2 Jahre lang kreuz & quer durch die Americas

Mexiko-Reisebericht  |  Reisezeit: Mai 2013 - Mai 2015  |  von Anja & Wolfgang

Mexico Festland ab 31.03.2014: 04 – Süd Mexico – ab 20.04.2014 2580 km

Ziel: Zu den Ausgrabungen von El Tajin, ein Stück die Golfküste entlang und dann wieder quer über Land nach Oaxaca, zu den Ruinen von Monte Alban, den Mescal Brennereien und nach Chiapas zu den Ruinen von Bonampak und Palenque.
Die in diesem Teil dabei besuchten Staaten waren: Veracruc, Oaxaca, Tabasco, Chiapas.
Wetter: meist sonnig, schwülwarm, < 35º.

In Veracruc fahren wir heute nur noch 30 km bis El Tajin, wo wir uns am nächsten Morgen die Ausgrabungen ansahen (E=M$59). In El Tajin,

fällt auf, dass hier zur Dekoration der Bauwerke hauptsächlich Nischen eingesetzt werden, die dann teilweiser in sich mit Ornamenten verziert sind.

Der Höhepunkt hier, die Nischenpyramide,

mit insgesamt 365 Nischen, je eine für jeden Tag des Jahres.

Da hier keines der Bauwerke bestiegen werden kann brauchen wir die Besichtigung der ganzen Anlage nur knapp 3 Stunden. Dafür kamen wir in den Genuss, den Voladores bei Ihrer Vorführung zusehen zu können. Eine Gruppe von 5 Männern tanzt erst einmal um diesen geschätzte 15 - 20m hohen 'Baum'. 4 Mann klettern nach oben auf die kleine Plattform,

wickeln 4 lange, bis zum Boden reichende Seile um den Baum und verknoten je ein Seilende um ihre Hüften. Nun klettert Mann Nummer 5, der Musiker nach oben, stellt sich freisehend auf die Plattform und gibt per Musik den Befehl zum abseilen.

Kopfüber stürzen sich die vier von der Plattform und die um den Bau gewickelten Seile rollen sich durch die Drehbewegung der Plattform langsam ab, die vier schweben um den Baum,

bis irgendwann der Boden erreicht ist

und der wohlverdiente Tip (gefordert!! werden M$20 pP) kassiert werden kann. Wir kehren an den Essen-und Marktständen vorbei zurück zum Auto

und fahren weiter ins nahegelegene Papantla, einem netten kleinen Städtchen, in dem direkt neben der Kirche ebenfalls Voladores zu sehen sind.

Am frühen Nachmittag dann geht es der Küste entlang erst einmal Richtung Süden, wobei wir von den eigentlich recht hübschen Stränden hier den Eindruck bekamen, dass die alle in Privatbesitz sind. Entweder steht ein Campingplatzhotel davor oder ist die Gegend durch Weidezäune abgesperrt, freien Zugang haben wir auf über 100 km keinen gefunden. Da unser Garmin den Auftrag hatte uns (auf befestigten Strassen!!) nach Jalapa, der Hauptstadt von Veracruc zu führen, bogen wir von der Hauptstrasse ab, kamen an ein paar Schotterstrecken an denen Teerreste gerade noch sporadisch zu erkennen waren, durften auch noch durch eine Kies Furt - hätte mit Allrad sicher mehr Spass gemacht, bis wir dann endlich eine Hauptstrasse wiederfanden, die uns hoch auf etwa 1200m brachte. Hier harren wir der Dinge für Morgen.
Heute besuchen wir Jalapa Hauptstadt von Veracruc. Vom Zocalo aus ein Blick auf den Dom,

ein Blick ins Tal auf die Unterstadt,

ein vergeblicher Blick nach droben auf den Berg Cofre de Perote (4282m), doch da gab es heute ausser Wolken nix zum Sehen, also noch ein schneller Blick aufs Rathaus

