Mit dem Wohnmobil nach Georgien

Reisezeit: Mai / Juni 2016  |  von B. & F. S.

Nachlese


Nach einer Reise betrachtet man die Dinge, die bereiste Länder und Landschaften betreffen anders als vorher. Man ist irgendwie Beteiligter. So hat uns natürlich die Nachricht vom Militärputsch in der Türkei sehr bewegt. Die Bilder von den Panzern, die auf den Bosporusbrücken den Verkehr abriegeln. Waren wir doch vor kurzem erst dort entlang gefahren.
Andere Bilder berühren uns wiederum positiv: Eine weitere Fernsehdokumentation über Georgien: Hier wurden viele Orte gezeigt, an denen wir selbst auch waren: Batumi, Mestia, Gori, Khatski Pilar. Zu letzteren wurde berichtet, dass der Einsiedler doch aus Alters- und Gesundheitsgründen schon länger nicht mehr auf seinem Felsenzipfel wohnt, sondern unten im Kloster bei seinen Brüdern.
In Mestia hätten wir uns auf einer Straße nur noch 5 km weiter bewegen müssen, um das 5000er Bergpanorama überschauen zu können. Schade, nicht gewußt.
In einigen Gesprächen unterwegs wurde uns ans Herz gelegt auch Armenien mit dem Wohnmobil zu bereisen. Jedenfalls haben wir jede Menge Kontakte geknüpft und mögliche Stell- und Übernachtungsplätze gesichtet um für eine eventuelle weitere Tour in diese Richtung gewappnet zu sein oder auch anderen für ein solches Vorhaben Tipps geben zu können. Wir stellen unsere Erfahrungen gerne auch euch zur Verfügung.

Frank

© B. & F. S., 2016
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Wir, Frank und Birgit, waren mit unserem Campingbus „Blaue Zitrone“ 8724 km auf der Balkanroute, an der Küste des Schwarzen Meeres und im Kaukasus unterwegs. 8 Länder, 2 Kontinente, 3 verschiedene Schriftsysteme berührten unsere Route. Georgien, die ehemalige Sowjetrepublik das Ziel.
Details:
Aufbruch: 14.05.2016
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 05.06.2016
Reiseziele: Georgien
Der Autor
 
B. & F. S. berichtet seit 6 Jahren auf umdiewelt.