Französisch Polynesien-Reisebericht :around the world 2013/14

Singapore-Chile

Singapore-Chile

4. Reisebericht

Nachdem wir "Emma" in den Container verfrachtet hatten, ging unsere Reise als "gewöhnliche" Rucksacktouristen weiter. Unsere "eigentlichen" Ferien konnten beginnen...
Als nächstes Reiseziel suchten wir uns Vietnam aus, wo wir in Ho Chi Minh (dem früheren Saigon) landeten. In Sachen Lärm und Luftverschmutzung stellt diese Stadt sogar Bangkok in den Schatten. Trotzdem hat es durchaus seine Faszination, einfach in einem Strassenkaffee zu sitzen, den chaotischen Verkehr (bestehend aus vorwiegend stinkenden Mofas mit zum Teil ganzen Familien auf einem Sitz...) zu beobachten und dem ständigen Gehupe zu lauschen, das man viel gelassener nehmen kann, wenn man nicht selber am Steuer sitzt, Ferien eben...
Mehr als einen Tag hielten wir das jedoch trotzdem nicht aus, also buchten wir einen Bus nach Mui Ne, der Hochburg des Kitesurfens. Die rund fünf stündige Busfahrt war vor allem für den armen Bindi ein Alptraum, da er sich in einen für seine Körpergrösse viel zu kleinen Sitz pferchen und noch dazu die stickige Atmosphäre eines überfüllten Raumes aushalten musste...(wer ihn gut kennt, kann sich etwa vorstellen, was das für einen "Polarforscher" wie ihn, der vor allem die menschenleeren Orte liebt, heisst...). Doch auch diese Prüfung überstand mein Reisepartner mit Bravour, der sich ohne gross zu verkrampfen seinem Schicksal ergab, Gratualtion!
In Mui Ne stand uns dann einmal mehr das Glück zur Seite, als uns der Taxifahrer vor einer schönen und preiswerten Bungalowanlage direkt neben einer Kitestation am Strand absetzte. Die nächsten zweieinhalb Wochen rührten wir uns nicht mehr von der Stelle und genossen einfach mal das Nichtstun, das heisst neben unserem eigentlichen Vorhaben, dem Kitesurfen. Entgegen den eher düsteren Windprognosen genossen wir schliesslich eine sehr gute Ausbeute mit einigen Starkwindtagen. Das erste Mal auf unserer Reise erlebten wir, wie es sich anfühlt, wenn man selber stationär ist und die Leute um einen herum ankommen und abreisen. Wir lernten dabei einige tolle Leute kennen, mit denen wir manches feine Nachtessen und viele interessante Gespräche genossen.
Da unser nächstes Reiseziel, die Philippinen, von einem der stärksten Taifune aller Zeiten zum Teil verwüstet wurde, mussten wir zuerst mal abwarten, wie es weiter ging.
Nach diversen Erkundigungen entschlossen wir uns, wie vorgesehen, die Reise auf die Insel Boracay zu buchen, da sich die Schäden dort zum einen anscheinend in Grenzen hielten und die Leute zum anderen auch froh waren, wenn der Tourismus nicht zu sehr litt.

