Malaysia-Reisebericht :Mit unserem Nissan Patrol einmal um die Welt

40. Woche (Malaysia)

4. April, Melaka, Malaysia
Zuerst moechte ich festhalten, dass wir den Gaestebucheintrag von Mani aus Aargau nicht als Kritik aufgefasst haben. Es war fuer uns eine Anregung und auch der Anstoss, uns ein wenig Gedanken ueber unsere Reise zu machen. Wir sind immer froh, wenn wir Leserbriefe erhalten und freuen uns auch ueber Tipps und Anregungen. An dieser Stelle moechten wir uns bei euch allen bedanken fuer eure Beitraege. Dank euch sind wir immer ein wenig mit unserer Heimat verbunden und es hilft uns, vor allem mir, das Heimweh ein wenig in den Griff zu bekommen. Also Mani, es freut uns, wenn Du weiter unsere Reise verfolgst und uns ab und zu auch schreibst.
Am Montag den 28. Maerz verlassen wir Batu Ferringi mit Tagesziel Kuala Lumpur. Das mit der Reparatur des PC von Patric hat nicht geklappt. Irgendwie haben wir den Besitzer unseres Guest House falsch verstanden und vermutlich aneinander vorbei geredet. Wie auch immer, wir werden sicher in Kuala Lumpur noch die Möglichkeit haben, ein PC- Geschaeft zu finden. Im Moment ist das Visum fuer Australien zu besorgen und das Verschiffungsproblem zu loesen wichtiger. Patric hat mittlerweile auch herausgefunden, dass sein PC vermutlich ueberhitzt. Wenn er seinem PC von unten genug Luft und Kuehlung gibt, laueft das Ding einwandfrei. Wir werden auch dieses Problem in den Griff bekommen.
Wir fahren, nachdem wir die Insel Penang wieder ueber die Bruecke verlassen haben, direkt auf die Autobahn. Das Autofahren in Malaysia wird einem sehr leicht gemacht. Obwohl wir auch hier wieder auf der fuer uns ungewohnten linken Seite fahren muessen, haben wir keine Probleme. Die Strassen sind sehr schoen und Beschilderung ist grossartig. Wir entscheiden uns fuer die Autobahn, weil der Verkehr auf den Nebenstrassen sehr dicht ist und es alle hundert Meter eine Ampelanlage hat. Die Autobahnen sind zum Teil sogar sechs Spurig und man darf 110 Stundenkilometer schnell fahren. So brauchen wir fuer die 350 Kilometer nach Kuala Lumpur keine vier Stunden. Auf dem Plan sehen wir, dass die Botschaft von Australien in unmittelbarer Nähe der Petronas Twin-Towers ist. Schon von weitem, immer noch auf der Autobahn, sehen wir die markanten Zwillingstuerme und den ebenfalls sehr imposanten Fernsehturm. Wir fahren also mitten in die Stadt und orientieren uns immer an den Twin-Towers. Wir finden auf Anhieb die Botschaft, welche leider aber nur am Morgen geoeffnet hat. Wir muessen demnach am Dienstag die Botschaft aufsuchen.
Nun muessen wir uns eine Unterkunft suchen. Zuerst besteh ich aber auf ein Foto von unserm Nissan Patrol vor den Twin-Towers. Das ist gar nicht so einfach und Patric ist gefordert. Ich halte einfach unmittelbar vor den Tuermen im groessten Verkehr an und schalte die Warnblinkanlage an. Patric spurtet durch den dichten Verkehr auf die andere Strassenseite und versucht die Bilder zu knipsen. Irgendwie klappt es und wir haben die Bilder.

