Australien-Reisebericht :Mit unserem Nissan Patrol einmal um die Welt

54. Woche (Australien)

Katherine NT, 10. Juli 2011
Am Montag, den 4. Juli, verlassen wir Alice Springs. Zuerst fragen wir noch wegen unseres bestellten Ersatzteils für unseren Kocher nach. Das Teil ist noch nicht eingetroffen und der Besitzer des Campinggeschäftes verspricht uns, das Teil nach Darwin nachzusenden. Wir tanken unseren Nissan Patrol auf, gehen ein paar Lebensmittel einkaufen und essen noch eine Kleinigkeit bei Mc Donalds.
Die Strasse, welche wir nehmen wollen, die Tanami Road, zweigt etwa 50 Kilometer nach Alice Springs in die Wüste ab. Unser Ziel, Halls Creek, liegt rund 1'050 Kilometer entfernt. Die ganze Strecke führt durch Steppe, Wüste und über eine unbefestigte Strasse. Es befinden sich nur vier Tankstellen auf der ganzen Strecke, die ersten zwei nach 130 und 280 Kilometer. Campingplätze hat es diverse, jedoch nur Einer mit Toilette, Dusche und Strom. Die anderen Plätze sind alles nur Parkplätze ohne jegliche Infrastruktur. Wir verlassen Alice Springs kurz nach Mittag und wollen eigentlich auf dem gut ausgestattetem Campingplatz übernachten. Das Tilmouth Well Roadhouse, wo sich der Campingplatz befindet, liegt ein paar Kilometer abseits der Hauptstrasse. Die Beschilderung ist hier mehr als dürftig und prompt verpassen wir auch die Abzweigung. Bis wir realisieren, dass wir vorbeigefahren sind, haben wir schon rund 80 Kilometer zurückgelegt. Kein Problem, es folgen ja noch diverse andere Übernachtungsplätze. Wir finden mit Hilfe des Navis auch diesen Campingplatz. Wir haben mittlerweile herausgefunden, dass man hier, soweit abseits von jeglicher Zivilisation, am besten mit Eingabe der Koordinaten fährt. Unser Navi sagt zu uns "Sie haben ihr Ziel erreicht", jedoch sehen wir weit und breit keinen Campingplatz. Wir finden ein kleines Schild mit der Aufschrift Floodout Creek. So heisst auch der Platz laut unseres Campingführers. Wir sind demnach am richtigen Ort und fahren von der Hauptstrasse ab in den Busch raus. Wir stehen nun auf einem grossen, staubigen und roten Platz. Die Gegend ist topfeben soweit das Auge reicht. Wir sind ganz alleine und unsere einzigen Nachbarn sind ein paar Kühe, welche uns beim Aufstellen unserer Zelte neugierig beäugen. Wir kochen uns ein gutes Nachtessen, Grillwürste und Kartoffeln und gehen bei Sonnenuntergang schlafen. Wir verbringen eine sehr ruhige Nacht, abgesehen von dem "Gemuhe" der Kühe. Dementsprechend früh am Morgen fahren wir weiter. Wir haben noch einen halbvollen Tank und beachten die zweite Tankstelle nicht. Die dritte Tankstelle sollte in rund 300 Kilometer folgen. Kein Problem. Genau diese Tankstelle aber gibt es seit einem Jahr nicht mehr. Wir stehen nun bei dieser nicht mehr existierenden Tankstelle und unser Tank ist praktisch leer. Zum Glück haben wir noch unsere Kanister auf dem Dach und können so rund 50 Liter Diesel auftanken. Genug Wasser und zusätzlich Benzin mit dabei zu haben, ist das Wichtigste, wenn man eine so lange Strecke durch die Wüste und den Busch fahren will. Man trifft hier im Outback nur wenige Autos an. Die Australier, welche wir antreffen, sind unglaublich gut für das Fahren in der Wüste ausgerüstet. Alle haben genug Wasser und Ersatzbenzin dabei. Wasser haben wir zu wenig dabei, dafür haben wir genug Bier im Kühlschrank. Unsere Kanister mit Diesel hatten wir zum Glück schon vor langer Zeit aufgefüllt. Wir haben uns vorgenommen, in Australien nur mit vollen Ersatzkanistern zu fahren. Während dem Auftanken reden wir mit ein paar Australier, welche uns noch filmen und fotografieren und treffen dieselben wieder am späteren Abend bei unserem Nachtlager an. Diese Nacht verbringen wir wieder mitten im Busch. Direkt an der Grenze vom Northern Territory zu Western Australian finden wir einen Campingplatz. Auch diesen wiederum mit Hilfe der Koordinaten. Auch hier sagt uns unser Navi, dass wir das Ziel erreicht haben und wir sehen wiederum nichts. Ein kleiner Weg führt mitten in den Busch und wir finden dort genug Platz zum Übernachten. Wir sind die Ersten, welche die Zelte aufstellen, aber mit der Zeit kommen immer mehr Camper auf diesen Platz. Auch die, welche wir beim Tanken schon gesehen haben, stellen gleich neben uns ihr Nachtlager auf. Es sind zwei ältere Ehepaare, welche pensioniert sind und das Leben nun mit Reisen durch ihr grosses Land geniessen. Es ist schon bewundernswert, wenn man diese ältere Menschen sieht, wie sie ihre Zelte hier mitten im Busch aufstellen, sich gemütlich ihr Abendessen kochen und die Nacht fast alleine im Busch verbringen. Alleine die Fahrt durch die Wüste auf diesen staubigen und holperigen Strassen ist eine grosse Leistung. Diese Menschen geniessen ihre Pension und Freiheit wirklich. Etwas, welches wir vermutlich in der Schweiz noch lernen müssen.

