Slowakei von ihrer schönsten Seite

Slowakei-Reisebericht  |  Reisezeit: August / September 2015  |  von Manfred Sürig

2012 war ich zuletzt dort. Darum fehlt mir etwas. Hinfahren und Genießen, die Fahrtroute spontan an Hand des Wetters festlegen und dann erst beschließen, ob das Rad, die Wanderstiefel oder die Bahn benutzt wird.
Kann man da Neues erleben ?

Erst einmal treffen

Freund Jonas kommt aus Münster, ich aus Neumünster. Jeder reist mit Zug mit "Zugbindung" an, also können wir uns nur an einem Zielort in der Slowakei treffen. Povazka Bystrica, 30 km südlich von Zilina wählen wir, weil ich dort kurz vor Einbruch der Dunkelheit ankommen soll und das gebuchte Quartier noch bei Tageslicht finden will.
Das klappt noch einer längeren Irrfahrt durch die ansonsten unattraktive Stadt dann auch.

Außer einer imposanten Talbrücke der Autobahn über die Waag und die Stadt gibt es nich viel zu sehen, aber zum Übernachten passt es terminlich gut

Außer einer imposanten Talbrücke der Autobahn über die Waag und die Stadt gibt es nich viel zu sehen, aber zum Übernachten passt es terminlich gut

Ein kurzer Imbiß nach dem Treff, dann die wichtigste Frage: Wie wird das Wetter morgen und wie wird es sich weiterentwickeln ? Morgen auf jeden Fall noch trocken, übermorgen vielleicht - wenn wir ihn die Hohe Tatra wandern wollen, dann müssen wirs jetzt machen.
Also am nächsten Tag erst mal weiter per Bahn bis Trstena im Orava, von dort per Rad zu unserem Stammquartier Pension Monika in Habovka, direkt am Rande des Rohace, dem schönsten Wandergebiet am Westrand der Hohen Tatra.

© Manfred Sürig, 2015
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Die Reise
 
Details:
Aufbruch: 23.08.2015
Dauer: 15 Tage
Heimkehr: 06.09.2015
Reiseziele: Slowakei
Der Autor
 
Manfred Sürig berichtet seit 13 Jahren auf umdiewelt.