China-Reisebericht :Fahrrad..Erde..Ein Jahr.."Runde Sache"

China-Teil3-100% sind nimmer genug!: Yunnan province: Kunming-Lijang-Lugu Hu

Hi zusammen,
heiße euch herzlich willkommen zu meinem dritten aber nun auch endgültig letzten Chinaabschnitt.
Nach der Großstadtmetropole Hong Kong war es nun ja mal wieder an der Zeit, ein wenig Landluft zu schnuppern. Nun, und wo kann man das in China nicht auf die abwechslungsreichste Weise tun wenn nicht in der Yunnan Provinz. Diese Gegend liegt im Südwesten Chinas und bietet landschaftlich so ziemlich das vielseitigste Programm des Landes, dies reicht von Gebirgslandschaften bis hin zur reinen Urwaldatmosphäre im nördlichen Mekonggebiet.
Die Reise dorthin dauert mit dem Zug von Hong Kong aus über Shenzhen und Guangshan mit drei mal umsteigen ungefähr 30 Stunden und kostet umgerechnet ca. 35- 40 Euro- also ein chinesisches Schnäppchen in Sachen Fortbewegung für einen Deutschen Reisenden, der sich mit dem Fahrrad dafür ungefähr einen Monat abquälen müßte.

Würde man sich für einen Flieger entscheiden, dann fände man mit knapp nur dem doppelten Betrag die 1500 km dorthin in die Provinz-Hauptstadt Kunming, doch dann käme man nach 8 Stunden Schlaf im Sleeper nicht in den Genuß dieser vielen lanschaftlichen Vielfalt der Provinzen Guangdong und Guangxi. Nach Nanning erwartet den Mitreidenden ein derart abwechslungsreiches und zugleich ahtemberaubendes naturgeschaffenes Bild aus dem Fenster des Zugabteils, wie man es sich kaum schöner vorstellen kann.

In Sachen Diebstahlsicherheit wird bei Zugreisen in China das denkbar Beste getan, um am nächsten Tag nach einer Nacht auf Gleisen alle Gepäcktstücke bei Verlassen des Zuges in der Hand zu Halten, mit denen man den Zug betreten hat. Kurz vor Erreichen eines Bahnhofes wird von der Security jeder Wagon zum anderen verschlossen, Toiletten sind ebenfalls zu verlassen. Erst nach Wiederaufnahme der Fahrt wird entriegelt. Für jeden Wagon ist eine Sicherheitsperson zuständig, die während der Nacht über das Gepäck bestmöglich wacht. Dies alles ist natürlih kein Garant dafür, dass man nicht selbst ein Auge auf sein Hab und Gut haben sollte. Ich entschließe mich daher immer für den obersten der drei Sleeper und nehme all meine Taschen mit ins Bett bis auf mein Fahrrad. Dieses wird immer unter und am untersten Sitz gesichert.

Die Straßen in China sind größtenteils einwandfrei. Die Fortbewegung mit einem Fahrzeug sollte daher meist auch keine allzugroßen Schwierigkeiten bereiten. Man sollte jedoch die chinesischen Schriftzeichen mit denen auf einer Karte vergleichen, sonst kann die Fahrt womöglich sehr lange dauern.

Angekommen in Kunming galt es beim beziehen der Unterkunft gleich einmal das Hump hostel zu loben. In Sachen Lage, Gemütlichkeit und Atmosphäre sicherlich eines der besten in ganz China.

Die Stadt selbst bietet ein Zentrum in höchster Moderne..

und typisch chinesische Romantik.

Dies betrifft nicht unbedingt immer den Transport. Sollte man zu Fuß unterwegs sein, sollte man darauf achten, nicht von z.B. einem Kühlschrank überfahren zu werden. Dies gilt natürlich auch für andere sperrige Haushaltsgeräte für deren Transport sich kein größeres Gefährt fand.

Der Expo 99-garden bietet eine Menge Blumenfielfalt und zeigt neben der Baukunst aller chinesischen Provinzen auch diese vieler Länder. Allemal ein Abstecher wert.

