Mexiko-Reisebericht :Mit unserem Nissan Patrol einmal um die Welt

114.-117 Woche (Mexiko + USA)

Sonntag, 23. September 2012 (Somes Bar, California, USA)

Montag, 3. September 2012 (Tulum, Mexiko)
Fabian und ich haben die Hotelinfrastruktur hier in Chetumal mit der guten Internetverbindung und der guttuenden Klimaanlage bis in die Morgenstunden genutzt. Es tut immer wieder gut, den Reisebericht geschrieben und die Fotos hochgeladen zu haben. Manchmal "stinkt's" mir eben zu schreiben, obwohl es für mich auch eine sehr gute Sache ist, meinen Kopf zu leeren und die vielen Erlebnisse niederzuschreiben. Und dann seid ja noch ihr da, welche mich immer wieder motivieren, weiter zu schreiben.
Nach dem Frühstück tanken wir unsere praktisch leer gefahrenen Fahrzeuge auf. Der Treibstoff in Mexiko ist recht günstig. Für einen Liter Diesel bezahle ich nur achtzig Rappen. Gut für mein Budget, dauert meine geplante Reise über Kalifornien, Las Vegas, Colorado, Texas, Key West, Virginia und Hoboken (New Jersey) noch ungefähr dreizehntausend Kilometer. Hoffe und denke, dass der Diesel in den USA nicht viel teurer sein wird.
Um die Mittagszeit sind wir dann wieder zurück am Zollübergang, um unsere Fahrbewilligung für Mexiko zu erhalten. Zuerst müssen wir dem Zollbeamten klar machen, dass wir nicht nach Belize einreisen wollen, sondern nur in das Mexikanische Zollhäuschen, um unsere Fahrbewilligungen zu holen. Die Abwicklung ist relativ einfach, kostet jedoch neunundvierzig US Dollar für die sechsmonatige Fahrbewilligung für das Auto und zweiundzwanzig Dollar Visagebühren pro Person. Ausserdem muss man ein Depot von zweihundert US Dollar hinterlegen. Diese zweihundert Dollar erhalten wir gemäss der freundlichen und netten Zollbeamtin an der Grenze zu den USA wieder zurück. Während ich mit Johanna bei unseren Autos auf Fabian warte, werden unsere Fahrzeuge nochmals einer Kontrolle unterzogen. Fabian kommt nach einer Viertelstunde zu uns und wir können nochmals durch den Zoll fahren. Grossinspektion!! Zum dritten Mal werden unsere Fahrzeuge inspiziert. Diesmal sogar mit einem Drogenhund. Eigentlich ja beruhigend, dass man sovielmal und gut kontrolliert wird. Das gibt mir das Gefühl, dass man etwas gegen den Drogen- und Waffenschmuggel unternimmt.
Ab Mexiko kommt mein TomTom zum Einsatz. Das Supergeschenk von Paul (mein englischer, Dreitages Reise- und Partybegleiter in Patagonien) kann ich jetzt sehr gut gebrauchen und wir können mittels der Strassenkarten von Fabian und Johanna unsere nächsten Strecken organisieren. Wir fahren nach Tulum, welches bekannt ist für die einzigen Maya Ruinen am Meer. Also, das habe ich so verstanden mit meinem Spanisch und hoffe, dass ich hier das auch korrekt niederschreibe. Wenn nicht, na ja, ihr wisst es, ich bin nicht wirklich der Maya Kenner....

Wir kaufen in einem grossen Supermarkt unser Nachtessen ein und suchen dann fast zwei Stunden lang im Dunkeln einen Platz am Meer zum Übernachten. Wir stellen unsere Campingtische und Stühle auf und essen und jassen mit Hilfe meines Nissan Patrol Rückscheinwerfers bis nach Mitternacht. Es ist unglaublich heiss hier und wir fragen uns, wie wir in der gestauten Hitze im Auto schlafen werden.