Auch diese Nacht ist wieder unglaublich ruhig und wir schlafen sehr gut. Am Mittwoch finden wir die vierte Tankstelle und tanken dort aber nur 30 Liter. Der Preis für einen Liter Diesel beträgt hier im Busch stolze 2.56 Australische Dollar. Der teuerste Diesel, welchen wir je getankt haben. Auf unserer ganzen Reise. Wir wissen, dass wir heute Halls Creek erreichen und dort unseren Tank und unsere Ersatzkanister auffüllen können. Am heutigen Tag erreichen wir die 50'000 Kilometer Marke seit unserer Abreise aus der Schweiz. Wir sind stolz auf unseren Nissan Patrol. Er hat es geschafft, diese ganze Strecke, auf zum Teil sehr schlechten Strassen, ohne Probleme und Pannen zu überstehen. Wir beziehen in Halls Creek einen schönen Campingplatz mit Dusche, Toiletten und Strom. Wir wollen von hier weiter nach Darwin fahren und beschliessen, diesen Weg ausschliesslich auf schönen Strassen zu fahren. Wir haben bis jetzt immer die schlechten Strassen und das Outback gesucht und nun wollen wir unseren Nissan Patrol auch ein wenig schonen. Er hat es verdient. Wir hatten mit unserem Auto bis jetzt sehr viel Glück. Auch wissen wir natürlich, dass wir mit der Marke Nissan ein gutes Produkt fahren. Wir haben bis jetzt rund 5'900 Liter Diesel verbraucht. Auch das Getriebegeräusch wird immer besser und leiser. Ich bin überrascht, was dieser Ölzusatz bewirkt hat.
Wir verlassen nach einer guten und ruhigen Nacht Halls Creek und beschliessen, eine Nacht im Purnululu Nationalpark zu verbringen. In diesem Park steht der Bungle Bungle Range. Die Bungle Bungle sind hunderte von Felskuppeln und bedecken ein Gebiet von etwa 45'000 ha. In den schattigen Schluchten findet man Grotten voller Palmen, riesige Höhlen und weisse Sandstrände. Wir wollen diese Naturerscheinung anschauen und unser Nissan Patrol muss nun nochmals rund 130 Kilometer auf sehr schlechten Strassen fahren. Eine richtige Off Road Piste führt uns zu diesen Felsen. Wir müssen diverse Flüsse durchfahren und nach dem Bezahlen der Strassengebühr und den Gebühren für die Übernachtung im Nationalpark, stehen wir am Ausgangspunkt der Wanderung zu den Schluchten. Eine rund einstündige Wanderung, zuerst durch ein Bachbett voller Steine, führt uns in eine sehr enge Felsspalte mit sehr schönen Palmen am Eingang. In der Sonne ist sehr heiss, in der Schlucht wunderbar kühl. Wir zwei sind wieder mit unseren Flip Flops unterwegs und die "Schuhe" von Patric halten dieser Wanderung schlussendlich auch nicht stand. Der Rückweg muss Patric nun Barfuss antreten. Nicht gerade lustig auf diesen Steinen. Wir sind ja aber schlussendlich selber schuld.