und auf die Murals im Regierungsgebäude, bevor wir uns dem eigentlichen Zweck dieses Ausfluges widmen. Wir setzen uns ins Cafe la Parroquia an der Zaragoza, direkt hinter dem Regierungsgebäude (könnte von der Atmosphäre her genauso gut auch in Wien stehen) und lassen uns mexikanischen Kaffee servieren, der hier in der Nähe angebaut wird. Wir bestellen Cafe con Leche (M$23), Kellner eins bringt uns Kaffeeglas und Löffel, Kellner zwei giesst aus Kanne eins etwa 2 Finger hoch schwarzen Kaffee ins Glas

und füllt das Ganze dann aus Kanne zwei mit heisser Milch auf.

War so gut, der musste bald darauf nochmals kommen. Wir fahren ein paar km weiter nach Coatepec, ins Zentrum des Kaffeeanbaus, finden dort neben ein paar schönen alten Kaffeeröstereien

und einer Unmenge von Plakaten die vom 1. bis 18.Mai das große Kaffeefest ankündigen, auch noch einen sehenswerten Stadtkern.

Auf dem Weg ins nahegelegen Xico

sind wir denn endlich am Ziel der Begierde. Wir sehen die ersten Kaffeeplantagen, d.h. hier

abgeerntete Kaffeesträucher, die von Bananenstauden überragt werden. Wenn die Pflücker nicht ab und an ein paar Böhnchen vergessen hätten,

dann hätten wir bei dieser Mischkultur die Büsche wahrscheinlich gar nicht erkannt. Eigentlich wollten wir hier in Xico noch zum Wasserfall wandern, doch wegen tiefhängender Wolken geben wir dieses Vorhaben auf und fahren wieder runter ans Meer bis kurz vor Vera Cruc.
In Vera Cruc dann wieder einmal die obligatorische Runde mit Zocalo Dom und Regierungsgebäude,

dann runter zum Malecon, mit Blick auf die alte Festung die später als Gefängnis berühmt-berüchtigt wurde,

vorbei noch am alten Leuchtturm

und dann zurück zum Auto. Uns bleibt verschlossen, warum Vera Cruc in manchen Reiseführern so hoch gelobt wird. Vorbei an Stränden südlich von Vera Cruz, die auch wieder fast alle in Hotel / Privatbesitz sind und deren Bebauung gemäß den großen Tafeln am Strassenrand noch weiter drastisch zunehmen soll, geht es über Alvarado nach Tlacotalpan, einem Dorf am Rio Papaloapan mit ca. 600 Ew. und UNESCO Weltkulturerbe. Wohl das schönste Kolonial-Dorf, das wir hier in Mexico bisher gesehen haben.
Die Gebäude mit ihren endlosen Arkaden bestens erhalten/renoviert,

die kleine Kirche herausgeputzt,

selbst das winzige Krankenhaus sieht irgendwie einladend aus.

Ein Ort zum Wiederkommen, zum Verlieben. Wir fahren weiter den Fluss entlang, überholen gelegentlich einen dieser gut beladenen Zuckerrohtransporter,

die wohl zur Wegmarkierung vor jedem Topes ein paar Bündel abwerfen, sehen rechts und links am Strassenrand Bananenplantagen,

bei denen die Ernte in vollem Gange ist und übernachten in Villa National einem nichtssagenden Ort mit grossem Namen. Am nächsten Morgen geht es dann stetig bergauf, Riesenfarne am Strassenrand erinnern an tropischen Regenwald

bis wir dann auf 2950m die erste Passhöhe erreichen wo ein leichter kleiner Wanderweg zum Aussichtspunkt auf 3010m führt - wenn ich da an den Aufwand denke, den ich betrieben habe um meinen ersten schneefreien 3000er in Europa zu erwandern grrrrr.

