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Monkey Mia
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Thailand, Myanmar, Kambodscha, Neuseeland und Australien - acht Monate nehme ich mir Zeit, um diese wunderbaren Länder zu erkunden. Begleitet mich auf meiner Reise...
"Wann, wenn nicht endlich jetzt!" - dieser Spruch von Albert Einstein trifft meine Entscheidung diese Reise anzutreten recht genau...
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Monkey Mia ist nach Bunbury der zweite Ort in Westaustralien, wo regelmaessig wild lebende Delfine an den Strand kommen. Auch wenn durch Fuetterung immer etwas nachgeholfen wird, wechselt die Anzahl der Tiere immer wieder. Manchmal tauchen einzelne Delfine wochenlang nicht auf um dann wieder regelmaessig sich ihre "Belohnung" abzuholen. Auf jeden Fall ein beeindruckendes Erlebnis, nur einen Meter entfernt von diesen faszinierenden Meeressaeugern zu stehen.
Sonnenaufgang in Monkey Mia
Die groessten Delfine die an diesem Morgen am Strand gekommen sind, waren ca.2 Meter lang...
...waehrend die Jungen gerade Mal einen Meter lang waren.
Tanz der Delfine
Nachdem wir Monkey Mia wieder verlassen haben, sind wir zu den "Stromatoliten" gefahren. Diese versteinerten Algenablagerungen zaehlen mit 3500 Millionen Jahren zu den aeltesten Lebensformen der Welt.
"Red Caps"
"Black Caps"
Auch hier findet man wieder tonnenweise Muscheln. In einer Art Steinbruch sind hier Bloecke aus Muscheln zu finden.
Muschelblock
Ach ja, etwas wirklich unangenehmes hier in Westaustralien muss leider auch erwaehnt werden - Fliegen. Sobald man waehrend des Tages hier den Bus verlaesst sind sofort mindestens zehn Fliegen um einen herum. Und diese scheinen es zu lieben, in alle moeglichen Koerperoeffnungen des Kopfes zu kriechen, widerlich! So manch' Stop wurde fast zur Qual. Ich war immer froh, wenn es Dunkel wurde und die laestigen Fliegen verschwunden sind.
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©
Jürgen Nitsche,
2006
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