Lizzy und Rod im Flitterjahr!

Reisezeit: Juli 2010 - Juli 2011  |  von Rod & Lizzy

Neuseeland: Abel Tasman NP

(14.-16.03.11)

Der Abel Tasman Nationalpark ist der kleinste Nationalpark Neuseelands und der Ort wo der erste Europäer neuseeländischen Boden betreten hat - Abel Tasman im Jahr 1642. Bekannt ist der Park durch seine vielen kleinen Buchten mit goldenen Stränden und sein türkisfarbenes Wasser. Übernachtet haben wir in Motueka südlich vom Nationalpark. Von Marahau (am südlichen Ende des Parks) aus wollten wir den Park erkunden und einen Teil des sehr beliebten Küstenwanderwegs laufen.

Unser Wassertaxi auf dem Parkplatz.

Unser Wassertaxi auf dem Parkplatz.

Man besteigt das Wassertaxi bereits an Land und wird anschließend zum Hafen gefahren.

Man besteigt das Wassertaxi bereits an Land und wird anschließend zum Hafen gefahren.

Beim zu Wasser lassen des Wassertaxis entdeckte Lizzy diesen Seestern.

Beim zu Wasser lassen des Wassertaxis entdeckte Lizzy diesen Seestern.

Beste Laune bei Bombenwetter. Gut gesichert durch die Schwimmwesten starteten wir unsere Bootstour.

Beste Laune bei Bombenwetter. Gut gesichert durch die Schwimmwesten starteten wir unsere Bootstour.

Der sehr bekannte 'Split Apple Rock'.

Der sehr bekannte 'Split Apple Rock'.

Auf den vorgelagerten Inseln konnte man viele Tiere sehen. Robbe und Möve ganz entspannt nebeneinander.

Auf den vorgelagerten Inseln konnte man viele Tiere sehen. Robbe und Möve ganz entspannt nebeneinander.

Kormorane gabs natürlich auch zu sehen.

Kormorane gabs natürlich auch zu sehen.

Das Wassertaxi setzte uns am Strand von Onetahuti ab. Es war so schön, wir hätten direkt eine Pause machen können. 
Aber wir mussten in Richtung Süden wandern, da wir zu einer festen Zeit vom Wassertaxi an einem anderen Strand abgeholt wurden.

Das Wassertaxi setzte uns am Strand von Onetahuti ab. Es war so schön, wir hätten direkt eine Pause machen können.
Aber wir mussten in Richtung Süden wandern, da wir zu einer festen Zeit vom Wassertaxi an einem anderen Strand abgeholt wurden.

Unterwegs sahen wir riesige Farne.

Unterwegs sahen wir riesige Farne.

Mutter und Tochter philosophieren über die Schönheit irgendwelcher Grünpflanzen.

Mutter und Tochter philosophieren über die Schönheit irgendwelcher Grünpflanzen.

Die Farne sahen nicht nur sehr schön aus, sie boten uns unterwegs auch angenehmen Schatten.

Die Farne sahen nicht nur sehr schön aus, sie boten uns unterwegs auch angenehmen Schatten.

Zwischendurch sahen wir viele dieser vertrockneten Büsche mit den aufgeplatzten Kapseln. Würde sich super als Herbst-/Weihnachtsdeko eignen.

Zwischendurch sahen wir viele dieser vertrockneten Büsche mit den aufgeplatzten Kapseln. Würde sich super als Herbst-/Weihnachtsdeko eignen.

Natürlich gabs auch kleine Wasserfälle ...

Natürlich gabs auch kleine Wasserfälle ...

... und wunderschöne Buchten.

... und wunderschöne Buchten.

Besonders beliebt im Nationalpark sind Kajaktouren entlang dieser tollen Küste.

Besonders beliebt im Nationalpark sind Kajaktouren entlang dieser tollen Küste.

Im Inneren ist der Park mit Wald bedeckt und wird von Flüssen durchzogen.

Im Inneren ist der Park mit Wald bedeckt und wird von Flüssen durchzogen.

Am beeindruckendsten sind aber die tollen Buchten!

Am beeindruckendsten sind aber die tollen Buchten!

Blick auf Torrent Bay, wo uns das Wassertaxi wieder abholte. Neben einer kurzen Sandwichpause am Bark Bay Hut sind wir in einem durchgewandert bis zur Torrent Bay. Schließlich wollten wir das letzte Wassertaxi an diesem Tag nicht verpassen.

