2 Jahre lang kreuz & quer durch die Americas

Kanada-Reisebericht  |  Reisezeit: Mai 2013 - Mai 2015  |  von Anja & Wolfgang

Manitoba (MB) & Saska (SK) – ab 30.06.2013

Manitoba (MB) - von 30.06.2013 bis 04.07.2013 1120 km

Ziel: Zum Canada Day (July 1st) nach Winnipeg und dann weiter Richtung Westen
Wetter: meist sonnig, meist > 30º

An der Grenze die übliche Prozedur: Karten, Infomaterial und Tipps einsammeln. Hier wird uns erklärt, dass es ab Winnipeg im wesentlichen 2 Routen Richtung Westen gibt, die südlich verlaufende , 4-spurige, schnellere aber landschaftlich Langweilige Trans Canada 1, oder die meist 2 spurige und daher langsamere, dafür angeblich landschaftlich interessantere Trans Canada 16. Da wir bereits in Nova Scotia ähnliches erfahren haben steht unser Entschluss fest: wir nehmen die TC 16.
Zusätzlich erhalten wir ausführliche Informationen/Programme über die morgen stattfindenden Feiern in Winnipeg und den Tipp, dass im Osborne Village, einem Stadtteil über dem Fluss, bereits heute Abend schon gefeiert wird - also nichts wie hin.
Bereits kurz hinter der Grenze ändert sich das Landschaftsbild schlagartig. Die Kiefernwälder-Fluss-See-Landschaft wird von riesigen Feldern abgelöst auf denen km-lang für uns erkennbar entweder Raps (blüht zur Zeit gelb), Mais (20cm hoch und breite Blätter) oder Getreide (20cm hoch und schmale Blätter) angebaut wird. Dazuhin nimmt die Anzahl der ungeteerten Nebenstraßen zwischen Ortschaften deutlich zu. Wir fahren einen kleinen Umweg über Steinbach zum Mennonite Heritage Center (Bauernhof-Museum, E= CAN$10) und ich lerne dort, dass die Amish Mennoniten sind, aber nicht alle Mennoniten wie die Amish leben, sondern dass auch hier alle Facetten des Glaubens gelebt werden, von sehr streng bis sehr liberal.
In Winnipeg angekommen suchen wir uns einen Parkplatz zum übernachten und gehen dann zu Fuss ins Osborne Village. Auf der gesperrten Durchgangsstrasse wird an drei Stellen musiziert, einige Bars / Restaurants haben ihren Vorplatz eingezäunt, damit dort nach genereller Ausweiskontrolle auch Bier ausgeschenkt werden darf und ansonsten schlender man eben die Strasse entlang, isst, trinkt alkoholfreies und geniesst den lauen Sommerabend. Wir gehen noch entlang des River Walk zu The Forks - wo morgen die grosse Party steigen soll und dann zurück zum Auto.
Heute am 1. July, Canada Day, sind wir schon früh auf den Beinen, denn vor der Party ist Stadtbesichtigung angesagt. Da die Sehenswürdigkeiten hier relativ weit auseinander liegen fahren wir Teile davon für uns ganz untypisch mit dem Auto an.
Wir beginnen im French Quarter, mit seiner Kirche die in den letzten 100 Jahren schon 5 Mal abgebrannt ist und jetzt durch einen modernen Anbau ersetzt wurde.

In China Town gehen wir frühstücken, Dim Sum natürlich

Im Exchange District schauen wir uns ein paar der üblichen neoklassizistischen Gebäude an,

bevor wir zum Assiniboine Park & Zoo fahren wo der Canada Day als Familienfeier unter dem Thema Picknick in the Park gefeiert wird. Auf einer Bühne wird Musik dargeboten

Hier eine Japanische Trommler Gruppe

Hier eine Japanische Trommler Gruppe

Auf dem Rasen davor wird gelagert, gepicknickt und überall im Park wird Unterhaltung für Kinder geboten.
Vorbei am Geburtshaus von Riel - Manitobas ersten Präsidenten zum Legislative Building