Wir fahren direkt nach China- Town und wollen dort eine Schlafgelegenheit suchen. Wir sehen diverse Guest- Houses und Hotels, koennen aber nigends parkieren. Wir finden einen oeffentlichen Parkplatz und parken unser Auto dort. Zu Fuss suchen wir uns ein Hotel und werden auch sehr schnell fuendig. Fuer knapp 30 Dollar finden wir mitten in China- Town ein Hotel mit Klimaanlage, heissem Wasser und hoffentlich "freundlichen" Betten. Den Abend verbringen wir in China- Town. Es hat unglaublich viele Verkaufsstaende hier. Man bekommt einfach fast alles, zu einem sehr guten Preis. Wir trinken in einer Reggae- Bar ein paar Biers. Bob Marley ist in Asien ueberall präsent. Mit einem jungen Deutschen Paar reden wir ueber unsere Reise. Da sie gerade aus Australien zurueckgekommen sind, reden wir natuerlich viel auch ueber dieses Land. Als sie uns aber erzaehlen, dass ein Paket Zigaretten dort etwa 19 Dollar kostet, verschlaegt es mir fast den Atem. Vielleicht schaffe ich es dort, von dieser Sucht endlich weg zu kommen. Das Abendessen nehmen wir in einem Typischen China Restaurant ein. Ich habe dieses Restaurant gleich wieder erkannt, obwohl es schon einige Jahre her ist, seit ich hier war.
Unsere Betten waren wirklich "freundlich" und wir haben sehr gut geschlafen. Da wir ja gestern ohne Probleme die Australische Botschaft mit unserm Auto gefunden haben, entschliessen wir uns, auch dieses Mal mit dem Auto dort hin zu fahren. Doch diese Mal ist alles irgendwie anders und wir verfahren uns total. Wir sehen immer wieder die Twin-Towers, aber nur von weiten. Ein Taxi waere die bessere Loesung gewesen. Schlussendlich finden wir die Strasse und auch die Botschaft. Auf der Botschaft wird uns mittgeteilt, dass wir unser Visa fuer Australien Online mit dem Computer ueber Internet bestellen müssen. Haben wir nicht gewusst. Den Weg und das Suchen nach der Botschaft haetten wir uns sparen koennen. Wir verbringen den halben Nachmittag mit Ausfüllen des Formulars und hoffen moeglichst bald Bescheid zu bekommen.
Nun geht es auch endlich vorwaerts mit der Verschiffung unseres Nissan Patrols. Der Agent der Agentur in Malaysia kommt zu uns in das Hotel. Wir bekommen noch diese Woche definitiv Bescheid, wann wir unser Auto in den Hafen nach Port Kelang bringen koennen und wie lange unser Auto unterwegs nach Australien ist. So koennen wir dann endlich unsere Weiterreise organisieren.
Ich will noch Stellung nehmen zum Gaestebucheintrag von Andy. Anscheindend habe ich die Iraner als "Araber" bezeichnet. Es war sicher nicht bewusst geschehen, dass ich das so geschrieben habe. Ich habe die Zoellner im Iran als "Araber", in Anfuehrungs- und Schlusszeichen, betitelt, habe aber dort auch die Turkmenen als "Russen" bezeichnet. Tut mir Leid, wenn es falsch rueber gekommen ist. Wir haben die Bevölkerung des Irans als sehr hilfsbereit und freundlich schaetzen und kennen gelernt. Die Sprache der Iraner war fuer mich Arabisch. Ich werde mich das naechste Mal besser informieren, bevor ich so etwas wieder schreibe. Patric und ich wuerden uns freuen wenn Du, Andy, weiterhin ein treuer Leser unseren Reiseberichten bleiben wuerdest.

