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USA-Reisebericht  |  Reisezeit: September 2014 - September 2015  |  von Arno und Margit Darnhofer

Amerika: Fidschi bis Modesto

Modesto - 30.04.2015

Pünktlich um 18.30 Uhr holt uns das Taxi vom Hotel ab. Als wir am Flughafen ankommen steht eine Riesenschlange beim Check-In – und all diese Leute möchten in den einen Flieger, da dies der einzige ist, welcher heute noch abhebt. Nach etwa 10 Minuten Wartezeit schallt eine Durchsage durch den Lautsprecher, dass der Flieger überbucht ist und Freiwillige gesucht werden, welche 2 Tage später fliegen möchten. Zusatzangebot 2 Nächte in einem 5 Sterne All Inklusive Hotel und noch dazu € 250,00 Taggeld pro Person. Nach zwei Sekunden Überlegung nichts wie hin zum Schalter und anmelden – einziger Wehmutstropfen – falls nicht alle „Buchungen“ kommen, müssen wir natürlich mit. Zur Überbrückung der Wartezeit gibt es noch ein Abendessen und freie Getränke im Flughafenrestaurant. Nach etwa einer Stunde werden wir zum Schalter gerufen – wir sind gesamt 10 Personen – und LEIDER ist doch noch Platz für alle - somit checken wir ein. Ein Gutes hat die Sache auf jeden Fall – wir haben uns das Warten in der Schlange erspart und können sofort zum Flieger gehen. Pünktlich um 22.30 Uhr hebt die Boing 737 in Richtung Los Angeles ab, mit einer geplanten Flugzeit von 11 Stunden. Nach einem kleinen Snack der serviert wurde, werden „alle Luken“ dicht gemacht und schlafen ist angesagt. Mir gelingt das ganz gut, Arno weniger. Die 11 Stunden vergehen „wie im Flug“, und schon landen wir in Los Angeles. Und dann heißt es mal anstellen bei der Immigration um die Einreise zu legitimieren – die Visa haben wir schon vor Wochen via Internet erledigt. Hier stehen geschätzte 500 Leute vor uns – ihr könnt euch vorstellen wie lang die Schlange, und unsere Gesichter waren. Noch länger wurden diese, als uns der Beamte erklärte, dass die Ausreise nach Mexico und Canada nicht von den 90 Tagen welche das Visum umfasst abgezogen werden, obwohl wir aus den USA offiziell ausreisen. Arno ist so stinke sauer, dass er mal einige Zeit braucht zum Dampf ab zu lassen. Dies bedeutet nämlich für uns, dass wir am 27. Juli 2015 die USA verlassen müssen und nicht mehr zum Wing Ding im September einreisen dürfen. Nun kommen auch noch die üblichen Prozeduren wie Schuhe ausziehen, Ganzkörperscanner, die erneute Durchsuchung aller Taschen usw. Dann noch eine Stunde Flug von LA nach San Francisco und das war es für heute. Am Kofferband werden wir bereits von Sandy und Chuck voll Freude erwartet. Wir freuen uns natürlich auch sehr die beiden wieder zu sehen, wobei Arno noch sehr an der Sache mit den Visa kiefelt. Nach einem herrlichen Abendessen am Pier in Frisco geht es endlich weiter nach Modesto, wo ich todmüde ins Bett falle.

San Francisco
offiziell City and County of San Francisco (Stadt und Kreis von San Francisco), ist eine Stadt und eine Metropolregion im US-Bundesstaat Kalifornien an der Westküste der Vereinigten Staaten am Pazifischen Ozean. Mit rund 1,2 Mill Einwohnern ist sie die viertgrößte Stadt Kaliforniens. Im globalen Vergleich gilt sie neben ähnlich großen Städten wie etwa Frankfurt am Main oder Amsterdam als mittelgroße Weltstadt.
Der Name der Stadt ist spanischen Ursprungs. San Francisco ist nach dem Heiligen Franziskus, also Franz von Assisi, benannt. SF besitzt wie viele US-amerikanische Großstädte ein großräumig, strikt rechtwinkliges Straßennetz, welches in der Regel ungeachtet der geografischen Verhältnisse angelegt wurde. Dies führt speziell in den älteren, nordöstlichen Stadtteilen zu teilweise sehr steilen Straßenabschnitten, zu deren komfortabler Überwindung Andrew Smith Hallidie um 1870 die Cable Cars entwickelte. Die Nähe der Stadt zur San-Andreas-Verwerfung birgt ein erhöhtes Risiko für Erdbeben. Am 18. April 1906 ereignete sich das bislang schwerste Erdbeben. Es erstreckte sich von San Juan Bautista bis Eureka und hatte eine Stärke von 7,8 auf der Richterskala. Als Folge von Bränden und Sprengungen wurden dabei rund 3000 Menschen getötet und drei Viertel von San Francisco zerstört beziehungsweise erheblich beschädigt.

