China-Reisebericht :Pakistan, China, Nepal 2007 alleine als Frau

Ostturkestan - Uighuren - nordwestl. China

Plötzlich chinesische, zirkelgerade Straßen mit weißen, ordentlichen Seitenstreifen wie in Deutschland - igitt, werde unangenehm an mein Heimatland erinnert

Plötzlich chinesische, zirkelgerade Straßen mit weißen, ordentlichen Seitenstreifen wie in Deutschland - igitt, werde unangenehm an mein Heimatland erinnert

Wie war das noch mal mit meinen Chinesisch-Kenntnissen?

Wie war das noch mal mit meinen Chinesisch-Kenntnissen?

Überwachungskameras am Straßenrand. Meine Güte, was ist das für ein Land?

Überwachungskameras am Straßenrand. Meine Güte, was ist das für ein Land?

Nun weiß ich also genau, wo und wie ich bin!

Nun weiß ich also genau, wo und wie ich bin!

Auf dem Weg nach Kashgar gehts vorbei am Karakul Lake. Schöne Yurten stehen zur Vermietung bereit. Dadurch werden leider Touristenströme angezogen, die mir nicht so sehr behagen und ich hab mir das Ganze verkniffen.

Auf dem Weg nach Kashgar gehts vorbei am Karakul Lake. Schöne Yurten stehen zur Vermietung bereit. Dadurch werden leider Touristenströme angezogen, die mir nicht so sehr behagen und ich hab mir das Ganze verkniffen.

Karakul Lake, China

Karakul Lake, China

Also - weiter geht's. Kashgar, weltberühmter Sunday Market, chinesische Uiguren im autonomen Gebiet Xinjiang. "Zahnarztshops" laden zu einem Besuch ein. Ich kann es mir gerade noch verkneifen, ein günstiges Gebiss anfertigen zu lassen für evtl. spätere Gelegenheiten. Ein buntes Völkergemisch und - mir scheint's Millionen von quirligen, kleinen Leutchen bevölkern die Straßen und Märkte. Auf dem lifestock market werden Tausende von Kühen, Schafen, Pferden auf Tauglichkeit geprüft und gehandelt. Ich werde von einem netten uighurischen Mädchen angesprochen, die froh ist, mal ihr Englisch auszuprobieren. Ich schnappe sie mir sogleich, bin froh über jegliche Kommunikation und bekomme so ein bisschen von ihrem Land zu hören. Sie lädt mich ein, ihre Familie kennen zu lernen. Wie sie mir einen Tag später erzählt, ist dies jedoch "verboten". Ich kann es nicht fassen. Aber die Uiguren werden von den Chinesen so kontrolliert und unterdrückt, dass diese es nicht zulassen, dass sie Ausländer zu Besuch haben. Sie bittet mich, KEINE Bilder von ihr im Netz zu veröffentlichen - aus Angst vor evtl. Repressalien. Den Uiguren, die sich im ständigen Konflikt mit den benachbarten Han-Chinesen befanden und noch immer befinden, gelang es zweimal einen, von den Chinesen unabhängigen, Staat zu gründen(1934 und 1944). 1949 erfolgte die "friedliche Eroberung" Ost-Turkestans. Seitdem gab es ständige Unruhen und Konflikte, da die chinesische Regierung den Uiguren die in der Verfassung verankerten Rechte der politischen Autonomie und freien kulturellen Entfaltung de facto nicht zugesteht. Jede Art von Widerstand gegen die chinesische Unterdrückung wird aufs härteste geahndet. Exekutionen sind laut Menschenrechtsorganisationen wie amnesty international oder der Gesellschaft für bedrohte Völker an der Tagesordnung in Ost-Turkestan. Seit 1990 erfolgten mindestens 700 Exekutionen. Seit dem Attentat vom 11.September 2001 benutzt die chinesische Regierung die Terrorbekämpfung als Vorwand, um Repressionsmaßnahmen gegen die muslimischen Uiguren zu rechtfertigen.

Uighurisches Kashgar - abendliches Tanzvergnügen im Stadtzentrum, nett anzusehen, schöne chinesische Musik und Lächeln der Chinesen. Mehr geht auch nicht, denn KEINER spricht irgendwie auch nur ansatzweise Englisch.

Uighurisches Kashgar - abendliches Tanzvergnügen im Stadtzentrum, nett anzusehen, schöne chinesische Musik und Lächeln der Chinesen. Mehr geht auch nicht, denn KEINER spricht irgendwie auch nur ansatzweise Englisch.

So habe ich mir China vorgestellt. Dies ist jedoch nur ein Fest, alles Andere ist einfach nur schwierig, modern und so ganz anders als in meinen geliebten anderen asiatischen Ländern

So habe ich mir China vorgestellt. Dies ist jedoch nur ein Fest, alles Andere ist einfach nur schwierig, modern und so ganz anders als in meinen geliebten anderen asiatischen Ländern

Kashgar - "Essvergnügen" am Straßenrand. Ich habe mich NICHT überwinden wollen, von diesem mich anschauenden Schaf zu kosten.