Am Dienstag treffen wir in Kuala Lumpur Rainer, ein ehemaliger Geschaeftsfreund von Patric, und seine Frau, Kay. Sie holen uns im Hotel ab und zeigen uns ein wenig das Nachtleben von dieser sehr interessanten Stadt. Wir gehen wunderbar in einem Lokalen Restaurant essen. Es gab einen wirklich grossartigen Fisch. Ich habe mich einmal mehr davor gedrueckt und habe mein Leibgericht Chicken Sweet an Souer bestellt. Habe aber von dem Fische probiert und werde in Zukunft auch Fisch essen. Den Schlummertrunk nahmen wir bei den in der Nacht sehr schoen beleuchtenden Twin-Towers ein. Die zwei Tuerme bei Nacht muss man einfach gesehen haben. Wir bedanken uns bei Rainer und seiner huebschen Frau sehr fuer diesen schoenen Abend.
Am Mittwochmorgen verlassen wir Kuala Lumpur und China- Town und fahren Richtung Cameron Highlands. Zuerst werden noch ein paar Fotos mit den zwei Mitarbeitern des Hotels, wo wir geschlafen haben, gemacht. Beide waren sehr interessiert an unserem Auto und der Reise. Mit dem Versprechen, die Bilder im naechsten Bericht zu veroeffentlichen, verlassen wir Kuala Lumpur.
Eine kurvenreiche Strasse fuehrt uns in die kuehlen, bewaldeten Berge der Cameron Highlands, die zwischen 1300 und 1800 Meter ueber Meer aufragen. Hoehenliegende Teefelder liegen auf den gruenen Huegel, dazwischen hat es auch Erdbeerfarmen. Auch sehen wir sehr viele Honigbienenfarmen. Eine wunderschoene Fahrt durch den dichten Dschungel fuehrt uns schlussendlich nach Tanah Rata. Wir finden dort sehr schnell ein Guest House fuer nur 40 Ringgit (12 Dollar). Das Erste Mal seit Wochen (Tibet) sind wieder lange Hosen und Schuhe angesagt. Es ist relativ frisch hier am Abend und wir muessen uns warm anziehen. Tanah Rata ist eine kleine Stadt und Ausgangspunkt fuer viele Ausfluege in die nahe Gegend. Wir beschliessen, ein paar Tage hier zu bleiben. Der PC von Patric streikt einmal mehr. Nun zerlegt Patric seinen PC und versucht ihm zu reinigen. Nun laueft er wieder, aber am naechsten Tag stuertzt er schon wieder ab. Wir beschliessen, am Freitag zurueck nach Kuala Lumpur zu fahren und dort den PC reparieren zu lassen. Wir glauben, in Malaysia hat es viele Spezialisten und guenstiger kommen wir nicht mehr dazu.
Die Reparatur des PC von Patric ist nicht einfach, schlussendlich bekommt er eine neue Hard Disc und ein neues Windowsprogramm wird aufgeladen. Wir beziehen in Kuala Lumpur wieder dasselbe Hotel, welches die Angestellten dort sehr freut. Wir wissen nun auch genau wie es mit unserem Auto weitergeht. Wir muessen unseren Nissan Patrol am 07. April in Port Klang abgeben und in den Container einschliessen. Das Schiff verlaesst Kuala Lumpur am 12. April und wird in Sydney am 27. April eintreffen. Zuerst mussen wir das Auto noch Tip-Top reinigen und die Raeder vom Dach nehmen, weil es mit den reisen und dort bis etwa am 25. April bleiben und danach nach Sydney weiterreisen. So sieht unser Plan im Moment aus, es kann aber sein, dass es noch Aenderungen gibt. Wir sind froh geht es nun endlich vorwaerts. Zur Feier des Tages gehen wir am Samstagabend in das Chalet Suisse Nachtessen. Trotz der grossen Hitze bestellen wir ein Kaese Fondue fuer uns zwei. Als Vorspeise bekommen wir Buenderfleisch und zum Dessert gibt es Vermicelles, Cafe und einen Kirsch. Es ist auch unser letzter Abend in Kuala Lumpur und wir haengen noch ein wenig in einer Bar rum, bevor wir schlafen gehen. Am Sonntagmorgen fahren wir nach Melaka, im Sueden von Malaysia. Am spaeten Nachmittag treffen wir dort ein und finden ein sehr schoenes, sauberes und auch guenstiges Guest House. Wir wollen zwei Tage hier bleiben, unseren Reisebericht schreiben und die sehr schoene und interessante Stadt Melaka ein wenig geniessen.

Auf der Fahrt von Batu Ferringi überquerten wir diesmal die Brücke bei schönem Wetter

Auf der Fahrt von Batu Ferringi überquerten wir diesmal die Brücke bei schönem Wetter

Auf dem Weg nach Kuala Lumpur

Auf dem Weg nach Kuala Lumpur

Die Petronas Türme konnten wir schon von Weitem sehen, inklusive dem Fernsehturm

Die Petronas Türme konnten wir schon von Weitem sehen, inklusive dem Fernsehturm

Schaffte es leider nicht, die beiden Türme ganz, inklusive unseres Nissan Patrols aufs Bild zu kriegen. Aber seht ihr ihn??..er wirkt hier sooooo klein, der Arme..

Schaffte es leider nicht, die beiden Türme ganz, inklusive unseres Nissan Patrols aufs Bild zu kriegen. Aber seht ihr ihn??..er wirkt hier sooooo klein, der Arme..

Hier sehen wir unseren Nissan Patrol, jedoch fast nichts von den Türmen. hkmh....

Hier sehen wir unseren Nissan Patrol, jedoch fast nichts von den Türmen. hkmh....

Mit insgesamt 452 Metern überragen die Zwillingstürme die Stadt. Beide Türme weisen die gleichen Charakteristika auf.
Der Architekt der Türme ist César Antonio Pelli, der die Türme in einer modernistischen Komposition aus Stahl, Aluminium, Beton und Glas mit einem aus der islamischen Architektur entlehnten polygonen Aufbau gestaltete. Der Grundriss eines jeden Turms entspricht dabei der Form eines achteckigen Sterns, dessen Innenkanten nochmals nach außen gewölbt sind. Beim Bau der Türme wurden annähernd 36.910 Tonnen Stahl verbaut. Da in Malaysia zu wenig Stahl vorhanden war und Importe zu teuer waren, wurden viele Stahlteile durch Stahlbeton ersetzt, was das Gewicht der Türme verdoppelte. Die beiden Türme enthalten 1.800 Türen.
Alles in allem wiegt ein Turm etwa 300.000 Tonnen.
Diese Türme haben uns wirklich fasziniert und möchten hiermit unsere gesammelten Erfahrungen und Informationen weitergeben..