(Hier die Innentreppe mit den berühmten Bisons)
wo heute Morgen um 9:30 die ´Living Canadian Flag´ aufgestellt wurde - Leute mit roten und weissen T-Shirts bilden die Kanadische Flagge und dann endlich The Forks, wo auf 3 Bühnen seit 13h live Musik gespielt wird,

wo über 100 000 Leute aller denkbaren Nationalitäten praktisch ohne Rauch und ohne Alkohol gemeinsam feiern und wo als letztes des Winnipeg Symphonie Orchester (das auch schon in die Royal Carnegie Hall eingeladen wurde) erst allein - und dann zusammen mit einer lokalen Rock-Band auftritt (man stelle sich vor, die Münchner Symphoniker unter Bernstein treten zusammen mit Spider Murphy Open Air kostenlos auf - eigentlich unvorstellbar).
Der Tag wird um 23 Uhr mit einem 18!!! minütigen Feierwerk abgeschlossen

und wir tragen mittlerweile Tattoo.

Und übernachten im französischen Viertel nahe dem Fort Gibraltar.
2.7.
Um uns von ´den Anstrengungen´ des gestrigen Tages etwas zu erholen verbringen wir den Morgen erst mal vor dem PC, bevor wir dann entlang des Red River zum Lower Fort Garry fahren. Nachdem das ursprüngliche Fort in Winnipeg während einer der hier üblichen Überschwemmungen (auch gestern war ja der Riverwalk immer noch überflutet) weggeschwemmt wurde, hat man hier, etwa 40km nördlich auf einem Hügel ein neues Fort erstellt, das ein gut erhaltenes belebtes Museum ist - das aber vorzugsweise nur Do - So besucht werden sollte, den nur dann sind alle Häuser geöffnet und ´Bewohner´ / Guides anwesend. Mo und Mi sind etwa 50% der Häuser offen und am Di (heute) kann man leider nur aufs Gelände und sich Häuser wie dieses nur von aussen ansehen.

In Portage La Prairie finden wir bei Hackfleischbrater ein freies WiFi wo wir den 2. Teil unseres Ontario Berichtes freigeben, bevor wir im Insel-Park, nahe der nachgebauten Windmühle den Tag beenden.
3.7.
Weiter geht unsere Fahrt durch die blühenden Farmlandschaften Manitobas, wo sich gelb so weit das Auge reicht,

und grün

regelmässig abwechseln.
In Neepawa schauen wir kurz am Elternhaus von Margaret Laurence, zeitgen. Schriftstellerin, vorbei, und kommen dann zum Riding Mountain NP East Gate,

dem letzten erhaltenen Holztor zu einem NP in Kanada.
Am Clear Lake, nahe dem südlichen Eingang zum Park ist eine Feriensiedlung innerhalb der Parkgrenzen mit entsprechendem Boots_Badebetrieb.

Auf dem unserviced Campground am Moon Lake

Can$ 15,70 / Nacht finden wir einen schönen Stellplatz mit Feuerstelle, so dass wir ´noch schnell mal´ den Park Richtung Norden verlassen um uns in einem Supermarkt in Dauphin das zum Abendessen

Erinnerungen an Australien werden wach

Erinnerungen an Australien werden wach

und auch gleich noch das zum Frühstück zu holen.

4.7.
Nach unserem opulenten Frühstück - Filetkoteletts über Nacht in einer Senf / Kräuter der Provence Marinade eingelegt ...- machen wir uns auf den Weg zum Lake Audy. Unterwegs erst mal dieser Hirsch am Strassenrand,

dann der erste Bär unfotografierbar im Gebüsch versteckt und kurz darauf in einer Lichtung Bär Nummer zwei beim Frühstück, der sich in aller Ruhe fotografieren lies.

Am Lake Audy befindet sich ein mit dem Auto befahrbares Gehege, in dem ein Rudel von 40 (der mittlerweile wieder über 40 000) kanadischen Bisons über die Reste der Prärie zieht.

