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Während meiner ersten Australienreise arbeitete ich auf verschiedenen Farmen im Outback von Queensland und reiste an der Ostküste entlang von Cairns nach Sydney.
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Ein Tal, ein Berghang, ein Gehölz. Rühre nichts an, keinen Stein, hörst du! Zerstöre nichts, keinen Grashalm, keinen Baum. Laß die Sandkörner an ihrem Platz und die Berge. Alles hat seinen Geist. Was willst du verändern, was könntest du besser machen? Ganz von selbst erhebt sich Abendwind und schließt die Blüten. (unbekannt)
06.01.07 und 09.01.07
Eigentlich ist Noosa an sich keine Stadt, sondern besteht aus den Orten Noosa Heads, Noosaville, Noosa Junction, Sunshine Beach und Tewantin, die am Noosa River gelegen sind. Das Hostel, in dem ich schlief befand sich am Sunshine Beach, einem traumhaft langen Strand. Ich schlenderte durch Noosa Junction und dann durch die Hastings Street, die mir bereits als übertrieben luxuriös geschildert worden war. Und tatsächlich tummelten sich hier die teuersten Boutiquen und die Bewohner Noosas sowie auch die meisten Touristen trugen ausschließlich die nobelsten Designer.
Main Beach - ziemlich überlaufen
Von Noosa aus machte ich eine Tour nach Fraser Island, dann hatte ich noch einmal einen halben Tag Zeit, bevor ich nach Brisbane weiterfuhr. In diesen Stunden wanderte ich im Noosa Heads National Park, der einfach wunderschön war. Eine wilde Baumlandschaft, bunte Blumen, sandige Wege und dann die abgeschiedene Alexandria Bay, in der sich um diese Uhrzeit noch nicht einmal die Surfer aufhielten, die sie wohl für gewöhnlich belagerten. Der Nationalpark wirkte mit all seinen faszinierenden Pflanzen und Ausblicken beinahe verwunschen.
Alexandria Bay
Blick auf Sunshine Beach und den gleichnamigen Ort
Die Stille und Schönheit des Parks und daneben die Zurschaustellung des Reichtums in der Stadt - welch ein Kontrast!
Sunshine Beach
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