Nun geht es bergab auf 1000m und nochmals hoch auf fast 2600m, wo wir diese Schmarotzerpflanzen wild wachsend am Strassenrand sehen,

für die zu Hause in den Gärtnereien teures Geld bezahlt wird &#61514; und nochmals bergab auf etwa 1500m wo wir schliesslich Oaxaca erreichen. Heute hier nur Stadtbesichtigung mit Zocalo und Dom,

dem Haus in dem Benito Juarez 10 Jahre lang lebte, - der andere 'grosse' Sohn der Stadt, Porfirio Diaz, wir ja eher verschwiegen -,

Santo Domingo,

dem alten Aquädukt

und dann unten am Markt die alten Kakao-Mühlen,

wo man sich auch noch seine eigene Trinkschokoladen-Kakao/Gewürzmischung herstellen lassen kann. Ein paar km weiter Richtung der Ruinen von Monte Alban findet auch dieser Tag sein Ende.
Monte Alban (E=M$59) Unesco Weltkulturerbe, Tempelstadt und Verwaltungszentrum mit einst über 40.000 Ew. weitab vom Fluss und der Wasserversorgung einst von den Zapoteken hier auf einem trockenen Berg erbaut.
Bereits im Museum beim Eingang eine erlesene Sammlung von Fundstücken.

Die Anlage selbst besticht durch ihre Größe, Symmetrie, Harmonie, wirkt eher ordentlich und aufgeräumt.

Die meisten Pyramiden sind begehbar,

der Ballspielplatz wartet geradezu auf die nächsten Spieler

und vom Umkehrpunkt, der großen Südplattform.

ein erneuter toller Ausblick über die Anlage. Nach drei Stunden ist eigentlich alles besichtigt, jeder Wegbegangen, jede Plattform bestiegen und trotzdem bedauern wir fast diesen Ort zu verlassen. Ein Stück weiter in El Tule besichtigen wir den ältesten Baum Mexicos (E=M$10),

eine ca. 2000 Jahre alte Zeder mit etwa 40m Umfang

und 60 m Höhe, bevor wir uns einem weiteren Ziel dieses Abstechers nach Oaxaca widmen können, der Herstellung von Mescal. Hier zwischen Oaxaca und Mitla sind wir im Zentrum der Mescal Produktion. Mescal, das ist der mit dem Wurm (eigentlich eine Made) in der Flasche, wird ähnlich dem Tequila aus Agaven hergestellt, nur die Art ist eine Andere und hier ist viel mehr traditionelle Handarbeit zu beobachten als in den Tequila Fabriken, obwohl der Herstellungsprozess im Grunde genommen der Selbe ist.
Die Agaven Herzen, wesentlich grösser als die zur Tequila Herstellung verwendeten, die größten die wir sahen waren ca.1m hoch bei 50cm. Durchmesser,

werden kleingehackt und am Feuer geröstet,

in einer traditionellen Steinmühle zerquetscht

und in Gärbottiche gefüllt.

Die Maische nach 3 Tagen lustig am Gären,

nach 8 Tagen bereit zum Umzug in den Brennkessel

wo nach 2-maliger Destillation ein eigentlich verkaufsfertiges Produkt herauskommt, das aber je nach zu erzielender Qualitätsstufe noch gelagert/verfeinert wird.

Wir besichtigen noch die alte Kirche in Tlacolula, die durch ihren reich dekorierten Innenraum besticht, der jedoch zu dunkel für gute Aufnahmen ist.

Fahren wir halt weiter zu den Ausgrabungen von Mitla

die vor allem durch ihre stark verzierten Friese Bekanntheit erlangten

und dann noch einige Stunden durch Dämmerung und Nacht bis Jalapa. Am nächsten Morgen besuchen wir in Tehuantepec, erst die buntbemalte Kirche

und dann den farbenfrohen Markt, der von vielen Frauen in traditioneller Kleidung beschickt wird, selbst auf dem naheliegenden Parkplatz wird uns noch leckeres Maisbrot angeboten.