Wir verlassen den Park und machen bei Russell einen kurzen Abstecher nach Norden um die 5 historischen hölzernen Getreidespeicher in Inglis zu bewundern.

Früher waren sie (im Normbau) das Wahrzeichen jeder Präriestadt mit Bahnanschluss, heute sind die meisten verfallen und allenfalls durch Beton/Stahltürme abgelöst.
Zurück in Russell sind es nur noch ein paar km bis zur Grenze nach Saskatchewan.

Saskatchewan (SK) - von 04.07.2013 bis 09.07.2013 1900 km

Ziel: Richtung Westen, Zick-Zack durch die Provinz
Wetter: meist sonnig, > 25º, zeitweise > 30º

An der Provinz-Grenz-Touristinfo dieselbe Prozedur wie immer bisher, sammeln von Karten-und Info-Material und Planung der weiteren Route basierend auf den Tipps und Hinweisen des stets bestens informierten Personals. Dazuhin müssen wir unsere Uhren schon wieder um ein Stunde zurückstellen, SK macht die Sommerzeitumstellung nicht mit, hier gilt das ganze Jahr über die Central Standard Time (CST). Das hat zur Folge, dass man im Sommer ist man her in derselben Zeitzone wie die westliche Nachbarprovinz Alberta ist, im Winter dafür in der Zeitzone der östlichen Nachbarprovinz Manitoba. Was würde Obelix wohl dazu sagen?
Unser weiterer Weg führt uns dann nach Yorkton. In der Stadt selbst gibt es nicht viel zu sehen, dafür ist zur Zeit hier Summer Fair, also Landwirtschaftsmesse (E=Can$12), Rummelplatz (E=CAN$ 27/Tag pauschal für alle Rides) und ´Abendunterhaltung´, aber nachdem uns selbst am Kartenhäuschen nichts über Stilrichtung und Qualität der Bandgesagt werden konnte verzichten wir dankend und fahren weiter. Über Melville, einer nichtssagenden Kleinstadt und durch eine absolut eintönige Landschaft - flach und grün so weit das Auge reicht, wir sind hier in der Kornkammer Kanadas, erreichen wir Regina, die Hauptstadt der Provinz. Hier quälen wir uns noch im Abendverkehr durch etliche Baustellen, bevor wir am Walmart den Tag beenden.
5.7.
Ein morgendlicher Regenschauer überredet uns dazu, das freie WiFi Netz eines Nahegelegenen Baumarkts zu benutzen und unsere Hausaufgaben zu machen (Reisebericht, Mail, etc.) bevor wir dann gegen Mittag zur Stadtbesichtigung aufbrechen.
Das Gouvernment House aus der Zeit um 1895

ist der Amtssitz des Lieutenant Governors, des Vertreters der Queen in der Provinz und damit Provinzoberhaupt. Von unserer Führerin durch die prächtigen, museal eingerichteten und zur Besichtigung freigegebenen Räume lernen wir, dass das Wort Lieutenant im britischen Sprachraum als ´left´tenant ausspricht - kann man sich dadurch merken dass man erst Lieutenant wird, wenn der Vorgänger das Amt verlassen hat (has left) - und nicht wie im amerikanischen als loo tenant (frei übersetzt: WC Wächter). Schon wieder etwas dazu gelernt. Wir gehen weiter zum nahegelegenen Royal Canadian Mounted Police (RCMP) Heritage Center einem der Police Academy der berittenen Polizei angeschlossenen Museum

in dem über die stolze Vergangenheit dieser Truppe berichtet wird. An Dienstagen kann man hier auch noch einer Parade der Kadetten der Academy beiwohnen.
Auf dem Weg zum Legislative Building, dem Sitz der Provinzregierung, kommen wir an der Albert Memorial Bridge vorbei, die auch als ¨longest bridge over shortest span´ bezeichnet wird.

