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Kanada-Reisebericht  |  Reisezeit: September 2014 - September 2015  |  von Arno und Margit Darnhofer

Kanada: Armherst bis Toronto

Amherst bis Alma - 08.09.2015

Unser Campingplatz ist zwar wunderschön mit allen Annehmlichkeiten, doch leider liegt er nicht weit von einer Hauptdurchzugsstraße und die Eisenbahn führt direkt vorbei. Der traumhafte See an dem er liegt ist aufgrund von zu vielen Algen auch gesperrt. Somit muss der Pool her halten und die Nacht ist etwas „lärmdurchzogen“.
Aber, am nächsten Tag geht es ja weiter und somit alles nicht so schlimm. In der nächst größeren Stadt – Muncton – wird der Kühlschrank gefüllt und weiter geht es in Richtung
Hopewell Rocks
diese sind eine Gesteinsformation, die durch gezeitenbedingte Erosion entstanden ist. Die manchmal auch als Flowerpot Rock (Blumentopffelsen) bezeichneten Felsen erinnern ihrer Gestalt nach an Blumentöpfe und befinden sich am Hopewell Cape an der Bay of Fundy in New Brunswick. Wegen des extremen Tidenhubs (bis zu 21 Meter) stehen die Felsformationen zweimal täglich unter Wasser. Die Felsen gehören zum Rocks Provincial Park, der 1958 eröffnet wurde, und sind bei Niedrigwasser vom Meeresboden aus zu besichtigen.

New Brunswick
auf Deutsch Neubraunschweig, ist eine der drei Seeprovinzen Kanadas und die einzige offiziell zweisprachige Provinz. Sie hat rund 751.171 Einwohner (2011). Die Hauptstadt ist Fredericton. Die Landfläche beträgt rund 70.000 km². Etwa 80 % der Fläche sind Wald, die restlichen 20 % Ackerland und Stadtgebiet. New Brunswick liegt am Nordende der Appalachen, eines Gebirgszuges. Die Landschaftstypen sind Berge (höchster Berg ist der Mount Carleton mit 820 m), Hügel und Flusstäler. New Brunswick grenzt im Norden an Québec mit der Gaspéc-Halbinsel sowie an die Chaleur-Bucht und Prince Edward Island. Im Osten grenzt die Provinz an den Sankt-Lorenz-Golf und an die Northumberlandstraße. Südöstlich grenzt New Brunswick an Nova Scotia. An dieser Stelle befindet sich auch die einzige befahrbare Verbindung Nova Scotias zum amerikanischen Festland. Im Südwesten grenzt New Brunswick an die US-Grenze und an den US-Bundesstaat Maine

