HongKong/Vietnam

Hongkong-Reisebericht  |  Reisezeit: September / Oktober 2016  |  von Thomas K.

Hanoi

Der Flughafen von HongKong ist modern und schön. Alles ist gut ausgeschildert. Die Wartezeit nutze ich dazu, gleich ein paar Viet- namesische Dong zu wechseln und werde mal wieder zum Millionär.
Der Flug nach Hanoi ist mit zwei Stunden im Gegensatz zu Frankfurt - Hong Kong sehr kurzweilig. Die Einreiseformalitäten gehen ohne Probleme von Statten und am späten Nachmittag - so mitten im Feierabendverkehr - finde ich mich in einem Taxi auf den Straßen Hanois wieder. Der Verkehr ist sagenhaft. Nicht Autos sondern Roller bestimmen das Straßenbild. Hunderttausende von Rollern. Verkehrs- regeln gibt es keine, zumindest keine erkennbaren.

Mein erster Eindruck von Hanoi.

Mein erster Eindruck von Hanoi.

Ich beziehe ein Zimmer im 16. Stock des Pan PacificHotels. Das Zimmer hat eine atemberaubende Aussicht auf den West Lake See und die Stadt.

Ich beziehe ein Zimmer im 16. Stock des Pan PacificHotels. Das Zimmer hat eine atemberaubende Aussicht auf den West Lake See und die Stadt.

Mein ertser kleiner Spaziergang in die direkte Hotelumgebung. Die Tran Quoc Pagode.

Mein ertser kleiner Spaziergang in die direkte Hotelumgebung. Die Tran Quoc Pagode.

Der Verkehr in Hanoi ist wirklich überweltigend. Eine Straße zu über-queren ist eine große Herausforderung. Unzählige Roller tummeln sich nebeneinander, überholen links oder rechts. Am besten geht man los, wenn ein Auto kommt, dann hat man nur ein Gefährt, auf das man achten muss, dass es einen nicht aus dem Weg räumt. Aber Vor- sicht, trotzdem kann von irgendwoher ein Roller angefahren kom- men. Zum Glück schiebt sich die stinkende Fahrzeuglawine nur langsam voran.
Es wird bald dunkel und Restaurants kann ich in der näheren Umge- bung nicht ausfindig machen, sodass ich vorziehe, im Hotel zu essen. Ist zwar etwas teurer als auf der Straße, schmeckt hier aber so gut, dass ich die kommenden drei Abende auch im zum Hotel gehörigen Ming Restaurant essen werde.

Hanoi by night.

Hanoi by night.

Tran Quoc Pagode

Nach einem Frühstück im Hotelzimmer, bestehend aus Jasmintee und ein paar Keksen, die ich am Vorabend in einem kleinen Laden gekauft habe, steht einer ausgedehnten Stadbesichtigung von Hanoi nichts mehr im Wege.

Auch die beginnt mit der schönen Tran Quoc Pagode, ganz in der Nähe von meinem Hotel.

Auch die beginnt mit der schönen Tran Quoc Pagode, ganz in der Nähe von meinem Hotel.

Ho Chi Minh Mausoleum

Der große Platz nahe des Ho Chi Minh Mausoleums.

Der große Platz nahe des Ho Chi Minh Mausoleums.

Das Ho Chi Minh Mausoleum bei Tag .....

Das Ho Chi Minh Mausoleum bei Tag .....

..... und bei Nacht.

..... und bei Nacht.

Altstadt

Auf geht' s in die ......

Auf geht' s in die ......

verwinkelten Gassen der Altstadt.

verwinkelten Gassen der Altstadt.

In solchen kleine Straßenrestaurants sitzt man auf einfachen Plastikhockern und kann für kleines Geld typisch Einheimische Küche genießen. Frühlingsrollen, Pho, gebratenen Reis oder Nudeln.

In solchen kleine Straßenrestaurants sitzt man auf einfachen Plastikhockern und kann für kleines Geld typisch Einheimische Küche genießen. Frühlingsrollen, Pho, gebratenen Reis oder Nudeln.

Über diese Brücke erreicht man den Ngoc Son Tempel.

Über diese Brücke erreicht man den Ngoc Son Tempel.

Der Duft von Räucherstäbechen ist in jedem Tempel omnipräsent.

Der Duft von Räucherstäbechen ist in jedem Tempel omnipräsent.

Die Altäre sind reich mit Opfergaben gedeckt. Häufig Obst und Geld, aber auch Süßigkeiten sind oft unter den Gaben zu sehen.

Die Altäre sind reich mit Opfergaben gedeckt. Häufig Obst und Geld, aber auch Süßigkeiten sind oft unter den Gaben zu sehen.

Das nächste Abendessen?

Das nächste Abendessen?

Kein Witz, in Hanoi gibt es die unglaublichsten Dinge zu sehen. Ge- bratene Hunde in den Schaufenstern von Metzgereien, oder Friseure, die ihren Kunden auf offener Straße mitten auf dem Gehweg die Ha- are schneiden. Ganz zu Schweigen von der Bahnlienie, die vom Bahn- hof durch enge Gassen zwischen den Häusern durch führt.

Wenn kein Zug kommt ,.....

Wenn kein Zug kommt ,.....

.... findet das Leben auf den Schienen statt.

.... findet das Leben auf den Schienen statt.

Und wenn dann einer kommt ......

Und wenn dann einer kommt ......

..........fahren diese Schranken über die Straße. Nicht selten schummeln sich dann - die Straße ist nicht immer so leer wie hier gerade - noch zahlreiche Roller durch den immer enger werdenden Platz. Dabei kann man auch mal auf die Gegenfahrbahn ausweichen.

..........fahren diese Schranken über die Straße. Nicht selten schummeln sich dann - die Straße ist nicht immer so leer wie hier gerade - noch zahlreiche Roller durch den immer enger werdenden Platz. Dabei kann man auch mal auf die Gegenfahrbahn ausweichen.

Auf den Märkten der Stadt ...

Auf den Märkten der Stadt ...

..... werden viele frische Sachen aungeboten, die die Einheimischen zu schmackhaften Gerichten, zu verarbeiten wissen.

..... werden viele frische Sachen aungeboten, die die Einheimischen zu schmackhaften Gerichten, zu verarbeiten wissen.

Auch sehr schmackhatf: Frische Ananas.

Auch sehr schmackhatf: Frische Ananas.

Bambus, ein wichtiger Rohstoff in Südostasien.

Bambus, ein wichtiger Rohstoff in Südostasien.

Ein schlankes Hochhaus

Ein schlankes Hochhaus

© Thomas K., 2020
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Hong Kong - Hanoi - Ninh Binh - Ha Long
Details:
Aufbruch: 30.09.2016
Dauer: 17 Tage
Heimkehr: 16.10.2016
Reiseziele: Hongkong
Der Autor
 
Thomas K. berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.