Kashgar - "Essvergnügen" am Straßenrand. Ich habe mich NICHT überwinden wollen, von diesem mich anschauenden Schaf zu kosten.

Chinesischer Straßenzahnarzt einschl. Zahntechniker, der die Beißerchen gleich vor Ort "schnitzt". Hab mir dann überlegt, mich nicht behandeln zu lassen und doch bei meinem wunderbaren hannoverschen Zahnarzt zu bleiben. Was mach ich bloß in 4 Jahren, wenn ich in Asien lebe? Wird ja noch lustig und spannend!

Chinesischer Straßenzahnarzt einschl. Zahntechniker, der die Beißerchen gleich vor Ort "schnitzt". Hab mir dann überlegt, mich nicht behandeln zu lassen und doch bei meinem wunderbaren hannoverschen Zahnarzt zu bleiben. Was mach ich bloß in 4 Jahren, wenn ich in Asien lebe? Wird ja noch lustig und spannend!

Kashgar - Life Stock Market, d.h. animal market. Kühe, Rinder, Schafe, Pferde können ge- und verkauft werden.

Kashgar - Life Stock Market, d.h. animal market. Kühe, Rinder, Schafe, Pferde können ge- und verkauft werden.

Ein interessantes, buntes Völkergemisch treibt sich hier rum.

Ein interessantes, buntes Völkergemisch treibt sich hier rum.

Die armen Schafe warten auf die neuen Besitzer, hoffentlich geht es ihnen dann wenigstens für kurze Zeit besser als hier.

Die armen Schafe warten auf die neuen Besitzer, hoffentlich geht es ihnen dann wenigstens für kurze Zeit besser als hier.

Herzliche Wärme untereinander

Herzliche Wärme untereinander

Uighurisches Eis, hab ich mir jedoch verkniffen. Im späteren Nepal habe ich davon genug gegessen, was sehr böse Folgen hatte. Kann wohl doch nicht alles so machen wie in meinem zweiten Heimatland Indien.

Uighurisches Eis, hab ich mir jedoch verkniffen. Im späteren Nepal habe ich davon genug gegessen, was sehr böse Folgen hatte. Kann wohl doch nicht alles so machen wie in meinem zweiten Heimatland Indien.

Kashgar - Sunday Market, der jedoch nur enttäuschend ist, da er ist wie jeder andere Markt in Asien, nur mit dem Unterschied, dass dieser Markt der Größte seiner Art ist. Auf jeden Fall kann ich nur jedem abraten, deswegen extra nach Kashgar zu reisen.

Kashgar - Sunday Market, der jedoch nur enttäuschend ist, da er ist wie jeder andere Markt in Asien, nur mit dem Unterschied, dass dieser Markt der Größte seiner Art ist. Auf jeden Fall kann ich nur jedem abraten, deswegen extra nach Kashgar zu reisen.

Sunday market

Sunday market

Sunday market, Kashgar

Sunday market, Kashgar

Kashgar, sunday market

Kashgar, sunday market

Bettler auf dem Weg zur großen Moschee in Kashgar

Bettler auf dem Weg zur großen Moschee in Kashgar

Die typischen Uighurhüte aus Kashgar

Die typischen Uighurhüte aus Kashgar

Nach ein paar sehr interessanten, z. T. jedoch auch bedrückenden Tagen nehme ich den Schlafbus nach Urumqi. Wahnsinn! 31 Stunden nicht reden können. Könnt ihr euch vorstellen, wie ausgerechnet ICH das aushalten konnte? Ne, ich auch nicht. Nur anlächeln war angesagt, sonst nichts, puh! Vorbei geht's an der Taklamakan-Wüste, die auch noch auf meiner Liste für spätere Durchquerungen steht. Urumqi, die am weitesten vom Meer (über 2000 km) entfernte Großstadt der Welt. Ich mag nicht sonderlich große Städte, schon gar keine, die überwiegend aus Hochhäusern bestehen. Meinen ursprünglichen Plan, mit dem Tibet-train von Xining nach Llhasa kann ich nicht verwirklichen, da Millionen von Chinesen auch diesen Plan haben und ich kein Permit (als alleinreisende Person fast unmöglich dieses zu erhalten) und auch kein Zugticket bekomme. Schade, ich wollte über diesen Tibet-vernichtenden Zug berichten. Ich sause also per Flieger über Chengdu nach Nepal, Kathmandu.

Urumqi, Hauptstadt von Xingjiang, Zentrum der moslemischen Uighuren, Blick aus meinem Hotelfenster. Tja, alles sehr ernüchternd und modern nach meinen wunderschönen Erlebnissen in meinem geliebten Pakistan.

