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10 Tage in diesem kleinen Land, das im Moment hauptsächlich durch immer wiederkehrende politische Unruhen in unseren Zeitungen auftaucht, hat uns eine fast vergesse Seite gezeigt: Menschen, die lächeln, Kultur, die begeistert und Natur, die wunderbar vielseitig ist.
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29.07.06
Horton Plains
Wir werden früh im Hotel abgeholt und fahren ca. 1,5 Stunden zum Nationalpark Horton Plains. Mit einem dicken Pulli und einem Jausensackerl im Gepäck marschieren wir um 08:00 Uhr Früh los. Noch ist alles ganz still und kein Mensch außer uns ist unterwegs. Man sollte hierher sehr früh kommen, da später viele Ausflüger folgen und das einmalige Flair der stillen Landschaft stören.
Horton Plains
Wir wandern über Stock und Stein ca. eine halbe Stunde, dann erreichen wir das "kleine Ende der Welt"...ein Felsvorsprung mit einem grandiosen Ausblick (aufpassen, wer ausrutscht fällt - hier gibt es keine Absperrung!). Nach einem weiteren Marsch durch Dschungel, Ebene, Steppe,...erreichen wir "big world's end" (noch ein bisschen eindrucksvoller als das kleine). Dort frühstücken wir erstmal.
einsame...
...Wanderer
Weiter gehts über Wurzelwerk einen Hügel hinauf, zu einem Wasserfall hinab und zurück zum Parkeingang. Insgesamt dauert die Reise bei gemütlichem Gang 2,5 - 3 Stunden. Beim Zurückfahren können wir noch Elche im Nebel erkenne...alles in allem hat sich das frühe Aufstehen auf jeden Fall gelohnt!
Den restlichen (verregneten) Tag verbringen wir gemütlich im Hotel.
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