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Muscat (Nachträge) und Umgebung
Rundwanderung Ryam-Mutrah-Ryam
Wadi Bowshar - Quaboos Moschee - nach Nizwa
Von Al Ain durch die VAE nach Musandam
Musandam - das omanische Norwegen
von Khasab nach Sohar
Küstenebene - al Batinah (Nachträge)
Quellen und Gräber bei Salalah
Ubar und an den Rand der Rub-al-Khali Wüste
nach Westen an die jemenitische Grenze
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Olaf nennt es den Omanreisevirus - wer einmal da war, wird angesteckt. Daher steht schon seit Frühsommer die Planung: Schwerpunkt Musandam (hoher Norden) und Dhofar (Tiefer Süden)
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Samstag, 30.12.2006 - 10. Reisetag
Der Wecker klingelt um 6.30 Uhr und reißt mich aus dem Schlaf. Wir schauen zum Fenster raus und heute ist es sehr windig und im Moment vollständig bedeckt.
Wir kommen kurz nach 8.00 Uhr los und entscheiden auf der Fahrt entlang des persisch-arabischen Golfes wegen der dunkle Wolken die Fahrt durch die Berge von Südmusandam nicht zu riskieren.
in den Emiraten ist schon viel Kuhverkehr auf der Straße
Die Grenzformalitäten sind nahezu Null und im Nu erledigt.
Irgendwie haben wir den Eindruck, dass es in den nördlichen Emiraten nicht so sauber wie im Oman ist, das mag allerdings auch der dort dort gänzlich fehlenden Industrie liegen.
Danach müssen wir bis nach Ras-al-Kaymad und von dort durch Digdagga, an KhattSprings vorbei bis nach Dibba (25° 36,037' N // 56° 16,594 E), der ersten omanischen Exklave.
Moschee in Dibba (Oman)
Roundabout in Dibba
Doch es gibt außer einer schönen Moschee und einem tollen Kreisverkehr nichts Besonderes zu sehen.
Roundabout im Emirat Fujarah an einer winzigen Kreuzung
Al Bidyah-Moschee
Durch die das Emirat Fujarah geht es weiter mit kurzem Stop an der Al Bidyah-Moschee - ein Bau aus Lehm mit ganz besonderen 'Dachhütchen' (25° 26,337' N // 56° 21,240' E).
Roundabout im Emirat Fujarah mit Tankstelle in Fort-Architektur
Metzger beim Schlachten einer Ziege auf dem Marktplatz von Mahda (Oman)
Kurz vor Fudjarah biegen wir dann in die zweite Exklave ab nach Madha (25° 15,918' N // 56° 19,904' E) - auch hier ist nichts besonderes zu sehen.
Landschaft in der Exklave Mahda
Oase Mahda
Furt in Mahda
Einen kurzen Abstecher ins Wadi zeigt jedoch einen Damm, einen Metzger beim Ziegenzerlegen auf dem Dorfplatz von As Saroui (25° 15,918' N // 56° 17,461' E).
Lagune an der Küstenstraße
Auf der Weiterfahrt nach Fujarah machen wir Halt an einer hübschen Lagune, machen Picnic und beobachten die zahlreichen 'Großvögel'.
Fort Fujarah
Altstadtviertel am Fort in Restauration
In Fujarah besichtigen wir dann das Fort (25° 28° 08,259 N // 56° 20,235' E), das allerdings mal wieder geschlossen ist. Aber drum herum liegt die nahezu vollständig zerstörte, verlassene Altstadt, die man wohl wieder zu restaurieren scheint, denn einzelne Gebäude erstrahlen schon wieder im Glanz des neuen Lehmputzes.
Danach fahre ich - Allrad mit Bodenfreiheit notwendig - durch den alten Dattelpalmenhain und finde einen Ausgang in einem Neubaugebiet. Kurz vor der Grenze fnden wir - weil wir an der Corniche etwas zu weit gefahren sind, sogar den im Führer angegebenen Mangrovensumpf.
Mangrovensumpf an der emiratisch-omanischen Grenze
Die Grenze zum Oman bringt wieder das allgemeine Zahlen, 40 DH (wir hatten die übrigen DH bis auf diesen Betrag zum Tanken genutzt) für die Ausreise aus den Emiraten. 24° 59,036' N // 56° 21,681'E). Am omanischen Grenzposten (24° 58,525' N // 56° 21,936' E) bezahlen wir dann wieder 12 OR für die Visa. Da ein ganzer Bus mit Touristen vor uns ist, dauert es ein wenig länger. Die Residents kommen zu sechs Personen im Auto und übergeben die Pässe die in der Tüte!
Fort Shinas
In Shinas ist das Fort auch geschlossen. Und bis Sohar geht es dann recht schnell. Da wir am al Wadi Hotel mal anhalten und Ulrike die im Führer angegebene Karte nicht studiert hat, fahren wir wieder mal an der Abzweigung vorbei.
Roundabout Sohar
Roundabout Sohar
Fort Sohar
Innenhof des Forts in Sohar
Ausgrabungsbereich im Fort Sohar
Aber das hat auch sein Gutes, denn so kommen wir zunächst durch Sohar und können noch bei Abendsonne in das Fort, dessen Museum wieder geschlossen ist.
Sohar Beach Hotel - auch in der Architektur wie ein Fort erbaut
Danach fahren wir dann wieder nordwestwärts 6 km aus der Stadt heraus und finden das Sohar Beach Hotel, das wie ein altes Fort gebaut ist. Ich fahre zum Empfang vor, lade unser Gepäck aus und während ich den Wagen auf dem Parkplatz abstelle, checkt
unser Riesenschlafzimmer in der Muscat-Suite
Ulrike bereits ein und bekommt Zimmer 42 - es stellt sich als die Muscat-Suite heraus. Wohnzimmer, Schlafzimmer, Ankleidezimmer, 2 Fernseher, Balkon, im Rundturm.
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