Georgien-Reisebericht :Georgien und Armenien (Oktober 2013)

Fahrt selber hin. Unbedingt!

Reiseplan, Tips und FAQ

Allgemeines

Wechselkurse (Okt. 2013)
1 € =
2,45 türkische Pfund (TL)
2,25-8 georgische Lari (L) zu 100 Tetri.
550 armenische Dram (Dr)
50 russische Rubel (R)

Wenn ich allgemeine Aussagen über "Georgien/Armenien" mache, gelten sie nur mit Einschränkungen für die Hauptstädte. Auffallend ist zum einen das fast vollständige Fehlen von Wandschmierereien ("Graffiti") und Unterwäschereklame mit halbnackten Frauen. Bei Vielem habe ich mich an Südspanien in den frühen 1980ern vor dem EU-Beitritt 1986 erinnert gefühlt.

Georgien ist ein absolut sicheres Reiseland. Nur ganz selten wird jemand laut und regt sich auf (eigentlich nur keifende Marktweiber).

Gewisse deutsche Worte vergesse man bei Einreise sofort, so z. B. "Lebensmittelüberwachung," "Umweltbewußtsein," "Baustatik" oder "Brandschutzbegehung" ...

Georgien ist mit Sicherheit kein Land der Frühaufsteher. Vor 10 Uhr morgens passiert gar nichts. Museen usw. schließen um 17 oder 18 Uhr (Mo. Ruhetag). Normale Geschäfte öffnen meist bis 18-20 Uhr. Kleine Lebensmittelgeschäfte schließen spät, teilweise finden sich 24-Stunden-Betriebe (auch Restaurants). Behörden und Fahrkartenschalter pausieren üblicherweise für eine Stunde zu Mittag, was jederzeit zwischen 12 und 15 Uhr sein kann. Gratis WiFi ist inzwischen weit verbreitet, Internetcafes ein aussterbendes Geschäftsmodell.

Es gibt kein Postwesen in Georgien mehr, Briefkästen existieren nicht. Hauszustellungen finden nicht statt, benachrichtigte Sendungen müssen vom Postamt geholt werden. Die wenigen verbliebenen Postämter sind in finsteren, heruntergekommenen Gebäuden untergebracht. Das Porto ist extrem hoch (nach Deutschland kostet eine Postkarte 4 L. = 1,77 €, ein Brief 10 L!), allerdings muß ich zugeben, daß alle meine Karten angekommen sind. Paketversand erfolgt per Kurierdienst zu entsprechenden Preisen. In Armenien betreibt die holländische Firma Haypost den Dienst für den Staat in normaler Weise (Postkarte 240 Dr = 0,43 €, Brief 340 Dr).

Ganz frische Innereien am Markt von Gori.

Ganz frische Innereien am Markt von Gori.

Transport

Ein Marschurtka ist ein, eine feste Strecke bedienender, Kleinbus (Schilder nur georgisch), der zu mehr oder weniger fixen Zeiten (oder wenn voll) abfährt. Zwar gibt es in den Städten Haltestellen, ansonsten wird nach Bedarf ein- und ausgestiegen. Für ältere Herrschaften oder bei viel Gepäck werden auch mal ein paar Kilometer Umweg gemacht. Pausen zum Pinkeln gibt es aber auch bei sechsstündiger Fahrt nicht!

In größeren Ortschaften gibt es auch reguläre Buslinien mit 20-Sitzer-Bussen, diese meist Made in China. Das System funktioniert, wenn man es einmal kapiert hat, auch ohne Fahr- und Routenpläne erstaunlich gut. Ein bißchen dumm schauen, nach dem Ort fragen und man wird von netten Menschen in das richtige Fahrzeug gesteckt. Die Fahrpreise sind angesichts von Spritpreisen um 1 € lächerlich niedrig.

Der gesamte Zugfahrplan des Landes paßt auf eine Blatt DIN A 4.

Im Straßenverkehr sin Ampel und durchgezogene Linien in Georgien allenfalls "Empfehlungen." Da jedoch jeder vorausschauend und rücksichtsvoll unterwegs ist (nix "ich habe Vorfahrt und deshalb darf ich diech niedermähen") läuft der Verkehr ziemlich reibungslos. Geldtransporter scheinen mit Blaulicht und Sirene Vorrang zu haben. Ich habe in drei Wochen nur einen Unfall gesehen -- am vielbefahrenen hauptplatz von Tbilisi zur rush hour.

