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18.02.2009 Hanoi
19.02.2009 Fahrt in die Ha Long Bucht
20.02.2009 Rückfahrt nach Hanoi
21.02.2009 Die alte Kaiserstadt Hue
22.02.2009 Über den Wolkenpass nach Hoi An
23.02.2009 Das Handelsstädtchen Hoi An
24.02.2009 Zugfahrt nach Na Thrang
25.02.2009 Na Thrang es wird wärmer
26.02.2009 Es geht ins Gebirge nach Da Lat
01.03.2009 Saftig grünes Mekong-Delta
02.03.2009 Schwimmende Märkte in Can Tho
03.03.2009 Kambodscha Phnom Phen
04.03.2009 Hauptstadt Phnom Phen
05.03.2009 Transfer nach Siem Reap
06.03.2009 Ins versunkene Reich der Khmer
07.03.2009 Traum im Dschungelgrün
Anmeldung:
Reise nach Hanoi und dann Ha Long Bucht, weiter Richtung Süden bis Saigon, dann Phnom Penh und Angkor Gebiet.
Reisebericht-Extras:
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9.00 Uhr ist Start an diesem Tag. Hanoi, die "Stadt zwischen den Flüssen" empfängt uns mit lebhaften Straßenszenen. Zuerst geht es in die Tran-Quoc-Pagode am Rande eines Sees. Sie ist ein winziges Heiligtum und ein Wahrzeichen Hanois, wo gern auch Hochzeitpaare vorbei kommen.
Ein Brautpaar in Hanoi
Danch geht es weiter auf den Spuren Ho-Chi-Minh`s. Zuerst stehen wir an seinem Mausoleum an und dürfen dann in die düstere Halle sehen, wo er aufgebahrt ist. Fast scheint sein Aussehen, wie das einer Wachsfigur bei Madam Tussaud. Danach besichtigen wir den Park, wo er von 1954 bis 1958 gelebt und gewirkt hat. Es ist ein einfaches Haus, jedoch idyllisch gelegen im Park mit einem See.
Das Wohn- und Arbeitshaus von Ho-Chi-Minh
Weiter gehen unsere Besichtigungen mit der Ein-Säulen-Pagode, wo jedoch die Säule durch eine Betonsäule ersetzt wurde aus Statik- und Sicherheitsgründen. Diese Pagode ist das Wahrzeichen Hanois.
Das Wahrzeichen Hanois
Nach Besichtigung des Kleinodes fahren wir in die größte und schönste Pagode der Stadt, in den Literaturtempel -Van Mieu-. Er ist das konfuzianische Hauptheiligtum der Stadt und die erste Universität Vietnams. Der Tempel wurde 1070 unter Kaiser Ly Thanh Tong erbaut. Van Mieu entwicklete sich mit der Zeit zum intellektuellen und spirituellen Zentrum des Königreiches, wodurch die Bildung sowohl am Hof als auch unter den Mandarinen und im Volk einen neuen Stellenwert bekam. Hier wurden Prüfungen abgelegt und die Namen der Mandarinen sind auf den 82 Stelen hinterlegt.
Die Tafeln mit den Namen
Weiter ging unser Hanoi-Tag mit der Besichtung des Jadeberg-Tempels, welcher sich in mitten eines schönen Sees am Rande der Altstadt befindet und als Hauptatraktion, eine ausgestopfte Schildkröte aus dem See beherbergt, welche 1968 gefangen wurde. Danach ging es mit einer Rikscha weiter durch die Altstadt, was schon recht komisch ist. Inmitten hupender Mopeds, anderer Radfahrer und überall die Straße überquerender Passanten wird man so gemächlich durch den Molloch der Alstadt gefahren. Das Wichtigste ist den Jungs, dass man Ihnen als Trinkgeld ja keine Dongs gibt, sondern harte Dollar. Dieses Gepräch beginnt schon in der Hälfte der Fahrt und hält einen doch vom Genuss ab. Nach der Ankunft am Abfahrtsort ging es jedoch per Fuß weiter zu einem wahrhaften Sinnesgenuss. Im Hinterhof eines Hauses gibt es eine Kaffeerösterei und mit geschlagenem, süßem Eigelb gibt es einen super Mokka. Leider war in der Tasse recht wenig Kaffee und einen zweiten Mokka hätte ich gut vertragen. Dies lies ich aber bleiben, da sich das Kaffee in der 4. Etage befand und nur über super steile Stufen erreichbar war bzw. über eine Wendeltreppe, wo jeder froh war, als er wieder zu ebener Erde stand und seine Rechnung begleichen konnte.
Nun ging es noch einmal durch die Altstadt zu Fuß, wo wir die ersten Versuche der Überquerung einer Straße starteten und uns mit dem Augenkontakt übten und der Empfehlung von unserem Reiseleiter Tai, immer langsam vorwärts gehen und nie zurück bzw. niemals stehen bleiben. Und siehe da, der Verkehr floss wie ein Wunder um einen herum und alle kamen unbeschadet auf der anderen Straßenseite an. Den Abschluss der Tages bildete dann das Wasserpuppentheater, wo die Akteure im hüfthohen Wasser stehen und die Puppen mittels Stäbe auf der Wasserfläche bewegt werden. Die Inhalte der Stücke sind immer vietnamesische Lebensweisen und sie werden mit einheimischer Musik und Gesang dargeboten.
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