So ging es vorerst mal zurück nach Ho Chi Minh, wo wir noch einmal übernachten mussten, was vor allem für meinen Reisepartner Bindi Folgen haben sollte. Zuerst warf ihm der Busfahrer seine Reisetasche völlig zu unrecht in eine stinkende Pfütze, deren Geruch noch lange an seinen Utensilien hängen sollte und dies, nachdem er die wiederum mühselige Busfahrt ohne Murren hinter sich gebracht hatte...und es kam sogar noch schlimmer. Aus Sicherheitsgründen wollte ich unseren schweren Kitebag unbedingt in den 3. Stock unseres kleinen Hostels hinauf schleppen und das über eine enge Wendeltreppe. Leicht widerwillig (es kommt einfach selten gut, wenn man etwas ohne Überzeugung tut...) half mir Bindi dabei und stiess sich den grossen Zehen an einer Stufe so fest an, dass er vermutlich angebrochen war. Wie das halt so ist, wenn man mal angeschlagen ist, war es nicht weiter verwunderlich, als er einige Tage später beim Kitesurfen den gleichen Zehen erneut heftig anstiess, dieses Mal an einem Stein im Wasser, was für einen Dreifachbruch reichte, wie sich später herausstellen sollte...
Am nächsten Tag ging es weiter nach Manila, wo wir eine Nacht in einem schmuddeligen Flughafenhotel verbrachten. Leicht gefrustet, von der übelsten Unterkunft bisher, setzten wir uns an den Laptop und buchten als Motivationsspritze gleich sämtliche Südseeflüge. Mit Kleinflugzeug, Bus und Boot ging es am nächsten Tag weiter auf die Insel Boracay. Die nächsten knapp zwei Wochen verbrachten wir wiederum weitgehend mit Kitesurfen, wobei Bindis grosser Zehen immer dicker wurde und sicherlich froh war, als wir die Rückreise nach Manila in Angriff nahmen.
Da unser nächster Flug, nach Auckland, am Morgen des 25. Dezembers losging, mussten wir Heiligabend wiederum in einem Flughafenhotel in Manila verbringen, aber dieses Mal wenigstens in einem sauberen...Völlig unerwartet kamen wir dort noch in den Genuss eines Weihnachtsbuffets, welches der Hotelbesitzer für seine Angestellten offerierte und die uns aufforderten, uns doch dazuzusetzen. Wir wurden so warmherzig in der fröhlichen Runde aufgenommen, dass ich es nicht lassen konnte, meine Ukulele auszupacken und zu ein paar Weihnachtsliedern anzustimmen. Diesen sehr speziellen und herzlichen Heiligabend werden wir wohl nicht mehr so schnell vergessen...
Weihnachten verbrachten wir dann weitgehend im Flugzeug. Lustig war noch, dass wir am 26. Dezember in Auckland starteten und am 25. Dezember in Papeete auf Tahiti landeten, da wir die Datumsgrenze überflogen. So hatten wir noch einmal Weihnachten...

In Papeete mussten wir uns zuerst mal an die hohen Preise gewöhnen. Zum Glück fanden wir ein für polynesische Verhältnisse einigermassen preiswertes Hostel, wo wir die bevorstehende Reise zu verschiedenen Atollen in Angriff nehmen konnten. Da wir jetzt im Kleinflugzeug unterwegs waren, kam es uns gelegen, dass wir unser Kitegepäck bei unserer strengen, aber uns wohlgesinnten Hausmutter (es lohnte sich halt, dass wir uns brav an die Hausordnung und ihre Anweisungen hielten...) deponieren konnten.
Mit leichtem Gepäck ging es als erstes aufs Manihi-Atoll. Schon vom Flugzeug aus bot sich uns ein atemberaubendes Bild von den Umrissen des Atolls und der blau-grün schimmernden Südsee (wie aus dem Reisekatalog). Nach einer souveränen Punktlandung auf der kurzen Landebahn standen wir vor einer kleinen Strohhütte, dem Flugplatz, und nahmen unser schlankes Gepäck entgegen. Innerhalb weniger Minuten stiegen die wenigen Fluggäste (sie hatten offenbar schon alles gebucht) zielstrebig in Boote ein, die in der Lagune davon tuckerten. Staunend sahen wir dem emsigen Treiben zu und sassen schon bald als einzige zurückgebliebenen Touristen neben dem Flugplatzhäuschen. Der aufmerksamen Flight-Attendant fiel wahrscheinlich unsere weinerlichen Gesichter auf und kümmerte sich um uns. Im Nu hatte sie eine private Unterkunft und ein Boot für uns organisiert. Die nächsten drei Tage verbrachten wir bei sehr netten einheimischen Leuten, die uns sogar noch bekochten und mit denen wir den Jahreswechsel verbrachten.
Als nächstes ging es auf die Atolle Rangiora und Tikehau. Auch hier fanden wir im Vergleich zu den Hotels relativ preiswerte Unterkünfte. Die zwei Tage auf Rangirora wohnten wir zusammen mit einem Franzosen in einem Dormzimmer im Hostel "Chez Olga" und machten Ausflüge mit den Velos. Als krönender Atoll-Abschluss fanden wir auf Tikehau ein Bungalow mit eigenem Küchenhäuschen, wo wir wieder einmal selber kochten, direkt an einem traumhaften Südsee-Bilderbuchstrand.
Nach einer Woche "Urlaub" auf den Atollen kehrten wir nach Papeete zurück. Anstatt noch am gleichen Tag wie geplant auf die Osterinsel zu fliegen, verbrachten wir dort schliesslich noch zwei Tage Wartezeit, da der Flug mehrere Male wegen Wetterturbulenzen verschoben wurde...
Schliesslich schafften wir es im dritten Anlauf doch noch auf die Osterinsel zu gelangen, wo wir uns Mountainbikes beschafften, um damit die wunderschöne Insel zu erkunden. Nebst der oft schroff und steil abfallenden Küste, faszinierten uns natürlich die zahlreichen Moais und die erloschenen Vulkane mit ihren Kraterseen. Den einzigen kleinen Stimmungsdämpfer aus meiner Sicht erhielt ich, als ich beim Schwimmen in der Brandung von einer Welle erfasst und auf einen Felsen, der leider mit Seeigeln übersät war, gedrückt wurde. Zum Glück waren wir vor allem mit den Velos unterwegs, denn humpelnd wie wir uns bewegten, (Bindi mit seinem dicken Zehen und ich mit meinem Stachelfuss...) hätten wir sonst keine grossen Stricke mehr zerreissen können.