Über das nichtssagende Juchitan fahren wir nach Santiago Laollaga wo wir am Rand dieses städtischen Flussbades

unter übervollen Mango-Bäumen erst mal Mittagspause machen, bevor wir Mexico an seiner schmalsten Stelle, am Isthmus, von Süd nach Nord durchqueren. Bei Acayucan biegen wir Richtung Nord-Westen ab, unser nächstes Ziel hier ist der See von Catemaco,

Kurz-Urlaubsparadies, man kann sich hier für M$900 90 Minuten lang über den See schippern lassen und dabei Affeninseln und Krokodilbuchten besuchen, man kann im schwarz-grauen Wasser baden oder auch einfach so wie wir entlang dem Malecon bummeln, mal kurz rauf auf den Steg

mit Blick zurück auf die Stadt, hoch zur Kirche

und dann ganz schnell zum Mittagessen in den Markt, den hier im See gibt es fantastische Barsche, Mojarra genannt, und das wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen.

Der linke ist auf der lokalen Zubereitungsart Tachogovi, mit einer herzhaft würzigen Sosse, der rechte ist mit Chilpotle, einer dunklen Chillisosse, auch nicht schlecht, aber der andere schmeckte uns noch besser.
Zurück nach Acayucan und weiter über Minatitlan nach Coatzacoalcos (Ich nenne es irgendwann Kack-Stadt), da wir dort dank Garmin und nicht existenten Umleitungsschildern kreuz und quer durch die Stadt fahren, bis uns endlich ein Taxifahrer erklärt, dass die von uns gesuchte alte Brücke wegen Renovierungsarbeiten gesperrt ist und wir wieder 18km zurück zur Autobahn müssen um dort endlich auf der neuen Brücke den Fluss überqueren zu können.

Irgendwann überqueren wir die Grenze zu Tabasco und bei Sonnenuntergang sind wir am Stadtrand von Villahermosa.
Am nächsten Morgen dann beim Stadtrundgang Olmekenköpfe mitten in der Stadt,

der Regierungspalast

und die Fußgänger Brücker über den Rio Grijalva mit ihrem fest verchlossenen Aussichtsturm.

Wir schauen uns die meisten der historischen Gebäude nur von aussen an,

bei zwei Galerien können wir jedoch nicht wiederstehen, zu schön ist die Kombination aus alten Fliesen, Buntglasfenstern und modernen Gemälden. Noch ein kurzer Besuch mit verspäteten Mittagessen auf dem Markt und dann geht es weiter Richtung Palenque. An der Grenze zwischen Tabasco und Chiapas werden wir wieder einmal durch eine Militärkontrolle gewunken. Die Stadt Palenque selbst irgendwie ausdruckslos. Die Kirche,

die Hauptstrasse mit ein paar netten Bars im Obergeschoss, aber das war's dann auch schon.

Wir erholen uns da droben 'von den Strapazen der Fahrt' bei einem 'Sun-Downer'

und fahren dann auf den CP Mayabell nahe bei den Ausgrabungen von Palenque.
Aber die heben wir uns für Morgen auf, heute wollen wir erst einmal zu den Maya Wandmalereien von Bonampak. Wir haben in der Tourist Info von Palenque erfahren, dass die Strasse dahin mittlerweile ordentlich ausgebaut und sichert sein soll, was sich im Nachhinein als wahr erweist. Die Strasse ist eine fast schlaglochfreie geteerte Landstrasse (in unseren Karten ist sie noch als Staubstrasse markiert) die etwa 120km weit durch das nicht gerade mit Reichtümern gesegnete 'Hinterland' von Chiapas führt. Aber schon die Eindrücke von diesem Teil der Reise war uns dieser Ausflug wert.