Während der Weltwirtschaftskrise wurde hier als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme diese 256m lange, im venezianischen Stil dekorierte Brücke gebaut, die einen 21m breit Kanal überspannt. Das Legislative Building, vom Baustil englische Renaissance mit französischen Elementen(Versailles & Louis XVI)

ist bis 21h für geführte Besichtigungen geöffnet und man bekommt hier auch nur zu zweit einen Führung durch das Gebäude. Innen edler vor allem aus Europa importierter Marmor, und so wird schnell klar, warum die Baukosten damals 1,8 Mio$ betrugen - der Jahresgehalt des Butlers des Lieutenant Governors war $65.
Genug der Kultur für heute, wir besichtigen noch für eine Weile die Innenstadt, wo sich alte Gebäude mit Glaspalästen abwechseln und brechen

auf zum Wascana Park (mehrmals so gross wie der Englische Garten) wo das Summer Invasion Festival stattfinden soll. Aber auch nach 30 minütiger Suche sind keine Spuren eines Festivals erkennbar. Im nahegelegenen IMAX Theater erst einmal Kopfschütteln und nach befragen von Tante Google des Rätsels Lösung. Das ganze Festival (Open Air, 3 Bühnen) wurde nach Drucklegung unserer Info-Broschüre auf Ende August verschoben. Auch gut, dann eben Plan B.
Wir fahren zum Bushwakker,

einem Brew Pub wo etwa 15 verschiedene selbstgebraute Biersorten ausgeschenkt werden. Wir mussten ja noch zu unserem Walmart fahren, deswegen konnten wir nicht alle probieren, aber was wir hatten - einschliesslich eine dunklen Doppelbock - das war ausgesprochen lecker. Der Platz kann für Bierliebhaber uneingeschränkt weiterempfohlen werden.
6.7.
Unser erster Stop heute war in Moose Jaw, einer Kleinstadt im Süden Saskatchewans deren Innenstadt durch zahlreiche Murals verschönert wurde,

und die dadurch berühmt wurde, dass Al Capone hier im Tunnelsystem einst einige Zeit unterschlüpfte. Heute dienen diese Tunnel als Bühne für eine Theatertruppe und während der 50 minütigen Führung / Show werden die Besucher in die Zeit Al Capones zurückversetzt (E= CAN$ 15).
Für uns wesentlich interessanter war, dass seit Freitag hier ´Sidewalk on the Main Street´ begangen wird. Die Hauptstrasse wurde zur FuZo umfunktioniert, an etlichen Ständen wurde nahrhaftes angeboten und zwischendrin Vorführungen der unterschiedlichsten Art, so wie hier z.B. nahezu akrobatische Motocross Stunts.

Beim Bummel durch den Ort fiel uns wieder einmal auf, dass die Elektrifizierung der Autos anders als in Europa hier schon sehr weit fortgeschritten sein muss. Einerseits konnten wir noch keine Ladesäulen entdecken, andererseits hat hier fast jedes der Autos so einen 110V Ladeanschluss.

Wir fahren weiter auf schnurgeraden Strassen über das flache Land, freuen uns schon fast wenn nach 25km mal eine 20º Kurve kommt und erreichen Saskatoon mit ca. 220 000 Ew die grösste Stadt dieser Provinz. Da der Himmel sich mittlerweile bedrohlich verdunkelt hat, fahren wir gleich zum WalMart und machen Updates am Reisebericht,...
7.7
Morgens dann ein Bummel durch Saskatoon, eigentlich eine farblose, nichtssagende Stadt wenn das nicht heute ´Bring your Pet in the Park´ gewesen wäre.
Drunten im Park am Fluss waren etliche Stände aufgebaut,

und neben den allgegenwärtigen Hundebesitzern auch ein paar exotischere Haustiere,

dazu noch eine Bühne mit Live Jazz, jetzt noch ein Bier zum Frühschoppen (träumen wird man ja noch dürfen) und es wäre ein perfekter Sonntagmorgen gewesen.
So fahren wir weiter nach Norden und erreichen die National Historic Site Batoche, ein Schlachtfeld von 1885 dem Jahr des Freiheitskampfes von Saskatchewan. Nur Kirche und Pfarrhaus haben die Schlacht überlebt

und können in Begleitung traditionell gekleideter Führer besichtigt werden. Der weitere Weg Richtung Norden erweist sich als schwierig, die naheliegende Fähre ist geschlossen und an nächsten zwei Umfahrungen sieht es so aus,

ohne Allrad mit ausreichender Bodenfreiheit ist ein Weiterkommen hier unmöglich. Wir müssen das ganze Überschwemmungsgebiet grossräumig umfahren und kommen dafür dann an mehreren Ortschaften vorbei die von ihren Grain Elevator überragt werden. Hier der schönste von allen in Wakaw.