Am Parkplatz beim Eingang zu den Felsen treffen wir auf zwei Tiroler – erkennen wir am Kennzeichen – die sich auch ein Jahr Auszeit genommen haben, jedoch noch am Anfang ihrer Reise sind. Nach einem kurzen Plausch besichtigen wir gemeinsam den Meeresgrund. Wir sind genau zur richtigen Zeit angekommen – in einer Stunde ist der tiefste Wasserstand – und somit kein Problem am Meeresboden spazieren zu gehen. Unglaublich wie schön die Felsen hier geformt sind. Dies ist aber nur bei Ebbe sichtbar, da bei Flut das Wasser um unglaubliche – bis zu, kommt auf den Mond an - 21m steigt. Hier in der Bay of Fundy ist der höchste Gezeitenunterschied der ganzen Welt. Wir sind begeistert und laufen ca. 2 Stunden herum, bevor wir uns weiter auf den Weg machen, da es bereits gegen 17.00 Uhr ist und wir noch 45km zum Fundy Nationalpark haben, wo wir das Zelt aufstellen. In Alma angekommen stellen wir auch wieder das Vorzelt auf, da wir zwei Nächte bleiben werden und Regen vorhergesagt ist. Da die Tiroler auch hierher kommen gibt es am Abend einen Informationsaustausch bei einem Glaserl Wein.
Fundy Nationalpark
befindet sich an der Bay of Fundy in der Nähe des Dorfes Alma in der Provinz New Brunswick (Neubraunschweig). Im Park gibt es sowohl Seeküste als auch Küstenwälder, das Parkgelände umfasst ein Gebiet von 206 km². Der Fundy NP stellt gleichzeitig auch das Kerngebiet eines Biosphärenreservats der UNESCO, welches 2007 eingerichtet wurde, dar. Bei Ebbe kann man den Meeresboden erreichen, der sich bei Flut mehr als neun Meter unter der Wasseroberfläche befindet. Über einen Holzweg sind auch der Wald und das Sumpfgebiet zugänglich. Mehr als 20 Wasserfälle befinden sich auf dem Parkgelände.
Im 19. Jahrhundert befand sich auf dem Parkgelände ein Sägewerk, das Holz für die nahegelegene Stadt Saint John und für den Export produzierte. Nachdem die im Gebiet liegenden Wälder gefällt waren, wurde es von den Menschen verlassen; im Jahre 1948 wurde es schließlich zu Neubraunschweigs erstem Nationalpark.
Am Mittwoch gleich nach dem Frühstück spazieren wir zum Hafen, da gegen 10.00 Uhr der höchste Wasserstand sein soll, und wir dies gerne sehen möchten. Am frühen Nachmittag ein Spaziergang durch den Wald um danach noch einmal zum Hafen zu gehen und die Ebbe zu bestaunen. Auch hier ist es uns möglich sehr weit hinaus zu gehen, da sich das Wasser sehr weit zurück gezogen hat. Der Nachmittag klingt dann ganz gemütlich aus, da wir die letzten Tage in vollen Zügen genießen möchten. Am Abend sind wir um ein Pärchen mehr beim Plauschen, heute sind auch noch Schweizer angekommen.

Hopewell rocks

Hopewell rocks

Blick auf den Meeresgrund

Blick auf den Meeresgrund

Diese Formation wird Blumentopf genannt

Diese Formation wird Blumentopf genannt

Die beiden nennt man Margit und Arno

Die beiden nennt man Margit und Arno

Der Kamerad rechts heißt kleiner Bär - stimmt doch oder?

Der Kamerad rechts heißt kleiner Bär - stimmt doch oder?

Auf diesem Bild ist links die Wasserhöhe bei Flut eingezeichnet, rechts ist Ebbe - sehr beeindruckend dieser Unterschied - und das 2x am Tag

Auf diesem Bild ist links die Wasserhöhe bei Flut eingezeichnet, rechts ist Ebbe - sehr beeindruckend dieser Unterschied - und das 2x am Tag