Armenier fahren deutlich "gesitteter," dort wird schon mal an Zebrastreifen gebremst. Fußgänger warten sogar bis Ampeln (mit Sekundenanzeiger bis zum Umschalten) grün sind.

Wer ist älter -- der Bus (marshrutka) oder sein Fahrer (li.). Zugegebenermaßen sind solche ollen Dinger die Ausnahme. Zahlreiche der Fahrzeuge sind, wie man an der Beschriftung erkennt, ehemalige deutsche Handwerkerfahrzeuge, in die man 10-15 Sitze eingebaut hat.

Wer ist älter -- der Bus (marshrutka) oder sein Fahrer (li.). Zugegebenermaßen sind solche ollen Dinger die Ausnahme. Zahlreiche der Fahrzeuge sind, wie man an der Beschriftung erkennt, ehemalige deutsche Handwerkerfahrzeuge, in die man 10-15 Sitze eingebaut hat.

Einkaufen

Es herrscht absolute Ehrlichkeit im Geschäftsleben, so wie ich es bisher nur aus Japan kannte. Selbst für kleinste Beträge werden Kassenzettel ausgestellt. Wenn man Obst und Gemüse (in Tiflis deutlich teurer als am Lande) in den zahlreichen Märkten kauft, sieht man erst zu welchem gewaltigen Sortenverlust unsere standardisierten EU-Handelsklassen geführt haben. Im "Bazar" kann Wechselgeld zum Problem werden, es wird aber immer jemand zum Wechseln gesucht.

Das Warenangebot erinnert stark an gleiche Einrichtiungen in Indien: viel aus China importierter Plastik-Ramsch, türkische Haushaltswaren, Obst und Gemüse vom Produzenten in der Region.

In Armenien und im besetzten Abchasien gibt es auch viele russische Güter minderer Qualität (letztere oft zu Preisen deutlich über denen für gleichartiges in Deutschland).

Supermärkte, so es sie gibt, sind bei lokalen Produkten 2-3 Mal teurer als die zahlreichen kleinen Geschäfte an jeder Ecke. Man ist in der Region wohl nie weiter als 500 m von einem Laden für Lebenswichtiges (Brot und Wodka) entfernt; gefühltermaßen jedes zweite Geschäft ist zugleich Wechselstube.

Kleidung und Schuhe werden größtenteils aus der Türkei importiert, man trägt gedeckte Farben. Für Mitteleuropäer lohnt sich ein derartiger Einkauf kaum. Daneben gibt es wenige teuere Boutiquen mit Kleidung Spitzenmarken, die aber preislich deutlich über Mitteleuropa liegen. In Batumi scheint es gar kein richtiges Bekleidungsgeschäft zu geben. An jeder Ecke wird gebrauchtes Material aus der Altkleidersammlung angeboten. Umso erstaunlicher, daß man fast niemanden in abgerissener Kleidung sieht.

Rollfilm ist in Georgien außerhalb von Tiflis praktisch nicht mehr erhältlich. Wenn, dann gibt es, aus der unteren Schublade, nur, oft hart am Ablaufdatum liegenden, Fuji ISO 200 für ca. 4 €.

Gegenüber Genußmenschen ist man tolerant. Geraucht werden darf zum so ziemlich überall. Zigaretten kosten stattliche 1,70 bis 3 Lari (0,75-1,30 €). In Armenien werden sie dann bezahlbarer: die Schachtel ab 120 Dram (22 cent) ... Zigarren gibt es nur pafümiert, teuer und übelriechend. Auf dem Markt in Batumi liegt Tabak lose in Ballen zu Verkauf aus. Offiziell ist das Mindestrauchalter 18, ich bin jedoch schon in Batumi von mehreren 10-12jährigen Burschen um Kippen oder Feuer angeschnorrt worden (wie Spanien vor 1985, auch dort war das Mindestalter "sobald man groß genug ist über die Ladentheke zu sehen").

Auffällig ist die große Anzahl von Apotheken. Auch sieht man, welche Verbesserung der Lebensqualität für Ältere künstliche Hüftgelenke in Deutschland gebracht haben. In Georgien, wo diese nicht von der Kasse bezahlt werden, gibt es erschreckend viele gebückte, offensichtlich leidende Rentner.