Nach fünf Tagen ging's weiter nach Santiago de Chile, wo wir uns einen Tag für eine Stadterkundung gönnten. Gerade, als wir den Weiterflug nach Punta Arenas buchen wollten, fanden wir zum Glück noch heraus, dass unser Container wegen einem grösseren Streik immer noch im Hafen von Valparaiso steckte und sich die geplante Verschiffung nach Punta Arenas bis auf weiteres verschieben würde...
Anstatt weinerlich vor dem Hafen zu warten, entschlossen wir uns kurzerhand, Plan B anzuwenden. Dieser bestand aus Kitesurfen an der brasilianischen Küste, was wir ursprünglich eigentlich mit Emma machen wollten. Da uns nun wegen dem Streik die Zeit dazu fehlen würde, zogen wir Brasilien halt vor und flogen nach Natal. Anstatt mit Emma tuckerten wir nun mit einem kleinen Mietwagen der Küste entlang. Es tat schon ein bisschen weh, all die schönen Plätzchen in den Sanddünen zu sehen, wo wir mit Emma traumhaft hätten campen können...stattdessen wohnten wir in Pousadas und als absolute Krönung teilten wir uns aus Kostengründen (langsam gerieten die Zusatzausgaben wegen diesem blöden Streik aus dem Ruder...) eine Woche lang ein Doppelbett. Erstaunlicherweise gewöhnten wir uns spätestens nach der zweiten Nacht auch daran und genossen eines der schönsten Kitesurf-Reviere, das wir je ausprobiert hatten. Barra De Cunhau heisst das kleine Paradies, das sich ca. 80 Kilometer südlich von Natal befindet. Das Geniale ist, dass man in einer Flussmündung kiten kann und je nach Strömung immer wieder unterschiedliche Bedingungen vorfindet. Von spiegelglatten Flachwasserfahrten, über Wellen abreiten oder überspringen, findet man alles vor, einfach genial. Die knapp zwei Wochen Brasilien waren zwar ein etwas verrückter Zeitsprung in unserer Reise, haben sich aber auf jeden Fall gelohnt. (besser als sich während dieser Zeit vor dem Hafen, indem nach wie vor der Container stand, grün und blau zu ärgern...)
Nun war es jedoch an der Zeit, etwas zu unternehmen, da noch kein Ende des Streiks in Aussicht stand und er sich im Gegenteil auf andere Häfen ausgedehnt hatte. Da uns die Verschiffungsfirma CCNI nicht einmal mehr unsere Mails beantwortete und nun auch noch die Onlineplattform, die Auskunft über den Standort unseres Containers geben sollte, gesperrt war, entschlossen wir uns, unverzüglich nach Santiago zurückzufliegen und Bindi's Plan umzusetzen:
Während er sich mutig nach Valparaiso an den Ort des Geschehens stürzen wollte, sollte ich wie geplant nach Punta Arenas weiterfliegen, um vom Büro unseres Agenten aus der Verschiffungsfirma Dampf zu machen. Gesagt getan, wir trennten uns also das erste Mal nach sechs gemeinsamen Monaten und machten uns an unsere Vorhaben. Ich war kaum in Punta Arenas gelandet, als ich von Bindi die Nachricht bekam, dass das nächste Schiff mit Containern frühstens Mitte Februar nach Punta Arenas auslaufen würde. Dies war eindeutig zu spät und hätte unsere Reisepläne noch mehr durcheinander gebracht. Nun gab es nur noch eine Möglichkeit und zwar den Container mit Emma so schnell wie möglich aus dem Hafenareal in Valparaiso zu holen. Innerhalb von zwei Tagen gelang dies Bindi schliesslich in einer äusserst mühsamen und nervenaufreibenden Aktion.

