Altes Land – neue Staaten: Slowenien – Kroatien – Bosnien-Herzegowina

Bosnien und Herzegowina-Reisebericht  |  Reisezeit: Mai / Juni 2018  |  von Angelika Gutsche

Bosnien-Herzegowina: Mostar

Die nächste Station unserer Reise ist Mostar. Wir nehmen nicht die Autobahn, sondern die fast verkehrsfreie Landstraße E73, die entlang von Bächen durch schöne Landschaften führt. Bosnien haben wir verlassen und sind nun in Herzegowina. Am Straßenrand finden sich nicht nur Tankstellen, sondern auch einladende Restaurants und immer wieder bieten Honigverkäufer ihre Ware an. Ich kann nicht widerstehen: Ein Glas des golden schimmernden Akazienhonigs muss mit. Ein süßer Honigurlaub wird das.
Vorbei an Flüssen und Stauseen verläuft die Landstraße zwischen Bergen und Wasser. Immer wieder Restaurants, die mit Lamm am Spieß werben. In Pestar Sedmica können wir nicht mehr widerstehen und besuchen eine Lammbraterei. Das Lamm wird vor dem Restaurant am Spieß gedreht und sieht sehr knusprig und lecker aus. Das Restaurant ist hübsch und die Beilagen – Kartoffeln und Salat – schmecken vorzüglich. Und die Preise sind sehr zivil.
Bei Gornja-Grabovica beginnt eine wilde Schlucht. Mehrere zerklüftete Bergketten falten sich hintereinander auf. Hier erheben sich die über Zweitausender des Prenj-Gebirges und der Cvrsnica. In den Bergwäldern soll es noch an die 1200 Braunbären geben und natürlich unzählige Rehe, Wildschweine, Wölfe, Füchse, Dachsen und Hasen.
Als wir Mostar erreichen, umfahren wir die Stadt zuerst und folgen oberhalb der Ausschilderung nach Blagaj. Schon nach wenigen Kilometern liegt linker Hand das Autocamp Paradiso: klein, einfach, Dusche und Toilette. Wir sind die einzigen Gäste. Das ist für uns und die Hunde ideal. Wir können unter einem ausladenden Nussbaum parken, hinter uns erstreckt sich ein kleiner Weinberg. Unser Patrone hat eine Schäferhündin, allerdings in einem Zwinger untergebracht, d.h. in einem 1x1 m großen Drahtkäfig, der in der prallen Sonne steht. Entsetzlich!
Wir beziehen also hier Quartier und hecheln uns mit den Hunden durch die Hitze des Nachmittags.

Mostar - Autocamp Paradiso

Mostar - Autocamp Paradiso

Am nächsten Morgen fahren wir mit dem gut besetzten Linienbus, der direkt vor dem Campingplatz hält und nur ein paar Groschen kostet, ins Zentrum von Mostar. Die Hunde bleiben im Camper im Schatten unter dem Baum. Mittags wollen wir zurück sein.
Kaum ausgestiegen, drängt sich uns ein sogenannter Reiseführer auf. Zunächst versuchen wir ihn abzuwimmeln, weil seine Mitleidstour, armer Kriegsveteran, unangenehm ist. Doch dann geben wir nach und folgen ihm zum Fluss. Er führt uns an eine Stelle, von der wir ein wirklich schönes Foto auf die berühmte Stari-Most-Brücke, dem im Bosnienkrieg zerstörten Wahrzeichen der Stadt, machen können. Am 9. November 1993 stürzte die osmanische Brücke unter kroatischem Panzerbeschuss in sich zusammen. Die Brücke über die Neretva, die vor dem Krieg ein Symbol für den Brückenschlag zwischen Christentum und Islam war, durchschneidet heute das Städtchen und trennt deren christliche und moslemische Bevölkerung, auf der Westseite leben Kroaten, d.h. katholische Bosnier, auf der Ostseite Bosniaken, d.h. moslemische Bosnier. Die alte Brücke war 1557 erbaut worden und wurde nach ihrer Kriegszerstörung originalgetreu für 15 Millionen Euro wieder aufgebaut worden. Sie zählt sie zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Mostar - Stari Most