Danach ist Schuhe reinigen angesagt

Danach ist Schuhe reinigen angesagt

Ganz rechts der Strand - links der Wasserspiegel bei Ebbe

Ganz rechts der Strand - links der Wasserspiegel bei Ebbe

Morgenstimmung in Alma

Morgenstimmung in Alma

Mein Abwaschschaffel muss sehr interessant sein

Mein Abwaschschaffel muss sehr interessant sein

Das Wasser geht langsam zurück

Das Wasser geht langsam zurück

Und da ist es kaum noch zu sehen

Und da ist es kaum noch zu sehen

Die Schiffe liegen schon im Trockenen

Die Schiffe liegen schon im Trockenen

Wir spazieren auch hier am Meeresboden

Wir spazieren auch hier am Meeresboden

Spaziergang im Wald

Spaziergang im Wald

Und über viele Treppen

Und über viele Treppen

Alma bis Millville - 10.09.2015

Wir sind schon so schnell mit dem Abbauen und Verstauen der Zelte, dass wir es selbst kaum glauben können. Es ist zwar noch ein wenig bewölkt als wir los fahren, aber die Sonne lässt nicht lange auf sich warten. Wir durchqueren den Park und schön langsam färben sich immer mehr Blätter in die herbstliche Stimmung. Gelb und rot blitzt es immer wieder zwischen den grünen Blättern durch. Heute Nachmittag werden wir von zwei Goldwingern in Millville erwartet, die wir vor drei Wochen auf einem Parkplatz auf der Gaspé Halbinsel kennen gelernt haben. Da wir eine Einladung bekamen, und das Wetter für morgen sehr nass angesagt wurde, haben wir diese sehr gerne angenommen. Die beiden reisen auch sehr viel und so gibt es am Abend einen intensiven Informationsaustausch bei einem wunderbaren Abendessen. Wie vorher gesagt beginnt es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zu regnen, heftig zu regnen, und dies hält bis zum späten Nachmittag an. Daher verbringen wir einen gemütlichen Tag im Haus und sind sehr froh, nicht auf der Straße oder im Zelt sein zu müssen. Gegen 15.00 Uhr wird es etwas heller und somit besuchen beschließen wir einen kurzen Ausflug mit dem Auto zu unternehmen. Wir besichtigen die einzige Sehenswürdigkeit welche es in der Umgebung gibt – die längste überdachte Brücke der Welt.

Die längste überdachte Brücke der Welt

Die längste überdachte Brücke der Welt

Spaziergang über die Brücke

Spaziergang über die Brücke

Unter dem Dach

Unter dem Dach

Ein bissal frisch haben wir es heut

Ein bissal frisch haben wir es heut

Millville bis Welland - 12.09.2015

Für Samstag ist es trocken angesagt, und so kommt es auch. In der Früh noch etwas frisch bei 15°, aber wenigstens trocken – ist sehr viel wert. Den ganzen Tag ist es wolkig und die Temperatur hat auch nicht wirklich Lust etwas höher am Thermometer zu steigen. Am Nachmittag ein wenig blauer Himmel aber nicht sehr lange und nicht wirklich wärmer. Wir befinden uns nun schon auf unserem Rückweg nach Quebec immer mit der Nase in Richtung Toronto gerichtet. Den ganzen Nachmittag fahren wir am St. Lorenz Fluss entlang, den wir ja schon von unserem Besuch in Quebec kennen. Es ist wunderschön hier und wir genießen einfach.

Ein wenig bewölkt heute aber trotzdem wunderschön

Ein wenig bewölkt heute aber trotzdem wunderschön

Es herbstlt

Es herbstlt

Viel Wasser - viele Brücken

Viel Wasser - viele Brücken

Und dazwischen ein paar schöne Kirchen

Und dazwischen ein paar schöne Kirchen

Die Eberesche biegt sich unter der Last der Früchte

Die Eberesche biegt sich unter der Last der Früchte

Meine Lieblingsstraßen

Meine Lieblingsstraßen

Die nächsten Tage auf unserem Weg nach Toronto sind unbeschreiblich schön. Jeden Tag scheint die Sonne vom tiefblauen Himmel und wir fahren von einem Goldwinger zum Nächsten. Alle drei Paare haben sich bei uns per Mail gemeldet und um einen Besuch gebeten. Die Gastfreundschaft welche uns von den Goldwingern widerfährt ist fast unglaublich. Die Strecke auf welcher wir uns hier befinden führt immer am St. Laurenz Strom entlang und ein paar Mal ist dieser auch mit einer Fähre – meist nur 5-10 Minuten – zu überqueren. Die Landschaft eher flach, ab und an Farmen und Kuhweiden, zum größten Teil jedoch Einfamilienhäuser welche mir ab und an wirklich den Atem nehmen. Riesige, extrem gepflegte Grundstücke mit – für mein Empfinden – viele zu großen Häusern, die jedoch wunderschön anzusehen sind. Eine Traumvilla – wenn Frau/Mann es so mag – neben der anderen. Minimum drei Garageneinfahrten und zwei Stellplätze, eigener Tennisplatz, event. Zugang zum Wasser.

