Ostkanada - Nova Scotia und New Brunswick

Kanada-Reisebericht  |  Reisezeit: September 2018  |  von Uwe H

Fundy Nationalpark: Moncton

Das nächste Quartier ist nicht weit entfernt. Da bietet sich noch eine SUP-Tour am Morgen gleich vom B&B aus den Kouchbougnacis River aufwärts an. Früh ist es ganz ruhig, auf dem letzten Stück des Rückwegs bläst ein kräftiger Gegenwind.

Nun geht es zur Bay of Fundy. Lunch gibt es bei Wendys in Richibucto. Ich mache einen kleinen Umweg nach Shediac zur Touristeninfo und zum Surfshack daneben.

In Moncton bin ich gerade rechtzeitig, um die Tidenwelle ("tidal bore") anzuschauen. Die wälzt sich hier zweimal am Tag den Fluss hinauf. Heute ist die Wellenhöhe vielleicht ein Meter. Diese Tidenwelle könnte man auch surfen, aber das ist mir zu abenteuerlich. Durch das "schokoladenfarbene" Wasser kann man Hindernisse überhaupt nicht erkennen.

Das nächste Quartier ist recht abgelegen, daher ist noch Einkaufen bei Walmart angesagt. Weiter geht es zu den Captain's Lookout Cottages bei Riverside Albert.

© Uwe H, 2018
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Der Osten von Kanada hat auf den ersten Blick nicht ganz so spektakuläre Landschaften wie der Westen. Dennoch haben die Atlantikprovinzen alle Zutaten für eine abwechslungsreiche und erholsame Reise. Bei einer Reisedauer von knapp vier Wochen ergab sich eine Beschränkung auf die Provinzen Nova Scotia und New Brunswick. Viele Seen und Meeresbuchten laden zu einer Erkundung vom Wasser aus ein. Deshalb war mein aufblasbares Stand-Up-Paddelboard (SUP) wieder mit im Gepäck.
Details:
Aufbruch: September 2018
Dauer: unbekannt
Heimkehr: September 2018
Reiseziele: Kanada
Der Autor
 
Uwe H berichtet seit 7 Jahren auf umdiewelt.