Wüstentour - Namibia mit Muskelkraft auf zwei Rädern

Reisezeit: Juni / Juli 2016  |  von Jörn Tietje

Auf allen Kontinenten bin ich bis mit meinem Rad schon unterwegs gewesen - bis auf Afrika. Das soll sich mit dieser Reise ändern! Die vielen Bilder von schier endlosen Sanddünen der Namibwüste unmittelbar am Atlantik, einer grandiosen Tierwelt und unvergleichlichen Farb- und Lichtstimmungen im Kopf will ich in sechs Wochen auf meinem Rad mit der Kamera in der Lenkertasche einem Realitätstest unterziehen - wie immer schwer bepackt und ohne konkreten Plan.

Ab in die Wüste

Vielen ist die Faszination der Wüste schwer zu vermitteln, wenn sie einen aber erst einmal gepackt hat, möchte man immer mehr davon sehen und erleben. Die Weite und Stille der Wüste muss man selbst erlebt haben und man muss sie auch mögen - und allein auf eigene Faust ist dieses Erlebnis besonders intensiv. Und mehr Bilderbuchwüste als in Namibia geht wohl kaum. Touristisch ist das Land gut erschlossen, sodass es (hoffentlich) immer eine Rückfallebene gibt, wenn es eng wird. Ich freue mich auf die Landschaft, den unbeschreiblichen Sternenhimmel der Südhalbkugel und die nicht planbaren zufälligen Erlebnisse. Gleichzeitig beschleicht mich natürlich gelegentlich ein mulmiges Gefühl, wenn ich an die vielen kleinen und großen Tiere denke, die einem die Nachtruhe rauben und auch am Tag den Adrenalinspiegel unnötig in die Höhe jagen können. Mal sehen was kommt. Ich werde es hier zeigen und erzählen...
Herzlich willkommen auf meiner Tour.

© Jörn Tietje, 2016
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Die Reise
 
Details:
Aufbruch: 06.06.2016
Dauer: 6 Wochen
Heimkehr: 18.07.2016
Reiseziele: Namibia
Der Autor
 
Jörn Tietje berichtet seit 12 Jahren auf umdiewelt.
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