Dienstag, 4. September 2012 (Playa del Carmen, Mexiko)
Das war ein kurzer und heisser Schlaf. Die Sonne geht hier bereits sehr früh auf, so dass ich morgens um sieben Uhr bereits im Meer mein langes Morgenbad nehme. Hier im Distrikt Yucatan befinden sich sehr viele Ruinen und Pyramiden; ein Traum natürlich für Fabian und Johanna. Für mich ist es zu heiss und nicht so interessant, in der Hitze diese "Steine" anzugucken. Yucatan hat natürlich auch sehr schöne Strände an der Karibik zu bieten. Ich habe vor, nach diesem vielen Fahren durch die Länder Zentralamerikas in der Nähe von Cancun ein wenig das Strandleben zu geniessen und ein wenig an meinem Reisebericht zu schreiben. Das heisst, ich trenne mich von den beiden Bündnern für ein paar Tage und wir wollen uns dann wieder weiter nördlich in Mexiko treffen, damit wir zusammen durch den Norden Mexikos und in die USA fahren können.
Nach gut einer Stunde Fahrt fahre ich durch Playa del Carmen und finde nach ein paar Stadtrundfahrten das Hostel "Colores Mexicanos". Ich nehme ein Viererzimmer und handle den Preis auf einhundert Pesos (7.80 USD) runter. Das Hostel besitzt einen schönen Balkon, eine grosse Küche und ich kann hier die gute WiFi Verbindung nutzen. Im Zimmer wohnt momentan nur eine Person. Sein Name ist Alex, kommt von Mexiko City und hat die letzten zehn Jahre in Las Vegas als Kellner gearbeitet. Er sucht hier in diesem schönen Touristenort Arbeit als Kellner. Im Zimmer lege ich mich ins Bett und schlafe bis zum nächsten Morgen durch.

Mittwoch, 5. September 2012 (Playa del Carmen, Mexiko)
Heute verbringe ich den ganzen Tag am wunderschönen Strand und setze mich am Abend in der belebten Cinque Avenida in ein Strassencafé und geniesse mein Corona und Sol beim Beobachten der vielen - und hübschen - Leute. Zurück im Hostel treffe ich auf dem Balkon auf drei gutgelaunte Mexikaner: Dayana, Pedro und Chapis. Chapis macht hier Urlaub, Dayana arbeitet hier in einem Hotel Resort als Kinderbetreuerin und Pedro, der Cousin von Dayana, kommt von Mexiko City und sucht hier Arbeit. Wir unterhalten uns in lustigem Spanisch-Englisch und am zwei Uhr am Morgen kommt Alex von seinem ersten Arbeitstag zurück, an welchem er auf Probe gearbeitet hat. Er hat die Stelle erhalten und so freuen wir uns mit ihm noch ein paar Stunden länger.

Donnerstag, 6. September 2012 (Playa del Carmen)
Um neun Uhr am Morgen ist es bereits wieder sehr heiss in unserem Zimmer und so stehen Alex und ich auf und gehen zusammen an den Strand. Chapis und Pedro kommen erst am Mittag nach, da sie die vergangene Partynacht noch ein wenig spüren. Dayana ist heute Morgen bereits um sechs Uhr zur Arbeit gefahren.
Den Nachmittag verbringe ich dann alleine am Strand. Alex benötigt eine Siesta, da um sechs Uhr seine Arbeit beginnt. Pedro geht auf Jobsuche und Chapis geht mit einer Reisegruppe nach Chichen Itza die Tempel besichtigen. Am Abend koche ich mir ein fürstliches Nachtessen mit Chorizo, Pasta und scharfen mexikanischen Gewürzen. Und siehe da, kaum ist das Essen fertig, erscheint auch schon Pedro, welchen ich dann natürlich einlade. Er muss natürlich sofort seiner Mutter alles erzählen und sie dankt mir, dass ich für seinen Sohn koche. Da meine Fahrt über Mexiko City führt, lädt sie mich ein, bei ihr zu übernachten und natürlich dort zu essen. Jetzt kommt auch noch Chapis an den Tisch, völlig verschwitzt und müde von der Besichtigungstour.
Leider hat Pedro heute keine Arbeit gefunden, da sein Englisch nicht so gut ist. Ab sofort sprechen wir alle nur noch Englisch miteinander und besprechen, wie Pedro morgen Arbeit finden wird. Ich habe viele Schilder vor verschiedenen Restaurants und Bars gesehen, welche Kellner und Barmänner suchen - da wird doch irgendjemand diesen Pedro nehmen. Alex setzt sich nach seinem Feierabend an unseren "Diskussionstisch" und ist voll aufgedreht. Ich bin jedoch zu müde und gehe ins Bett, während Pedro und Alex noch weiter auf dem gemütlichen Balkon bleiben, trinken und diskutieren.