Unsere Nacht verbringen wir auf einem sehr einfachen Campingplatz mit sehr vielen andern Campern, mitten im Nationalpark. Am morgen früh geht es diese Off Roadstrasse zurück auf den Great Northern Hwy. Jetzt ist endgültig Schluss mit schlechten Strassen, nassen Flussdurchfahrten, Löchern und tiefen Gräben. Von nun an, bis nach Darwin, werden wir nur noch auf den Hauptstrassen fahren. Nach einer Fahrt von nur 300 Kilometer erreichen wir kurz nach Mittag eine grössere Stadt. In Kununurra hat es sogar ein Einkaufscenter mit Supermarkt und einen Bottle Shop. In Australien bekommt man alkoholische Getränke nur in speziellen Geschäften. Unser Biervorrat ist zu Ende gegangen und auch Wein haben wir keinen mehr. Im Supermarkt kaufen wir noch zwei schöne Fleischstücke und andere Lebensmittel und danach wollen wir im Bottle Shop unseren Alkoholvorrat auffüllen. In dieser Gegend bekommt man aber nicht überall und zu jeder Zeit Alkohol. In Halls Creek bekam man nur Light Bier und keinen Wein oder Spirituosen. Hier kann man erst ab 17.00 Uhr Alkohol kaufen. Wir suchen uns einen Campingplatz und finden auch einen wunderschönen Platz, direkt an einem kleinen See. In diesem See soll es laut Aussagen unserer Zeltnachbarn, Süsswasserkrokodile haben. Unser Nissan Patrol steht direkt am See und wir zwei schauen uns die Augen aus dem Kopf, entdecken aber keines dieser Tiere. Bei der Einfahrt auf den Campingplatz werden wir freudig begrüsst. Es sind dieselben Australier, welche wir vor ein paar Tagen beim Tanken und danach auch beim Übernachten angetroffen haben. Um 17.00 Uhr können wir mit den zwei Männern dieser Australischen Familie und mit ihrem Auto in den "Schnapsladen" fahren. Dort stehen wir zuerst in einer sehr langen Menschenschlange an und erfahren danach, dass man nicht irgendeine Menge an Alkohol hier kaufen kann. Es ist genau vorgeschrieben, wie viel Bier, Wein oder Spirituosen jede Person bekommt. Wir müssen noch einer Holländischen Grossfamilie, welche neben uns campiert, Wein mitbringen. So können wir nur unseren Biervorrat auffüllen, eine Flasche Bacardi und zwei Flaschen Wein für uns kaufen. Sollte eigentlich auch reichen.
Am nächsten Morgen verlassen wir Kununurra, überqueren nach 40 Kilometer die Grenze und sind nun wieder in Northern Australian. Am Checkpoint wird man mit Hinweistafeln und Schildern darauf aufmerksam gemacht, dass man Früchte und Gemüse nicht über die Grenze nehmen darf. Wir haben noch einen Apfel und ein paar Tomaten, welche wir trotzdem mitnehmen. Wir fahren nun auf dem Victoria HWY und erreichen am Nachmittag Timber Creek. Diese Ortschaft ist nur ein Roadhouse, also eine Tankstelle, ein kleiner Einkaufsmarkt, ein Hotel und ein Campingplatz. Wir parken unser Auto auf dem schönen Platz und stellen unsere Zelte auf. In unmittelbarer Nähe fliesst ein Fluss und plötzlich kommt Hektik auf. Viele Camper rennen zu dem kleinen Fluss. Krokodile. Patric und ich wollen natürlich auch diese Tiere sehen und begeben uns zum Fluss. Ein kleines, ein Meter lang, schwimmt im Fluss und ein grosses, etwa zweieinhalb Meter, liegt gemütlich an der Sonne. Das Grosse ist im Gebüsch versteckt und das kleinere taucht weg, als ich mit dem Fotoapparat am Fluss auftauche. Leider konnten wir kein gutes Foto von den Tieren schiessen. Es sind auch hier überall Hinweistafeln aufgestellt, welche das Baden in den Flüssen verbieten, wegen den Krokodilen. Zum Nachtessen versuchen wir eine Pizza auf unserem Grill zu kochen. Funktioniert nicht wirklich gut. Die Pizza wäre noch gut, aber der Boden ist nur Kohle. Nicht gesund und auch nicht besonders gut.
Am Sonntag, den 10. Juli, erreichen wir Katherine, die drittgrösste Stadt des Northern Territory. Wir füllen unsere Vorräte auf und wollen zwei Tage hier bleiben. Es ist schon wieder Zeit für unseren Bericht. Nächste Woche fahren wir noch in den Kakadu National Park, werden dort etwa drei Tage bleiben und danach gemütlich nach Darwin weiterfahren.