Das wohl berühmteste Wahrzeichen der Stadt – nach Leutnant Mike Stone und Inspektor Steve Keller- ist die Golden Gate Bridge. Da wir diese bereits im Zuge einer Stadtbesichtigung vor 2 Jahren gesehen haben, sparen wir uns dieses Mal diese Tour.

Golden Gate Bridge
(englisch für Goldenes-Tor-Brücke) ist eine Hängebrücke am Eingang zur Bucht von San Francisco am Golden Gate in Kalifornien. Sie ist das Wahrzeichen der gesamten Bay Area und für viele neben der Freiheitsstatue von New York ein Symbol für die Vereinigten Staaten. Zudem gehört sie zu den wichtigsten Attraktionen San Franciscos. Die Golden Gate Bridge wurde 1984 von der American Society of Civil Engineers in die List of Historic Civil Engineering Landmarks aufgenommen und 1995 zu einem der modernen Weltwunder erklärt.
Das Bauwerk wurde 1937 eröffnet, hat eine lichte Durchfahrtshöhe von 67 Metern bei Hochwasser und verbindet mit seinen sechs Fahrspuren und zwei Geh- und Radwegen San Francisco mit dem Marin County und dem weniger dicht besiedelten Napa- und Sonoma-Valley. Ein optisch als Bogenbrücke ausgelegtes Segment der Zufahrt der Brücke überspannt auf der Stadtseite das Fort Point.

Eines der ersten Dinge welche am Freitag anstehen ist ein Anruf bei der Einreisebehörde bezüglich der Visa, da Arno nicht akzeptieren möchte, dass er nicht zum Wing Ding fahren kann. Wir versuchen eine Erklärung für die Vorgangsweise zu bekommen, doch leider gibt es keine – es ist eben so. Also beginnt Arno mit dem Gedanken zu spielen in ein Drittland zu fliegen um von dort aus erneut ein Visa zu beantragen. Doch erstens sind all diese Flüge zB nach Kuba im Verhältnis sehr teuer, und dann kommt noch dazu, dass wir mind. für 90 Tage ausreisen müssen um erneut ansuchen zu können. Somit muss auch Arno – so leid es mir für ihn tut – einsehen, dass wir ab dem 27.07.2015 „nur“ mehr in Canada reisen können. Für mich ist dies nicht wirklich ein Problem, so kommen eben zur Westküste auch noch die Ostküste und Quebec dazu. So, nun ist dieser Schock endlich halbwegs überwunden, da kommt auch schon der nächste. Die Weiterreise des Motorradcontainers hat sich noch mal verzögert und somit ist der neue Ankunftstermin der 19. Mai 2015. Die Stimmung ist im Moment auf dem absoluten Tiefpunkt, da dies bedeutet, dass sich unsere Weiterreise noch um einige Zeit verschieben wird. Zum Glück haben Sandy und Chuck kein Problem damit, und wir müssen uns einfach damit abfinden, für einige Zeit fest zu sitzen. Wir sind den beiden sehr dankbar, dass sie uns so lange aufnehmen und wir die Zeit gemeinsam verbringen können. Zum Glück hat Chuck eine 15er und eine 18er und alte Helme sind auch noch vorhanden – somit ist es uns wenigstens möglich einige Tagesausflüge zu machen.

Am Sonntagnachmittag steht eine Ausfahrt mit Chucks Oldtimer am Programm. Er besitzt einen
Pontiac Bonneville Cabriolet Baujahr 1966
Der Pontiac Bonneville war ein von dem US-amerikanischen Automobilhersteller Pontiac gebautes Modell, das von 1957 bis 2005 angeboten wurde. Im Januar 1957 präsentierte Pontiac als exklusives Spitzenmodell der Star-Chief-Linie das Bonneville-Cabriolet mit einer eingespritzten Version des hauseigenen 5,7-Liter-V8 und einer sehr umfangreichen Ausstattung. Jeder Pontiac-Händler erhielt ein Exemplar dieses als Imageträger gedachten Modells, das mit 5782 US-$ mehr als das Doppelte des preiswertesten Pontiac kostete; 630 Exemplare wurden davon gebaut.

Wir fahren in Richtung Yosemite NP durch eine traumhafte Gegend, nur leider hat es hier die letzten vier Jahre nicht wirklich viel Regen gegeben. Somit ist die Umgebung sehr braun und einige Stauseen sind vom Austrocknen bedroht bzw. schon ausgetrocknet. Auf dieser Strecke begleiten uns auch tausende von Pfirsich-, Nuss- und Kirschenbäumen. Die Kirschen sind gerade dabei reif zu werden und somit kaufen wir die ersten frischen an einem Straßenstand. Außerdem sind auch die Erdbeeren reif und die duften ganz wunderbar. Hier in Kalifornien wachsen 45% des amerikanischen Bedarfs an Obst und Gemüse. Wir halten in der kleinen Ortschaft Murphys um dort einen gemütlichen Spaziergang durch den Ort hinunter an den Fluss zu machen, wo wir das angenehme Wetter genießen. Es ist bereits dunkel und etwas kühl als wir wieder zurück kommen, aber es war ein wunderschöner Tag.