Ebenfalls sehenswert ist der Pfad zur Daragongate ca. 10 km südwestlich Kunmings. Hier darf man gleich mehrere Tempel in Augenschein nehmen, bei dessen Pflanzenpracht der Frühling schon im Januar eingesetzt hat.

Die Dragongate selbst besteht aus einer senkrechten Felswand, in die ein Fußpfad eingemeißelt wurde, der tief hinab zum Dianchi lake blicken läßt.

Darüber befindet sich ein steinerner Wald, der wiederum über den See hinweg bis in die Provinzhauptstadt einen Blick erlaubt und zum Steinstolpern nur so einläd.

Nördlich der Stadt kann dann noch den Bambustempel einen Besuchen abstatten, dessen Fischvielfalt im Teich davor ihm beinahe die Show stehlen.

Tempelatmosphäre wird hier jedoch auf musikalische Weise verstärkt.

Für den letzten Tag in Kunming stand dann rein Organisatorisches an, schlichtweg Pflichtprogtramm!
Das ganze begann mit dem Besuch der Myanmarbotschaft um mein Visa auf Landeintritt von Ruili (Südwest-Yunnan) aus zu überprüfen. Hierzu sei gesagt, daß aufgrund der politischen Situation Myanmars derzeit nur 3 Landgrenzübergänge nach Myanmar möglich sind. Hierzu zählen einer von China und zwei von Thailand.Ein Sonderabkommen mit China ermöglicht die Einreise von China nach Burma, jedoch nicht in umgekehrte Richtung, also alles Paletti. Die Einreise darf auch nicht auf eigene Faust unternommen werden, sondern führt nur über eine organisierte Bustour inclusive Guide. Das ganze kostet 1600 Yuan, also teuer bezahler Landwechsel. Würde man sich von Kunming aus für einen Flieger nach Mandalay (Burma)entscheiden, so würde das nur ein wenig mehr bedeuten, doch dann blieben uns doch die wahrscheinlich schönen landschaftlichen Bilder dieser Gegenden erspart, und um diese kommen wir doch nicht umhin. Lange Rede, kurzer Sinn: ich hab nun auch mein Busticket für den 27.Januar. Das chinesische Neujahr am 26. Januar ist mir somit in Ruili auch noch gewiss. Damit war der Orga-Tag allerdings noch nicht gesegnet. Da stand dann noch der zweite Zahnarzttermin an, der eignetlich bereits in Hong Kong hätte wahrgenommen werden sollen. Doch zum einen war ich dort zu faul, zum anderen hatte ich Angst, der Hong Kong-Zahnarzt könnte die Mandarin-Lettern des Chonqing-Arztes nicht entziffern und mir einen anderen gesunden Zahn gar entfernen und zuletzt ist ein Arzttermin in China einfach viel billiger. So begab ich mich nu in Kunming unter den Bohrer und meine Zahnwurzelbehandlung wurde in 3 Stunden mit knapp 80 Euro bemessen, die ich mir natürlich von meiner AKK nach dem Urlaub zurückerstatten lasse.
Nun, und weil ich unbedingt noch meinen Ritzelsatz meines hinteren Mountainbike-Rades auswechseln wollte, begab ich mich nach dem Hospitalaufenthalt halb benommen in ein Taxi und ließ mich vor die Tür des Fahrradgeschäftes kutschieren. Dumm nur, daß ich hierbei das Hinterrad auf dem Hintersitz des Taxis vergaß und somit mit leeren Händen vorm Radladen stand. Die energische Nachforschung des Hostelpersonals führte dann glücklicherweise dazu,daß der nette ehrliche Taxifahrer die Felge gar persönlich ins Hostel lieferte. Bei knapp einem Dutzend Tausend Taxis dieser Stadt und einer Vielzahl Taxiagenturen kein Selbstverständnis. Also alles in einem doch ein runder Tag.