Freitag, 7. September 2012 (Playa del Carmen, Mexiko)
Kurz vor sechs Uhr werde ich von den beiden Jungs geweckt und aus dem Bett gezerrt. Sie haben bis jetzt durchgemacht und schleppen mich zum Strand um den Sonnenaufgang zu bewundern. Schlaftrunken komme ich am Strand an und bin dann recht schnell wach. Es ist unglaublich schön und wir haben den Strand bei Sonnenaufgang für uns praktisch alleine. Nach zwei Stunden sind die beiden Mexikaner jedoch ausgelaugt und schleppen sich zurück ins Hostel, ins Bett. Ich bleibe am Strand, geniesse das Meer, die Aussicht und mein Buch. Pedro hat praktisch kein Geld mehr und irgendwie ist er mir sympathisch. Daher halte ich ihm eine Predigt, dass er doch zuerst eine Arbeit suchen und finden soll, bevor er so viel Party macht. Da versuche also ich als Schweizer, einem Mexikaner ein wenig die Schweizer Arbeitsmoral und Einstellung einzutrimmen. Na ja....

Am Abend wieder das gleiche Prozedere; ich koche, später setzen sich Chapis und Pedro dazu und natürlich das obligate Telefongespräch mit Pedros Mutter. Und schon wieder gibt es was zu feiern: Pedro hat eine Arbeit gefunden und verdient sogar noch mehr als Alex - unglaublich!! Zudem ist dies der letzte Abend von Chapis, da ihr Urlaub morgen zu Ende geht und sie zurück nach Puebla zur Arbeit muss. Da auch Puebla auf meiner Route liegt, gibt sie mir ihre Adresse, damit ich sie besuchen kann. Tja, Mexiko gefällt, auch!!
Ein Skype Zeichen von Johanna und Fabian. Die zwei haben praktisch jeden Tempel, Stein und jede Pyramide gefunden und besucht. Sie sind auf dem Weg nach Mexiko City und es wird eng, dass wir uns nochmals wiedersehen. Mir gefällt es hier und die zwei sind unglaublich schnell unterwegs in Richtung USA. Mal schauen, wie es weitergeht.

Samstag, 8. September 2012 (Playa del Carmen, Mexiko)
Ich verbringe den ganzen Tag am Strand mit den drei Mexikanern. Am Nachmittag verabschiedet sich Chapis von uns und am Abend gehen Alex und Pedro zur Arbeit. So verbringe ich den Abend im Hostel und koche mir was Feines. Ich befinde mich immer noch auf der Hostel Terrasse als die beiden fast gleichzeitig um zwei Uhr morgens von ihrer Arbeit zurückkehren. So gehen wir noch rasch um die Ecke auf einen Kübel Bier. Sie überreden mich, noch ein wenig länger zu bleiben.

Sonntag, 9. September 2012 (Playa del Carmen)
Pedro hat in der Nähe von Tulum zwei Fahrräder deponiert. Er war mit Chapis von Tulum mit diesen Fahrrädern unterwegs nach Playa del Carmen. Pedro und Alex benötigen jetzt diese Fahrräder, um zur Arbeit zu gehen. Zu Fuss benötigen sie über zwanzig Minuten und sind dann komplett verschwitzt, was sich nicht so gut als Kellner macht. Und jeweils mit dem Taxi zu fahren, kostet zu viel. Ich biete ihnen an, die Fahrräder mit meinem Auto zu holen, was sie natürlich sehr freut. So müssen sie den Bus dorthin nicht bezahlen und die über fünfzig Kilometer nicht mit den Fahrrädern in dieser grossen Hitze abstrampeln. Obwohl es den Beiden gut tun würde.... So holen wir also diese Fahrräder, packen sie auf das Dach und fahren wieder zurück. Bei der Stadteinfahrt nimmt uns die Polizeikontrolle raus und wir erklären dem Polizisten alles. Alles okay und wir fahren zurück zum Hostel. Zum Dank laden mich Alex und Pedro zu einem feinen, scharfen Mexikanischen Mittagessen ein. Danach gehen die beiden zur Arbeit und ich setze mich nach einer langen Dusche in die belebte Cinque Avenida. Ich entscheide mich, morgen weiter zu fahren und hoffe auf ein Wiedersehen mit Johanna und Fabian. Wenn ich zwei, drei Tage Gas gebe, kann ich die beiden noch einholen - ganz sicher.