Religion

Ich weiß zu wenig über die Riten der autokephalen georgische orthodoxen Apostelkirche bzw. der armenischen apostolischen Kirche um auf sie eingehen zu können, in beiden Fällen handelt es sich nicht um schismatische orthodoxe Kirchen. Die von mir besuchten Kirchenbauten kann ich nur als unverständiger Laie betrachten. Sie waren vergleichsweise klein und bescheiden ausgestattet, wurden in vielen Fällen -- nach jahrzehntlanger sinnvoller Nutzung durch die Sowjetmacht z.B. als Getreidespeicher -- nun renoviert. Auffallend war, daß man sich im Vorbeigehen an Basiliken (dreifach) bekreuzigt, in einer Weise, die vom katholischen Ritus abweicht. Vereinzelt gesehen habe ich Gläubige, die jede Ecke einer Kirche küßten, ebenso wie im Inneren die Ikonen. Wie überall im christlichen Kulturkreis sind die meisten Kirchenbesucher weiblich, die sich oft ein dünnes Kopftuch umlegen, ohne sich dabei allerdings wie Koranläubige zu verhüllen.

Dünne Opferkerzen, üblicherweise honiggelber Farbe, werden auch in Privathaushalten angezündet. Dort findet sich oft eine Wand mit Heiligenbildchen vor denen tägliche Verrichtungen stattfinden. Neben vielen Türrahmen findet man ein kleines Jesusbild.

Georgische Mönche sind auch daran schuld, daß der Buddha im Jahre 1590 zum katholischen Heiligen wurde. Textanalysen mittelalterlicher Manuskripte zeigten, daß dessen Lebensgeschichte nach Europa gelangte, wo er verballhornt in der Legende von Barlaam und Josaphat anerkannt wurde. Er wird heute noch besonders in Sizilien verehrt. (Vgl.: St. Euthymius the Georgian and the Barlaam and Ioasaph Romance; Bull SOAS, Vol. 17, No. 2 (1955), S. 306-325)

Bei derartig kokelnden Elektroinstallationen hilft vermutlich nur noch beten. In einer Unterkunft hatte ich IN der Dusche eine lose aus der Wand hängende Steckdose

Bei derartig kokelnden Elektroinstallationen hilft vermutlich nur noch beten. In einer Unterkunft hatte ich IN der Dusche eine lose aus der Wand hängende Steckdose

Politik und Wirtschaft

Man kämpft noch schwer mit dem sowjetischen Erbe und den Kriegsschäden der russischen Einfälle 1992/3 und dem selbstprovozierten Krieg 2008. Überraschend daher wie lebensfroh und freundlich die meisten Leute zu sein scheinen.

Das Existenzminimum wurde im Sommer 2013 auf 146 L. (65 €) festgesetzt. Daraus ergibt sich ein Grundsicherungs-Regelsatz für Pensionen von 150 L. Eine Art "Sozialamt" existiert. Die Arbeitslosigkeit scheint sehr hoch. Man sieht daher in Tiflis und Batumi (sonst kaum) zahlreiche Bettler, oft gebeugte Mütterchen bzw. Verkäufer von Kleinstmengen Tempotaschentüchern, Knabbersachen, Zigaretten einzeln usw. sind zahlreich. Im Park lebende Obdachlose habe ich nur zwei Mal gesehen. Ein durchschnittliches Netto-Einkommen ist 5-600 L. (222-66 €). Der landesweite Durchschnitt für die Miete einer 85 m² Wohnung liegt bei 120-150 L. in den Städten wohl deutlich darüber. In Schulen gibt es teilweise noch Schichtunterricht, wie bei uns nach dem Krieg.

