In 74 Tagen um die Welt

Peru-Reisebericht  |  Reisezeit: März - Mai 2012  |  von Mario Hueber

PERU: Cusco - Teil 2

20.03.2012 - Cusco, der Nabel der Inka-Welt

Inzwischen gut akklimatisiert starteten wir um 8 Uhr (ja, wir nutzen die Zeit! ) mit unserem Führer Luis in die Umgebung von Cusco. Voller Begeisterung schilderte er uns vieles aus dem Leben der Inka, so z. B. dass sie ihre Stätten immer im Einklang mit der Natur errichteten, die Stadt Cusco von den Inkas in Form eines Pumas (Symbol der Macht) angelegt wurde und diese für sie den Nabel der Welt repräsentierte.

So schlenderten wir durch die Anlagen von Tambomachay, Pukapukara, Q'enqo und die sehr große und beeindruckende Inkafestung Saqsaywamán. Alle sind perfekt auf den Qoricancha-Tempel in Cusco (heute steht auf dessen Fundament die Kirche Santo Domingo) ausgerichtet und dienten diversen rituellen Zwecken bzw. der Verteidigung.

Im Anschluss wanderten wir noch zu der großen weißen Christus-Statue über Cusco und genossen den Ausblick auf das im Tal eingebettete Häusermeer. Zurück in der Stadt fanden wir ein sehr nettes Lokal und probierten die regionale Spezialität Alpaka aus. Es schmeckte sehr gut. Danach bummelten wir noch durch die Markthalle und gingen zurück in die Unterkunft.

Am Abend gingen wir noch zu einem Gitarrenkonzert in die Kirche Santo Domingo. Und so lauschten wir der Kleinen Nachtmusik von Mozart, gespielt von einer US-amerikanischen High-School Gruppe aus Phoenix. (Mario meinte, es hatte Marsch-Charakter. Felicitas gefiel es. )

***
Well acclimated, we started with our guide Luis at 8 am (yes, we do make the most of the time here ) to discover some Inca sites close to Cusco. Really enthusiastically he told us a lot about the life of the Incas, such as that they always built their sites in harmony with nature, the town of Cusco used to have the shape of a puma (symbol of power) and it represented the hub of the world for them.

So we went to see the ruins of Tambomachay, Pukapukara, Q'enqo and the very big and impressive fortress of Saqsaywamán. All of them are perfectly aligned with the Qoricancha temple in Cusco (the Santo Domingo church is nowadays located on its foundations) and were used for different sorts of rituals or for defense.

Then we walked up to the big white Christ statue above Cusco and enjoyed the view of the vast "sea of houses" down in the valley. Back in town, we found a really nice restaurant and ventured on trying alpaca, the regional specialty. It was delicious. After that we had a look at the local market and went back to the hostel.

At night we went to a guitar concert in the Santo Domingo church. So we listened to Mozart's "Kleine Nachtmusik", performed by a US American high school group from Phoenix. (Mario noted that it had a bit the character of a march. Felicitas liked it. )

Blick auf Cusco mit Alpakas

Blick auf Cusco mit Alpakas

Die Festung Saqsaywamán

Die Festung Saqsaywamán

Größenvergleich - Massen von Sklaven bewegten die riesigen Steine

Größenvergleich - Massen von Sklaven bewegten die riesigen Steine

Rio-Feeling über Cusco

Rio-Feeling über Cusco

Fruchtbar in der Markthalle

Fruchtbar in der Markthalle

© Mario Hueber, 2012
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Südamerika - Südsee - Neuseeland - Australien - Singapur
Details:
Aufbruch: 12.03.2012
Dauer: 11 Wochen
Heimkehr: 24.05.2012
Reiseziele: Peru
Österreich
Bolivien
Chile
Französisch Polynesien
Frankreich
Neuseeland
Australien
Singapur
Der Autor
 
Mario Hueber berichtet seit 8 Jahren auf umdiewelt.