Wir haben Besuch erhalten in unserem Dormitorio und das Zimmer ist jetzt voll und noch heisser als sonst. Es ist der richtige Zeitpunkt, weiter zu ziehen.

Montag, 10. September 2012 (Calkini, Mexiko)
Ich frühstücke mit Alex und Pedro an einem Strassenstand und verabschiede mich von ihnen. Leider findet mein TomTom Gerät die Adresse von Pedro's Mutter in Mexiko City nicht. So kann ich die Mutter von Pedro nicht besuchen gehen, da ich in dieser verkehrsreichen sechsundzwanzig Millionen Stadt nicht umherirren will. Schade.
Mein nächstes Ziel ist das eintausend fünfhundert Kilometer entfernte Puebla, wo ich Chapis einen Besuch abstatten will. Ich fahre durch Cancun und dann weiter an den Golf von Mexiko. Ich komme bis nach Calkini, wo ich an einer Tankstelle übernachte. Hier ist es zum Glück am Abend bereits ein wenig kühler und nachdem ich nach hinten in mein Bett kraxle, schlafe ich sofort ein.

Dienstag, 11. September 2012 (Cordoba, Mexiko)
Um sechs Uhr fahre ich ausgeschlafen los. Die Fahrt führt am Golf von Mexiko an einer schier unendlich langen Strasse entlang. Die Strassengebühren sind sehr hoch, aber hier komme ich schneller vorwärts. Sonst wird das nichts mit dem Bündner-Wiedersehen. Als es dunkel wird, komme ich in Cordoba an und halte an einer Tankstelle mit Restaurant und WiFi Verbindung. Ich bin nur noch zweihundert Kilometer von Puebla entfernt und so vereinbare ich für morgen einen Treffpunkt mit Chapis. Weiter skype ich mit Johanna und Fabian und wir entscheiden uns, nicht über Mazatlan und Baja California zu fahren. So sparen wir ein paar hundert Dollars und so wie es aussieht, werden wir uns in zwei Tagen wieder treffen, judihuiiii.

Mittwoch, 12. September 2012 (Puebla, Mexiko)
Die Fahrt nach Puebla ist wunderschön. Es geht bergaufwärts und ich sehe wieder einmal Berge, welche mit Schnee überdeckt sind. Puebla liegt auf über zweitausend Metern über Meer und ist von Vulkanen und Berge der Sierra Nevada umgeben. Im Westen wird das Tal von den Vulkanen Popocatépetl und Iztaccíhuatl begrenzt. Im Norden befindet sich der inaktive Vulkan La Malinche und im Osten des Tals ragt der 5.747 Meter hohe Pico de Orizaba, auch Citlaltépetl genannt, empor.
Am Nachmittag treffe ich Chapis und wir gehen ins Zentrum von Puebla, dem Zocalo. Wir setzen uns in eines der vielen Strassencafés und nach ein paar Minuten gesellen sich noch Rebecca und Carlos, zwei Freunde von Chapis, zu uns. Am Abend gehen wir alle zusammen in einen Vorort, wo es aussieht wie in Düsseldorfs längster Theke der Welt. In diesem Lokal kostet praktisch alles nur zehn Pesos (siebzig Rappen; das Bier, Tacos, Burrito...einfach alles recht gut und billig. Ein recht lustiger und interessanter Abend geht nach Mitternacht zu Ende und hier erfahre ich von Chapis, dass sie die beiden Fahrräder von Tulum gestohlen haben. Zum Glück habe ich das nicht gewusst; Mann o Mann, diese Schlingel.... Ich kann bei Rebecca, welche in der Nähe wohnt, übernachten. Sie arbeitet hier in Puebla im Spital als Gynäkologin und muss um sechs Uhr am Morgen zur Arbeit, was für mich auch sehr gut ist. So kann ich mich morgen am späten Nachmittag mit Johanna und Fabian in Zacatecas treffen. Hoffentlich.