Der Bonville wird "entdacht"

Der Bonville wird "entdacht"

Sandy

Sandy

Es ist traumhaft schön hier

Es ist traumhaft schön hier

Toller Wagen

Toller Wagen

Spaziergang in Murphy´s

Spaziergang in Murphy´s

Sandy, Chuck und Arno

Sandy, Chuck und Arno

Die Seerosen blühen hier schon

Die Seerosen blühen hier schon

Vor 120 Jahren währen wohl so zur Sonntagsausfahrt gefahren

Vor 120 Jahren währen wohl so zur Sonntagsausfahrt gefahren

Da will uns wohl jemand Konkurrenz machen

Da will uns wohl jemand Konkurrenz machen

Als wir zurück kommen, ist der Mond schon aufgegangen

Als wir zurück kommen, ist der Mond schon aufgegangen

In den nächsten Tagen fliegen Chuck und Sandy nach Salt Lake City um dort an der Dissertationsfeier ihres jüngeren Sohnes teil zu nehmen. Wir erledigen in dieser Zeit einige administrative Dinge wie Flug buchen nach Vancouver, einige Ersatzteile für das Motorrad kaufen – die sind ja hier um einiges billiger – und unter anderem gehen wir ins Kino. Heute darf ich den Film aussuchen und somit wird es natürlich eine Schnulze – „The Age of Adaline“ auf Deutsch „Für immer Adaline“. Absolut sehenswert für all jene, die auf Schnulzen stehen – aber nicht so schlimm, Arno hat es auch überlebt .

Am folgenden Montag – 11.05.2015 – fahren wir mit den Motorrädern in die Stadt Coulterville. Hierbei handelt es sich um eine alte Goldgräberstadt, welche für Touristen revitalisiert wurde. Natürlich mit all den typischen Bauwerken dieser Zeit - Saloon, Hotel, Bar, Bank, Gefängnis usw. Es ist sehr interessant hier spazieren zu gehen. Es ist ein wunderschöner Tag und die Sonne lacht für uns vom Himmel. Auch auf unserer heutigen Tour ist die Straße wieder rechts und links von Obstbäumen gesäumt. Die Umgebung hier ist abgesehen von den braunen Wiesen wunderschön.

Da das Wetter im Moment sehr schön ist für diese Jahreszeit fahren die Männer und ich am Dienstagnachmittag eine Runde in die Berge. Heute darf ich mal wieder zur Abwechslung selbst fahren, und die Männer wechseln sich mit dem Fahren auf einem Bike ab. Ich genieße diese Stunden wirklich sehr, besonders als wir eine Strecke mit vielen vielen schönen Kurven fahren. Langsam aber sicher gewöhne ich mich auch an das Fahren mit einer 1500er – was gibt es Schöneres – eine Wing, Kurven und Sonnenschein.

Da Arno am Donnerstag sehr zeitig in der Früh zu seiner Schwester nach Vancouver fliegt ist für Mittwoch noch ein gemeinsamer Ausflug in die Hauptstadt von Kalifornien geplant. Wir fahren nach

Sacramento
ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates Kalifornien. Die Stadt liegt im Zentrum des Sacramento Valley, an der Mündung des American River. Ab 1839 war das Gebiet Teil von Neu-Helvetien, einer Privatkolonie, die der Schweizer Einwanderer Johann August Sutter mit der Erlaubnis der mexikanischen Verwaltung gründete. Nach dem Mexikanisch-Amerikanischen Krieg von 1846/48 wurde ganz Kalifornien amerikanisch. 1848 brach Sutters Kolonie unter dem Druck des Kalifornischen Goldrausches zusammen. Infolge des Goldrausches ist die Siedlung Sacramento als Goldgräbersiedlung entstanden. In dieser Zeit kamen die Goldsucher mit dem Schiff hierher, um dann zu Fuß zu suchen. Bereits 1850 wurde Sacramento zur Stadt erklärt, 1854 zur Hauptstadt des Bundesstaats Kalifornien. Nachdem 1856 die erste Eisenbahn eröffnet wurde, wuchs Sacramento zu einem Handelszentrum heran und wurde schnell als Boomtown on the River bekannt. Das weithin sichtbare State Capitol entstand zwischen 1861 und 1869, und durch den Bau eines Kanals im Jahre 1963 wurde die Schifffahrt erheblich erleichtert. Sacramento ist bekannt für die Textil- und Nahrungsindustrie. Obwohl die Stadt nur 120 Kilometer von der Küste des Pazifiks entfernt liegt, ist es im Hochsommer oft sehr heiß. Die geringe Luftfeuchtigkeit und der Wind, der in der Nacht kühle Luft von der San Francisco Bay heranführt, machen den Aufenthalt jedoch erträglich. Im Raum Sacramento herrscht ein mediterranes Klima vor mit milden, meist feuchten Wintern und warmen trockenen Sommern.