Arno bei einem seiner Fachgespräche

Arno bei einem seiner Fachgespräche

Gehen wir eben Schiffal fahren

Gehen wir eben Schiffal fahren

Und noch eine Fähre

Und noch eine Fähre

So schöne Häuser

So schöne Häuser

Und so gepflegt

Und so gepflegt

Dafür gibt es sicher viele Angestellte die sich darum kümmern

Dafür gibt es sicher viele Angestellte die sich darum kümmern

Tiefblauer Himmel bei unserem Morgenspaziergang

Tiefblauer Himmel bei unserem Morgenspaziergang

Das Wasser begleitet uns ständig

Das Wasser begleitet uns ständig

Am Mittwoch stellen wir das letzte Mal unser Zelt auf einem wunderschönen Campingplatz direkt am Wasser auf. Hier herrscht Stimmung wie am Garda See, jedoch ohne Touristen. Bei einem kurzen Reiserückblick genießen wir den letzten Sonnenuntergang am Lake Ontario. Auf der anderen Seite des Sees liegt die USA. Den ganzen Donnerstag fahren wir am Ontario Fluss entlang. Immer wieder passieren wir Brücken welche nach Amerika über das Wasser führen würden – aber da wollen bzw. dürfen wir ja nicht mehr hin. Unser nächstes und letztes Ziel sind die Niagarafälle.
Um dort hin zu kommen müssen wir jedoch noch die größte Stadt Kanadas passieren

Toronto
ist mit 2,6 Millionen Einwohnern die größte Stadt Kanadas und die Hauptstadt der Provinz Ontario. Sie liegt im Golden Horseshoe (Goldenes Hufeisen), einer Region mit über 8,1 Millionen Einwohnern, die sich halbkreisförmig um das westliche Ende des Ontario Sees bis zu den Niagarafällen erstreckt. Rund ein Drittel der Bevölkerungszunahme des ganzen Landes entfiel in den letzten Jahren auf diesen Großraum. Die Einwohnerzahl stieg von 4,1 Millionen im Jahr 1992 auf 5,6 Millionen im Jahr 2012. Die Stadt liegt am nordwestlichen Ufer des Ontario Sees, dem mit 18.960 km² Fläche kleinsten der fünf Großen Seen. Das Zentrum mit dem Einkaufs- und Bankendistrikt befindet sich in der Nähe des Sees. Die Haupteinkaufsstraße ist die Yonge Street. Toronto ist Kanadas Wirtschaftszentrum und weltweit einer der führenden Finanzplätze.

Arno passiert mit mir die Stadt gegen Mittag und die Sonne brennt mit 30° vom Himmel. Ein Hochhaus neben dem anderen und sehr viel Verkehr – was für ein Erlebnis. Ich bin sehr froh, als wir wieder in Richtung Stadtausfahrt kommen. Die umliegenden Städte welche wir durch- bzw. umfahren sind jedoch auch mit rund 500 000 EinwohnerInnen nicht von der kleinen Sorte. Nach Toronto liegen etwa noch 100km bis Welland, wo wir die nächsten zwei Nächte verbringen. Die Goldwinger Ethel und Vincent empfangen uns sehr herzlich und bevor wir noch richtig angekommen sind geht es schon weiter in die Stadt, da heute Abend Goldwing Treffpunkt bei Tim Horton – eine Donuts-Kaffee Kette - ist. Wir sind etwa 15 Paare und Arno steht in der Mitte und erzählt von unserer Reise – ich beobachte das Geschehen mit einem Lächeln von der Seite – Arno ist voll in seinem Element.

