Die Berge Patagoniens, Feuerland, und die Osterinsel

Argentinien-Reisebericht  |  Reisezeit: Dezember 2019 - Januar 2020  |  von Konstanze G.

Osterinsel - Rapa Nui : Anakena

Nanu - weisser Sand auf einer vulkanischen Insel? Ist das natürlich?

Uhhh - endlich das Badeparadies, wo sind die Cocktails, die Sonnenschirme für den Badespass?

Hut ist vorhanden. Anakena ist nicht so wichtig wie Tongariki, liegt aber atemberaubend schön, die Moais halten Wache am schönsten Strand der Osterinsel 
Man möge sich fast wünschen, dass sie auch den Besucher mit bewachen mögen, denn sie sind überall beeindruckende Zeugen der Vergangenheit einer Hochkultur.

Hut ist vorhanden. Anakena ist nicht so wichtig wie Tongariki, liegt aber atemberaubend schön, die Moais halten Wache am schönsten Strand der Osterinsel

Man möge sich fast wünschen, dass sie auch den Besucher mit bewachen mögen, denn sie sind überall beeindruckende Zeugen der Vergangenheit einer Hochkultur.

Ein angepflanzter Kokospalmenhain oberhalb des Strands vermittelt einem heute das Gefühl, in Polynesien zu sein, mögen auch die Winde heulen und die Hügel eher an Schottland als an die Südsee erinnern. Am Horizont stehen – stumm und geheimnisvoll – die Moai: Fragezeichen aus Tuffstein. Stehen stumm in der Landschaft.

Über ihre Geschichte und das Schicksal ihrer Schöpfer verraten sie nichts. Die Kolossalfiguren der Osterinsel bleiben ein Rätsel der Menschheit. 

Der Legende nach ist hier Hotu Matua, der mythische Gründervater des Osterinselvolkes, gelandet und hat eine Siedlung gegründet. Diese Niederlassung war die Keimzelle für die Besiedlung der Osterinsel.

© Konstanze G., 2019
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Berge & Meer Patagonien und die Osterinseln
Details:
Aufbruch: 08.12.2019
Dauer: 4 Wochen
Heimkehr: 04.01.2020
Reiseziele: Argentinien
Chile
Der Autor
 
Konstanze G. berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
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