Mit Natürlich Reisen nach Namibia – Gruppenreise

Reisezeit: Oktober 2020  |  von Lena Stein

Fish-River-Canyon und die Kalahari-Wüste

Tag 14:
Der Fishriver-Canyon, der zweitgrößte Canyon der Welt. Und ich hatte die Möglichkeit dieses riesen Naturwunder zu bestaunen. Man fühlt sich mal wieder ganz klein, wenn man vor so einem Giganten steht. Ich lief ein wenig an dem Canyon entlang und freute mich auch über diese Erfahrung, die ich machen durfte.

Tag 15:
Bevor es für uns weiter in die Kalahari-Wüste ging, wanderten wir noch ein wenig über das Farmgeländer unserer Unterkunft. Auf dieser gab es einen Köcherbaumwald zu bestaunen.
Weiter ging es dann in die Wüste.

Tag 16:
Wir lernten auf der Farm unserer Unterkunft viel Wissenswertes über die Metzgerei, sowie Räucherei. Aber auch der Gemüsegarten wurde uns gezeigt.
Danach ging es weiter zu einem Gemeinnützigen Projekt, dem Penduka-Projekt. Hier haben wir mit den Frauen Stoffe bemalt und wir kamen auch mit einigen in interessante Gespräche. Wir haben während unseres Aufenthaltes natürlich auch auf die Hygienemaßnahmen zu achten.

Tag 17:
Früh morgens ging es los auf eine Fußpirsch durch die Dornbuschsavanne der Kalahari. Wir hatten das Glück eine Giraffenherde und einige Zebras erspähen zu können. Die Tiere kommen einem zu Fuß noch größer vor als aus dem Auto. Wir hielten aus Respekt zu den Tieren, aber auch aus Respekt vor den Tieren einen gebührenden Abstand, dennoch was es ein wunderschönes Erlebnis.
Am Nachmittag nahmen wir den Geländewagen, um noch einmal durch die Wüste zu fahren. Auch bei dieser Safari konnten wir Giraffen und Zebras, sowie Strauße ausmachen. Tiererlebnisse sind wirklich immer etwas Besonderes und jedes Mal etwas anderes.
Am Abend konnten wir die Sterne bewundern. Ich habe noch nie so einen Sternenhimmel sehen können. Der Himmel war übersät! Und ich mal wieder hellauf begeistert.

Tag 18:

Ich schloss mich mit einer weiteren Reisenden aus unserer Kleingruppe an und wir erkundeten die Gegend ein wenig zu Fuß. Man sagte uns, dass sich in der Gegend mit Glück einige seltene Vögel beobachten lassen.
Felsenadler oder auch ein vom Aussterben bedrohter Ohrengeier sollen sich wohl in der Gegend noch aufhalten.
Wir bekamen auch einige Vögel zu Gesicht, aber bestimmen konnte ich diese nicht genau.
Einen Adler meinen wir gesehen zu haben.
Den Ohrengeier konnten wir leider nicht ausmachen.
Am Nachmittag ließ ich mich ein wenig in dem Hoteleigenen Spa verwöhnen und buchte mir eine Massage.
Den Abend ließen wir in gemeinsamer Runde mit einem leckeren Getränk ausklingen.

Tag 19:
Unser letzter Tag in diesem wunderschönen Land bricht an. Wir können am Morgen noch ein letztes Mal die Weite Afrikas genießen, bevor es Richtung Windhoek geht.
Dort angekommen machen wir uns auf den Weg zum Check-in und sind mehr oder weniger bereit für unseren Rückflug.
Ein letztes Mal sitzen wir mit der Kleingruppen zusammen und tauschen uns über die gesammelten Erfahrungen aus. Es war eine wunderschöne Reise durch Namibia und ich möchte jederzeit zurück kehren.

© Lena Stein, 2021
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Das erste Mal Namibia in einer Kleingruppe und das zu Zeiten von Corona. Spannende Erlebnisse und aufregende Tierbegegnungen im Land der endlosen Weite
Details:
Aufbruch: Oktober 2020
Dauer: unbekannt
Heimkehr: Oktober 2020
Reiseziele: Namibia
Der Autor
 
Lena Stein berichtet seit 6 Monaten auf umdiewelt.