Auf jeden Fall wurde Bindi zum Helden. Er befreite "Emma" sozusagen im Alleingang endlich aus dem dunklen Container und war nun bereits wieder mit ihr unterwegs, während ich noch ein paar Tage das kühle und windige Patagonien geniessen durfte. (Der selbstlose Bindi hatte mich ja alleine runtergeschickt, da er die Gegend bereits kennt und sich stattdessen alleine in die Hölle des Löwen wagte...)
Während ich mich nun im kühlen und windigen, aber landschaftlich sehr eindrücklichen Patagonien mit öffentlichen Bussen und Booten langsam Richtung Norden bewegen sollte, wollte mir Bindi mit Emma etwas entgegen fahren, so dass wir uns hoffentlich irgendwo zwischen Santiago und Punta Arenas treffen und bald wieder zu zweit mit Emma unterwegs sein würden...
Da wir zum ersten Mal auf unserer Reise getrennt waren, möchten wir noch kurz schildern, wie unterschiedlich man eine Woche erleben kann...

Aus Hefel's Tagebuch:

Bei herrlichem Wetter durfte ich von meinem Fensterplatz aus die Sicht auf die Anden geniessen, was meine Vorfreude auf die Gletscher- und Seenlandschaft Patagoniens steigerte. Am Flughafen von Punta Arenas angekommen, stieg ich kurzentschlossen in einen bereit stehenden Shuttle-Bus. Alle der ca. 15 Passagiere wurden nach ihrer Unterkunft gefragt, bis auch ich an der Reihe war. Ein allgemeines Gelächter ging durch die Runde, als ich zum besten gab, dass ich keine Ahnung hätte, wo ich hin wolle..."Am liebsten ins Zentrum", antwortete ich...worauf mich die Reiseleiterin höflich fragte, ob ich Interesse an einem Zimmer bei privaten Leuten hätte, was ich natürlich sofort bejahte. Beim Aussteigen fühlte ich das erste Mal den Temperaturunterschied von Minus 30 Grad zu Brasilien und vermisste meine warmen Kleider, die leider in Emma waren...Also besorgte ich mir sofort eine Mütze und einen Faserpelz...
So verbrachte ich meine zwei Übernachtungen in Punta Arenas bei einer einheimischen Familie und die Hausmutter gab sich grosse Mühe, schön langsam und deutlich Spanisch mit mir zu sprechen, was ich natürlich sehr schätzte. Ausserdem gab sie mir die Adresse ihrer Tochter, die in Puerto Natales wohnt und deren Restaurant ich doch besuchen sollte. Bereits am nächsten Tag reiste ich mit dem öffentlichen Bus dorthin, wo die Tochter meiner Hausmutter bereits eine preiswerte Unterkunft (ich wusste zu diesem Zeitpunkt bereits, dass ich weiter sparen musste, da sich ca. 2500 Kilometer nördlich von mir ein kleineres Drama abspielte und unsere Ausgaben im Hafen von Valparaiso weiter aus dem Ruder zu laufen schienen...) für mich organisiert hatte.

Von Puerto Natales aus besuchte ich den Nationalpark Torres del Paine, den Perito Moreno Gletscher in Argentinien und nahm an einer Bootsfahrt auf einem Fjord teil. So konnte ich mir in der beschränkten Zeit, die ich zur Verfügung hatte (erfreuliche News von Bindi waren inzwischen eingetroffen ...), ein Bild vom äusserst dünn besiedelten und wunderschönen Patagonien machen. Überwältigt von dessen Naturwundern buchte ich einen Flug (wollte eigentlich das Schiff nehmen, das aber leider auf Grund des grossen Streiks den Betrieb bis auf weiteres eingestellt hatte...) nach Puerto Montt, das ungefähr auf halbem Weg zu Valparaiso (Bindi's ursprünglichem Standort) liegt und wo wir uns schliesslich tatsächlich trafen...