Übernachtung im Outback auf der Tanami Road

Übernachtung im Outback auf der Tanami Road

Waren fast ganz alleine hier im Nichts, im sogenannten Floodout Creek

Waren fast ganz alleine hier im Nichts, im sogenannten Floodout Creek

Das waren unsere Nachbarn für eine Nacht

Das waren unsere Nachbarn für eine Nacht

Abendessen um halb sieben und dann; Gute Nacht..chrrrrrrr

Abendessen um halb sieben und dann; Gute Nacht..chrrrrrrr

Dafür waren wir um halb acht Uhr Morgens auf und wieder bereit, den kommenden roten Staub zu schlucken

Dafür waren wir um halb acht Uhr Morgens auf und wieder bereit, den kommenden roten Staub zu schlucken

Der Tanami (sprich:"dannamei") Road. Trocken, staubig,

Der Tanami (sprich:"dannamei") Road. Trocken, staubig,

..und holperig

..und holperig

Nach weiteren paar hundert Kilometer auf der Tanami Road übernachteten wir mitten auf der Grenze vom Northern Territorium zu Western Australian. Sieht ja fast immer gleich aus hier im Busch, ich weiss. Das besondere hier ist, dass wir mitten auf der Zeitzone übernachteten. Urs und ich hatten glatte 1,5 Stunden Differenz zwischen unseren Zelten

Nach weiteren paar hundert Kilometer auf der Tanami Road übernachteten wir mitten auf der Grenze vom Northern Territorium zu Western Australian. Sieht ja fast immer gleich aus hier im Busch, ich weiss. Das besondere hier ist, dass wir mitten auf der Zeitzone übernachteten. Urs und ich hatten glatte 1,5 Stunden Differenz zwischen unseren Zelten

Lustig war, dass es hier wirklich noch ne Toilette gab. Hat irgend jemand für uns dagelassen - nett, he??

Lustig war, dass es hier wirklich noch ne Toilette gab. Hat irgend jemand für uns dagelassen - nett, he??

Wieder mal ein Panoramafoto vom Busch. Wollte das hier irgendwie festhalten, dass es einfach nichts gibt hier, ausser Steppe und Büsche so weit das Auge reicht. Man kommt sich hier irgendwie verlassen, aber doch sicher vor.

Wieder mal ein Panoramafoto vom Busch. Wollte das hier irgendwie festhalten, dass es einfach nichts gibt hier, ausser Steppe und Büsche so weit das Auge reicht. Man kommt sich hier irgendwie verlassen, aber doch sicher vor.

