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Die Reise wird von Ecuador bis Mexico fuehren.
Zeigt die Route die ich von Süden kommend und über Copan verlassn nach Guatemala.
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In der Nacht starker Regen. In meinem "Luxushotel hat es gleich an
5 Stellen durchs Dach geregnet. Glücklicherweise nicht in mein
Zimmer. Um 7:15 stehe ich auf, es regnet nur noch leicht. Ich hole
meine Motorradjacke raus und was Warmes zum anziehen. Ein Blick auf
die Karte sagt mir, dass es bis auf 2.000m hoch geht. 8:00 Uhr Abfahrt
noch einmal volltanken dann gehts los. Nach 20km bin ich an der
Grenze. Habe einen neuen Rekord aufgestellt. 383km für ein Land. So
schnell war ich noch nie durch ein Land gedüst. Nicaragua und
Honduras haben die Migracion neben einander am Grenzübergang. So,
beim Zoll meine Genehmigung (Permiso) für das Moped abgeben. Muss
nicht einmal absteigen. Dann wird das Bike abgestrahlt zur
"Entgiftung". Nun bietet Darwin seine Hilfe an. Freiwillig mit
Trinkgeld nach gusto.Fotokopien des Passes und der Motopapiere dann
zur Polizei. 2US$ für die Ausreise und am Tisch daneben 3US$ für
die Einreise. Zoll! Sie haben auf EDV umgestellt.Nach 2Std. Warten
hat die Dussi dann von Hand den Wisch ausgefüllt. 27 US$ musste ich dafür berappen. Darwin 10$ gegeben.
Comayagua
Die Leute warten das die Bank oeffnet.
Der Autor.
Rathaus
Es regnet immer noch und ist scheiss kalt. Generell ist Honduras
besser als sein Ruf. Ich war angenehm überrascht. Die Landschaft ist
schön. Erinnert mich an Ecuador, nur die Strassen sind besser. Da
koennten die Herren Ingenieuros aus Ecuador etwas lernen.
Grosse Waesche.
Herrliche Strassen.
Bei den Pferden muss man immer etwas vorsichtig sein.
Trinkwassertransport.
Santa Barbara.
Mein Hotel.
Die Abdeckung fuers Moped hat sich bewaert.
Feuerwehr. Hat die Strassen mit Wasser gereinigt.
Weihnachtsbaum auf Honduras.
Wauoooo!
Gibt es auch in Peru.
Kirche von Santa Barbara.
Man wartet auf den Bus.
Bei dem Roten hantelt es sich um ein Autowrack.
Der vorhergesagte Regen an der Karibikküste blieb aus. Es hatte aber in
den vorhergegangenen Tagen viel geregnet. Von dem Strand ist nichts
mehr übrig. Ein starkes Erdbeben im Mai 2009 ließ das Küstengebiet
um mehr als 1/2 Meter absinken. Nun reicht das Wasser an einigen
Stellen bis zu den Häusern bzw. Restaurants. Die Polizei erwies
sich auch als freundlich bis auf eine Ausnahme.
Vor San Pedro Sula
Zwischen Chameleror und San Pedro Sula Polizeikontrolle. Ein junger Schnoesel so um die 23 Jahre gebietet mir Halt. Sein Kollege macht eine Handbewegung zum weiterfahren. Was nun? Ich fahre wieder an und der Junge deutet stehenbleiben. So bremse ich wieder und bleibe ca. 10m weiter stehen. Der junge Polizist laeuft mir nach und sagt Fuehrerschein. Ich gebe ihm den Lappen und er sagt der Fuehrerschein wird eingezogen, bis ich meine Strafe bezahlt habe.
Ich frage ihn, fuer was Strafe? Er sagt weil ich nicht stehen
geblieben bin. Das gibt es ja wohl nicht. Kaum das er gerade pinkeln
kann und schon korrupt. Ich sage ihm das ich nicht zahlen werde und
er solle mir seinen Namen und Dienstnummer geben. Er sagt Martin Arse
Nr. 07064017. Ob es stimmt weis ich nicht. Dann frage ich ihn nach
dem zustaendigen Polizeihauptquadier. Er sagt mir Santa Barbara, Naco
Cortes. Was sicherlich falsch ist, denn SB. ist ca. 80 km entfernt und
von hier bis zur Grossstadt San Pedro Sula sind es umgefaehr 10 km.
Ich sage ihm noch einmal das ich auf keinen Fall zahlen werde weil
sein Kollege mir Zeichen zum Weiterfahren gab. Da hat er mir den
Schein zurueckgegeben und gesagt ich solle weiter fahren. Hat also
geholfen der Trick, mit dem Namen und Dienstnummer aufschreiben.
Omoa
Ansonsten in dem Land wesentlich mehr Handel als z.B. in Nigaragua.
In den Bergregionen ist es empfindlich kalt. Wenn sie feiern dann immer sehr laut. Die herannahenden Feiertage sind ein Grund es an allen Stellen
krachen zu lassen. Typisch, kein Hemd übern Ars... aber das bisschen
Kohle verpulvern. Interresant die Maya Stätte bei Copan. Auch der
Ort hat seinen Charm.
Omoa
Omoa
Der Strand nach einem Erdbeben verschwunden.
Hatte in den letzten Tagen viel geregnet.
Hier war einmal Strand
Spanisches Fort inOmoa
Eroberer
Frueher ging das Meer schon mal bis hierher. Jetzt kommt es halt wieder.
Reste einer alten Lok.
Abendstimmung in Omoa
Auf nach Copan.
Die Ruinen von Copan.
Copan
Bikers Traum?
An der Grenze nach Guatemala.
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