Südafrika-Reisebericht :Südafrika - Das schönste Ende Afrikas

Dieses Jahr wird alles anders. Wir Wechsel den Kontinent.
3000 Kilometer Küste,9 Provinzen,11 Amtssprachen. Südafrika, die Regenbogennation, beeindruckt mit seinen Kontrasten gleich jeden Besucher - auch uns?

Prolog

Dieses Jahr wird alles anders. So, oder so ähnlich könnte das Motto des diesjährigen Urlaubes heißen.
Wir wechseln den Kontinent und schauen mal, ob ein Urlaub jenseits von Asien für uns noch möglich ist.
Südafrika soll es werden. Das schönste Ende Afrikas. Die klassische Route von Johannesburg nach Kapstadt mit dem Auto. Und wie immer, auf eigene Faust.
Was für ein Land. 3000 Kilometer Küste, 9 Provinzen,11 Amtssprachen. Südafrika, die Regenbogennation, beeindruckt mit seinen Kontrasten sofort jeden Besucher. So preist es der Tourismusverband. Auch uns?
Unsere Reisezeit ist der südafrikanische Frühsommer (von Anfang November bis Anfang Dezember). Ob das eine gute Reisezeit ist, wird sich zeigen. Sichtlich nicht für alle Landesteile. Aber da der Reiseführer uns den ganzen Kontinent in einem Land verspricht, kann man wohl schwerlich davon ausgehen überall gutes Wetter zu haben.
Unsere Flüge haben wir wie üblich über die Flugbörse Cheaptickets gebucht und relativ bald gemerkt, dass wir uns dieses Jahr zwar nicht die Finger blutig hackten, aber dafür auch kein ultimatives Schnäppchen gemacht haben. Aber wie das mit Flugbörsen so ist, mal gewinnt man, mal verliert man. Uns war wichtig, dass die Gesamtreisezeit so gering wie möglich ist und nicht unnötig oft umgestiegen werden muss. Außerdem wollten wir spätestens Vormittags in Johannesburg sein, da es von dort nach Übernahme des Mietwagens gleich weiter geht, ins 360 km entfernte Graskop.
Johannesburg wird für uns nämlich einzig als Einfallstor ins Land von Relevanz sein.
Da wir in der Hauptsaison durchs Land tingeln und die Route fest steht, haben wir unsere Unterkünfte im Voraus gebucht. Dabei war uns wie üblich Booking.com und Agoda behilflich. So entfällt einerseits das lästige Suchen einer Unterkunft vor Ort, anderseits sind wir natürlich nicht mehr so flexibel. Aber irgendwas ist ja immer.
Unsere Route sieht wie folgt aus:
#1...Graskop mit Blyde River Canyon und Panorama Route (3N)
#2...Kruger N.P. Skukuza Rest Camp Big Five (2N)
#3...Hluhluwe - Umfolozi N.P.(3N) Transit durch Swaziland Ostroute
#4...Saint Lucia Nilpferde und Wetland N.P. (2N)
#5...Durban Airport nach Port Elizabeth (ca. 1000km gespart)
#6...Addo Elephant N.P. Elefanten (3N)
#7...Graaff Reinet kleine Karoo mit Valley of Desolation(1N)
#8...Plettenberg Bay/Keuerboom Strand mit Tsitsikamma N.P. (3N)
#9...Wilderness die Gardenroute rauf und runter (3N)
#10...Hermanus den Walen auf der Spur und Winelands (4N)
#11...Kapstadt die Mother City mit Kaphalbinsel (5N)

Für den Inlandsflug haben wir uns entschieden, weil wir so 2 Tage sparen können und auf der Gardenroute mehr Zeit zur Verfügung haben. Außerdem sitzen wir wahrscheinlich sowieso schon viel zu lange im Auto.
Den Mietwagen haben wir in Deutschland über den ADAC gebucht. Sicher nicht die preisgünstigste Alternative aber dafür versicherungstechnisch das "Rundum sorglos Paket"

Die Route....

... und die Hilfsmittel, um auf dem rechten Weg zu bleiben, der in diesem Falle der Linke ist....

... und die Hilfsmittel, um auf dem rechten Weg zu bleiben, der in diesem Falle der Linke ist....

© Kerstin Reimer, 2015
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Die Reise
 
Details:
Aufbruch: 04.11.2015
Dauer: 5 Wochen
Heimkehr: 08.12.2015
Reiseziele: Südafrika
Der Autor
 
Kerstin Reimer berichtet seit 7 Jahren auf umdiewelt.
Bild des Autors
Kerstin über sich:
Hallo,
mein Name ist Kerstin. Ich lebe in der wunderbaren Hauptstadt unserer Republik. Ich arbeite als Krankenschwester an Europas größter Uniklinik und da ich die meiste Zeit des Tages mit Schwerstkranken verbringe, habe ich gelernt, dass es manchmal hilfreich sein kann, die Perspektive zu verändern. Wende dein Gesicht der Sonne zu und die Schatten fallen hinter dich. Reisen ist die ideale Art, mal die Perpektive zu verändern. Offen sein, sich treiben lassen und neues erleben, sowie entdecken wollen. Alles Dinge, die im hektischen Alltag oft zu kurz kommen.
Mein favorisiertes Reisegebiet ist Asien. Angefangen hat es mit einer 2 monatigen Reise nach Nepal im Jahre 2001. Seitdem bin ich mit dem Asienvirus infiziert.