Wir haben nochmals Zuwachs in unserer Küche erhalten. Unsere lieben Nachbarn auf dem Campingplatz in Alice Springs - von Tasmanien - haben uns diesen Gasgrill geschenkt. Ist wirklich praktisch, dieser kleine Gasgrill. Thank you Tim and Jill!!

Wir haben nochmals Zuwachs in unserer Küche erhalten. Unsere lieben Nachbarn auf dem Campingplatz in Alice Springs - von Tasmanien - haben uns diesen Gasgrill geschenkt. Ist wirklich praktisch, dieser kleine Gasgrill. Thank you Tim and Jill!!

Dann gings am Morgen weiter auf der Tanami Road - eskortiert..

Dann gings am Morgen weiter auf der Tanami Road - eskortiert..

Diese beiden Kamele,Dromedare....rannten sicher eine Minute vor uns her, bis sie sich ins Gebüsch schickten. Sah lustig aus und wir hatten unseren Spass

Diese beiden Kamele,Dromedare....rannten sicher eine Minute vor uns her, bis sie sich ins Gebüsch schickten. Sah lustig aus und wir hatten unseren Spass

Wenn so ein Road Train entgegenkommt...

Wenn so ein Road Train entgegenkommt...

..dann heisst es; anhalten und warten...

..dann heisst es; anhalten und warten...

..bis die ganze Staubwolke wieder weg ist. Da sieht man überhaupt nichts mehr.

..bis die ganze Staubwolke wieder weg ist. Da sieht man überhaupt nichts mehr.

Flussüberquerung im Bungle Bungle

Flussüberquerung im Bungle Bungle

Macht echt Spass, mit unserem Nissan Patrol durch die Flüsse zu fahren.

Macht echt Spass, mit unserem Nissan Patrol durch die Flüsse zu fahren.

Wir gingen zum Echidna Chasm und dann auf den Kurrajong Camp - also links

Wir gingen zum Echidna Chasm und dann auf den Kurrajong Camp - also links

Da kann man sich sicher nicht verlaufen. Alles ganz genau für die Touristen beschrieben - also auch für uns!!

Da kann man sich sicher nicht verlaufen. Alles ganz genau für die Touristen beschrieben - also auch für uns!!

Dann gings los, die Schlucht zu begutachten. Alles einem ausgetrocknetem Fluss entlang

Dann gings los, die Schlucht zu begutachten. Alles einem ausgetrocknetem Fluss entlang

Wunderschön den Felsen entlang zwischen den Palmen. Haben wir wirklich noch nie gesehen

Wunderschön den Felsen entlang zwischen den Palmen. Haben wir wirklich noch nie gesehen

Dann ein paar Fotos in den Felsspalten

Dann ein paar Fotos in den Felsspalten

War hier jedoch noch nicht zu Ende. Geht noch weiter ins Ungewiesse

War hier jedoch noch nicht zu Ende. Geht noch weiter ins Ungewiesse

Der Rückweg war ohne Schuhe wirklich hart. Meine Flip Flops gingen im dümmsten Augenblick kaputt

Der Rückweg war ohne Schuhe wirklich hart. Meine Flip Flops gingen im dümmsten Augenblick kaputt

Wie auf Eiern..

Wie auf Eiern..

Schön wars trotzdem

Schön wars trotzdem

Am nächsten Tag fuhren aus dem Nationalpark hinaus und sagten den Flüssen und den unebenen Strassen; Adieu!

Am nächsten Tag fuhren aus dem Nationalpark hinaus und sagten den Flüssen und den unebenen Strassen; Adieu!

Die letzte Flussüberquerung und dann konnte unser Nissan Patrol endlich aufschatmen. Bis nach Darwin gibts nur noch Highways und feste Strassen --> versprochen!!

Die letzte Flussüberquerung und dann konnte unser Nissan Patrol endlich aufschatmen. Bis nach Darwin gibts nur noch Highways und feste Strassen --> versprochen!!

In Kununurra fanden wir ein idyllisches Plätzchen an einem See

In Kununurra fanden wir ein idyllisches Plätzchen an einem See

Hier ist er jetzt. Der zwei Meter lange Mister Crocodile, direkt neben unserem Campingplatz.  Man muss schon genau hinsehen, damit man ihn sieht. Aber Urs gab für dieses Foto wirklich ALLES!!

