Südafrika-Reisebericht :Transafrika

Namibia II und Südafrika

Über eine Woche sind wir in Windhoek geblieben. Es war eine tolle Zeit und dann nicht leicht, von so vielen lieb gewordenen Menschen Abschied zu nehmen. Aber einige von ihnen werden wir ganz bestimmt wieder sehen! Irgendwo an einem Afrikatreffen im kleinen Europa z.B.

Abschiedsabend in Windhoek. Unsere lieben Freunde (v.l.): 
Carla – die Praktikantin. Carlo – echt und stark. Melanie Grünkorn – Tochter von Gabriela. Kaspar – you know? Chris – am Abend meist schläfrig. Hector – in vier Monaten von Kairo ans Kap, per Bike!
Auf dem Bild fehlt: Volkmar – der Fotograf und Mr. Gin-Tonic.
Leider schon vorher losgefahren:
Sonja - unsere Reisefriseurin, vergöttert Statistiken (www.afrika-offroad.de). Jan - mags gut gedämpft und billig.
Frauke und Robert - "alte" Motorradfreunde auf Hochzeitsreise und wenn sie schreiben, dann schreibt`s... (www.mundito.info).

Abschiedsabend in Windhoek. Unsere lieben Freunde (v.l.):
Carla – die Praktikantin. Carlo – echt und stark. Melanie Grünkorn – Tochter von Gabriela. Kaspar – you know? Chris – am Abend meist schläfrig. Hector – in vier Monaten von Kairo ans Kap, per Bike!
Auf dem Bild fehlt: Volkmar – der Fotograf und Mr. Gin-Tonic.

Leider schon vorher losgefahren:
Sonja - unsere Reisefriseurin, vergöttert Statistiken (www.afrika-offroad.de). Jan - mags gut gedämpft und billig.
Frauke und Robert - "alte" Motorradfreunde auf Hochzeitsreise und wenn sie schreiben, dann schreibt`s... (www.mundito.info).

Auf dem Weg nach Kapstadt haben wir die bekannte Namibwüste und den eindrücklichen Fish River Canyon besucht. Ein schöner Abschluss in einem wirklich tollen Reiseland; geeignet sowohl für Abenteurer als auch für Rentner! Auch wenn das "echte Afrika" kaum zu Tage tritt...

In der Namib bei Sossusvlei.

In der Namib bei Sossusvlei.

Volkmar geniesst den Sandkasten.

Volkmar geniesst den Sandkasten.

Im Dead Vlei bei Sossusvlei.

Im Dead Vlei bei Sossusvlei.

Fish River Canyon.

Fish River Canyon.

Von der Grenze zu Südafrika war es dann nur noch eine lange Tagesetappe bis nach Kapstadt - eine eindrücklich gelegene Metropole am Fusse des Tafelbergs.

Am 22. April haben wir schliesslich das Kap der guten Hoffnung erreicht! Lange habe ich davon geträumt, dort einzufahren. Nun hatten wir es geschafft! Es war ein wunderschöner Augenblick, gerade weil die Erfüllung dieses Traumes für mich nicht ganz einfach war...

Frühstück mit Sicht auf das grosse Ziel: das Kap der guten Hoffnung.

Frühstück mit Sicht auf das grosse Ziel: das Kap der guten Hoffnung.

We did it!!!

We did it!!!

Die Zeit bis zu meinem Rückflug ende des Monats kann ich in der Kapregion prima ausnutzen: Sightseeing in Kapstadt, die Besteigung des Table Mountains und eine Touri-Weindegustationstour...

Weintour in der Region von Stellenbosch.

Weintour in der Region von Stellenbosch.

Die Spezialisten bei ihrer Arbeit.

Die Spezialisten bei ihrer Arbeit.

Das wars von meiner Seite! Schön, habt ihr ab und zu einen Blick auf diese Homepage geworfen und vielen Dank für die Mails und die Gästebucheinträge!
Ich wünsche dem Volkmar alles Gute und viele interessante Begegnungen und Erlebnisse auf der Weiterreise!

Das wars von meiner Seite! Schön, habt ihr ab und zu einen Blick auf diese Homepage geworfen und vielen Dank für die Mails und die Gästebucheinträge!

Ich wünsche dem Volkmar alles Gute und viele interessante Begegnungen und Erlebnisse auf der Weiterreise!

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Volkmar und Christoph wollen mit einem Toyota Landcruiser Afrika von Norden nach Süden durchqueren.
Details:
Aufbruch: November 2006
Dauer: 6 Monate
Heimkehr: Mai 2007
Reiseziele: Frankreich
Spanien
Marokko
Mauretanien
Senegal
Ghana
Kamerun
Angola
Namibia
Südafrika
Der Autor
 
Christoph Müller berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
Bild des Autors
Christoph über sich:
Tja, was soll ich von mir erzählen? Die meisten Leserinnen und Leser kennen mich ja schon. Die brauchen die folgenden Zeilen auch gar nicht zu lesen.
Zuhause bin ich Student an der PH Bern. Noch muss ich während eines Semesters Vorlesungen besuchen und einige Arbeiten schreiben. Dann bin ich Oberstufenlehrer. Aber da ich nun eine Weile weg bin, lässt der Abschluss noch auf sich warten.
Auf den Lehrerberuf freue ich mich, denn ich arbeite gerne mit Jugendlichen. Aber im Herzen bin ich eigentlich ein Bauernbube. Es ist ein grosses Ziel von mir, diese zwei Pfade in Zukunft zu kombinieren.

Und dann habe ich da noch meine grosse Leidenschaft, durch die Welt zu fahren. Fremde Kulturen kennen zu lernen, interessante Menschen zu treffen, wunderschöne und uns fremde Landschaften zu entdecken, draussen in der Natur zu kochen und so weiter. So bin ich seit der Matura mehr als drei Jahre per Fahrrad und Motorrad durch Teile dieser Erde gestreift.

Und jetzt ist es endlich wieder soweit: die Durchquerung Afrikas ist das ganz grosse Ziel. Ein Kontinent, welcher unsäglich viel zu bieten hat und uns so fern liegt. Ich freue mich auf das Unbekannte und hoffe, viele gute Erfahrungen sammeln zu können und das eine oder andere Thema in Zukunft aus einer zusätzlichen Perspektive reflektieren zu können.

Ich hoffe, dass sich Volkmar, mein Reisepartner aus Mannheim, bald auch noch kurz vorstellen wird...