Wir erreichen Prince Albert, unserem Tagesziel für heute, besichtigen dort im Kinsmen Park die vom Ortsgründer James Nisbet 1872 errichtete Kirche,

neben sich einem nahebei befindlichen Blockhaus, das ältesten Gebäude hier und entdecken in der Altstadt noch ein paar dieser Murals,

bevor wir uns zur Ruhe begeben.
8.7.
Heute fahren wir zum Prince Albert NP, der eigentlich für seinen Wildreichtum berühmt ist.
Stimmt auch, denn bereits am Parkeingang diese friedlich an der Strasse grasende Hirschkuh,

im Park neben dem bespielten Tennisplatz sonnen sich mehrere Elk -Kühe (nicht mit dem Elch = Moose zu verwechseln) mit ihrem Nachwuchs,

aber dann lernen wir an der Rezeption das Moose und Bär hier im Park sehr scheu sind - Zitat: die sehen euch vor ihr sie sehen könnt..., und allenfalls auf mehrtägigen Backcountry Wanderungen / Kanoe touren angetroffen werden können. Schade, aber dafür gelingt es uns noch diesen Fuchs

und zwei Junghirsche zu fotografieren.

Diesmal kommen wir gut vorbereitet in den Park, haben unsere Black Angus-Steaks schon dabei

und können so den Abend am Sandy Lake ausklingen lassen.

9.7
Wir umfahren auf Staubstrassen die Südseite des Prince Albert NP, denn am Westeingang des Parkes befindet sich die einzige, frei grasende Bison Herde Kanadas.
Die Landschaft hat sich total verändert und die Waldlandschaft des Westens wurde von Grassland, der originalen Prärie abgelöst.

Nur Bisons .können wir vom Aussichtspunkt aus keine entdecken - dazu müsste man auf einer geführten Pferde Trecking Tour tiefer in den Park vordringen - aber mit meiner Pferde Allergie ist da nichts zu machen.
Also fahren wir weiter durch endloses Farmland,

sehen unterwegs dieses Mobile Home am Strassenrand

Thomas, Helmut, wäre das kein Womo nach Euren Vorstellungen?

Thomas, Helmut, wäre das kein Womo nach Euren Vorstellungen?

und kommen zur Fort Battleford Historical Site

einem weiteren Fort / Schlachtfeld aus dem Aufstand von 1885.
In North Battleford noch Kanadas längste Fussgängerbrücke, eine über 1km lange ehemalige Eisenbahnbrücke, die den North Saskatchewan River überspannt

und heute nur noch für Fussgänger freigegeben ist.
In Lloydminster überqueren wir dann die Grenze nach Alberta, unserer nächsten Provinz in Kanada.

© Anja & Wolfgang, 2015
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Nach mehrmonatiger Reisepause geht es endlich wieder los. Diesmal von Kanada nach Alaska, von dort über Key West bis Feuerland und zurück nach Montevideo.
Details:
Aufbruch: Mai 2013
Dauer: 24 Monate
Heimkehr: 08.05.2015
Reiseziele: Kanada
Vereinigte Staaten
Malaysia
Mexiko
Belize
Guatemala
Honduras
Nicaragua
Costa Rica
Panama
Kolumbien
Ecuador
Peru
Bolivien
Argentinien
Chile
Uruguay
Paraguay
Brasilien
Deutschland
Der Autor
 
Anja & Wolfgang berichtet seit 9 Jahren auf umdiewelt.