Mostar - Stari Most

Wir brauchen Bargeld und sind auf der Suche nach einem Bankomat. Unser Führer macht sich mit uns auf den Weg. Der Höchstbetrag, der abgehoben werden kann, beträgt 50 KM, d.h. 25 Euro. Plötzlich verlangt unser „Führer“ 20 Euro für seine bisherigen Dienste, denn auf die andere Seite, die moslemische, könne er nicht gehen. Das ist unverschämt. Wir einigen uns mit ihm auf 20 KM, was immer noch viel zu viel ist. Aber jetzt wollen wir ihn wirklich nur noch loswerden.
Die Altstadt von Mostar besteht aus engen Gässchen, wo sich dicht an dicht Souvenirläden, Eisdielen, Cafés und Restaurants aneinander reihen. Da die kroatische Küste nicht weit ist, machen hier im Sommer viele Badeurlauber einen Ausflug nach Mostar. Zuerst besuchen wir ein türkisches Hamam aus dem 16. Jahrhundert, in dem ein kleines Museum eingerichtet ist. Dort decken wir uns mit Souvenirs in Form von Seifen, Waschlappen und Bimssteinen ein.

Mostar - Altstadt

Mostar - Altstadt

Dann machen wir uns erneut auf den Weg zur Brücke Stari-Most, um in den moslemischen Teil der Stadt zu gelangen. Noch 1991 demonstrierten die Menschen in Mostar gemeinsam für Frieden. Doch schon 1992 riegelten serbische Soldaten die von Serben bewohnten Stadtteile ab, wobei es zu Übergriffen auf Moslems und Kroaten kam. Im Westen der Stadt gingen ihrerseits die Kroaten gegen Moslems und Serben vor. Große Teile der serbischen Bevölkerung flüchteten aus der Stadt, die Moslems suchten im Westen Mostars Schutz, serbische Truppen kesselten die Stadt ein und wurden von Bosniern und Moslems bekämpft, bis sich die Serben 1992 zurückzogen. Nun forderten kroatische Nationalisten den Anschluss Herzegowinas an Kroatien und überfielen moslemische Dörfer. In Mostar kämpften die Moslems im Westen der Stadt gegen die Kroaten im Osten. Kroaten misshandelten und ermordeten moslemische Männern, Frauen und Kindern und riefen den Staat Herceg-Bona aus. 1994 stellte die EU die Stadt unter internationale Verwaltung. Die Federführung hatte der SPD-Politiker Hans Koschnick, auf den zwei Mordanschläge verübt wurden. Erst nach dem Dayton-Abkommen kehrte in Mostar Ruhe ein.

Sie sprechen: junge, lächelnde Gesichter orthodoxer Bosnier
Verewigt auf marmornen Grabsteinresten, geschmückt mit byzantinischen Kreuzen.
Sie schweigen: junge, islamische Bosnier, gehüllt in weißes Linnen
Ihr Haupt gen Mekka geneigt, im groben Leichentuch in Erde gebettet.

Schmucklos die kleinen Grabsteine zum Gedenken ihrer kurzen Zeit auf Erden.
Hier trennten sie die Trümmer der Brücke von Mostar
In deren düsteren Schatten nun still die
Smaragdgrün glitzernde Neretva fließt.

Jetzt sind sie nicht mehr getrennt, einzig herrscht nun die Stille.
Jene, die ihr Blut geopfert
gehörten zu anderen Himmeln und anderen Welten.

Giuseppina Torelli

Die Sonne brennt heiß und das Pflaster der Altstadtstraßen ist ein Knöchelbrecher. Da beim Wiederaufbau der im Krieg zerstörten Brücke das Geld knapp war, kam man auf die unsägliche Idee, große Flusssteine als Pflaster zu verwenden. Die Brücke hat somit doppelten Symbolwert: ein Wiederaufbau, gestümpert und gemurkst.