Ich maße mir nicht an die georgischer Politik zu verstehen, sie muß in den ersten Jahren der Unabhängigkeit ziemlich chaotisch gewesen sein. Die "Rosenrevolution" -- wie inzwischen bekannnt vom US-Geheimdienst gesteuert-- brachte jugendliche "Reformer" an die Macht, die den Staat im neo-liberalen Sinn auftragsgemäß umbauen. Es stand zum 27. Okt. eine Präsidentenwahl an. Politische Tradition der letzten Jahre hat es, daß abgewählte Spitzenpolitiker ihren Amtssitz meist schnell mit einer Gefängniszelle tauschen. Der wirklich starke Mann, der die Strippen zieht, ist zugleich der reichste Mann des Landes Bidzina (Boris) Iwanschwili, im Nebenberuf Ministerpräsident. Seit 2010 französischer Staatsbürger hat er seit 2011 nicht einmal mehr die georgische Staatsangehörigkeit. Er steht an der Spitze der konservativen Koalition "Georgischer Traum."

Zugleich zur Wahl kommt eine Verfassungsänderung, die das stark präsidiale System (vgl.: Wikipedia) in ein Kabinettssystem ändern soll. Iwanschwili sponsort den ehemaligen Unirektor Giorgi Margwelaschwili, dessen Plakate mit der Kandidatennummer "41" viele Wände zupflastern. [Er gewann tatsächlich mit deutlich über 60%.] Kandidat Nr. 5 erinnert mich fatal an Markus Söder, auf seinen Plakaten scheint er sich nur in der Krawattenfarbe zu unterscheiden -- aber die ist bei Söder ja auch schon lange nicht mehr grün. Iwanschwili will sich angeblich nach der Wahl aus der Politik zurückziehen, behält sich aber vor seinen Nachfolger zu benennen. Georgien lehnte sich schon bald nach der Unabhängigkeit an USA und NATO an, was wohl der wahre Grund ist, daß Rußland zwei Provinzen südlich des Kaukasus-Hauptkammes besetzt hält, um dann wie beim Einfall 2008 stategisch einen Fuß in der Tür zu behalten. Ein wesentlicher Teil der georgischen Militärausgaben (7% des BIP) wird von den Amerikanern getragen, die ihre massiven Investitionen in die neunen Ölpipelines sichern.

Vollkommen unsinnig erschien das von einer wohl amerikanischen NGO bezahltes Plakat mit einem der Klitschko-Brüder, das das Feministinnen-Schlagwort "gender equality" verbreiten wollte, angesichts des geballten Selbstbewußtseins georgischer Frauen, die anders als unsere Emanzen dabei ihre Weiblichkeit nicht verlieren und zugleich einen ihnen eigenen Platz in der Gesellschaft haben. (Wie der Versuch amerikanische Werte zu übertragen scheitern kann zeigt Rebecca Gould; Becoming a Georgian Woman; Frontiers 2010, S. 127-, ein "wissenschaftlicher" Artikel einer Anthropologin, die ihre eigene [jugendliche?] engstirnige Unfähigkeit zur Flexibilität durch Selbstmitleid kaschiert und -- sehr amerikanisch -- rechthaberisch ihre Position als die einzig richtige, annerkennungswerte präsentiert.) Witwen am Lande tragen lebenslang schwarz.

Essen

Ich habe mir in drei Wochen nur einmal ein Abendessen im Restaurant geleistet, weil georgisches "fast food" so genial ist, daß man davon wochenlang leben kann. Ich meine damit vor allem "warmes Brot," das es in etlichen Varianten gibt. Das heißt vor allem Schmalzgebackenes oder Blätterteigtaschen wie z.B. khatchapuri (viereckig, gefüllt mit Käse), sowie zahlreiche andere Teilchen, deren Namen ich nie gelernt habe. An der Form erkennt man mit etwas Übung was drin ist: Ei, Hackfleisch mit oder ohne Kartoffeln und vieles mehr. Preise zwischen 0,60 und 2 L. Ein Schaschlik ist jede Art von gebratenem Fleischspieß, der dann mit roher Zwiebel oder ins Fladenbrot gewickelt gereicht wird. Als besonder Spezialität preist man Kinkhali an. Tatsächlich handelt es sich dabei um nichts anderes als die örtliche in Wasser gekochte Variation der Teigtaschen, die in Japan als gyoza, in Tibet als momo bekannt sind -- man merkt den offensichtlichen Import über die Seidenstraße. Döner, gibt es als Schwarma im Fladenbrot gerollt ("ohne alles"); mit Preisen von 3-5 L. ein Luxusimbiß.

Zu vielen Gerichten gehören gehackte Nüsse. Scharf gewürzt wird kaum, Knoblauch findet selten Verwendung.