Mit insgesamt 452 Metern überragen die Zwillingstürme die Stadt. Beide Türme weisen die gleichen Charakteristika auf.
Der Architekt der Türme ist César Antonio Pelli, der die Türme in einer modernistischen Komposition aus Stahl, Aluminium, Beton und Glas mit einem aus der islamischen Architektur entlehnten polygonen Aufbau gestaltete. Der Grundriss eines jeden Turms entspricht dabei der Form eines achteckigen Sterns, dessen Innenkanten nochmals nach außen gewölbt sind. Beim Bau der Türme wurden annähernd 36.910 Tonnen Stahl verbaut. Da in Malaysia zu wenig Stahl vorhanden war und Importe zu teuer waren, wurden viele Stahlteile durch Stahlbeton ersetzt, was das Gewicht der Türme verdoppelte. Die beiden Türme enthalten 1.800 Türen.
Alles in allem wiegt ein Turm etwa 300.000 Tonnen.
Diese Türme haben uns wirklich fasziniert und möchten hiermit unsere gesammelten Erfahrungen und Informationen weitergeben..

Unser Hotel befand sich mitten in Chinatown, direkt vor dem Eingang zur Petaling street, wo es hunderte von Läden und Verkaufsständen hat. Hier kann man wirklich fast alles kaufen..

Unser Hotel befand sich mitten in Chinatown, direkt vor dem Eingang zur Petaling street, wo es hunderte von Läden und Verkaufsständen hat. Hier kann man wirklich fast alles kaufen..

Nach den vielen Läden und: "hello sir watches, hello sir t-shirt", etc. assen wir hier mitten in Chinatown.

Nach den vielen Läden und: "hello sir watches, hello sir t-shirt", etc. assen wir hier mitten in Chinatown.

..gepflegt mit zwei Flaschen Carlsberg im Eiskübel..

..gepflegt mit zwei Flaschen Carlsberg im Eiskübel..

Am nächsten Tag trafen wir uns mit Rainer, meinem ex Arbeitskollegen vom Schloss und seiner Frau Kay beim "besten Fisch in town"; Chickenfish! Einfach der Hammer.

Am nächsten Tag trafen wir uns mit Rainer, meinem ex Arbeitskollegen vom Schloss und seiner Frau Kay beim "besten Fisch in town"; Chickenfish! Einfach der Hammer.

Rainer legte sich für uns auf den Boden und ins Zeug, so dass wir noch ein schönes Nacht-Petronas-Tower-Foto als Souvenir behalten können.

Rainer legte sich für uns auf den Boden und ins Zeug, so dass wir noch ein schönes Nacht-Petronas-Tower-Foto als Souvenir behalten können.

Am nächsten Tag, vor der Abfahrt zu den Cameron Highlands,  posierten wir für die beiden Hotelmanager. Sie waren schlicht begeistert von uns, dem Nissan Patrol und unserem Vorhaben. Er hat sogar diverse Fotos von uns auf sein facebook gestellt...

Am nächsten Tag, vor der Abfahrt zu den Cameron Highlands, posierten wir für die beiden Hotelmanager. Sie waren schlicht begeistert von uns, dem Nissan Patrol und unserem Vorhaben. Er hat sogar diverse Fotos von uns auf sein facebook gestellt...

Sie werden vermutlich die ersten sein, welche diesen Reisebericht lesen werden...Bye, bye and thank you for all!!

Sie werden vermutlich die ersten sein, welche diesen Reisebericht lesen werden...Bye, bye and thank you for all!!

Unterwegs auf der schönen und kurvenreichen Strasse, weg von der Hitze, zu angenehmen Temperaturen nach Tanah Rata....

Unterwegs auf der schönen und kurvenreichen Strasse, weg von der Hitze, zu angenehmen Temperaturen nach Tanah Rata....

...mit vielen Teeplantagen

...mit vielen Teeplantagen

In unserem Guest House in Tanah Rata wollte ich mal das Innere meines Computers kennenlernen und versuchte ihn zu reparieren - leider ohne Erfolg.

In unserem Guest House in Tanah Rata wollte ich mal das Innere meines Computers kennenlernen und versuchte ihn zu reparieren - leider ohne Erfolg.

