Malaysia-Reisebericht :Malaysia-Thailand

Malaysia: Malaysia Ankunft

Nach einem langen und ohne weitere Komplikationen andauernden Flug kam ich endlich am 4. September 2003 in Malaysia, genauer gesagt Kuala Lumpur an.
Benommen drängelte ich mich aus dem Flugzeug und machte mich auf den langen Weg zur Gepäckrückgabe, als ich erstmal voller Staunen auf dem riesigen Flughafen in KL stand.
Verdutzt stand ich vor einem U-Bahn Zug der mitten im Flughafen wartete. Seltsam. Wo der mich wohl hinbringen würde?
Unschlüssig wartete ich erst einmal auf die Reaktionen anderer Fluggäste und fragte dann einen der Piloten, wo ich denn mein Gepäck zurückbekommen würde. Dieser lotste mich dann in den Zug der uns bald darauf in einer riesen Geschwindigeit über den ganzen Flughafen fuhr!
Nun, anderes Land andere Flughäfen.
Nun musste ich nur noch den Schildchen folgen und schon bald hatte ich meinen Rucksack vom Band gefischt und machte mich auf den Weg, um meine Stiefmutter zu suchen.
(Meine Stiefmutter ist Malayin und lebt mit meinem Vater seit 12 Jahren in Malaysia)
Das war allerdings nicht sonderlich schwer, da es etwa 5h morgens war und kaum einer auf dem Flughafen.
Freudig begrüßten wir uns und ich war doch froh, nicht gleich in dieser riesen Metropole auf mich allein gestellt zu sein.
Mit dem Auto ging es dann nach Sri Petaling, dem Stadtteil in dem ich die nächsten 2 Monate wohnen sollte.
Als wir daheim ankamen, schlug mir sofort die tropische Hitze entgegen und müde schaffte ich es gerade ins Bett, wo ich sofort in einen tiefen Schlaf viel.

© Frangi Pani, 2004
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Malaysia und Thailand 2003/2004
Details:
Aufbruch: 03.09.2003
Dauer: 5 Monate
Heimkehr: 12.02.2004
Reiseziele: Malaysia
Thailand
Ko Lanta
Der Autor
 
Frangi Pani berichtet seit 13 Jahren auf umdiewelt. Frangi über sich:
Wer Schmetterlinge lachen hört......

Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein,
ungestört der Furcht,
die Nacht entdecken.

Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Stier, zum Narr, zum Weisen
und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.

Der weiß, daß er nichts weiß,
wie alle anderen auch nichts wissen.
Nur weiß er, was die anderen
und auch er selbst noch lernen müssen.

Wer in sich fremde Ufer spürt
und den Mut hat sich zu recken,
der wird allmählich,
ungestört von Furcht
sich selbst entdecken.

Abwärts zu den Gipfeln
seiner selbst bricht er hinauf,
den Kampf mit seiner Unterwelt
nimmt er gelassen auf.

Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein,
ungestört von Furcht
die Nacht entdecken.

Wer mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben
und ist selbst dann lebendiger
als alle seine Erben.

Novalis