Geräucherter Zopfkäse, etwas salzig aber schmackhaft ist auch sonst in Osteuropa verbreitet.

Geräucherter Zopfkäse, etwas salzig aber schmackhaft ist auch sonst in Osteuropa verbreitet.

Trinken

Kaffee trinkt man feingemahlen im türkischen Stil, als Nescafe oder vergleichsweise dünn aufgebrüht. Verständlich wird das wenn man den Verkaufspreis in Relation setzt: Ein 100 g Päckchen (die übliche Größe) kostet ab 0,60 €. Im Cafe oder aus Espressomaschinen ausgeschenkten "richtigen" Kaffee bezahlt man mit 2-3 L. pro Pappbecher -- für das gleiche Geld könnte man auch moderat zu Mittag essen. Tee wächst in Georgien (und der türkischen Rize-Region) in erträglicher Alltagsqualität.

Die Halbe Bier wird für 1,20-30 L. gezapft. Es schmeckt vergleichsweise fruchtig. Gut vertreten ist die russische Baltika-Marke.

Chacha ist die lokale Antwort auf Grappa und im Vergleich zu Wodka teuer. Dazu und zum Wein, mehr im Abschnitt Kutaissi.

Nett sind die "Limostände." In den konischen Behältern ist pappsüßer Sirup verschiedenster Geschmacksrichtungen, der dann mit Soda aufgefüllt wird.

Nett sind die "Limostände." In den konischen Behältern ist pappsüßer Sirup verschiedenster Geschmacksrichtungen, der dann mit Soda aufgefüllt wird.

Leseliste

  • Jones, Stephen; Georgia: a political history since independence; London [u.a.] : Tauris, 2013. - XXII, 376 S.

  • Luchterhandt; Otto; Völkerrechtliche Aspekte des Georgien-Krieges; Archiv des Völkerrechts, Bd. 46 (2008), S. 435-480

  • Musxelišvili, Davit; Georgian history; New York : Nova Science, 2012. - viii, 573 S.

  • Edge of empires: a history of Georgia; London : Reaktion Books, 2012. - 479 S.

  • Fuchslocher, Eva; Vaterland, Sprache, Glaube: Orthodoxie und Nationenbildung am Beispiel Georgiens; Stuttgart : Ibidem Verl., 2010. - XII, 229 S.

© Adi Meyerhofer, 2013
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Die Reise
 
Details:
Aufbruch: 07.10.2013
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 25.10.2013
Reiseziele: Georgien
Türkei
Armenien
Der Autor
 
Adi Meyerhofer berichtet seit 4 Jahren auf umdiewelt.
Aus dem Gästebuch (3/5):
Walter 1499764718000
Lieber A­di,­
im Zuge auf meinen be­vor­ste­hen­den Geor­gien Au­fent­hal­tes bin ich auf Deinen Rei­se­bericht ges­tos­sen. Wir­klich sehr hif­reich: viele Infos, auch Deine pers­önliche Kom­menta­re und die Fotos fand ich gut. Die Art Deines Heran­ge­hens, Deine of­fen­sich­tliche Vor­be­rei­tung, (nicht einfach mit dem Ruck­sack ir­gen­dwo­hin fahren und dann mal gucken... ) ge­fal­len mir sehr. Ich bin fast etwas nei­disch­...
Her­zlichen Glückwunsch, 5 Sterne, in Vor­freu­de auf Geor­gien, Dir noch wei­ter­hin schöne Rei­sen.­
her­zlich Walter
Affenkipferl 1440923564000
Sehr unter­hal­tsam gesch­rie­bener Rei­se­bericht. Beson­ders gefällt mir, dass auch nicht gespart wurde, manch ab­sur­des Er­leb­nis aus­führlich dar­zus­tel­len, ohne die Pro­ta­go­nis­ten dabei der Lächer­lich­keit Preis zu geben, wie es oft in anderen Rei­se­berich­ten der Fall ist. Inte­res­sante Bilder runden das Ganze ab.
ChristianT 1434476052000
Hallo Adi, vielen Dank für den Eintrag in meinem Gäste­buch zu meinem Geor­gien­bericht. Deinen tollen Bericht hatte ich zur Vor­be­rei­tung auf die Reise übri­gens mit großem Inte­res­se ge­lesen. Viele schöne Reisen noch!