Donnerstag, 13. September 2013 (Zacatecas, Mexiko)
Gut geschlafen und wieder einmal geduscht verabschiede ich mich von Rebecca und sage wieder einmal: "Muchas gracias por todo!"
Ich fahre mit knapp hundert Sachen über die gebührenpflichtigen Strassen und komme am späten Nachmittag in Zacatecas an. Sechzig Dollar Gebühren und gute zwölf Liter pro hundert Kilometer hat mich das gekostet. Aber jetzt bin ich froh, hier zu sein. Ich gehe in den Mc Donald, schreibe eine E-Mail an Johanna und Fabian und warte auf Antwort. Gegen Abend erhalte ich eine Antwort und ich fahre zu ihnen in die Altstadt, wo sie in ein schönes, grosses, altes Hostel eingecheckt haben. Ich kann den Parkplatz vor dem Hostel nutzen und dort gratis im Auto übernachten. Das Wiedersehen macht Freude und wir gehen in der Altstadt zusammen scharf und mexikanisch Essen. Natürlich wird bis um zwei Uhr morgens gejasst und geplaudert. Schön, wieder zusammen zu sein!

Freitag, 14. September 2013 (Jiménez, Mexiko)
Nach einer kleinen Stadtbesichtigung fahren wir um die Mittagszeit los in Richtung Chihuahua. Wir wollen über den kleineren Grenzübergang bei Agua Prieta, da es dort hoffentlich nicht so viele Lastwagen, Verkehr und mögliche "Schmuggler" hat. Es ist eine lange, jedoch schöne Fahrt und wir kommen um acht Uhr abends in Buenaventura an. Wir benutzen immer die "libre" Strassen, welche gebührenfrei sind. Es geht zwar ein wenig länger und wir müssen die Strassen suchen, aber dafür sparen wir die Gebühren - und macht erst noch Spass, ein wenig herumzuirren. Wir nehmen in einem kleinen Dörfchen ein Motel und verbringen den Abend im Restaurant bei Essen, Bier und Coiffeure Jass.

Samstag, 15. September 2013 (Buenaventura, Mexiko)
Und weiter geht's durch die Wüste. Abends finden wir ein Restaurant mit einem grossen Parkplatz, wo wir übernachten können. Wieder geniessen wir zusammen ein mexikanisches Essen, natürlich mit einem scharfen Jass verbunden. Das Restaurant schliesst bereits um zehn Uhr, was eigentlich auch gut für uns ist. So können wir nach diesem langen Fahrtag müde unsere Autobetten geniessen. Guet Nacht!!