Nun, so ging Kunming zu Ende und der Bus am nächsten Morgen brachte mich in 6 Stunden ins nordwestlich gelegene Lijang, das für seine Altstadt mit dem Weltkulturerbe-Segen versehen wurde, worauf Heidelberg ja noch sehnsüchtig wartet. Typisches Merkmal für dieses Hostel sind die beiden Wellensittiche, die morgens nicht allzulange schlafen lassen, sollte man das Zimmer genau gegenüber zugewiesen bekommen haben. Machte mir aber nichts aus, wollte eh früh aufstehen und so'n bisserl fühlte ich mich ja auch schon fast daheim bei meinen beiden eigenen Lieblingen. Also hier kein Grund für Heimweh, war ja wie zu Hause und was gibt es schöneres als von einem natürlichen Wecksignal aus dem Schlaf gerissen zu werden.

Bereits im Bus nach Lijang kam ich in Kontakt mit Amanda und Shishunding, zwei verwurzelzten Lijangianern. Das ganze war so lustig mit den beiden, daß wir die nächsten Tage in und um Lijang gemeinsam verbrachten.

Am ersten Tag ging es auf den Elefantenberg, hier konnte man sich den besten Blick über die gesamte Stadt verschaffen..

weiter über den Dragonpool..

und den Dragonlake mit Blick auf den Yulong mountain..

und zur historischen Altstadt Shu he, das ebenfalls mit dem Weltkulturerbe ausgezeichnet wurde, und dies zu Recht!

Die Menschen dieser Region gehören der Nash- Miderheit an, nur einer von ca. 30 Minderheiten allein in der Yunnan-Provinz. In dieser Provinz leben im übrigen knapp die Hälfte aller 56 ethnischen Minderheiten Chinas. Gute 50% der Menschen sind hier nicht Han. Den größten Anteil der "minorities" machen die hier lebenden Nash aus. Sie sprechen so wie viele andere Minderheiten eine ganz eigene Sprache und nur die jüngeren Chinesen hier beherrschen das Mandarin. Weitere größere Minderheiten nennen sich dann noch Dai um das Gebiet von Dali, die Tibetians im nördlichsten Junnan und die Dai im Xishuangbanna im südlichen Yunnan.
Religiöser Hinsicht gibt es drei verschiedene Glaubensrichtungen, hierzu zählen der Taoismus, Konfuzianismus und der Budhismus. Yunnan hat mit 600000 Hui den größten Anteil einer der Dutzend muslimischen Gruppierungen, die sich in Kunming und in den nordwestlichen Regionen Yunnans befinden.

Auch in diesen eher abgelegeneren Regionen kann man schon auch vereinzelt unsere Nationalfarben erspähen. Da seht ihr also mal, wie gerne uns die Chinesen haben. Daß die Jacke nicht original ist, wissen wir alle, jedoch hab ich bezüglich gefaktem noch nie so eine Heimatverbundenheit verspürt. Original Kappa ist für die meisten Menschen hier einfach nicht bezahlbar

In Shu he vertreibt Mann sich musikalisch die Zeit,

hält man Fische in klarsten Teichen,

sorgt für angenehmste Bierchen-Durstlösch- Atmosphäre,

zeigt man traditionelle Tänze,

und noch traditionellere Tänze.

Shu he eben, eine Altstadt, die alle glücklich macht.

Vom "Lion mountain" aus lässt kann man den beste Blick auf die Altstadt Lijangs genießen.

Hier darf jeder sein Mittagessen schneller verarbeiten und in Bewegungsenergie umsetzen, wenn ihm danach ist.

Diese Altstadt ist in Schönheit wahrscheinlich nicht mehr zu toppen, macht allerdings sehr auf Tourismus fest. In den Sommermonaten soll es hier eine reinste Touristenschwemme geben..ein Glück, daß Winter ist!

Man versteht es hier bestens, alles ins rechte Licht zu setzen.

Die Bars ringen um diese Jahreszeit um ihre Besucher, der Weg durch die Partymeile ist das richtige für diejenigen, die sich alle 10 Sekunden von einer anderen Musik berieseln lassen wollen. Der Preis für ein Bier liegt vereinzelt im Niveau des Oktoberfestes.

Für den Tag darauf war radeln angesagt. Da Shishunding ein familiäres Nash-Fest zu feiern hatte und Nicht-Nash wie Armanda nicht zu Teil sein durften, unternahm ich mit ihr eine Radtour entlang des Yangtze- river, von Shigu aus startend.