Da es gerade Mittagszeit ist machen wir erst mal ein sehr nettes Picknick im Stadtpark. Die Sonne strahlt dabei vom Himmel und macht es angenehm warm. Danach spazieren wir durch den Stadtpark vorbei am Rathaus und am Capitol, welches dem in Washington D.C. sehr ähnlich ist. Im Anschluss daran besuchen wir das

Railroad Museum
Erstmals für die Öffentlichkeit geöffnet wurde das California State Railroad Museum im Jahr 1975. Über 500.000 Personen besuchen das Museum jährlich. Die Gäste reisen aus der ganzen Welt an, um diese weltbekannte Einrichtung zu erleben. Die Renovierung des 225.000 m² großen Gebäudes kostete $ 31.100.000. Hier werden 21 wunderschön restaurierte Waggons und Lokomotiven ausgestellt, um den Menschen die Eisenbahngeschichte in Kalifornien zu veranschaulichen.

Das Museum ist sehr interessant und wir bestaunen mit viel Begeisterung die riesigen Loks, lassen uns erklären wie diese bedient wurden, und ein kurzer Film bringt uns die Bauarbeiten der Bahnstrecke näher. Viele Chinesen wurden für diese Arbeiten angeheuert und so entstanden auch die ersten „China towns“ in Kalifornien. Wir sind eigentlich etwas traurig, als es um 17.00 Uhr im Originalton heißt „Wir bitten alle Besucher das Museum zu verlassen und die Eltern müssen dafür Sorge tragen, dass sie ihre Kinder nicht vergessen“. Wahrscheinlich ist damit gemeint, dass die Eltern so begeistert sind, dass die Kinder nicht mehr wahr genommen werden – oder doch nicht??!! Da sich das Museum in „Old Sacramento“ befindet spazieren wir noch durch den aufwändig renovierten Ortsteil. Am Flussufer hängt ein alter Raddampfer, welchen wir besichtigen. Heute wird er nur mehr als Restaurant und Hotel genutzt, welcher nicht mehr ausläuft.

Am Donnerstag sehr zeitig in der Früh – 3.45 Uhr – fahren Arno und Chuck zum Flughafen von SF, da Arnos Flieger um 6.45 Uhr startet. Arno startet in der Hoffnung, das Motorrad so rasch wie möglich ausgehändigt zu bekommen, alle Formalitäten zu erledigen, und mich abzuholen, damit wir endlich unsere Reise fortsetzen können.

Hauptsache Motorrad fahren

Hauptsache Motorrad fahren

Ja ja, immer schön bohnern

Ja ja, immer schön bohnern

Immer der Nase nach

Immer der Nase nach

Ausflug in die alte Goldgräberstadt

Ausflug in die alte Goldgräberstadt

Ohne Worte

Ohne Worte

Wing by Wing

Wing by Wing

Es ist wirklich wunderschön hier

Es ist wirklich wunderschön hier

Picknick in Sacramento

Picknick in Sacramento

Die Orangen sind gerade reif

Die Orangen sind gerade reif

Das Capitol in Sacramento

Das Capitol in Sacramento

Die Arbeitsgeräte der Bauarbeiter der Bahnstrecke in Kalifornien

Die Arbeitsgeräte der Bauarbeiter der Bahnstrecke in Kalifornien

Eine der Schönheiten

Eine der Schönheiten

Die ganze Lok passt nur auf ein Panoramabild

Die ganze Lok passt nur auf ein Panoramabild

In der Lok

In der Lok

O. Gustav, das hätte dir auch gefallen

O. Gustav, das hätte dir auch gefallen

Diese Lokomotiven sind extrem groß

Diese Lokomotiven sind extrem groß

Die Küche

Die Küche

der Speisewagen

der Speisewagen

Das große Schaufelrad

Das große Schaufelrad

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Dieses mal soll uns unserer Reise ca. 7 Monate durch und um Australien führen. Danach verschiffen wir das Gespann nach San Franzisco wo es dann über Kalifornien nach Canada u Alaska weiter geht.
Details:
Aufbruch: 29.09.2014
Dauer: 12 Monate
Heimkehr: 29.09.2015
Reiseziele: Australien
Fidschi
Vereinigte Staaten
Kanada
Der Autor
 
Arno und Margit Darnhofer berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
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