Mostar - Stari Most

Mostar - Stari Most

Auf der bosniakischen Seite schlagen wir den Weg zur Karadoz-Bey-Moschee ein, die von Mimar Sinan, dem berühmtesten osmanischen Baumeister, entworfen worden sein soll. Sie stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist die älteste Moschee in Mostar, nur leider geschlossen. Also begnügen wir uns mit ein paar Fotos des sie umgebenden Friedhofs, auf dem sich auch das Grabmal des Schriftstellers Osman Dikić befindet. Von hier hat man einen guten Ausblick auf die unter uns gelegene Altstadt und auch auf den modernen Teil von Mostar. Wohlstand sieht anders aus.

Mostar - Karadoz-Bey-Moschee

Mostar - Karadoz-Bey-Moschee

Etwas unterhalb befindet sich die Koski-Mehmed-Pascha-Moschee aus dem Jahr 1619. Hier wird drei Euro Eintritt verlangt und möchte man auch auf das Minarett kostet es 6 Euro. Der Brunnen vor der Moschee ist einer der ältesten in Herzegowina.

Mostar - Koski-Mehmed-Pascha-Moschee

Mostar - Koski-Mehmed-Pascha-Moschee

Nun besuchen wir noch den Tepa-Markt, dessen Angebot recht bescheiden ist. Im Frühjahr ist noch nicht viel Obst und Gemüse reif und Geld für Importe fehlt. Unsere Tomaten- und Gurkenvorräte können wir ergänzen und auch Käse gibt es. Und natürlich: Honig! Und zwar ein Gläschen mit rotem (Granatapfel), grünem (Minze) und schwarzem Honig (Feige) – muss mit. Sieht einfach hübsch aus. Die süßeste Reise meines Lebens!

Mostar - Markt

Mostar - Markt

Langsam schlendern wir durch die Gasse der Goldschmiede zurück zur Alten Brücke. Nun wieder auf der kroatischen Seite der Stadt überqueren wir hier noch die malerische, steinerne Schräge Brücke aus dem Jahre 1558.

Mostar und sein Fluss Neretva

Mostar und sein Fluss Neretva

Zurück an der Bushaltestelle stellen wir fest, dass so schnell kein Bus kommen wird. Die Wartebank steht voll in der heiß brennenden Sonne und wir sind müde. Also entscheiden wir uns zu einer Taxifahrt. Ein netter Parkplatzwächter ruft uns ein Taxi. Sein Kumpel lädt uns in einen Hinterhof ein, wo sich eine schattige Laube befindet, die mit wenigen Tischchen bestückt als Café dient. Die Rückfahrt mit dem Taxi kostet 6 Euro.
Als wir uns unter unserem Walnussbaum von der Stadtbesichtigung erholen, kann ich meine Augen kaum von unserem Patrone wenden. Zu nacktem Oberkörper trägt er über seinem Bierbauch knallig rote Shorts, die auf der Vorderseite über die ganze Breite in Großbuchstaben die Aufschrift „HEAVEN“ tragen. Wow!
Der Patrone spricht ganz gut Englisch. Er ist Feuerwehrhauptmann, wie er stolz erzählt. Er sagt, die beste Zeit sei zur Zeit Titos gewesen. „Die Menschen haben vor dem Krieg friedlich zusammengelebt. Man hat zusammen Kaffee getrunken. Dann hat man gegeneinander gekämpft. Und jetzt trinkt man wieder zusammen Kaffee. Die Situation ist aber immer noch angespannt. Man weiß nie, was passiert. Die Angst vor einem neuen Krieg ist da. Vom Krieg haben wenige Familien profitiert, die haben jetzt das Sagen. Niemand investiert wegen der unsicheren Situation.“ Herzegowina, das hauptsächlich von Kroaten bewohnt wird, scheint auf eine Abspaltung von Bosnien und einen Anschluss an Kroatien zuzusteuern. Damit wäre für Bosnien der Zugang zum Mittelmeer gekappt.
Die deprimierende wirtschaftliche Situation von Bosnien-Herzegowina hat eine Arbeitslosigkeit von 45 Prozent zur Folge, von den Schul- und Studienabgängern sind gar 60 Prozent ohne Job. Viele Menschen ernährt notdürftig die Schattenwirtschaft. Dagegen florieren Korruption und organisierte Kriminalität. Die meisten Menschen in Bosnien leben am Existenzminimum und verzweifeln ebenso an der schlechten wirtschaftlichen Lage wie an Politik und Politikern.