Hier ist er jetzt. Der zwei Meter lange Mister Crocodile, direkt neben unserem Campingplatz. Man muss schon genau hinsehen, damit man ihn sieht. Aber Urs gab für dieses Foto wirklich ALLES!!

Und dann gabs ja noch den Versuch, ne Pizza (tiefgekühlt) auf unserem Gasgrill zu machen. War wirklich eines der schlechtesten Abendessen, das wir je gehabt haben. Der kritische Blick von Urs ist mehr als nur berechtigt. Wir wolltens einfach mal versuchen und wir müssen dazu sagen: "Nie wieder"!! Pizzas muss man in Australien am "cheap Tuesday" im Domino holen - für fünf Dollar, basta!!

Und dann gabs ja noch den Versuch, ne Pizza (tiefgekühlt) auf unserem Gasgrill zu machen. War wirklich eines der schlechtesten Abendessen, das wir je gehabt haben. Der kritische Blick von Urs ist mehr als nur berechtigt. Wir wolltens einfach mal versuchen und wir müssen dazu sagen: "Nie wieder"!! Pizzas muss man in Australien am "cheap Tuesday" im Domino holen - für fünf Dollar, basta!!

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Wir brechen unsere Zelte am 1.Juli 2010 in der Schweiz ab und fahren mit unserem Nissan Patrol von Basel über Griechenland, Türkei, Tibet bis Australien.Dann nach Argentinien bis Nordamerika.Von New York lassen wir uns wieder mit unserem Nissan Patrol nach Westeuropa verschiffen.Nach circa 2-3 Jahren werden wir voraussichtlich wieder in Basel ankommen.Dies wäre der Plan,welcher sicher anders rauskommen wird. Wir freuen uns auf euren Besuch (und nicht nur auf der Homepage!).
Details:
Aufbruch: 01.07.2010
Dauer: 3 Jahre
Heimkehr: 02.07.2013
Reiseziele: Griechenland
Schweiz
Kroatien
Türkei
Iran
Turkmenistan
Usbekistan
Kasachstan
China
Tibet
Nepal
Laos
Kambodscha
Thailand
Malaysia
Indonesien
Australien
Argentinien
Chile
Peru
Ecuador
Kolumbien
Costa Rica
Mexiko
Vereinigte Staaten
Der Autor
 
Aus dem Gästebuch (3/531):
karl maier 1502491888000
Hallo Patric !
Hab heute wieder mal in deinen Blog gescha­ut, in der Hof­fnung einen Ab­schlus­sbe­richt von deiner reise lesen zu können. War leider wieder nichts zu finden. Schade! Bin immer noch ein großer Fan deiner toll Ver­fas­ten Rei­se­berich­te. Werde bei Ge­le­gen­heit wieder mal nach­schau­en. Viel­leicht er­fah­re­ne ich/und deine große Fan Ge­mein­de dann wie du deine Reise beendet hast. lg . karl

Harald 1439109348000
Moin Pat­ric­,
stel­le ich doch gerade fest, das es den Blog immer noch gibt. Das ist ja schon mal gut. Nicht gut ist, dass die Ge­mein­de nix mehr von Dir hört. Ich hoffe sehr das das keine schwer­wie­gen­den Gründe hat und es Dir gut geh­t.
Wie alle anderen hier würde ich mit sehr freuen mal so einen Ab­schlus­sbe­richt zu be­kom­men. Oder ne Bucha­us­ga­be.­...
Al­so, gib Dir mal nen Ruck...
Falls wir nichts mehr von Dir hören bleibt mir nur zu sa­gen,­
war toll mit euch / Dir­

ta­ke care !
Ha­ral­d
Lan­ger­we­he
Smithg663 1407387486000
I do con­si­der all the ideas you've pre­sen­ted on your post. They're really con­vin­cing and can cer­tainly work. Still, the posts are very brief for no­vi­ces. May just you please extend them a little from next time? Thanks for the post. ef­kae­gaed­cebdcdd