Blick auf Torrent Bay, wo uns das Wassertaxi wieder abholte. Neben einer kurzen Sandwichpause am Bark Bay Hut sind wir in einem durchgewandert bis zur Torrent Bay. Schließlich wollten wir das letzte Wassertaxi an diesem Tag nicht verpassen.

Tasman und Nelson

Nach dem vielen Wandern machten wir uns einen ruhigen nächsten Tag und fuhren mittags nach Süden.

Ziemlich schnell machten wir für Kaffee und Kuchen eine Pause im Jester House in der Nähe von Tasman. Hier gibt es neben leckerem Kaffee und Kuchen, einer süßen jungen Katze und humorvoll ausgestatteten Toiletten auch zahme Aale. Natürlich fragte man sich unweigerlich inwieweit Aale zahm sein können? Anstatt wegzuschwimmen hängen sie jedenfalls in großer Anzahl in dem kleinen Bach am Cafe und warten auf Touristen mit Futter!

Ziemlich schnell machten wir für Kaffee und Kuchen eine Pause im Jester House in der Nähe von Tasman. Hier gibt es neben leckerem Kaffee und Kuchen, einer süßen jungen Katze und humorvoll ausgestatteten Toiletten auch zahme Aale. Natürlich fragte man sich unweigerlich inwieweit Aale zahm sein können? Anstatt wegzuschwimmen hängen sie jedenfalls in großer Anzahl in dem kleinen Bach am Cafe und warten auf Touristen mit Futter!

Im Cafe kann man Aalfutter kaufen. Sah aus wir Mett in einem kleinen Plastiktöpfchen (wie die Kräuterbutter beim Pizzaladen) inklusive Holzstäbchen. Wie man auf dem Bild sieht musste ich nicht nur mit schnappenden Aalen kämpfen, sondern auch mit der süßen Katze, die ebenfalls sehr scharf aufs Aalfutter war.

Im Cafe kann man Aalfutter kaufen. Sah aus wir Mett in einem kleinen Plastiktöpfchen (wie die Kräuterbutter beim Pizzaladen) inklusive Holzstäbchen. Wie man auf dem Bild sieht musste ich nicht nur mit schnappenden Aalen kämpfen, sondern auch mit der süßen Katze, die ebenfalls sehr scharf aufs Aalfutter war.

Mary mit vollem Körpereinsatz. Die Katze ließ sich von dem Bündel Aale neben ihr nicht im geringsten beeindrucken.

Mary mit vollem Körpereinsatz. Die Katze ließ sich von dem Bündel Aale neben ihr nicht im geringsten beeindrucken.

Die schnappenden Aale hielten die Katze nicht davon ab, ständig mit ihrer Tatze dazwischenzulangen. Anscheinend schmeckte ihr das Aalfutter auch sehr gut.

Die schnappenden Aale hielten die Katze nicht davon ab, ständig mit ihrer Tatze dazwischenzulangen. Anscheinend schmeckte ihr das Aalfutter auch sehr gut.

In Nelson besuchten wir das WOW-Museum (World of Wearable-Arts). Es gab nette Anziehsachen und nette Autos zu besichtigen. Lizzy und Mary waren ganz begeistert von den Klamotten und ich tauschte kurzzeitig unseren Campervan gegen den DeLorean aus "Zurück in die Zukunft".

In Nelson besuchten wir das WOW-Museum (World of Wearable-Arts). Es gab nette Anziehsachen und nette Autos zu besichtigen. Lizzy und Mary waren ganz begeistert von den Klamotten und ich tauschte kurzzeitig unseren Campervan gegen den DeLorean aus "Zurück in die Zukunft".

Abendstimmung am Strand in Nelson.

Abendstimmung am Strand in Nelson.

© Rod & Lizzy, 2010
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Wir fangen in Südostasien an und beenden unsere Reise nächsten Sommer in Kanada! Zwischendurch machen wir Halt in Australien, Neuseeland und einigen Pazifikinseln.
Details:
Aufbruch: 30.07.2010
Dauer: 12 Monate
Heimkehr: 30.07.2011
Reiseziele: Deutschland
Singapur
Malaysia
Thailand
Australien
Laos
Kambodscha
Samoa
Tonga
Neuseeland
Vereinigte Staaten
Kanada
Der Autor
 
Rod & Lizzy berichtet seit 14 Jahren auf umdiewelt.