Die Mountainbikes mieteten wir für 20 yuan vom hostel.

Nach Überfahrt auf die Nordseite des Flusses..

und selbstdarstellerischen Photos..

erwartete uns landschaftlichste Vielfalt o mass.

Geradezu zum Radeln geschaffene flache Serpentinen, auf denen Autoverkehr ein Fremdwort war,..

türkisfarbenes Wasser mit Sandbänken, Reisterassen an Berghängen und Gebirgen im Hintergrund. Einfach traumhaft schön!

Wir hätten jedoch das Angebot des Fahres der Hinfahrt wahrnehmen und mit ihm wieder nach Lijang zurückkehren sollen, dann wären uns die folgeden Komplikationen erspart geblieben.
Den Ort, den wir anstrebten abends erreichen zu wollen, blieb unerreichbar, da der Abschnitt des Weges die letzten 7 km dorthin ab 16 Uhr geschlossen wurde. So hielten wir einen Bus an, der aus dem Tibet auf dem Weg nach Kunming war, was für uns nur die halbe Strecke nach Lijang bedeutete. So waren wir dem Ziel schon um die Hälfte näher. Die Tibetianer sind von eher härterem Holz geschnitzt und so knöpfte uns der unhöfliche Fahrer ne Menge Geld für die Stunde Fahrt ab. Nach halber Strecke machte der Bus dann noch für 2 Stunden halt zwecks Nahrungsaufnahme und auf einen Mitreisenden wartend. Hätte Armanda nicht die Nummer des Hinfahrt-Fahrers gehabt, hätten wir wohl in dieser Nacht nicht mehr zurückgefunden.

Gut ausgeschlafen ging es somit am nächsten Morgen zu dritt per Pferd hinauf zum Yulong mountain. Dieser Berg misst eine stattliche Höhe von 5600 m. Das flache weite Tal um Lijang ist auf knapp 2200 m gelegen.

In der Ebene machte das Ganze auf dem wackligen Gaul noch ne Menge Spass..

wie der Weg dann aber beschwerlicher wurde, fühlte sich keiner mehr von uns auf dem Pferd wohl und so beschlossen wir allesamt die zur Hälfte zu Pferd angeplante Bergstrecke nun bereits zu Fuss zurückzulegen. Die Muis waren uns nur noch Begleit. Mein alter Gaul hatte es eh nicht leicht mit meinen 85 kg zuzgl. Verpflegung. Und wenn ich etwas hasse, so ist es ein Tier den Berg hinauf zu quälen und sich dabei selbst einen faulen Lenz zu machen.

Ab ca. 3000 m ging's dann ans Eingemachte. Ab ca. 4000 Metern wird so ein Marsch um ein ganzes Maß beschwerlicher, da fehlt's dann halt einfach nur an Sauerstoff und jeder Schritt wird träger.

Wir mühten uns dann aber doch so weit wir konnten. Viel nach oben war's nimmer,..

doch das letzte rutschige Stück entlang eines Steilhanges wurde dann doch beinahe lebensbedrohlich, so daß wir es lieber vorsahen, die zurückgelassene junge Dame aufzusuchen, statt den Marsch fortzusetzen und dabei ungewollt in die Tiefe zu schlittern. Die Aussicht von hier oben war allerdings gigantisch wie aus einem Flieger.

Shishunding war das Ganze so ehrfurchterweckend, daß er es auf diesem Abschnitt auf allen Vieren vorsah, eine Kehrtwende zu machen. Das war Bergwandern vom Feinsten, a bisserl' Risiko, aber ne Menge Spaß und Abenteuer

Am nächsten Morgen ging es dann in guten 6 Stunden Fahrt zum Lugu Hu lake, gute 200 km nordöstlich von Lijang gelegen. Der Bus quälte sich vorbei an Baustellen,..

und an Rindvieh, das nicht weichen wollte aber mußte.