Wunderschöne Abendstimmung am See

Wunderschöne Abendstimmung am See

Wir genießen

Wir genießen

Auch eine Art seinen Spiegel zu verzieren

Auch eine Art seinen Spiegel zu verzieren

Unsere letzte Campingnacht auf dieser Reise

Unsere letzte Campingnacht auf dieser Reise

Der Herbst setzt schon seine farblichen Akzente

Der Herbst setzt schon seine farblichen Akzente

In den verschiedensten Farben

In den verschiedensten Farben

Wunderschön

Wunderschön

Es ist traumhaft schön hier

Es ist traumhaft schön hier

Es gibt viele Hochhäuser hier in der Innenstadt

Es gibt viele Hochhäuser hier in der Innenstadt

Sogar mit Verbindung

Sogar mit Verbindung

Ich hätte wohl keine Lust in einer dieser Wohnungen zu leben

Ich hätte wohl keine Lust in einer dieser Wohnungen zu leben

Oder eventuell hier

Oder eventuell hier

Eine der Brücken welche die Verbindung zu den USA darstellen

Eine der Brücken welche die Verbindung zu den USA darstellen

Am Freitag ist die Fahrt zu den Niagarafällen geplant. Die Sonne empfängt uns bereits am Morgen und gegen 11.00 Uhr geht es los. Über kleine Straßen in Richtung Fälle welche eigentlich nur 25km entfernt sind, wir fahren jedoch eine größere Runde. Immer an der Grenze zu den Staaten – nur durch das Wasser getrennt – entlang. Kurz vor den Fällen wird der Flusslauf breiter, da nun zwei Flüsse aufeinander treffen - Eriesee und Ontariosee.
Niagarafälle
sind Wasserfälle des Niagara-Flusses an der Grenze zwischen dem US-amerikanischen Bundesstaat New York und der kanadischen Provinz Ontario. Niagara Falls ist zudem der Name der beiden Schwesterstädte Niagara Falls im US-Bundesstaat New York und Niagara Falls in der kanadischen Provinz Ontario, in deren Zentrum sich die Fälle befinden. Der Niagara River verbindet den Eriesee mit dem Ontariosee. An den Niagarafällen stürzt er 58 Meter in die Tiefe. Die oben gelegene Insel Goat Island (Ziegeninsel) spaltet die Fälle in zwei Teile: Die American Falls, die ausschließlich innerhalb der USA liegen und den Horseshoe Fall (Hufeisen-Fall), durch den die Grenze zwischen der USA und Kanada verläuft. Die American Falls haben eine Kantenlänge von 363 m, der Horseshoe Fall eine von 792 m. Das Wasser der American Falls fällt nach 21 m auf eine Sturzhalde, die bei einem Felssturz 1954 entstand. Der Horseshoe Fall hat eine freie Fallhöhe von 52 m. Schiffe umfahren die Fälle durch den zwölf Kilometer westlich liegenden, 43,4 km langen Welland Kanal. Der Wasserdurchfluss des Niagara Rivers beträgt durchschnittlich 5750 m³/s, wobei am Tag mindestens 2832 m³/s (etwa ein Viertel bis die Hälfte der gesamten Wassermassen) die Fälle hinunterstürzen. Die Wasserfälle werden nachts auf mindestens 1416 m³/s gedrosselt.[1] Die verbleibende Wassermasse wird über ein Stauwehr für die Stromgewinnung umgeleitet. Zu Saisonzeiten werden die Wasserfälle so allmorgendlich per Knopfdruck eingeschaltet.

Was für ein Naturschauspiel. Eigentlich sind es ja zwei Wasserfälle, jener auf US Seite und jener auf Kanadischer Seite, wobei hier die Hälfte auch den Amis gehört, wenn ich das richtig verstanden habe. Mir egal, es ist ein unglaubliches Naturschauspiel dem Wasser zuzusehen, wie es das Gefälle herunter donnert und die Gischt weit zu spüren ist. Was für ein Abschlusshöhepunkt unserer Reise.

