Nicis Burma (Myanmar)

Reisezeit: Februar 2015  |  von Nici M.

Mein etwas anderer "Urlaub"...

Nicis Burma

"Karaweik Palace" Yangoon

"Karaweik Palace" Yangoon

"Shwedagon Pagode"

"Shwedagon Pagode"

"Shwedagon Pagode"

"Shwedagon Pagode"

"People`s Park"

"People`s Park"

"Kandawgyi Park & Lake"

"Kandawgyi Park & Lake"

"People`s Park"

"People`s Park"

Nicis Burma (Myanmar).
Die Bahn brachte mich zum Flughafen nach Frankfurt. Dort checkte ich noch auf dem Bahnhof über den AIRailSchalter ein. Im Vorfeld hatte ich darüber gelesen, das dies sehr schnell und unkompliziert geht. Man hat die Hände und den Kopf frei, stressfreier das Gate zu suchen, da das Gepäck bereits abgegeben ist und man die Boardkarte dort bereits erhalten hat. Das war dann auch so...
Mein Visum hatte ich zehn Tage vor meinem geplanten Abflug über eine Agentur (VisaExpress) beantragt, da ich spät dran war und es normalerweise mindestens 14 Tage Bearbeitungszeit seitens der Botschaft braucht. Mein Ticket konnte ich erst dann buchen, als ich das Visum in den Händen hielt. Ein Tag vor meiner geplanten Abreise erhielt ich es dann per Kurier. (Ich würde jederzeit mein Visum wieder über diese Agentur buchen, weil es einfach zeitsparend und einfach geht.)
Schon vor der Ankunft mit der Thai Airways stellt man fest, ein netter Schlag Menschen, der mich nach Myanmar bringt. Bei der Thai Airways herrscht Freundlichkeit, nicht die übliche Arroganz der Stewardessen wie bei anderen Luftlinien. Kein Wunsch bleibt offen und wenn man denkt, jetzt genau jetzt brauche ich etwas zu trinken, kommt just ein aufmerksamer Steward vorbei und reicht von einem Tablett eine Auswahl an Getränken. Vor dem Essen werden warme Kompressen verteilt und mal ehrlich...hab in vielen Restaurants schon schlechter gegessen..
In der Rückenlehne jedes einzelnen Sitzes befinden sich Bildschirme und die Auswahl an Filmen und Spielen und des restl. Boardprogrammes sind reichlich.
Der Aufenthalt war in Bangkok und da sich unser Flug dahin etwas verspätete musste man einen Meilenspurt hinlegen um das Boarding für den Anschluss nach Yangon nicht zu verpassen. Da es sich abermals um die Thai Airways handelt, wurde mir im Vorfeld bestätigt, dass der Anschlussflieger wartet. In Bangkok allerdings gibt es soooo viele Gates, dass man von dem einen Flieger zum anderen Flieger zu gelangen das Gefühl hat, man ist Kilometer weit unterwegs.