Wir erreichen San Javier, müssen M$25 pP Nicht-Indogena Ortseintrittsgebühr bezahlen (so wie in Taos, NM) und ein paar km weiter auf einem schattigen Parkplatz ist dann die Anreise zu Ende. Die letzten 10km zur Ausgrabung quer durch das Stammesgebiet dürfen nur noch von stammeseigenen Shuttlebussen zu M$75pP befahren werden - und damit hier keine Konkurrenzgedanken aufkommen, muss jeder Fahrer seine Fahrgäste nach vereinbarter Wartezeit von 60, 90, 120 Minuten auch zum Parkplatz zurückfahren (Obelix...).
Wir sagen unserem Fahrer 'hole uns in zwei Stunden wieder ab' was eindeutig zu viel ist, 90 Minuten sind mehr als Ausreichend für eine gemütliche Besichtigung und machen uns auf den Weg, erst zur Kasse (M$48) und dann zu den Ruinen. Ein Tempelrest vor dem grossen Platz,

eine riesige Stele auf dem grossen Platz

und dann die Akropolis mit ihren 10 Häusern von denen das rechte

diese fantastischen alten Maya Zeichnungen beherbergt.

Ein letzter Blick zurück auf das Eingangstor der Anlage

und dann fahren wir zurück nach Palenque.
Und nun die Duplizität der Ereignisse, vor genau einem Jahr, auf unserer Fahrt nach Hamburg brach uns der Endtopf des Auspuffs ab, den wir in Cuxhafen noch schnell erneuern liessen, heute bricht uns die Verbindung zwischen Katalysator und Zwischentopf, dann finden wir in Palenque einen Mofles Shop, ein kurzer Blick, das E-Schweissgerät wird angeworfen und 20 Minuten später, M$100 ärmer?? sind wir wieder mobil - wenn doch alles so einfach wäre .
Unseren Besuch bei den Ruinas Palenque starten wir mit einem Gang durchs Museum, wo neben Original Stelen etliche dieser wunderschönen Figuren zu sehen sind.

Auch der Sarkophag, der im Inneren einer der Tempelpyramiden gefunden wurde ist hier in einer nachgebildeten Grabkammer zu sehen.

Nun geht es vorbei an solch tropischer Blütenpracht

2km die Strasse entlang bergauf, bis der Eingang zur Anlage erreicht ist (E=M$59).
Drinnen kommen wir aus dem Staunen eigentlich nicht mehr heraus. Die ganze riesige Anlage teilweise noch vom Urwald überwuchert, teils freigelegt und die meisten Pyramiden begehbar, nur der Palast ist zur Zeit wegen Sicherungsarbeiten geschlossen.

Wir brauchen für unseren Besuch etwa 4 Stunden, gehen dann innerhalb der Anlage an den Gebäuden 1 und 2 vorbei bergab und kommen so wieder beim Museum heraus, wo ca. 500m weiter am Campingplatz unser Auto auf uns wartet. Wir fahren weiter Richtung Norden und überqueren 80km weiter die Grenze zu Campeche. Damit ist hier auch das Kapitel ,Süd Mexico' zu Ende. Der Rest unserer Mexico Reise wird unter der Halbinsel Yucatan beschrieben.

© Anja & Wolfgang, 2015
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Nach mehrmonatiger Reisepause geht es endlich wieder los. Diesmal von Kanada nach Alaska, von dort über Key West bis Feuerland und zurück nach Montevideo.
Details:
Aufbruch: Mai 2013
Dauer: 24 Monate
Heimkehr: 08.05.2015
Reiseziele: Kanada
Vereinigte Staaten
Malaysia
Mexiko
Belize
Guatemala
Honduras
Nicaragua
Costa Rica
Panama
Kolumbien
Ecuador
Peru
Bolivien
Argentinien
Chile
Uruguay
Paraguay
Brasilien
Deutschland
Der Autor
 
Anja & Wolfgang berichtet seit 9 Jahren auf umdiewelt.