Urumqi, Hauptstadt von Xingjiang, Zentrum der moslemischen Uighuren, Blick aus meinem Hotelfenster. Tja, alles sehr ernüchternd und modern nach meinen wunderschönen Erlebnissen in meinem geliebten Pakistan.

© Annette W., 2008
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Ein Bericht über Menschen, Abenteuer, Geschichten, Gedanken und wie es ist, als Frau alleine diese Länder zu bereisen.
Details:
Aufbruch: Juli 2007
Dauer: circa 5 Wochen
Heimkehr: August 2007
Reiseziele: Pakistan
China
Nepal
Der Autor
 
Annette W. berichtet seit 12 Jahren auf umdiewelt.
Reiseberichte von Annette sind von der umdiewelt-Redaktion als besonders lesenswert ausgezeichnet worden!
Bild des Autors
Annette über sich:
Hi liebe Welterforschende!
Mein Lebensmotto lautet:
Es gibt nichts Schöneres, als ins Unbekannte aufzubrechen!
Bin eine humorvolle, bisschen ver-rückte, sehr gerne auch provozierende und durchgeknallte Frau. Ich liebe Musik, Musik, Musik und abenteuerliche, nachdenkliche und interessante Expeditionsreisen in die abgelegensten Ecken der Welt sowie mein "Hexenmobil". Ich reise gerne alleine oder auch mit anderen Weltliebhabern mit Rucksack durch die Gegend. Ich finde junge und jung gebliebene Menschen klasse, die ähnlich denken und reisen. Freu mich auf einen Gedankenaustausch mit euch!