Sonntag, 16. September 2013 (Douglas, Arizona, USA)
Hier in Buenaventura möchten Johanna und Fabian eine alte Stadt besichtigen. So warte ich an der nächsten Tankstelle, bis sie nach zwei, drei Stunden vorbeikommen und wir weiterfahren. Unser heutiges Ziel ist die Einreise in die USA.
Nach dreihundert Kilometer erreichen wir die Grenzstadt Agua Prieta. Komisch ist, dass wir plötzlich in einer langen Kolonne vor dem amerikanischen Grenzübergang anstehen. Die Ausreise aus Mexiko haben wir irgendwo verpasst. Wir fragen eine Frau in ihrem Auto, was wir machen sollen und sie meint, dass das kein Problem sei hier. Komische Antwort, aber wir schauen mal. Bei der Einfahrt werden zuerst ein paar Fotos geschossen und der freundliche Zollbeamte erklärt uns, dass wir die Ausreiseformalitäten für Mexiko auch später machen können. So geben wir unsere Pässe ab und parken unsere Autos für die Zollkontrolle. Es kommt uns schon ein wenig komisch vor, dass wir den Ausreisestempel von Mexiko nicht haben. Auch möchten wir unsere Autos abmelden, damit wir das Depot von zweihundert US Dollar wieder zurück erhalten. Aber wir müssen warten und nach einer Stunde kommt unser zuständiger Zollbeamte, John. Wir werden getrennt befragt. Johanna und Fabian draussen bei den Autos und ich drinnen in einem kleinen Kämmerchen. Mein Reisepass mit den vielen Stempel von Ländern wie Iran, Turkmenistan, Kasachstan und so weiter, bereiten John ein wenig Probleme. Ich werde über eine Stunde lang nach all den Ländern und den Gründen meiner Reise ausgefragt. Danach sagt John, dass er mal telefonieren gehen müsse und lässt mich in meinen Shorts, T-Shirt und Flip-Flops in diesem klimatisierten und unterkühlten Raum einfach mal über eine Stunde warten. Danach kommt er zurück und es kommen nochmals viele Fragen. Diesmal hat er einen Kollegen mitgebracht. Sie stellen mir so viele Fragen und sie erhalten meine besten und freundlichsten Antworten. Dann muss ich meinen Geldbeutel "ausräumen" und der ganze Inhalt wird fotokopiert. Danach gehen John und sein Kollege wieder "telefonieren" und sie lassen mich wieder über eine Stunde in dieser Kälte. Brrrrrr, hab ich kalt und meine Füsse werden schon langsam blau. Endlich kommt John zurück und erklärt mir, dass wir drei jetzt den Stempel für das Waiver Programm erhalten, was uns einen Aufenthalt von drei Monaten in den USA berechtigt. Ich habe die ganze Zeit gedacht, dass Johanna und Fabian schon längst fertig sind, aber die zwei haben die ganze Zeit draussen warten müssen. Also, die Einreise in die USA haben wir geschafft, jetzt möchten wir noch gerne unsere zweihundert Dollars von den Mexikanern wieder zurück erhalten. John sagt uns, dass wir nur den Kleber vom Auto entfernen müssen und ohne Auto die Dokumente abgeben können. Der mexikanische Zollbeamte ist da jedoch anderer Meinung und wir müssen mit unseren Autos aus den USA wieder ausreisen. Oooch, kompliziert, und wir müssen das jetzt all diesen Zollbeamten nochmals erklären. Unsere Autos werden von den mexikanischen Zollbeamten kontrolliert und wir erhalten danach unsere zweihundert Dollars zurück. Jetzt müssen wir uns wieder in Mexiko ganz hinten bei der Autokolonne anstellen und nach knapp einer Stunde sind wir wieder bei der Einreise in die USA. Wir erklären dem freundlichen Zollbeamten, dass wir den Einreisestempel bereits haben und siehe da: Es funktioniert. Die meisten Beamten kennen uns bereits und so können wir nach über fünf Stunden offiziell in die USA einreisen. Super!! Wir fahren zum nächsten Mc Donalds und übernachten auf diesem Parkplatz.

Montag, 17. September 2012 (Tucson, Arizona, USA)
Den heutigen Tag verbringe ich im Mc Donalds. Ich habe verschiedene Offerten für die Verschiffung von der Ostküste nach Europa erhalten und kläre jetzt ab, wie, wann und wo ich verschiffen werde. Johanna und Fabian klären für ihr Fahrzeug ab, ob sie ihren VW Bus importieren können. Diese Abklärungen dauern praktisch den ganzen Tag. Am Nachmittag wollen wir noch ein wenig weiterfahren und so erreichen wir am Abend Tucson, wo wir vor einem Sportsrestaurant parken und übernachten.

Dienstag, 18. September 2013 (San Diego, Kalifornien, USA)
Es ist schon sicher, bequem und einfach hier in den USA zu übernachten. Grosse Parkplätze und einfach viel Platz. Ich stehe auf und finde hinter dem Restaurant einen funktionierenden Wasserhahn. Gute und erfrischende Morgendusche und danach geht's ab in der unglaublichen Hitze durch die Wüste Arizonas und Kaliforniens. Wir erreichen den Ocean Beach in San Diego in der Nacht und finden hier leider keine Übernachtungsmöglichkeit. Auf dem öffentlichen Parkplatz hat es viele Reisende. Leider ist es verboten, zwischen zwei und vier Uhr morgens hier zu parken. Nachtessen und ein Bierchen hier am Ocean Beach wäre schon noch was gewesen - sieht toll aus hier und hat sich gar nicht so gross verändert, als ich vor zwanzig Jahren hier war. Wir fahren auf dem Highway weiter, bis wir eine Ausfahrt nehmen, wo es viele Restaurants und Parkplätze hat. Zwar wollte ich bei Ankunft in Kalifornien einen Rotwein geniessen, aber jetzt gibt's halt einen Chorrito beim Taco Bell und einen Milchkaffee zum Abendessen.