Jeder, mit dem wir auf dieser Reise gesprochen haben, klagt über korrupte Politiker, die nur ihre eigenen Vorteile bedienen, über Familienclans, die das Land kontrollieren und dafür bereit sind, ihr Land an den Westen zu verkaufen. Kein Wunder, dass die Wahlbeteiligung inzwischen ins Bodenlose fällt. Man muss sich das vorstellen: Während des Bosnienkrieges wurden nicht nur Straßen, Brücken und das Schienennetz zerstört, sondern auch achtzig Prozent der bosnischen Industrieanlagen. Inzwischen soll die Industrieproduktion wieder dreißig Prozent des Vorkriegsniveaus erreicht haben. Bosnien-Herzegowina eines der ärmsten Länder Europas.
Dubravka Ugrěsić hat dagegen angeschrieben. Die Sezessionskriege haben ihr die Identität und ihre Geschichte geraubt. Die Frage, wie das nur geschehen konnte, treibt sie um. Wie konnte die jugoslawische Identität und der Sozialismus einfach gegen den Nationalismus ausgetauscht werden? Wie konnten aus „Brüdern und Schwestern“ plötzlich „seelenlose, manipulierte Jugo-Zombies“ werden, wo ihnen doch einst gelehrt wurde, dass man die „Brüderlichkeit und Einigkeit hüten muss wie einen Augapfel“? Zur Wahrnehmung über die Vorgänge in Bosnien schreibt sie: „Die Wahrheit [über Jugoslawien] ist in Scherben zerfallen wie ein Spiegel. Jedes Bruchstück reflektiert seine Wahrheit … Jede Scherbe reflektiert ihre tiefe Wahrheit und ihre tiefe Lüge.“ Die Schriftstellerin stellt fest: „Unter der Parole der Demokratisierung haben die Regierungen aller Republiken ihre Länder ärmer und die Menschen unglücklicher gemacht. Anstelle wirklicher Demokratie haben sie […] kleine, totalitäre Gemeinwesen errichtet.“ Ugrěsić bedauert, dass sich nach den Jugoslawien-Kriegen viele Intellektuelle „freiwillig dem Strom der unfreiwilligen Flüchtlinge anschließen und an die Tür anderer Länder klopfen“, während zu Zeiten Jugoslawiens Emigration unter Intellektuellen kein Thema war. Und wird es wirklich so sein, dass „die Völker der neuen Staaten keine Scham empfinden werden über die Millionen Toten, über das zerstörte Land, das sie einmal gemeinsam aufgebaut hatten“? Sie erhebt auch schwere Vorwürfe gegen die Medien, die „die Lüge erfolgreich legalisiert“ haben. Der Zerfall Jugoslawiens, der Krieg und die Gründung der neuen Nationalstaaten waren begleitet vom „parallelen Prozess der Volksverdummung“. Sie schreibt über die „balkanische Landkarte des Unglücks“: „Wir schlagen die Trommel des Unglücks bis zur Erschöpfung, bedienen unermüdlich die Drehorgel der eigenen Leiden“. „Die Vernichtungsorgie wird unter dem Designeretikett des 'Befreiungskampfes' verkauft.“ Denn während der Kriegszeit kam es nicht nur zu unglaublichen Gräueln, sondern auch zu „Säuberungskampagnen“ gegen „Saboteure, Verräter, Anti-Tudjman-Guerilleros, Kommunarden, Jugo-Nostalgiker, Andersdenkende“, sogar zu Abrissen von Denkmälern für die Opfer des Faschismus.

