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19.02.2009 Fahrt in die Ha Long Bucht
20.02.2009 Rückfahrt nach Hanoi
21.02.2009 Die alte Kaiserstadt Hue
22.02.2009 Über den Wolkenpass nach Hoi An
23.02.2009 Das Handelsstädtchen Hoi An
24.02.2009 Zugfahrt nach Na Thrang
25.02.2009 Na Thrang es wird wärmer
26.02.2009 Es geht ins Gebirge nach Da Lat
01.03.2009 Saftig grünes Mekong-Delta
02.03.2009 Schwimmende Märkte in Can Tho
03.03.2009 Kambodscha Phnom Phen
04.03.2009 Hauptstadt Phnom Phen
05.03.2009 Transfer nach Siem Reap
06.03.2009 Ins versunkene Reich der Khmer
07.03.2009 Traum im Dschungelgrün
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Reise nach Hanoi und dann Ha Long Bucht, weiter Richtung Süden bis Saigon, dann Phnom Penh und Angkor Gebiet.
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Heute nun beginnt das Hightlight unserer Reise. Die Temperaturen betragen knapp 40 Grad im Schatten und die Wasserflaschen sind überlebensnotwendig. 3 Liter Wasser sind das Minimum, um über den Tag zu kommen. Um in das ca. 20 mal 20 km große Angkor zu gelangen, muss jeder Gast erst einmal eine Eintrittskarte erhalten, welche bei 3 Tagen mit einem Passbild versehen wird. Die Kosten belaufen sich auf 40 $ für 3 Tage. Empfehlenswert ist es, eine kleine Plastikhülle dazu zu kaufen, wobei 2 Stück 1 $ kosten. Dann kann die Karte gut umgehangen werden und es beginnt nicht vor jedem Tempel die Sucherei nach dem Ticket. Nach dieser Prozedur konnte es los gehen und Angkor Watt, der wohl bekannteste Tempel stand auf dem Plan.
Angkor Wat
Ich glaube, dass es jedem beim ersten Anblick des Tempels erst einmal die Luft nimmt. Zum Einen, nun endlich dort zu stehen, wovon man schon durch das Ansehen vieler Reisesendungen geträumt hat und dann von der Größe des Bauwerkes. Die Geschichte der Bauwerke beginnt mit Jayavarman II. ca. im Jahr 800 unserer Zeitrechnung. Die Blütezeit des Gebietes wird dan auf ca. 1113 bis 1150 beziffert.
Die Türme nach dem Vorbild der Lotusblume
Angkor Wat ist das größte sakrale Bauwerk der Erde. Kein anderes Monument in Angkor wurde bisher so aufwendig restauriert wie dieser gewaltige Tempel. Wer das Heiligtum betritt, die ungeheuere Größe der Anlage durchschreitet, die bis ins Detail durchdachte Geometrie der Architektur begreift und die unvorstellbare Schönheit der Skulpturen und Flachreliefs sieht, kommt sich wie in einem Traum vor,an dem er teil haben darf.
Empfehlenswert ist es, diesen Tempel zeitig am Morgen zu besuchen, da die Steine sich gegen Mittag sehr aufheizen und jeder Schritt dann zur Tortur wird.
Die gespiegelte Silhouette
Nach der Mittgspause in kleinem Restaurant vor dem Tempel geht es nun weiter zu Angkor Thom, dem Tempel mit den berühmten Gesichtern. Der Tempel mit dem Beinamen "die große Hauptstadt" wurde um 1200 von Jayavarman VII., dem fleißigsten Bauherrn und letzten großen König in der Geschichte Angkors errichtet. Die befestigte Stadt, umgeben von Stadtmauern und Wassergräben, wurde von Priestern, Beamten und Militär bewohnt. Er war das Adminstrationszentrum des Reiches.
Die Dämonen am Südtor des Tempels von Angkor Thom
Angkor Thom
Der Tempel versinnbildlicht den Mikrokosmos nach der Vorstellung des hinduistischen Glaubens. Nach wie vor leben heute in diesem Gebiet noch Mönche wie vor Hunderten von Jahren.
Nach dieser Besichtigung am Nachmittag und bei Steintemperaturen, welche kein Hinsetzen zuliesen, freut sich jeder jetzt auf das Hotel mit KLimaanlage und den Pool im Hotel.
Welche Nase ist echt?
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