Aus Bindi's Tagebuch:

Nachdem ich den Bus in Valparaiso verlassen hatte, ging es erstmals strammen Schrittes gen Hafen. Und tatsächlich erfuhr ich mit meinen rudimentären (oder inexistenten) Spanischkenntnissen, dass sich unsere Lady unter den tausenden von Containern befinden würde! Nun galt es, bewaffnet mit allen Dokumenten, die Kiste raus zu boxen. Nachdem aller Papierkram vermeintlich richtig erledigt und die angefallenen Gebühren berappt worden waren, durfte ich nach zwei Tagen mit Helm, Weste und Schutzschuhen in den Hafen. Endlich bei unserem "Göppel"! Als ich den Hafen verlassen wollte, stellte sich heraus, dass aus unserem Mitsubishi zwei Toyotas geworden waren und das Carnet de Passage falsch abgestempelt wurde! Also wieder Helm auf und zurück ins Warehouse, ich kannte den Weg ja bereits... und die Hafenarbeiter duzten mich auch schon...
Nun ging's zum x-ten Mal zum Flughafen Santiago, um unser Sportgepäck zu fassen und noch am selben Abend in die Berge. Was für eine Erholung, auf 2500 Meter über Meer in heissen Quellen zu sitzen und den Kondoren beim Flug zuzusehen!! Nun war es aber an der Zeit, "Abenteurer" Hefel baldmöglichst wieder aufzufischen, den ich tatsächlich schon etwas vermisste und der ohne mich wer weiss was alles anstellen würde...
Also machte ich mich auf die Socken und nahm die gut 1200 Kilometer Richtung Chiloé in Angriff, wo ich bei strömenden Regen mein Dachzelt testete und auf Plane-Tourist Hefel wartete... Was für eine Freude, als wir am 4.Februar in Puerto Montt unser "Emmeli" starteten und unsere Weltreise gemeinsam in die "richtige" Richtung fortsetzen konnten!!

Wie aus unseren Reiseberichten zu entnehmen ist, fanden wir uns tatsächlich wieder, nachdem wir uns schon ein bisschen vermisst hatten...

Hebet Sorg!
Liebe Grüsse
Bindi und Hefel

"Emmeli-Ersatz"

"Emmeli-Ersatz"

Endlich Ferien...

Endlich Ferien...

Unser neues Zuhause in Vietnam

Unser neues Zuhause in Vietnam

Boracay, Philippinen

Boracay, Philippinen

Heiligabend

Heiligabend

Vorfreude auf die Atolle

Vorfreude auf die Atolle

"Airport Terminal 1", Manihi

"Airport Terminal 1", Manihi

Rangiora

Rangiora

Tikehau

Tikehau

Was ist aus Bindi geworden?

Was ist aus Bindi geworden?

Osterinsel: Einer der zahlreichen Moais

Osterinsel: Einer der zahlreichen Moais

Kratersee

Kratersee

"Zwangsurlaub" Brasilien

"Zwangsurlaub" Brasilien

Flug nach Punta Arenas

Flug nach Punta Arenas

Parc National Torres del Paine

Parc National Torres del Paine

Les 3 Torres

Les 3 Torres

Perito Moreno

Perito Moreno

Wo ist der Container?

Wo ist der Container?

Die Befreiung...

Die Befreiung...

Bindi endlich wieder unterwegs

Bindi endlich wieder unterwegs

Hinterland Santiago

Hinterland Santiago

"fast" ein Privatpool für Bindi...

"fast" ein Privatpool für Bindi...

Hefel abholen...

Hefel abholen...

Wieder zu zweit

Wieder zu zweit

...glücklich, zufrieden und wieder T-Shirt Wetter...

...glücklich, zufrieden und wieder T-Shirt Wetter...

...so sieht ein Held aus...

...so sieht ein Held aus...

© Hans Bütikofer, 2013
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Mit unserem umgebauten "Heim auf Rädern" unterwegs von Basel nach Odessa
Details:
Aufbruch: 22.07.2013
Dauer: 12 Monate
Heimkehr: Juli 2014
Reiseziele: Ukraine
Kirgisistan
Singapur
Französisch Polynesien
Costa Rica
Der Autor
 
Hans Bütikofer berichtet seit 4 Jahren auf umdiewelt.