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Vom 3. Oktober 2007 bis zum 21. Januar 2008 bereisen wir die Laender China, Vietnam, Kambodscha und Thailand. Wir moechten alle interessierten an unseren Erfahrungen, Abenteuern und Hoppalas teilhaben lassen.
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08.10.07 - 09.10.07
Von Hongkong fuhren wir mit dem Zug nach Gouangzhou.
Von dort aus wollten wir den Bus nach Yuangshou nehmen.
In dieser Stadt wurde unser schlimmster Alptraum zur Wirklichkeit.
Es war Sonntag und der letzte Tag der "Golden Weak" in China.
Uns kam es so vor, als wollten an diesem Tag alle Chinesen gleichzeitig heimfahren.
Mit der U-Bahn mussten wir quer durch die Stadt, um zum Busbahnhof zu gelangen.
In der U-Bahn wurde man beinahe erdrueckt und man konnte sich keinen cm ruehren.
Leider bekamen wir kein Busticket mehr und mussten diese uebervolle U-Bahn wieder zurueck zum Hauptbahnhof nehmen.
Es war echt schlimm und wir sind einiges gewoehnt.
Nach Guilin bekamen wir ein Zugticket fuer den Nachtzug (20 Euro).
Leider war dieser Bahnhof wieder am anderen Ende der Stadt.
Dieses mal nahmen wir uns ein Taxi, fuer das wir in einer 3 spurigen Taxischlange 15 Minuten anstellen mussten.
Das wir hier den Touristenpreis bezahlen mussten, war uns nun schon vollkommen egal.
Haupsache nicht mehr mit dieser U-Bahn fahren.
Endlich waren wir am Bahnhof und das Schlafwagenabteil war sehr gemuetlich.
Hab wenig geschlafen.
Nouvelle cuisine!
Nach einer 12 stuendigen Zugfahrt waren wir endlich in Guilin. Wir wollten nach Yuangshou mit dem Boot durch einer der beeindruckensten Landschaften der Welt fahren.
Diese Bootsfahrt von 4 Stunden war super schoen.
So ein Urlaub der ist schoen.
Die letzten Sonnenstrahlen vor dem grossen Regen in Vietnam.
In Yuangshou wurden wir schon wieder von 10 geldgeilen Hotelbetreibern empfangen.
Alle wollen nur ihr Zimmer fuer einen weit erhoehten Touristenpreis an den Mann bringen.
In solchen Situationen fuehlen wir uns immer als wandelnder Bankomat.
Es ist jedesmal ein neues Schauspiel und mit der Zeit wird es richtig nervig.
Mit einem der Hotelbetreiber(Robert)gingen wir dann wohl oder uebel mit.
Das Zimmer war sehr schoen.
Wie Katharina und ich bereits gelernt haben, muss man von dem Anfangspreis mindestens die Haelfte abziehen und dann ist man beim regulaeren Preis.
Oberste Devise in diesem Land lautet daher:
handeln, handeln und noch einmal handeln!
Hier mussten wir einfach ein Foto machen.
How much is it?
120
That is too much.
Ok, 100.
That is still too much.
How much y wanna pay?
50
No, it is not enough.
We saw it cheaper in the other Hotel. We pay 60.
No it is to less.
No, problem. We are going.
NO, NO, y can take it for 60.
So lauten die meisten Verhandlungen.
Nicht nur im Hotel sondern auch beim taeglichen Einkauf ist immer zu handeln.
Nur die Dummen zahlen den Touristenpreis. Gelegentlich hat es aber auch uns schon getroffen. 
Katharina takes lessons in "how to become a good farmer".
Unser Fuehrer "Mo Bin".
09.10.2007
Heute wollen wir uns von unserer bisher anstrengenden Reise erholen.
Wir entscheiden uns fuer eine Radtour mit einem Fuehrer.
Robert wollte sie fuer uns organisieren.
Startpreis war 180 p.p und schliesslich einigten wir uns auf 75 p.p.
Kurz danach erkundigten wir uns in der Stadt, nach dem ortsueblichen Preis.
Dieser war 50 p.p.
Natuerlich verhandelten wir mit Rober wieder ueber den Preis, was ihm ueberhaupt nicht gefiel.
"why are y comparing prices, its not the same,..."
Er wollte unseren Preis von 120 nicht akzeptieren und danach gingen wir anstandslos auf unser Zimmer.
Wie von uns erwartet hat der Preis dann doch noch gepasst.
Die Landschaft rund um Yansgshou ist sehr beindruckend.
Katharina hat eine neue Freundin gefunden.
Wer will mit mir schwimmen?
Die Radtour war sehr schoen und ist jedenfalls zu empfehlen.
Katharina und ich, haben an diesem Tag einen richtigen Sonnenbrand bekommen.
Morgen fahren wir wieder weiter und vielleicht schaffen wir es bereits nach Vietnam.
©
Peter Schörkhuber,
2007
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