Zurück in Kuala Lumpur gings dann nach einer langen Taxifahrt ins Chalet Swiss.

Zurück in Kuala Lumpur gings dann nach einer langen Taxifahrt ins Chalet Swiss.

"Digges" Foto bei unserem ersten Chäs Fondue auf unserer Reise. Wir feierten die Buchungsbestätigung für die Verschiffung unseres Nissan Patrol nach Sydney, jawoll!!!

"Digges" Foto bei unserem ersten Chäs Fondue auf unserer Reise. Wir feierten die Buchungsbestätigung für die Verschiffung unseres Nissan Patrol nach Sydney, jawoll!!!

Obligater Stammtisch mit dem Chef und ein paar Schweizer. Der Chef offerierte uns noch ein ,Schnäpschen zum abrunden... Dangge villmoll!!

Obligater Stammtisch mit dem Chef und ein paar Schweizer. Der Chef offerierte uns noch ein ,Schnäpschen zum abrunden... Dangge villmoll!!

..und die Quittung..

..und die Quittung..

Ankunft im Guest House Rooftop in Melaka. Einen sicheren Parkplatz für unseren Nissan Patrol und eine wunderschöne, billige Unterkunft.

Ankunft im Guest House Rooftop in Melaka. Einen sicheren Parkplatz für unseren Nissan Patrol und eine wunderschöne, billige Unterkunft.

über den Dächern von Melaka

über den Dächern von Melaka

Sauber und schön ist es hier. Das ist das Gemeinschaftsbadzimmer.
Bye, bye, bis zum nächsten Mal.

Sauber und schön ist es hier. Das ist das Gemeinschaftsbadzimmer.
Bye, bye, bis zum nächsten Mal.

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Wir brechen unsere Zelte am 1.Juli 2010 in der Schweiz ab und fahren mit unserem Nissan Patrol von Basel über Griechenland, Türkei, Tibet bis Australien.Dann nach Argentinien bis Nordamerika.Von New York lassen wir uns wieder mit unserem Nissan Patrol nach Westeuropa verschiffen.Nach circa 2-3 Jahren werden wir voraussichtlich wieder in Basel ankommen.Dies wäre der Plan,welcher sicher anders rauskommen wird. Wir freuen uns auf euren Besuch (und nicht nur auf der Homepage!).
Details:
Aufbruch: 01.07.2010
Dauer: 3 Jahre
Heimkehr: 02.07.2013
Reiseziele: Griechenland
Schweiz
Kroatien
Türkei
Iran
Turkmenistan
Usbekistan
Kasachstan
China
Tibet
Nepal
Laos
Kambodscha
Thailand
Malaysia
Indonesien
Australien
Argentinien
Chile
Peru
Ecuador
Kolumbien
Costa Rica
Mexiko
Vereinigte Staaten
Der Autor
 
Aus dem Gästebuch (3/531):
karl maier 1502491888000
Hallo Patric !
Hab heute wieder mal in deinen Blog gescha­ut, in der Hof­fnung einen Ab­schlus­sbe­richt von deiner reise lesen zu können. War leider wieder nichts zu finden. Schade! Bin immer noch ein großer Fan deiner toll Ver­fas­ten Rei­se­berich­te. Werde bei Ge­le­gen­heit wieder mal nach­schau­en. Viel­leicht er­fah­re­ne ich/und deine große Fan Ge­mein­de dann wie du deine Reise beendet hast. lg . karl

Harald 1439109348000
Moin Pat­ric­,
stel­le ich doch gerade fest, das es den Blog immer noch gibt. Das ist ja schon mal gut. Nicht gut ist, dass die Ge­mein­de nix mehr von Dir hört. Ich hoffe sehr das das keine schwer­wie­gen­den Gründe hat und es Dir gut geh­t.
Wie alle anderen hier würde ich mit sehr freuen mal so einen Ab­schlus­sbe­richt zu be­kom­men. Oder ne Bucha­us­ga­be.­...
Al­so, gib Dir mal nen Ruck...
Falls wir nichts mehr von Dir hören bleibt mir nur zu sa­gen,­
war toll mit euch / Dir­

ta­ke care !
Ha­ral­d
Lan­ger­we­he
Smithg663 1407387486000
I do con­si­der all the ideas you've pre­sen­ted on your post. They're really con­vin­cing and can cer­tainly work. Still, the posts are very brief for no­vi­ces. May just you please extend them a little from next time? Thanks for the post. ef­kae­gaed­cebdcdd