Mittwoch, 19. September 2012 (Los Angeles, Hollywood, CA, USA)
Es macht Spass hier in den USA. Einen Morgenkaffee an der Tankstelle und weiter geht's. Es kommt mir alles wieder recht bekannt vor hier und ich finde die Universal Studios auf Anhieb. Johanna und Fabian waren noch nie in den Universal Studios und ich freue mich, mit ihnen diese Studios zusammen nochmals anzuschauen. Alleine hätte ich die Studios nicht mehr besucht, aber zu dritt macht es natürlich echt Spass. So leiste ich mir die Parkgebühren von fünfzehn Dollar, den Eintritt von achtzig (!) Dollar und ein Bier und ein Stück Pizza drinnen im Park von siebzehn Dollar. Um zehn Uhr öffnet der Park und wir sind die Ersten, welche reingehen können. Wir besuchen alle Attraktionen, Gebäude und Bahnen. Um sechs Uhr schliesst der Park und so können wir sogar kurz vor sechs Uhr nochmals die Wasserbahn runterrutschen. Wir fahren zum Hollywood Boulevard und finden ein bezahlbares Motel. Heute ist vermutlich unser letzter gemeinsamer Abend und so beschliessen wir, in einem gemütlichen Steakhouse bei einer Flasche Kalifornischem Zinfandel uns "goodbye" zu sagen. Schlussendlich sind es zwei Flaschen Zinfandel und lange, gute, letzte Gespräche und Diskussionen bis wir todmüde in unsere Bettchen fallen.

Donnerstag, 20. September 2012 (San Antonio, CA, USA)
Nach einem gemeinsamen Frühstück verabschieden wir uns auf dem Hollywood Blvd. und es besteht ja weiterhin noch die Hoffnung, dass wir uns eventuell in Las Vegas wiedersehen.
Endlich finde ich hier eine Bank, welche meine Mexikanischen Pesos in US Dollars wechselt. Ich habe mir ja schon immer ein Superman T-Shirt gewünscht und so ist es nicht verwunderlich, dass ich am Hollywood Blvd mit den vielen Läden, ein solches kaufe. Mann, ist das Super Mann....
Mein nächstes Ziel ist Homes Bar, wo ich hoffentlich Rob nach zwanzig Jahren wiedersehen werde. Ich bin schon richtig aufgeregt und gespannt, wie das sein wird. So fahre ich also los und bin wieder alleine unterwegs. Ich komme bis nach San Antonio und übernachte auf einer wunderschönen Rest Area mit sauberen Toiletten. Es gefällt mir immer noch seeeehr hier in den USA.

Freitag, 21. September 2012 (Willits, CA, USA)
Ich fahre auf der 101 in Richtung Norden und finde in Salinas eine Nissan Autogarage. Hier lasse ich das Öl, den Öl- und Luftfilter wechseln. Ich habe immer noch einen Luftfilter von Peru bei mir. Hoffentlich haben sie hier einen passenden Ölfilter, denn ich habe noch keinen einzigen Nissan Patrol hier gesehen. Es ist eine grosse Nissan Garage und nach ein paar Minuten bin ich von vielen Mitarbeitern umgeben. Es gibt viele Fotos von mir und dem Nissan Patrol. Die sind alle voll begeistert und es macht Spass, sich mit ihnen zu unterhalten. Ich erhalte sogar eine MyNissan Mütze. Leider gibt es keinen passenden Ölfilter. Aber die Angestellten sind zäh und geben nicht auf. Nach über zwei Stunden finden sie irgendwo einen Händler, welcher einen passenden Ölfilter in seinem Ersatzteillager herumliegen hat. Mein Auto wird wieder einmal gewaschen und ich bin überrascht, wie günstig das alles ist. Nur siebzig Dollar, inklusive acht Liter Öl und dem Ölfilter. Danach fahre ich weiter durch San Francisco und das wunderschöne Napa Valley. Beim Eindunkeln erreiche ich Willits, wo ich auf einem grossen Supermarkt Parkplatz übernachte.

