Laos 2014

Reisezeit: Januar / Februar 2014  |  von 1000 B.

Tag 7 - 02.02.14 - Luang Prabang: Rest des Tages

Nach dem Tempel mache ich mich auf den Weg und laufe am Mekong entlang. Hier gibt es eine Menge wunderschöne Häuser.

Auch gleich mit dem entsprechenden Straßencafe direkt am Mekong mit Blick auf diesen.

Irgendwann komme ich am National Museum vorbei.

Hier im Gebäude ist eine bekannte Buddhastatue, weshalb sich alle fotografieren lassen wollen.

Ganz schön was los hier. Im Hintergrund ist der ehemalige Königspalast, der jetzt in das Nationalmuseum umfunktioniert wurde.

Direkt davor findet ein markt statt, der am Abend zu einem richtig großen Nachtmarkt umfunktionieret wird. Da ist dann auch die Straße für den Verkehr gesperrt.

Hier beginnt die Sisavangvong Road, wo sich das meiste Leben in Luang Prabang abspielt. Hier sind eine Unmenge Geschäfte, Cafes, Restaurants usw.

An dieser Stelle, aber in die andere Richtung beginnt die Sakkaline Road. Hier befindet sich auch das Etablissement, in dem ich hause und der Vat Xieng Thong.

Übrigens handelt es sich hier um eine kleine Polizeistation.

Die Halbinsel auf der sich ein Teil Luang Prabangs befindet wird eingerahmt durch den Mekong River und den Nam Khan River, der auch ein schönes Panorama bietet.

Hier befinden sich tolle Hotels.

Sogar mit eigenem Tuk-Tuk Service.

Ständig sieht man irgendwelche Oldtimer, sei es Mercedes oder Citroën, herumfahren oder -stehen. Und alle sind richtig gut erhalten.

Und hier treffen die beide Flüsse um die Halbinsel aufeinander.

Im Anschluß bin ich dann in die Sisavangvong Road zurück, um mir etwas zum Essen zu suchen. In einer kleinen Seitenstraße fand ich eine Supenküche.

Es gab eine leckere Nudelsuppe mit Rindfleisch. Genau das richtige für einen verdorbenen Magen und noch billig dazu.

Im Anschluß treibe ich mich in 2 Cafes rum und trinke Latte und schreibe ein bisschen Blog. Im 2. Cafe treffe ich ein Englischen Pärchen, welches ebenfalls mit mir auf dem Schiff war. Ich erzähle von meiner Magenverstimmung. Und der Mann sagt sofort, daß er auch Probleme mit dem Magen hatte. Er war sich nur nicht sicher, ob vom Frühstück oder vom Mittagessen. Er hatte auch Eier gefrühstückt und ich denke, es kam davon.

Während ich durch den Ort schlenderte (es ist übrigens alles ganz einfach fußläufig zu erreichen) kam ich noch an der Bücherei ......

..... und der Touristeninformation vorbei.

Auch war noch ein Tempel, von denen es übrigens hier viele gibt, auf meinem Weg.

Wie man sieht, Kaiserwetter. Blauer Himmel, sonnig und keine Wolke und auch die Temperaturen sind Mittags in Ordnung. Morgens, so bis 10-11 Uhr und Abends ist es frisch und man kann schon ein Jäckchen vertragen.

Am Morgen hatte ich in meinem Guesthouse nachgefragt, ob sie mir den VIP-Bus 9:30 Uhr am morgigen Montag nach Vang Vieng buchen können. Er wollte sich drum kümmern und sein Boss würde mir am Nachmittag Bescheid geben. Als ich dort eintraf erkannte mich der Boss nicht einmal als einen seiner Gäste. Als ich das aufgeklärt hatte, fragte ich nach dem Bus und ob sein Angestellter ihm was ausgerichtet habe. Erst rede er so, daß für mich klar, er wußte nicht was ich meine. Dann sagte er, ich könne den Minibus nehmen, man habe (da Sonntag sei) am Busbahnhof niemand erreicht. Ich sagte ihm, daß ich in Asien nicht mehr Minibus fahre, nur noch wenn es nicht anders geht. Dann müsse ich um 7:00 Uhr am Bahnhof sein und dort direkt ein Ticket kaufen. Ich bedankte mich, nicht einmal das können sie, und lief wieder in die Sisavangvong Road, um mir einen Laden zu suchen, in dem man Bustickets buchen kann.
Im ersten Laden, in dem ich war, rief die nette Dame im Busbahnhof an und teilte mit, dass der Bus um 9:30 Uhr schon ausgebucht sei, ich könne aber noch ein Ticket für 8:00 Uhr für 150.000.- KIP (inklusive Lunch) haben. Ich schlug sofort zu und bedankte mich vielmals.
Da die Suppe wirklich gut geschmeckt hatte und ich immer noch Schonkost wollte, entschloss ich mich nochmals in die gleiche Suppenküche zu gehen und nochmals Nudelsuppe (diesmal mit Schweinefleisch) zu Essen. Die war genauso lecker, wie die Mittags.
Auf dem Rückweg zu meiner Absteige, kam mir plötzlich mein Bekannter aus Baden-Württemberg, mit dem ich auf dem Schiff war, entgegen. Eigentlich sollte er seit heute morgen mit dem Minibus in Richtung Phonsavon (bekannt für die Ebene der Tonkrüge) unterwegs sei. Er schilderte mir eindrucksvoll, was alles schief gelaufen ist. Er saß aus irgend einem Grund im falschen Bus und als man es bemerkte, wollte man ihn in einen bereits überfüllten Bus pferchen, was er sich nicht gefallen ließ. Jetzt bleibt er noch eine Nacht hier und macht die Tour morgen.
Wir verabschieden uns wieder, eigentlich dachten wir schon das letzte Mal, daß wir uns nicht wieder sehen. So kann man sich täuschen.
Ich gehe dann ins Bett, denn morgen will ich früh aufstehen.

© 1000 B., 2014
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Trip von Bangkok über Chiang Rai in Thailand nach Luang Prabang und Vientiane in Laos
Details:
Aufbruch: 27.01.2014
Dauer: 12 Tage
Heimkehr: 07.02.2014
Reiseziele: Thailand
Laos
Der Autor
 
1000 B. berichtet seit 8 Jahren auf umdiewelt.
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