Quattro stazione

Australien-Reisebericht  |  Reisezeit: Dezember 2019 - April 2020  |  von Maritta Wulf-Bauer I.

Tierisch gut

Die Strecke nach Adelaide zieht sich.
Als ich losgefahren bin, war die elektronische Tankangabe: noch 150 km, dann tanken.
Ok, denke ich, das geht ja.

Ich fahre durch endlose Landschaft von Weiden, Steppe, vielen Rinderherden, Baumreihen und gelegentlich eine Farm.
Mir begegnen nur wenig Autos, Straßenschilder zeigen: nach 80 km links abbiegen.
Meine Tankuhr sinkt immer weiter.
Kein Dorf in Sicht, von Stadt schon mal gar nicht zu reden. Umwege von x Kilometern wollte ich anfangs nicht in Kauf nehmen, jetzt bereue ich es.
Aber – alles gut – bevor der Sprit ausgeht, taucht noch eine Tankstelle auf. Hurra.

Dann tauchen auch die ersten Weinanbaugebiete auf.

Ich mache Halt in Hahndorf – eines der ersten deutschen Dörfer in Australien. Heute eine Touristenattraktion in den Adelaide Hills.
Witzig, hier Bayern zu sehen und deutsche Cafes.

Deutsche Kuckucksuhren !

Deutsche Kuckucksuhren !

Adelaide selber ist eine nette Stadt, ruhig und entspannt. Ich lege wieder Kilometer um Kilometer zu Fuss zurück, lass mich durch die Stadt treiben, besuche das Museum (übrigens wird kein Eintrittsgeld erhoben), und probiere die verschiedenen australischen Biersorten. Sehr lecker !
Das Essen ist nicht der Rede wert, eher Fastfood mäßig, deswegen fällt eine Cooking class aus.

Die Bibliothek

Die Bibliothek

Kleine Ruheflächen mitten in der Stadt

Kleine Ruheflächen mitten in der Stadt

Besuch im Museum

Besuch im Museum

So völlig anders, als die meisten asiatischen Mörkte
Känguruh habe ich übrigens nicht probiert.

So völlig anders, als die meisten asiatischen Mörkte
Känguruh habe ich übrigens nicht probiert.

Da konnte ich nach der langen Zeit nicht widerstehen...

Da konnte ich nach der langen Zeit nicht widerstehen...

Das war dann mein Mittagessen ! Mit knackigem Baquette, deutscher Wurst und französischem Käse.

Das war dann mein Mittagessen ! Mit knackigem Baquette, deutscher Wurst und französischem Käse.

Ich mach einen Ausflug in die Adelaide Hills, nach Cleland, einem Wildlifereservat.
Ich hatte ja schon die Befürchtung, die Premiere als erster Besucher Australiens wieder gefahren zu sein, ohne ein lebendes Känguru gesehen zu haben (die überfahrenen am Straßenrand zählen nicht).
Diese Premiere bleibt mir dann erspart.

Hautnah und gar nicht scheu. Ganz touristisch habe ich auch das Futter gekauft, und lasse mir nicht entgehen, diese Tiere zu füttern.

Hautnah und gar nicht scheu. Ganz touristisch habe ich auch das Futter gekauft, und lasse mir nicht entgehen, diese Tiere zu füttern.

Ganz entspannt im Hier und Jetzt

Ganz entspannt im Hier und Jetzt

Das ist ein Wombat

Das ist ein Wombat

Potaroo - ich weiß den deutschen Namen nicht

Potaroo - ich weiß den deutschen Namen nicht

Mich mit einem Koala fotografieren zu lassen (gegen Geld natürlich) habe ich dann nicht gemacht.

Mich mit einem Koala fotografieren zu lassen (gegen Geld natürlich) habe ich dann nicht gemacht.

Ines - Monarchen ! Wenn schon nicht in Mexiko, dann in Australien

Ines - Monarchen ! Wenn schon nicht in Mexiko, dann in Australien

Ameisenigel

Ameisenigel

Dornteufel

Dornteufel

Nr. 1 für 2 Nächte

Nr. 1 für 2 Nächte

Nr. 2 - für 1 Nacht - 6 Betten

Nr. 2 - für 1 Nacht - 6 Betten

manchmal muss man tapfer sein...

manchmal muss man tapfer sein...

Du bist hier : Startseite Australien & Ozeanien Australien Australien-Reisebericht
Die Reise
 
Worum geht's?:
Sri Lanka, Borneo und Nepal, Bali und ein paar extra Zutaten. Verwöhnprogramm, Orang Utans und Gebetsmühlen. Treiben lassen. Wind, Regen und Sonne um die Nase
Details:
Aufbruch: 04.12.2019
Dauer: 4 Monate
Heimkehr: April 2020
Reiseziele: Sri Lanka
Malaysia
Nepal
Thailand
Kambodscha
Indonesien
Australien
Neuseeland
Der Autor
 
Maritta Wulf-Bauer I. berichtet seit 7 Jahren auf umdiewelt.
Bild des Autors