Montenegro-Reisebericht :Backpacker Reise durch Montenegro & Albanien

13.Tag mit dem Bus nach Gjirokastra

Leider hieß es heute morgen nach dem Frühstück Abschied nehmen von Saranda. So ging ich zum Fahrkartenbüro um mir für 400 Lek ein Fahrkarte nach Gjirokastra zu kaufen. Um 09:30 Uhr fuhr der Bus pünktlich ab. Zunächst ging es ein paar Kilometer die Strecke zurück, welche ich schon von der Anfahrt aus Himare kannte, bevor es dann nach rechts in eine Art Hochebene abging.

Vorbei an Wiesen, Feldern und Wäldern und dem "Blauen Auge" von Syri i Kalter ging es zuletzt in mehreren Kurven steil zum Pass "Qafa e Muzines" bergauf. Hier kann man, wenn man mit dem Mietwagen, etc. unterwegs ist links abbiegen, um über Finiq zurück nach Saranda zu gelangen.

zwischen Saranda und Qafa e Muzines

zwischen Saranda und Qafa e Muzines

zwischen Saranda und Qafa e Muzines

zwischen Saranda und Qafa e Muzines

Der Bus fuhr rechts ab und erreichte über eine sanft abfallende Straße und wenigen Kurven die malerische Hochebene des Drinos Tals, durch welche man dann auch nach Gjirokastra fährt.

Nach ca. 80 minütiger Fahrt kam ich in Gjirokastra an, wo dann nochmal 20 Minuten Fußmarsch über teils holprige Straßen zum Hostel in der Altstadt warteten. Dort angekommen, wurde ich vom netten, niederländischen Besitzer herzlich empfangen.

Ein Blick über die Hochebene des Drinostals

Ein Blick über die Hochebene des Drinostals

Das gemütliche Stone City Hostel - ein Muss, wenn man in Gjirokastra günstig übernachten will

Das gemütliche Stone City Hostel - ein Muss, wenn man in Gjirokastra günstig übernachten will

Die Rezeption und ein Blick in die Küche mit Frühstücksraum

Die Rezeption und ein Blick in die Küche mit Frühstücksraum

Da es schon fast 12 Uhr war, wurde es nach dem Zimmerbezug Zeit zum Mittagesen und probierte zum ersten Mal in meinem Leben Froschschenkel. Gut gestärkt machte ich mich nach dem Mittagessen zum ABC-Denkmal und auf die Burg, von wo man einen tollen Rundblick über das Drinos Tal und Gjirokastra hat.

Weit reicht der Blick von der Burg über den neuen Stadtteil von Gjirokastra und dem Drinostal

Weit reicht der Blick von der Burg über den neuen Stadtteil von Gjirokastra und dem Drinostal

Der Uhrenturm auf der Burg

Der Uhrenturm auf der Burg

Nachdem ich die Burg besichtigt hatte, ging ich die obere Straße mit Blick auf die Altstadt entlang um zum Zekati-Haus zu gelangen. Auf dem Rückweg zum Hostel besichtigte ich noch das Ethnografische Museum und das Angonate- Haus.

das Zekati-Haus

das Zekati-Haus

das Ethnografische Museum

das Ethnografische Museum

das Angonate-Haus

das Angonate-Haus

Zurück im Hostel, kam gerade eine Guppe Österreicher an, welche mit dem Fahrrad von Kärnten aus unterwegs war. Zum Abendessen wählte ich ein Restaurant mit typisch Einheimischen Spezialitäten.

Den Abend ließ ich mit den lustigen Österreichern bei Bier auf der gemütlichen Dachterrasse ausklingen.

Fleischlose Reisfrikadellen - ein typisches Rezept aus Gjirokastra

Fleischlose Reisfrikadellen - ein typisches Rezept aus Gjirokastra

die Burg bei Nacht

die Burg bei Nacht

die Burg bei Nacht

die Burg bei Nacht

© Marc Hoffmann, 2018
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Von der montenegrinischen Hauptstadt Podgorica entlang der albanischen Küste über das Hinterland mit Überlandbussen in die albanische Hauptstadt Tirana.
Details:
Aufbruch: 10.05.2017
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 28.05.2017
Reiseziele: Montenegro
Der Autor
 
Marc Hoffmann berichtet seit 3 Monaten auf umdiewelt.