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Wir haben schon viele Länder der Welt bereist und einige Souvenirs mitgebracht. Irgendwann entstand die Idee. Irgendwann kamen die ersten Tüten Sand mit unserem Reisegepäck zurück nach Hause. Sand, den wir aus Wüsten, von Flußufern, Inseln und Meeresbuchten gesammelt haben. Nun ist dieser Sand überall bei uns im Hause verteilt. Nein! Nicht einfach so, sondern hübsch dekoriert. Immer, wenn wir daran vorbei gehen, erinnern wir uns an den Urlaub in .....
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Von Amerika geht unsere Sandreise weiter nach Asien. Ein Ziel dort: Malaysia
Malaysia ist zu groß für einen Urlaub. Wir haben da schon Highlights setzen müssen. Höhepunkte wie Kuala Lumpur, Cameron Highlands, Malakka und der Taman Negara Nationalpark. Sowie die Ibans in ihren Langhäusern in Sawarak und die Rehastation der Orang Utans in Sabah (beides auf Borneo). Unser Sand stammt dieses Mal vom Tembeling. Einem Fluss, der quer durch des Taman Negara Nationalpark führt und auf dem die Besucher die tiefen Wälder des Parks sowie das Resort erreichen können. Innerhalb des Parks stehen viele kürzere und längere Wanderwege zur Verfügung, je nach Lust und Kondition. Auch kann man mit kleinen Booten das verzweigte Flussnetz rauf und runter schippern. Auf einem dieser Touren haben wir natürlich eine Tüte Sand eingesammelt. Und zwar in der Nähe eines Dorfes der Orang-Asli. Dieses Naturvolk lebt innerhalb der Grenzen des Parks und ernährt sich auch von den Tieren des Waldes. Gejagt wird das Wild mit Pfeil und Bogen, womit die Männer des Dorfes hervorragend umgehen können. Wir hingegen haben es beim Versuch belassen, der kläglich gescheitert ist. Nur gut, dass wir unser Essen im Restaurant des Camps bekomen, sonst würden wir sicherlich verhungern ..... Trotzdem sind kleine Pfeile als Erinnerung mit in unser Reisegepäck gewandert.
Souvenirs von den Ibans und Orang Aslis aus Malaysia - und natürlich: Sand
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