Nach einer guten Flugstunde von Bangkok aus war ich angekommen, in Yangon. Dort wartet mein Freund schon am Flughafen auf mich und jippiiie, trotz aller Panik meinerseits im Vorfeld, mein Gepäck war schon da. Immerhin hatte ich es in Frankfurt zum letzten mal gesehen, als ich es dort aufgegeben hatte.
Gleich nach der Ankunft tausche ich noch im Flughafen meine SIM card gegen eine inländische Telefonkarte um über Whatsapp und Messenger für den restl. Teil der Familie mobil zu bleiben. Eine nette Mitarbeiterin am Stand stellt mir mein Handy gleich so ein, dass es funktioniert.
Draußen wartet schon das Taxi und überhaupt, jedes zweite Auto hier ist ein Taxi. Das Autofahren gleicht hier einem Chaos, der Schnellere siegt aber komischer weise es kracht nie. In Deutschland wäre das unvorstellbar. Für mich wird das Taxi hier zum wichtigsten Instrument um von A nach B zu kommen, da die verschiedenen Punkte sehr weit auseinander liegen. Mit der Zeit bekommt man auch ein Feeling dafür, die Preise mit dem Fahrer zu verhandeln bzw. dem Taxifahrer klar zu machen, hey ich bin zwar Tourist, aber ich weiss, was es wirklich kostet.B-) Die "Roush-hour "hast du in der Hauptstadt zu jeder Stunde und oftmals wenn du an der Ampel stehst kommen Kinder vorbei, die angefädelte Blütenketten verkaufen. Man findet diese dann ganz oft im Taxi quasi als „Rosenkranz“ um einen Autospiegel wieder. Eine Strassenseite in der Stadt zu wechseln wird ein nervenaufreibender Akt und man wundert sich wirklich, dass nie etwas passiert.
In Myanmar fällt dir auf, dass der Boden voll und voll mit roten, eingetrockneten Flecken ist. Manchmal sind sie auch frisch und du latscht voll hinein. Später stellt sich heraus, dass das einfach hier hin gerotzt wurde. Und ja, das ist hier halt so. An offenen Fensterscheiben von Busen, auf den Gehwegen, nimm dich in acht, dass dich nicht mal die „rote Spucke“ trifft. Irgendwie gibt’s hier solche Blätter zu kaufen auf denen irgendwas drauf ist, das kauen die...und dann spucken die das aus. Später werde ich noch herausfinden was das ist.

Die Kontraste zwischen den Bevölkerungsschichten sind hier sehr groß. Einerseits ist es das Land mit den goldenen Pagoden, von den Medien oft auch „The Golden Land“ bezeichnet, andererseits herrscht hier totale Armut und wenn man sich unters Volk mischt merkt man dies deutlich. Man findet Shoppingmalls aber auch Slums..
Stolz flanieren die jungen Pärchen durch die Einkaufsmärkte, sitzen verliebt in Restaurants wo man selten Alkohol findet. Bier ist nur in ausgewählten Restaurants verfügbar und wenn du Bier nicht magst dann bleibst du als Frau sehr sehr nüchtern. Aber Milchshakes können sie, die Birmesen☺
Was einem hier sehr auffällt, die Menschen sind freundlich und lächeln dich an. Sei es im Cafe, auf der Straße, die Leute freundlich und es fällt einem nur schwer nicht zurück zu lächeln und man gewöhnt sich auch dran. (Merke, für zurück in Deutschland, hör auf die Menschen anzulächeln, die denken du hast ne Meise bzw. willst sie anmachen, die sind das bei uns nicht gewohnt!!! ...)
Wir hatten das Glück, den Valentinstag hier zu sein. Überall Schilder, Herzen, bedruckte T-Shirts...Im "People`s Park", der grünen Lunge der Hauptstadt, mit herrlichen Blick, vor allem nachts auf die Pagode, wurde ein großes Fest gefeiert. Musik, beleuchtete Springbrunnen mit Lasershow, bunt blinkernde Luftballons, Blumen, Herzen...das alles gabs hier zum „Fest der Liebe“.
Wir wollten an diesem heißen Tag schwimmen gehen, in der öffentlichen Badeanstalt. Am Eingang waren jedoch zwei Wärter mit der Badehose meines Freundes beschäftigt. Diese war nämlich zu lang...B-) Sie ging bis ans Knie....) Der Dresscode hier: Kurze, eng anliegende Badehosen für Männer und keine Badeanzüge für Damen sondern Bikini!!!))) herrlich.....In der Stadt läuft man als europäische Frau bischen Spießruten wenn der Rock bzw. die kurze Hose nur bis zum Knie geht u wenn du ein Top mit Ausschnitt trägst, aber in der „städtischen“ Badeanstalt kann es nicht knapp genug sein!