Ständig werde ich gefragt: Hast Du keine Angst? - Bist Du nicht einsam? - Woher nimmst Du Deinen Mut? - Warum reist Du alleine? usw. usw.:
Mit diesem Bericht möchte ich nun andere Frauen, vielleicht auch nicht mehr so ganz jung an Jahren wie ich, ermutigen, diesen offensichtlich noch immer ungewöhnlichen Schritt zu unternehmen - und gleichzeitig Männern aufzeigen: Es geht auch mal ohne Euch!!
Die Welt des Reisens hat mich schon seit Jahren gepackt. Bereits vor 16 Jahren habe ich zusammen mit meinem damaligen Mann, ausgehend von Australien mit Frachtschiff, Neuseeland durchstreift. Doch meine wahre Liebe galt immer dem Urwald und dem Abenteuer. 1990 enschloss ich mich spontan, einen 6-wöchigen Trip nach Indonesien zu unternehmen und flog kurzerhand nach Singapur, ohne KKM: Kind, Kegel, Mann. Nach den ersten stark gewöhnungsbedürftigen Nächten an einer 8-spurigen Straße im "Why not homestay"-Guesthouse in einem ca. 20-Männlein-Weiblein-Schlafsaal und dem ersten "Schock" des Exotischen ging's weiter mit Flugzeug nach Sumatra, anschließend per Bus, Schiff, Zug, Motorrad, etc. nach Java, Bali, Lombok - und (für Kenner) Gili Travangan. Meine Erfahrungen mit Urwald, mit dem ich das erste Mal zus. mit meinen beiden indonesischen Führern für ein paar Tage Kontakt hatte, mit der einheimischen Bevölkerung und dem Alleinreisen waren durchweg positiv . Fast überall wurde ich bestaunt und immer wieder gefragt: Warum reist Du allein? Auf diese Frage muß frau situationsbedingt antworten: allein unter Frauen, was selten der Fall ist: die Wahrheit, allein unter Männern: Interesse am Land, schreibe ein Buch, Ehemann hütet zu Hause die beiden Kinder (Bilder immer in der Tasche) ! Resultat: Alle sind zufrieden und ich kann beruhigt meiner Wege gehen. Auf dieser Reise traf ich auch eine ganze Menge Traveller aus aller Welt, die ich dann im weiteren Verlauf manchmal wiedergetroffen habe. Ab und zu sind wir zusammen weitergereist, dann mal wieder alleine weiter, usw.
Nach diesen erfolgreichen Wochen bekam ich noch mehr Mut und plante meine nächste Reise nach Borneo unter dem Motto: Allein unter Kopfjägern! Ausgehend von Kuala Lumpur startete ich in Sabah, Kuta Kinabalu, dem malaysischen Teil von Borneo. Von dort ging es mit Bussen weiter in den Norden der Insel, anschließend auf dem Seewege in den indonesischen Teil Kalimantan. Die Reise führte mich weiter in den Süden. Es folgte ein kurzer Abstecher nach Sulawesi zum Tauchen. Auf dieser 2 1/2-tägigen Schiffsfahrt traf ich den einzigen Europäer unter ca. 300 Indonesiern, nämlich Erich, den deutschen Schiffssicherheitsingenieur, der sich freute, mir das einzige freie Plätzchen in seiner Kabine zur Übernachtung anbieten zu können und (ausschließlich!) glücklich war, endlich mal wieder Deutsch sprechen zu können, was er dann auch fast ununterbrochen tat. Sobald ich mich aus meiner Kabine herauswagte, sprach es sich auf dem Schiff wie ein Lauffeuer herum, daß "die Fremde" draußen wäre, und innerhalb von 5 Minuten war ich umringt von ca. 30 Leuten, die mich bestaunten. Dann weiter auf Borneo per Bus und Mini-Flugzeug (4 männl. Passagiere, 1 Pilot) wieder aus dem indonesischen Teil in den malaysischen Staat Sarawak. Meine beiden Trips auf einem der zahlreichen Wasserstraßen ins Landesinnere mit jeweils einem indonesischen Führer verliefen auch sehr positiv und abenteuerlich. Die Familie wurde mir vorgestellt, ich wurde zusammen mit allen fotografiert, hinterließ ein paar deutsche "Andenken" und alle waren glücklich. Von dieser Reise muß ich allerdings sagen, daß ich zu oft alleine nur mit den Einheimischen war und ich sehnte mich nach den meist sehr lustigen und netten Zusammentreffen mit anderen "back-packern". Wo ich auftauchte, erregte ich Aufsehen und wurde bestaunt, was einem nach einer Zeit doch sehr auf den Nerv gehen kann. Die fehlenden Englisch-Kenntnisse der Insulaner waren dann auch manchmal zeitraubend und anstrengend, worauf ich beschloss, vor der nächsten Reise die entspr. Sprache einigermaßen zu erlernen.
Meine weiteren Erfahrungen in Marokko waren manchmal sehr nervend, da die arabischen Männer doch recht aufdringlich sind, besonders wenn sie mitbekommen, daß frau Französisch spricht. Mir wurde auch einmal nach längeren Diskussionen mit einem marokkanischen Mathematiklehrer gesagt, daß er es nicht gutfände, wenn selbstbewußte, alleinreisende und dann noch in seinen Augen feministische Frauen "aufrührerisches Gedankentum" in sein Land brächten und er wolle sich nicht länger mit mir unterhalten. Anderseits war ein Hotelbesitzer total begeistert, wollte mich heiraten und hatte die Idee, daß ich marokkanische Frauen selbstbewußter in ihrer Eigenschaft als Frau unterstützen solle.
Die Gründe für meine alleinigen Unternehmen sind pragmatischer Art: Reisen ist meine absolute Leidenschaft. Ich habe nichts dagegen, mit einem Freund oder Freundin zusammen zu reisen. Dieses scheiterte meistens jedoch an der bei manchen noch vorh. Familie, Geld, Mut, Zeit oder auch mangels Masse an entspr. Leuten. Dadurch dachte ich: Wat mut, dat mut, reise alleine, wenn Du die Welt kennenlernen willst und warte nicht auf Mitreisende, denn dafür ist das Leben zu kurz und Leute trifft frau unterwegs meistens genug! Was den Mut anbelangt, so wächst er mit der Zeit immer mehr. Wenn frau selbstbewusst auftritt, weiß, was sie will, ebnet Mann ihr wirklich den Weg. Zum Thema Einsamkeit muß gesagt werden, daß man unterscheiden muß zwischen Alleinsein und Einsamsein. Voraussetzung für das Alleinsein auf Reisen sind psychologische Kenntnisse der eigenen Persönlichkeit, das Wissen, auch mit schwierigen Situationen allein fertigwerden zu können , wunderschöne Erlebnisse auch alleine genießen zu können sowie gutes Informationsmaterial für entspr. Rucksackreisen. Einsamkeit stellt sich manchmal an blau-grünem Wasser, einsamen Korallenstränden, wunderschönen rauchenden Vulkanen und bei phantastischen Erlebnissen ein, wenn dann gerade nicht der (die) entsprechende Freund/in da ist, um das mit einem zu teilen. Doch diese Momente vergehen meistens schnell, da ich weiß, daß zu Hause genügend Freunde da sind, die später intensiv an den Erlebnissen Interesse haben werden. Erwähnen möchte ich noch, daß ich mich seit jeher bemühe, einen sanften Tourismus zu praktizieren, d.h. mich in einer umweltverträglichen und sozialverantwortlichen Art und Weise in den jeweiligen Ländern zu verhalten.
Also auf, Frauen: Fehlen die entsprechenden Mitreisenden und Ihr habt Lust, die Welt zu entdecken, reist, reist!! Es ist ungefährlicher als Ihr denkt! Doch bemüht Euch auch, dieses in einer integrativen Form zu tun.
Kamala H.(1996)