Montenegro-Reisebericht :Backpacker Reise durch Montenegro & Albanien

9. Tag Über den Llogara Pass nach Himare

Heute habe ich netterweise nach Absprache das Frühstück etwas früher als üblich bekommen, da mein Bus schon um 8:30 Uhr abfuhr.

Nachdem der Bus pünktlich abfuhr, ging es zunächst es den Boulevard entlang bis zum Hafen, wo er dann nach links die gut ausgebaute Passstraße einbog, die zu erst mäßig steil war, jedoch zum Schluss sich steil am Berg entlang in Kurven hochwindet. Die diese Strecke ist auf Grund relativ vieler Schattenspendender Wälder auch bei Radfahren beliebt. Unterwegs boten sich immer wieder herrliche Ausblicke zurück auf Vlora und die Bucht.

die Bucht von Vlora

die Bucht von Vlora

Blick Richtung Llogara PAss

Blick Richtung Llogara PAss

Ein letzter Blick zurück nach Richtung Vlora unterhalb vom Pass

Ein letzter Blick zurück nach Richtung Vlora unterhalb vom Pass

Auf dem Pass angekommen, hat man in alle Richtungen einen tollen, fotogenen Ausblick. Wer nicht direkt wie nach Himare, etc. weiterreisen möchte, hätte auch die Gelegenheit dort in einem Resort oder kleineren Hotels zu übernachten, um dort zu wandern, was ich jedoch nicht tat. Auf der anderen Seite ging es dann wieder in zahlreichen Serpentinen hinunter Richtung Himare. Etwa eine halbe Stunde vor Himare, macht der Busfahrer eine Café- und Toilettenpause.

atemberaubender Tiefblick von der Passstraße auf das Meer

atemberaubender Tiefblick von der Passstraße auf das Meer

Olivenbäume, grüne Hänge und Meer, so weit das Auge reicht.

Olivenbäume, grüne Hänge und Meer, so weit das Auge reicht.

Nach ca. 3 Stunden inkl. der Pause erreichte der Bus Himare, von wo aus er weiter bis Saranda fährt. Dort angekommen ging ich die wenigen Meter zu dem gebuchten Hostel, welches im griechischen Stil sehr liebevoll errichtet ist und einen großen, gemütlichen Garten hat.

So machte ich Mittags einen ersten Bummel zum Strand und durch Himare (hier wohnt viele Griechische Albaner, dementsprechend bekommt man hier eher "kalimera" und "kalispera" als Begrüßung zu hören). Nach einer kleinen Stärkung ging ich zurück zur Unterkunft.

Ein Blick von der Strandpromenade übers Meer

Ein Blick von der Strandpromenade übers Meer

liebevoll bepflanzte Straßen findet man fast überall in Himare

liebevoll bepflanzte Straßen findet man fast überall in Himare

Gegen Abend ging ich, nachdem es angenehmer wurde aufwärts die Straße zu einer kleinen Anhöhe mit Kapellchen, von wo man einen tollen Ausblick hat. Nachdem ich eine Weile die Aussicht genossen hatte, war auch schon wieder an Abendessen zu denken. Ich ging also zurück in den Ort um mich dort in einem gemütlichen Restaurant niederzulassen.

Den Abend ließ ich dann noch mit anderen Gästen im romantischen Garten bei Bier ausklingen.

Ausblick von einer Stelle oberhalb Himare auf den Ort und das Meer

Ausblick von einer Stelle oberhalb Himare auf den Ort und das Meer

Ein kleines, jedoch leider geschlossenes Kapellchen am Aussichtspunkt

Ein kleines, jedoch leider geschlossenes Kapellchen am Aussichtspunkt

Und nochmals ein herrlicher Blick auf Himare und die Bucht. Ganz verschwommen am Horizont ist bereits die Insel Korfu zu erkennen

Und nochmals ein herrlicher Blick auf Himare und die Bucht. Ganz verschwommen am Horizont ist bereits die Insel Korfu zu erkennen

Das Himara Hostel in Himare ist mein absoluter Tipp zum übernachten. Die Zimmer befinden sich in liebevoll, eingerichteten Häuschen, welche alle vom wunderschönen, romantischen Garten erreichbar sind. Der Besitzer ist nett, herzlich und hilfsbereit.

www.himarahostel.com

Eines von den kleinen, lieblichen Häuschen mit den Zimmern

Eines von den kleinen, lieblichen Häuschen mit den Zimmern

ein Blick über einen Teil des großen Gartens

ein Blick über einen Teil des großen Gartens

Eine kleine nette Bar (eigene Kreation) lädt am Abend zum Bier ein

Eine kleine nette Bar (eigene Kreation) lädt am Abend zum Bier ein

der Haushund, ein ganz lieber!

der Haushund, ein ganz lieber!

© Marc Hoffmann, 2018
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Von der montenegrinischen Hauptstadt Podgorica entlang der albanischen Küste über das Hinterland mit Überlandbussen in die albanische Hauptstadt Tirana.
Details:
Aufbruch: 10.05.2017
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 28.05.2017
Reiseziele: Montenegro
Der Autor
 
Marc Hoffmann berichtet seit 3 Monaten auf umdiewelt.