Der Fahrer hatte nur ein Ziel vor Augen, nämlich so schnell wie möglich anzukommen, und so wurde die Kurven-bergauf-bergabstrecke zur reinsten Kamikazefahrt, bei der in der Kurve auf unbefestigter Straße mit Blick hunderte Meter in den Abgrund überholt wurde und einzig mit vorherigem Hupen die andere Straßenseite zueigen gemacht wurde. Die Schüttelpartie fand eine kurze Pause, wie denn vom Empfangskomitee in hiesiger Damenkleiderpracht zum Mittagstische geladen wurde.

In China wird meist mehr aufgetischt, als gegessen werden kann. "never eat up!" Das Essen ist reichlich, vielseitig und köstlich!

So aß ich zum Ende hin noch als einziger, um meinen riesigen Hunger zu löschen und die leergelaufenen Speicher vom Vortag wieder zu füllen. Chopsticks sind da schon reinste Gewohnheit und sollte ich jemals wieder Messer und Gabel in der Hand halten, so braucht es vielleicht erst einmal wieder eine Lehrstunde.

Der Lugu Hu lake liegt in einer Höhe von 2700 m und ist nur über zum Großteil schlechte Serpentinen erreichbar. Er ist die Fahrt aber allemal wert,denn er zieht jeden regelrecht magisch in seinen Bann. Er ist so kristallklar, daß man den Grund gar noch in über 12 Metern Tiefe sehen kann und bei idealen Wetterbedingungen wirkt er wie ein Spiegel und bildet im Wasser das Ebenbild dessen ab, was über ihm am Himmel an Wolkenformationen zu sehen sind.

Leider muß man hier sagen hatten wir keine Wolken und so gabs nur schönes Wetter.

eine Bootsfahrt nach Liwubi island, auf der natürlich der Liwubi Tempel zu finden ist,..

Möven, die im Flug fast aus der Hand fressen,..

und Mosuo- Frauen, die den Kahn so schnell durch Paddeln fortbewegen und ihre Männer einzig zum Steuern benötigen, daß ich sie damals gerne beim Rudern im Boot gehabt hätte um den Sieg an einer Regatta zu sichern.
Im übrigen ist es in dieser matriarchalischen Gesellschaft alte Tradition, die Besucherhochzeit zu pflegen. Die Männer klopfen bei den Frauen abends an der Tür und sollte der Herr nach Geschmack der Dame sein, so wird er hineingelassen. Einfach aber effektiv. Machte davon allerdings keinen Gebrauch.

Ja, und so wurde rückwegs das Wasser regelrecht durchpflügt, denn die Dämmerung und damit die Kälte ließ nur noch Minuten auf sich warten.

Kleine Verpflegung auf dem Rückweg vom Bootssteg zur Unterkunft inmitten Federvieh..

und schließliches Aufwärmen auf Mosuo- Art, kultig und gesellig!

Zuletzt die Rückfahrt nach Lijang, wo es uns erneut des öfteren aus den Sitzen hob. Doch das war ja nun schon Gewohnheit.

Die Reise führt weiter über das nördliche Shangri La unweit des Tibet gelegen und dann zurück in den Süden der Yunnan- Provinz.
viel Spaß bis dahin,
vlg peter

© Peter Greiner, 2008
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Die Reise
 
Worum geht's?:
13 Monate Weltreise geschmückt mit unvergleichbar schönen Erfahrungen auf einer Vielzahl von Radabschnitten sowie dem Leben unter den Menschen durch Homestay, langen Busfahrten auf Reissäcken in Myanmar, Bergvölker in Laos und vieles mehr. Die Reise führt durch Ungarn nach Griechenland, Dubai, Indien, Japan, China, Myanmar,Thailand, Laos, Vietnam, Malaysia, Philippinen, Borneo, Singapur, Sydney, Chile, Argentinien, Brasilien, Florida, Mexiko und findet in Madrid ihr Ende.
Details:
Aufbruch: 28.08.2008
Dauer: 13 Monate
Heimkehr: 28.09.2009
Reiseziele: Großbritannien
Ungarn
Serbien
Griechenland
Vereinigte Arabische Emirate
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Der Autor
 
Peter Greiner berichtet seit 9 Jahren auf umdiewelt.
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