Costa Rica - Vulkane, Regenwald und Traumstrände

Costa Rica-Reisebericht  |  Reisezeit: Januar - März 2008  |  von Inge Waehlisch Soltau

Quepos und Manuel Antonio Nationalpark

Quepos

Von Dominical hatten wir zunächst 47 km Schotterpiste mit teilweise sehr schmalen Brücken, wo dann auch ein Lastwagen abgesackt war. Und es hiess erstmal warrten - "no problemo - todo el mundo en Costa Rica tiene mucho tiempo"....

Abgesackt...

Abgesackt...

Quepos

Quepos war in den alten Zeiten ein Fischerdorf und ein wichtiger Bananenhafen Es ist ein lebhafter Ort und wird gerne zum Übernachten genutzt, da die Unterkünfte viel erschwinglicher sind als im Nationalpark.
Im Zentrum gibt es einige Restaurants, wo man recht gut essen kann, und auch - natürlich - Souvenirgeschäfte.

Fluss bei Quepos

Fluss bei Quepos

Bucht bei Quepos

Bucht bei Quepos

Wir schauten uns noch ein bisschen die Umgebung von Quepos an und sahen immer wieder schöne Buchten und Lookouts, um einen Blick auf das Meer zu erhaschen.
Die kleine Hafenstadt Quepos ist ein beliebter Ort fürs Hochseefischen - nicht "unser Ding..."

Am Meer bei Quepos

Am Meer bei Quepos

Ausserhalb von Quepos übernachteten wir im Rancho Casa Grande, eine recht schöne Anlage, aber leider etwas zu nahe an der viel befahrenen Strasse.

Schöne Hotelanlage

Schöne Hotelanlage

Bungalow

Bungalow

Manuel Antonio Natonalpark

Die Hauptattraktion bei Quepos ist sicherlich der Manuel Antonio Nationalpark mit den traumhaften Stränden. Hier findet man das letzte Stück Primärwald in dieser Region. Die Anzahl der Besucher ist begrentz auf 600 bis 800 Besucher täglich (montags geschlossen), und teilweise mussten die Leute warten, bis wieder jemand den Park verlassen hatte.

Strand ausserhalb des Nationalparks

Strand ausserhalb des Nationalparks

Strand im Nationalpark

Strand im Nationalpark

Um in den Nationalpark zu gelangen, muss man - je nach Gezeitenstand - entweder einen Fluss durchwaten oder über die mobile Brücke laufen, die die Fischer mit ihren Booten errichtet haben - hier ist "propina" gerne gesehen...
Der Nationalpark begeistert mit seinen traumhaften Stränden, dem satten Grün des Regenwalds, dem dunkelblauen Meer, Buchten, Lagunen mit Mangroven und Felsklippen.

Manuel Antonio Nationalpark

Manuel Antonio Nationalpark

Im Nationalpark

Im Nationalpark

Wunderschöner Strand im Nationalpark

Wunderschöner Strand im Nationalpark

Man kann sehr gut eine kleine oder grössere Wanderung machen. Wenn man Glück hat, sieht man die seltenen Totenkopfäffchen und die Weissstirn-Kapuzineräffchen - am besten am "Affentreff" bei Punta Catedral.
Ausserdem gibt es freche Waschbären, die den Leuten, die nicht aufpassen, das Essen stiebitzen.

Waschbären auf Futtersuche

Waschbären auf Futtersuche

Affe bei der Siesta

Affe bei der Siesta

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Rundreise San José - Rincón de Vieja - Poás Vulkan - Tortuguera Nationalpark - Karibikküste - Orisotal - Irazú Vulkan - Dominical - Quepos - Manuel Antonio Nstionalpark und längerer Aufenthalt in Tamarindo
Details:
Aufbruch: 15.01.2008
Dauer: 7 Wochen
Heimkehr: 06.03.2008
Reiseziele: Costa Rica
Der Autor
 
Inge Waehlisch Soltau berichtet seit 4 Monaten auf umdiewelt.