Der US Fall

Der US Fall

Beide Fälle zusammengefasst

Beide Fälle zusammengefasst

Der Preis pro Person ist $ 60 nur dafür, dass sie nass werden - nein danke

Der Preis pro Person ist $ 60 nur dafür, dass sie nass werden - nein danke

Das Wasser rinnt mit einer unglaublichen Wucht

Das Wasser rinnt mit einer unglaublichen Wucht

Alles blüht so schön hier

Alles blüht so schön hier

Eine wunderschöne Blumeuhr

Eine wunderschöne Blumeuhr

Welland bis Brampton - 19.09.2015

Vincent begleitet uns noch ca. 100km bevor er uns schweren Herzens alleine weiterfahren lässt. Er drückt mich sicher 5x und bittet uns unbedingt wieder zu kommen. Nun sind es nur mehr eine Stunde Fahrzeit zum Chapter Direktor von Brampton – Marc und seine Frau Teresa. Auch hier steht ein sehr herzlicher Empfang an. Am Sonntag um 8.30 Uhr steht der „Clubmorgen“ mit Frühstück am Programm. Unter anderem erzählt auch hier Arno von unserer Reise und ich bin sehr stolz auf ihn und unsere wunderschöne Reise. Mittlerweile ist mein Englisch so fortgeschritten, dass es mir kein Problem mehr ist mich fließend zu unterhalten, was ich auch tue. Im Anschluss daran steht eine wunderschöne Ausfahrt am Programm. Für Montag in der Früh steht die „dangerous good declaration“ am Programm. Marc und Arno erledigen dies gemeinsam und vor allem ohne Probleme. Bei dieser Inspektion werden die Wing und der Hänger auf gefährliche Güter inspiziert, da morgen ja alles in das Flugzeug verladet wird. Am Nachmittag besuchen die Männer einen Honda Händler, während ich am letzten Bericht schreibe. Am Dienstag gegen 8.30 Uhr geht die letzte Strecke auf dieser Reise in Richtung Flughafen. Nach einem kurzen Morgenstau ist dieser um 9.30 Uhr erreicht, wo wir sofort zum Cargo Büro fahren. Arno montiert die Scheiben und Spiegel der Motorräder ab damit nichts passieren kann und schon sind wir hier fertig. Die Zeit am Flughafen vergeht auch sehr schnell bevor es pünktlich um 17.55 Uhr in die Luft geht. Genau nach Plan erfolgt die Landung um 8.01 Uhr. Die Zollpapiere sind sehr schnell und ohne Probleme erledigt, sodass wir bereits um 12.00 Uhr mit unseren Motorrädern das Flughafengelände verlassen.
Somit geht ein traumhaftes Jahr ohne technischer bzw. gesundheitliche Probleme zu Ende, wofür wir sehr dankbar sind. All jenen, welche und via Berichte auf unserer Reise begleitet haben - vielen Dank! Wir freuen uns sehr euch alle bald wieder zu sehen.
Falls jemand Infos oder Tipps für eine ähnliche Reise braucht - einfach melden;

Arno hat die Scheiben und Spiegel abmontiert

Arno hat die Scheiben und Spiegel abmontiert

Die Bikes auf dem Weg zum Flieger

Die Bikes auf dem Weg zum Flieger

In Wien bei der Ankunft

In Wien bei der Ankunft

Arno hilft fleißig mit

Arno hilft fleißig mit

Und unser neues Familienmitglied kommt auch mit

Und unser neues Familienmitglied kommt auch mit

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Dieses mal soll uns unserer Reise ca. 7 Monate durch und um Australien führen. Danach verschiffen wir das Gespann nach San Franzisco wo es dann über Kalifornien nach Canada u Alaska weiter geht.
Details:
Aufbruch: 29.09.2014
Dauer: 12 Monate
Heimkehr: 29.09.2015
Reiseziele: Australien
Fidschi
Vereinigte Staaten
Kanada
Der Autor
 
Arno und Margit Darnhofer berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
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