Weiberreise MEXIKO 2019

Mexiko-Reisebericht  |  Reisezeit: Oktober / November 2019  |  von Maritta Wulf-Bauer I.

Unsere Wartezeiten-Hitliste und der erste Tag

Koffer! Das ist neu für Ines. Die Rucksäcke bleiben zu Hause - dieses Mal.

Koffer! Das ist neu für Ines. Die Rucksäcke bleiben zu Hause - dieses Mal.

So hatten wir uns das nicht vorgestellt !
Die Schlange am Frankfurter Flughafen zum Sicherheitscheck ist so lang, dass wir es mit der Angst zu tun bekommen: Die fliegen womöglich ohne uns.
Hier warten wir ziemlich genau 75 Minuten. Geschafft!

Die zweite Schlange begegnet uns am Flughafen von Cancun und ist noch furchteinflössender.
Wir warten nach unserem 12 Stunden Flug etwa 90 Minuten an der Gesichtskontrolle. Geschafft!

Das 3. Exemplar dieser Art bekommen wir bei Europcar zu sehen. Hier warten wir, bis der nächste Mitarbeiter frei wird nur 50 Minuten. Geschafft !

Am nächsten Tag stehen wir wieder in der Schlange!
Diesmal warten wir bei Telcel etwa 45 Minuten auf den nächsten Platz an der Countertheke, um unsere Simkarten zu kaufen. Geschafft !

Die nächste Wartezeit erwischt uns unvorbereitet in der Hotellobby in Valladolid. Wir warten 50 Minuten auf unser Zimmer. Geschafft !

Aber es gibt auch positives zu berichten. Unser Mietwagen bringt uns zuverlässig und sicher bis nach Valladolid. Wir tanken ein erstes Mal mexikanische Athmosphäre, lassen uns durch die Calles treiben.
Wir erleben eine kirchliche Prozession, die im Platzregen unter schwarzen Wolken endet.

Der Rauch von Knallern und Böllern vernebelt die Sicht. Der Regen tut ein Übriges.

Der Rauch von Knallern und Böllern vernebelt die Sicht. Der Regen tut ein Übriges.

Immer schön lächeln!

Immer schön lächeln!

Calles de Valladolid. Die Straßen sind durchnummeriert.

Calles de Valladolid. Die Straßen sind durchnummeriert.

Nang!

Nang!

Prost!

Prost!

Der Aushang an der Touristeninformation hatte uns eine Abendveranstaltung mit dem „Ballet folclorico Yaxkin“ versprochen.
Natürlich gehen wir hin.
Unversehens landen wir in einer anderen Welt.
Die Cenote, die sich mitten im Ort befindet, ist bunt ausgeleuchtet und federgeschmückte Tänzer und Musiker bieten in dieser natürlichen Grotte ein ganz besonderes Spektakel !
Die Mischung ist für europäischen Geschmack etwas zu dick aufgetragen, aber Kostüme, Tänzer und Musik ziehen einen sofort in ihren Bann.
Schon jetzt sind die Strapazen vergessen.

Die Cenoten sind natürliche Unterwassersysteme, die aus Flüssen, Höhlen und Grotten bestehen. Für die Mayas sind sie heilig.

Die Cenoten sind natürliche Unterwassersysteme, die aus Flüssen, Höhlen und Grotten bestehen. Für die Mayas sind sie heilig.

Sich gegenseitig in Montur mit dem Handy zu fotografieren spielt uns in die Karten: Wir fotografieren mit.

Sich gegenseitig in Montur mit dem Handy zu fotografieren spielt uns in die Karten: Wir fotografieren mit.

Der Dia de Muertos (Tag der Toten) ist einer der wichtigsten mexikanischen Feiertage zum Gedenken der Verstorbenen. Darüber werden wir noch berichten ...

Der Dia de Muertos (Tag der Toten) ist einer der wichtigsten mexikanischen Feiertage zum Gedenken der Verstorbenen. Darüber werden wir noch berichten ...

Noch einmal die schöne Kirche von Valladolid.

Noch einmal die schöne Kirche von Valladolid.

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Totentanz, Seelenflatter, Geisterwasser. Wir sind wieder unterwegs: 4 Wochen Mexiko stehen ins Haus. Vom "Dia de los muertos" in Zentralmexiko über einen Nationalpark, wo die Monarchfalter überwintern bis zum nassen Vergnügen in den Cenoten.
Details:
Aufbruch: 25.10.2019
Dauer: 4 Wochen
Heimkehr: 23.11.2019
Reiseziele: Mexiko
Live-Reisebericht:
Maritta Wulf-Bauer schreibt diesen Reisebericht live von unterwegs - reise mit!
Der Autor
 
Maritta Wulf-Bauer I. berichtet seit 6 Jahren auf umdiewelt.
Bild des Autors
Aus dem Gästebuch (2/2):
barbAra 1573500076000
...bin ich -bar­bA­ra- bei den kuh­fischen ge­meint? Ich fühlte mich 'an­gesp­rochen'
grüße an euch bei­de
­
p.s.be­ein­drucken­de gegend
Antwort des Autors: Liebe BarbAra, auch wenn ich beim Thema "Kuh" an die "Kuhsammlerin" denken muss, war tatsächlich eine andere Barbara gemeint. Und diese Fische sehen nur ein bischen aus wie Kuh, aber dennoch sehr beeindruckend. Sambistische "Kuhgrüße"von Maritta
Marius 1573060181000
Tolle Fotos und inte­res­sante Berich­te. Wünsche euch wei­ter­hin eine tolle Reise.