigen Stück Holz gefertigt wird ohne jede weitere Zutat wie Nagel oder Stift ....
Außerdem fertigen Sie Türen und Pfeiler an, die sie u.a. auch nach Deutschland importieren.

Danach beschließen wir das Altstadtprogramm und laufen an dem großen Hotel Orient-Star, das in der Amin-Khan-Medrese mit typischer Architektur untergebracht ist, vorbei und verlassen die Stadt.

Dort sehe ich einen Komplex mit weiteren 10 Türmen pro Quadratseite – also auch dort noch hin – der Komplex ist z.t schon renoviert, die Arbeiten sind im Gange und daher ist das Gelände nicht zu betreten.

Doch direkt nebenan steht noch ein Museum (Nurullaboy Saroyi), das wir aber nur das Fenster anschauen – schöne Kamine – aber w’ auch noch nicht ganz fertig.

Den Zweiten Supermarkt besuchen wir auch noch und dann requirieren wir ein wenig auf dem Zimmer mit Duschen und umziehen, denn wir wollen mit C. ins Khorezm Art Restaurant zum Abendessen.

zwei gut-sortierte Supermärkte müssen wir natürlich auch in Augenschein nehmen

zwei gut-sortierte Supermärkte müssen wir natürlich auch in Augenschein nehmen

Vorspeisenvariation

Vorspeisenvariation

Grüne Nudeln mit würzigem Fleisch

Grüne Nudeln mit würzigem Fleisch

usbekische Ravioli

usbekische Ravioli

und Kebab

und Kebab

der Bagizagan ist ein vorzüglicher usbekischer Rotwein

der Bagizagan ist ein vorzüglicher usbekischer Rotwein

Auf dem Rückweg machen wir noch ein paar Nachtaufnahmen und um 21.30 Uhr ist das Bordbuch auf dem neuesten Stand und man kann beruhigt schlafen.

© Herbert S., 2015
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Als der venezianische Kaufmann Marco Polo 1271 nach China aufbrach, lagen mehr als drei mühselige Reisejahre vor ihm, bis er den Hof des Kublai Khan in der Nähe von Peking erreichte. Die uralte, abenteuerliche Verbindung zwischen Orient und Okzident haben wir uns aufgeteilt - hier der zweite Teil.
Details:
Aufbruch: 10.09.2015
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 27.09.2015
Reiseziele: Usbekistan
Der Autor
 
Herbert S. berichtet seit 12 Jahren auf umdiewelt.
Reiseberichte von Herbert sind von der umdiewelt-Redaktion als besonders lesenswert ausgezeichnet worden!
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