Seidenstrassenprojekt

Usbekistan-Reisebericht  |  Reisezeit: September 2015  |  von Herbert S.

Andijan: Bobur Museum

Man kann mit der Seilbahn auf den Hügel fahren, um einen Blick auf die Stadt zu werfen. Das gelingt uns aber auch schon von dem im Park geschaffenen Mausoleum von Bobur. Er ist zwar in Indien gestorben, aber nach der Unabhängigkeit hat man Erde von dem Grab geholt um sie hier zu Ehren Boburs in einem Mausoleum aufzubewahren.

Zu dem Mausoleum gehört ein kleines Museum, das in der großen Halle die Lebensgeschichte Boburs in farbenfrohen Wandbildern darstellt.

Interessant ist auch ein Stammbaum der mit Amur Tiimur beginnt und in dritter Reihe mit Babur weitergeht und bei einem Nachfahren, der das Taj Mahal hat bauen lassen, aufhört.
"Zahir ad-Din Muhammad Babur (persisch ‏ظهير الدين محمد بابر‎, DMG Ẓahīr ad-Dīn Muḥammad Bābur, auch Babur Chan oder Babur Schah; * 14. Februar 1483 in Andijon, Ferghanatal (heute: Usbekistan); † 26. Dezember 1530 in Agra (heute: Indien)) war der Begründer des Mogulreiches. Er war nach eigenen Angaben dschingisidischer und timuridischer Herkunft." (aus: Wikipedia)

Feruza macht uns wieder auf die speziellen Mützen aufmerksam.

Babur auf dem Marmorsockel

Babur auf dem Marmorsockel

© Herbert S., 2015
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Als der venezianische Kaufmann Marco Polo 1271 nach China aufbrach, lagen mehr als drei mühselige Reisejahre vor ihm, bis er den Hof des Kublai Khan in der Nähe von Peking erreichte. Die uralte, abenteuerliche Verbindung zwischen Orient und Okzident haben wir uns aufgeteilt - hier der zweite Teil.
Details:
Aufbruch: 10.09.2015
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 27.09.2015
Reiseziele: Usbekistan
Der Autor
 
Herbert S. berichtet seit 12 Jahren auf umdiewelt.
Reiseberichte von Herbert sind von der umdiewelt-Redaktion als besonders lesenswert ausgezeichnet worden!
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