Da die dort unser Geld offensichtlich u trotz Protest unsererseits nicht wollten, zogen wir weiter und kamen in ein paar besondere Nebengassen die mit Reichenviertel nichts zu tun hatten. Händler boten ihre Waren an. Es war schmutzig, aber dennoch urig und gemütlich..Wir liefen weiter...wieder aus den Gassen heraus und siehe da...unsere Valentinsüberraschung die mir schon seit Tagen im Kopf herumgeisterte. Ein Massagesalon. Und ab hinein...
Thaimassage war der Plan. Status: erwartungsvoll. Als erstes durften wir unsere Kleidung gegen einen karierten „Schlafanzug“ tauschen und nebeneinander Platz nehmen. Zwei zierliche Burmesinnen massakrierten uns fast zwei Stunden für einen Äppelund`n ´Ei und schön chillten wir einen weg... Jaaaa... das sollten wir die nächsten Tage unbedingt nochmal tun...taten wir auch. Blaue Flecken bei mir waren übrigens inklusive.
Völlig relaxed entstiegen wir nach zwei Stunden dieser Oase und dort lud uns eine „Eckkneipe im typischen Landesstil“ zu einem frisch gepressten Rohrzuckersaft ein.
Eckkneipe auf birmesisch ist: Ein paar Kinderplastikstühle und Tische direkt am Strassengraben gesetzt, unbefestigter Boden und vielleicht noch vor ner kleinen Müllkippe bzw.Müllberg , auf dem Tisch meistens eine Wasserschüssel mit eingeweichten Bechern, die man sich nach Bedarf heraus nimmt und sich einschänkt. Aber alles kein Problem, hier ist das halt so...
Das Essen hier ist lecker aber speziell und stellenweise weiß man nicht was man isst, manchmal ist es Exotik für den Gaumen und um nicht doppelte Freude am Essen zu haben, nämlich in dem man es zwei mal isst (einmal normal und einmal rückwärts), habe ich mir es angewöhnt, stets die mitgereichten scharfen bis sehr scharfen Beilagen mitzuessen, in der Hoffnung, es desinfiziert..B-)

Ein paar Tage später musste ich leider feststellen, das herrschte nur in Theorie in meinem Kopf, in der Praxis war das dann gaaanz anders...(aber darauf will ich lieber nicht eingehen..!) Aber...es wird hier jeden erwischen, gaaanz sicher ....

Personal gibt es hier viel.....
Wo in Deutschland gespart wird, herrscht hier der Überfluss.
Sitzt du beispielsweise in einem Restaurant, befinden sich immer ca. 10 Leute hinter der Theke. An kleinen Verkaufsständen ist das ebenfalls so. Siehst du Arbeiter an der Straße, werden maximal 2 etwas tun, die anderen 5,6,7,8 stehen drum herum und kommentieren das Ganze. Ich habe in einem Hotel noch nie so viele Rezeptionisten gesehen, die da einfach so rumsitzen. Wieder auf kleinen bunten Kinder-Plastik-Gartenstühlen, versteht sich.
Was man in Yangon (Rangoon) tunlichst lassen sollte, ist als Frau hochhackige Schuhe zu tragen. Hier sollte man sich auch mit flachen Schuhen sehr in acht nehmen, dass man sich nicht die Beine bricht. Es wurde zwar angefangen Gehsteige zu bauen, jedoch sind diese unvollständig und es klaffen riesige Lücken bzw.Löcher darin. Dies hat vielleicht auch seine Gründe weil hier in der Regenzeit sindflutartige Güsse von oben kommen, die die Wassermassen aufnehmen müssen.
Presslufthammer gibt es hier anscheinend in kleinen Bau“firmen“ nicht. Tagelang bearbeitete ein Arbeiter mit Hammer & Meisel die Gehwegplatten vorm Hotel. Bei sengender Hitze versteht sich.
Doch es gibt auch positive Sachen, betreten die Birmesen Räume, ziehen sie die Schuhe aus.