Unser Patrone ist sehr stolz darauf, dass sein Hund unglaublich scharf ist. Bei uns kommt der Verdacht auf, dass er seinen Hund mit Absicht den Qualen der Sonne aussetzt. Ab und an übergießt er ihn mit einem Eimer Wasser. Etwas weiter oben im Grundstück hat er noch zwei Hunde angekettet, an einer Mauer, ebenfalls nachmittags in der prallen Sonne. Es sind ein mittelgroßer Schwarzer und ein ganz junger türkischer Schäferhund. Nähert man sich ihnen, kläffen sie wie verrückt. Kein Wunder, sie leiden Qualen. Doch ganz eindeutig empfindet unser Patrone darüber überhaupt keine Scham und hat auch kein Mitgefühl. Das scheint seine Art zu sein, um Hunde scharf zu machen. Sie werden vor Schmerz und Angst in den Wahnsinn getrieben. Entsetzlich! Der Hund fleht um Erbarmen, er möchte spielen und tollen und lieben und geliebt werden. Und fühlt, wie er zur Bestie wird. Noch ist er jung, noch wäre es nicht zu spät. Doch niemand wird kommen und ihn erretten. Ich wünsche ihnen allen einen baldigen Tod, eine Erlösung aus ihrem Martyrium.
Dabei ist der Patrone ansonsten ein netter Mensch, der vernünftig wirkt und sich nett mit uns unterhält. Nächste Woche erwartet er hundert Feuerwehrvolontäre. Sie werden alle auf seinem Campingplatz in Zelten untergebracht. Darauf freut er sich.
Abends besuchen wir ein nebenan gelegenes Restaurant. Die Wirtin ist Muslima und darf wegen des Ramadan bis Sonnenuntergang nichts essen und trinken. Die Arme bereitet uns trotzdem eine Grillplatte mit den unvermeidlichen Cevapcici. Der Wirt ist Christ. Als wir ihn nach einem Schild fragen, das über Tür hängt und eine durchgestrichene Pistole zeigt, sagt er, seit dem Krieg seien sehr viele Waffen im Umlauf. Ihm käme aber niemand mit einer Waffe ins Restaurant. „Früher hatten wir ein Restaurant hinter den Bergen, das wurde während der Kämpfe total zerstört. Wir sind hierher geflohen und fingen von vorne an. Jetzt sitzen alle wieder zusammen. Nur die Politik ist an allem schuld gewesen.“ Sicher wahr, nur, es braucht halt immer auch eine Bevölkerung, die mitmacht.
Heute hatte es über 40° C, Ende Mai. Während wir noch ein Glas Rotwein schlürfen beobachten wir im Baum neben uns drei Schwalbenkinder, die eng aneinander gekuschelt auf einem Ast sitzen und abwechselnd von ihren Eltern gefüttert werden. Sie werden flügge. Schwalben, meine Lieblingstiere, mehr im Himmel als auf Erden zu Hause, immer auf Reisen zwischen dem europäischen und dem afrikanischen Kontinent. Das Herz wird weit.

© Angelika Gutsche, 2019
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Reise durch drei ehemalige jugoslawische Republiken, in denen sich noch viele Spuren des Bürgerkriegs finden, dessen Wunden noch nicht verheilt sind.
Details:
Aufbruch: 26.05.2018
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 15.06.2018
Reiseziele: Slowenien
Kroatien
Bosnien und Herzegowina
Österreich
Deutschland
Der Autor
 
Angelika Gutsche berichtet seit 15 Jahren auf umdiewelt.
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