Französisch Polynesien-Reisebericht :Von Pattaya nach Zittau

Mit der Aranui 5 durch Polynesien: Fatu Hiva

Heute wird es ein harter Tag. Wir machen eine 18 km lange Wanderung mit einen Höhenunterschied von 650 m.

Heute wird es ein harter Tag. Wir machen eine 18 km lange Wanderung mit einen Höhenunterschied von 650 m.

Zu erst geht es ins Dorf, wo wir die Herstellung von Kleidung aus natürlichen Rohstoffen sehen können.

Zu erst geht es ins Dorf, wo wir die Herstellung von Kleidung aus natürlichen Rohstoffen sehen können.

Hier zeigt uns eine Frau, wie aus der Rinde des Brotfruchtbaumes eine Art Stoff herstellt wird. Man löst die Rinde vom Ast, geklopft und faltet sie und legt sie zum trocknen in die Sonne. Danach erhält man ein Material, was sich wie Papier anfühlt aber etwas fester ist. Dieses kann weiter zu Kleidung verarbeitet werden.

Dabei sitzen die Frauen im Schatten dieser alten, knorrigen Bäume und singen ihre traditionellen Lieder.

Dabei sitzen die Frauen im Schatten dieser alten, knorrigen Bäume und singen ihre traditionellen Lieder.

Dann geht die Wanderung los. Ich muß zwei Stunden steil bergauf gehen und komme mächtig ins Schwitzen.

Am höchsten Punkt gibt es Mittagessen und man hat einen wundervollen Blick über die Insel. Ich habe eine aufgescheuerte Stelle an der Zehe und laufe deshalb streckenweise in Badelatschen, was zu unterschiedlichen Kommentaren von allen Seiten führt.

Beim Aufstieg gab es mal einen kleinen Nieselregen, aber sonst war es trocken. Ich bin froh, dass die Sonne nicht so heiß brennt.

Beim Aufstieg gab es mal einen kleinen Nieselregen, aber sonst war es trocken. Ich bin froh, dass die Sonne nicht so heiß brennt.

Ein sehr interessanter Anblick. Ein Felsen mit einem Loch in der Mitte.

Ein sehr interessanter Anblick. Ein Felsen mit einem Loch in der Mitte.

Noch schwieriger wie der Aufstieg, war allerdings der Abstieg. Es geht streckenweise mit 20 Prozent Gefälle den Berg hinunter. Ich spüre die Belastung deutlich in den Knien und im Oberschenkeln.

Erschöpft erreiche ich das Tal und kühle mich im Fluss ab.

Erschöpft erreiche ich das Tal und kühle mich im Fluss ab.

Den Abend verbringen wir in der Skybar. Heute Abendr ist Happy Hour und wir geniesen ein paar Drinks und Sonnenuntergang.

Den Abend verbringen wir in der Skybar. Heute Abendr ist Happy Hour und wir geniesen ein paar Drinks und Sonnenuntergang.

© Bernd Feurich, 2017
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Insgesamt habe ich in den letzten 20 Jahren 5 bis 7 Jahre in Thailand gelebt und gearbeitet. Die letzten zwei Jahre war ich fast am Stück dort gewesen. Jetzt ist das Ende des Geldes abzusehen und ich reise in östliche Richtung über die Pazifikinseln und Südamerika nach Deutschland zurück.
Details:
Aufbruch: 04.01.2016
Dauer: 11 Monate
Heimkehr: 15.12.2016
Reiseziele: Thailand
Philippinen
Fidschi
Neuseeland
Französisch Polynesien
Chile
Argentinien
Bolivien
Peru
Brasilien
Der Autor
 
Bernd Feurich berichtet seit 22 Monaten auf umdiewelt.
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