Inzwischen hab ich auch das Geheimnis der Blätter gelüftet bzw. warum die Birmesen immer das Bedürfnis haben auf die Strasse zu spucken. An einem Verkaufstand für diese Blätter beschloss ich mal genauer hinzuschauen:

Man nehme: 1Blatt, Kalk und eine zermahlene Nuss...
Die Betelnußstückchen werden zur besseren Aufnahme der berauschenden Alkaloide mit Kalk vermengt und in spezielle Blätter eingerollt. Man stopft sich ein Päckchen, also eingewickelt in ein Blatt, in die Backe. Man muss langsam kauen und den Speichel nicht herunterschlucken, nur ab und zu ausspucken. Der Speichel kann sonst dem Magen schaden. Ich denke mir ob da die Zähne und Lippen nicht rot werden aber erst wenn man viele Betelnüsse gekaut hat, färbt es den Mund und die Zähne rot. Viele hier haben komische rote Zähne und riechen seltsam. Die Zunge wird pelzig und der Saft schmeckt sehr bitter. Das ist wohl der Grund, warum die Birmanen alle möglichen wohlschmeckenden Zusatzstoffe, wie z.B. Pfefferminze, Lakritz, Anis und Nelken mit in das Päckchen geben. Angeblich soll es berauschen und ich weiß noch nicht ob ich das mal selbst ausprobieren werde bzw.möchte..

Es fällt mir sofort auf, dass die Frauen in Burma eine besonders schöne, glatte Haut haben. Und dann bemerkte ich, dass sie tagsüber Wangen, Stirn und Nase mit einer gelben Paste bestreichen.

„Thanaka“ heisst das Zauberwort. Es stammt von der Rinde des Thanaka Baumes. Birmaninnen, Kinder und Männer bedecken schon seit Generationen vorwiegend als Gesicht, Hals und Arme mit der geriebenen Rinde des Thanaka Baumes, die mit etwas Wasser vermischt wird. Sie vertrauen schon seit Jahrhunderten auf die Kraft dieser Pflanzenpaste, die die Haut strafft, Feuchtigkeitsverlust verhindert und zugleich vor UV-Stahlung schützt.

Außerdem bleibt die Haut, dank der Thanaka-Paste, bei der Feldarbeit trotz Sonneneinstrahlung hell. Hellhäutigkeit ist Status- und Schönheits-Symbol der Birmanen. Sonnengebräunte Menschen schämen sich oft wegen ihrer dunklen Farbe.

Thanaka wird von den Burmesen auch als eine Art „make up“ genutzt und wird meist in runder, eckiger oder unregelmäßiger Form auf den Wangen aufgetragen.. Aber nicht nur Frauen tragen Thanaka, sondern auch Männer, ältere Frauen und Kinder.

Da mein Freund unter der Woche hauptsächlich arbeiten muss, vertreib ich mir meine Zeit oft allein in Yangon..
Eines vormittags beschloss ich mal einen Friseurladen in der Stadt zu entdecken und mir meine Haare fönen zu lassen. Die namenhafte Friseurmarke mit der dieser Friseur warb, klang für mich vertrauenserweckend..
Noch nie wurden meine Haare so lange gewaschen, gespült wieder gewaschen gerubbelt, massiert, inklusive Nackenmassage mit Shampoo, mir war schlecht... Ich dachte wenn die mir jetzt irgendwas zerhaut, wenn ich anschließend eine Migräneattacke bekomme....aber dann war die Protzedur nach 15 min endlich beendet. Um so schneller ging das fönen...mmh...na das könnte sie nochmal üben, ich könnte es ihr zeigen...aber war inkognito dort. 7000 Kyat (=7€) mein Kopf war so sauber wie als Baby nicht mehr...Später probierte ich es nochmal für 2100, mit dem gleichen Ergebnis, Nackenverspannungen und Blockaden waren heraus aber ich sah aus wie ungeföhnt.

Die "Shwedagon Pagode"-das Prunkstück der Stadt
Hell glitzernd siehst du schon bei der Anfahrt die Pagode. Sie ist das Welt-Zentrum des Buddhismus und auch das Wahrzeichen der Stadt.
Den religiösen Bezirk betritt man in Myanmar bereits am Eingang, bzw. dem Aufgang zur Pagode, d.h. es ist die Pflicht, bereits hier seine Schuhe auszuziehen. Die Auf-oder Zugänge rechts und links belagert sind von Händlern mit ihren Souvenirs. Hält man die Regel des bereits hier Barfussgehens nicht ein, so verletzt man die Seele des Burmesen, was man zu vermeiden hat. Schulterfrei und kurze Hosen sollte man tunlichst lassen. Am Eingang sind Röcke für Männer,"Longyi",werden sie hier genannt, käuflich zu erwerben. Überhaupt, man gewöhnt sich sehr schnell an das Bild, Männer mit langen Röcken, was man hier überall in diesem Land vorfindet.

Im Inneren kann man die Rituale der Menschen erleben. Da die Burmesen sich sehr nach dem astrologischen Kalender ausrichten und der zentrale Tag ihr Geburtstag ist mit ihrem Wochentag, suchen sie in der Pagode genau diesen Ort auf, der ihrem Geburtstag entspricht . Dort führen sie dann ihre Rituale durch mit Wasser, das sie -mehrfach verbunden mit Gebetswünschen- an dieser Stelle vergießen, mit Räucherstäbchen und mit Blumen. Es ist ein sehr spiritueller und angenehmer Ort...Nachts ist die Pagode wunderschön beleuchtet und strahlt über die ganze Stadt.

Da ich es liebe mir Andenken aus fernen Ländern mitzunehmen, musste ich nochmal zurück...
Bei einem Händler, der alle möglichen Schnitzereien wie Buddhas, Elefanten usw. verkaufte, fiel mir eine ganz besonders auf. Förmlich war ich genötigt sie zu kaufen weil ich das Gefühl hatte, dass sie das wollte B-)
Nach ein bisschen verhandeln gehörte sie mir. Auf der Fahrt ins Hotel dachte ich mir, oh je was hast du dir da vielleicht für Voodoo ins Haus geholt, da ich ja an so etwas glaube...
Nach ein bischen „googleei“ fand ich heraus es ist eine „Nat“. Nat`s sind Geister, die.....man sollte sie stets gut behandeln sonst werden sie zornig..Möchte auf das Thema Nat nicht weiter eingehen aber wen es interessiert kann das ja mal googeln.

Der "Kandawgyi Park und der Lake"...
Eine weitere Attraktion in Yangon. Auf dem See, ein riesiges Boot im asiatischen Stil. Auf diesem Schiff findet jeden Abend ein Programm mit asiatischer Tanzaufführung statt bei der man sich gemütlich von einem riesigen Büffett seinen Gaumenfreuden hingeben kann. Schon auf dem Holzsteg zum Boot bieten Menschen in landestypischer Tracht kleine kulinarische Leckerbissen an. Im Boot Glitzer & Glamour, aber man sollte wenigstens einmal drin gewesen sein wenn man diese Stadt besucht.

Falls man mal etwas anderes essen möchte als asiatisch, besucht man das italienische Restaurant „La Opera“. Es zählt zu den edelsten und saubersten Restaurants hier und wenn man abends in Korbsesseln beim romantischen Candle-light-dinner und Gitarrenmusik unter den Palmen sitzt, weiss man auch weshalb.. Es ist ein einzigartiges Feeling. Es wirkt so grün, so ruhig und so rein in dieser sonst so lauten, muffigen Stadt..
Da mein Freund in dieser Zeit für eine deutsche Firma in Myanmar arbeitete, verbrachte ich den Tag meist allein. Das war als Frau dort kein Problem. Man kann ohne Angst einfach ziellos loslaufen, es gibt eine Menge dort zu entdecken. Man muss nicht auf den Weg achten, weil jedes 2.Auto ein Taxi ist, was dich sicher und günstig zurück ins Hotel bringt. Bin froh, noch vor dem grossen Touristenandrang, den das Land mit Sicherheit erfahren wird, dort gewesen zu sein.

© Nici M., 2015
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Die Reise
 
Details:
Aufbruch: Februar 2015
Dauer: unbekannt
Heimkehr: Februar 2015
Reiseziele: Myanmar
Der Autor
 
Nici M. berichtet seit 6 Jahren auf umdiewelt.
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