Samstag, 22. September 2012 (Somes Bar, CA, USA)
Die Fahrt auf der 101 zu Rob's Adresse kommt mir wieder ein wenig bekannt vor. Es ist wunderschön durch die Wälder Nordkaliforniens zu fahren. In Arcata halte ich bei einem Mc Donalds an und muss unbedingt meinem damaligen Reisekumpan, Stefan, eine E-Mail schreiben, dass ich in einer Stunde bei Rob sein werde. Leider funktioniert seine E-Mail nicht mehr und daher hoffe ich, dass Du das jetzt liest und mir Deine neue E-Mail zuschickt, TSCHÜPPPPE!!!

So erreiche ich am Nachmittag auf Anhieb das grosse Anwesen von Rob. Ich bin überrascht, wie viele Autos und Personen sich hier befinden. Was ist denn hier alles passiert?? Ich werde von Rob's Freundin Kasey empfangen und ich erkläre ihr, wie und warum ich hier bin. Rob ist gerade mit zwei anderen Jungs damit beschäftigt, einen grossen Baum mit der Motorsäge zu fällen. Auf diesen Augenblick habe ich wirklich lange gewartet und siehe da, nach zwanzig, dreissig Sekunden zögern, lässt er die Säge auf den Boden fallen und umarmt mich. Tja, er erkennt mich nach zwanzig Jahren wieder. Okay, an meinen Namen kann er sich nicht mehr erinnern, aber wenigstens an mein Gesicht.
Wenn es euch nicht interessiert, wie ich Rob kennen gelernt habe, könnt ihr den unteren Abschnitt ja überspringen. Aber für mich gehört Rob in diesen Bericht:

Am 4. Juli 1993 war ich mit meinem Freund Stefan auf unserer dreimonatigen Amerikareise und wir machten einen Zwischenstopp in Gran Junction, Colorado. Hier gingen wir abends in eine Bar und lernten Rob beim Billardspielen kennen. Er war von Boston per Anhalter unterwegs und nach ein paar Bierchen luden wir ihn in unser Motel ein. Wir schleusten ihn durch das Fenster rein, damit er nichts zu bezahlen hatte. So begann eigentlich unsere Freundschaft und wir fuhren dann zusammen innert zwei Wochen bis an die Westküste Kaliforniens nach Somes Bar zu seinen Eltern. Hier arbeiteten wir für zwei Wochen auf den Blumenfeldern und pflückten Mohnblumen. Ja, und wie das so war vor zwanzig Jahren; es gab kein Internet und auch keine Handys. So kam es, dass wir nach unserer Verabschiedung keinen Kontakt mehr hatten - bis jetzt.

Ja, wir haben uns viel zu erzählen und ich finde, Rob kann stolz auf sich sein, was er hier im Nirgendwo alles erarbeitet hat. Er beschäftigt momentan ungefähr sieben Leute, welche ihm helfen, den Garten, die Bäume, die Rebstöcke, Hühner, Enten und was es sonst noch alles gibt, in Schuss zu halten. Dieses zwanzig Hektar grosse Land gefällt mir. Rob ist dabei, Holzhäuser zu erstellen um eine Retreat Center aufzubauen. Er hat hier ebenfalls eine eigene Wasserquelle und einen See. Ich werde überall herumgeführt und mir wird der ganze Betrieb erklärt. Rob hat hier oben sogar eine WiFi Verbindung und so weiss ich auch bereits, was ich hier morgen Sonntag, wenn hier alle draussen arbeiten, machen werde. Ich will meinen Reisebericht fertigstellen, damit auch ihr wieder auf dem Laufenden seid und wisst, wie es mit meiner Reise weitergehen soll. Das Ende kommt langsam aber sicher näher und ich habe mir bereits Gedanken über meine Heimreise gemacht, respektive machen müssen.
Ich muss am 15. Dezember 2012 aus den USA ausreisen, da komme ich nicht drumherum. Mit dem Visa Waiver (Verzicht) Programm ist es nicht möglich, mal schnell nach Mexiko oder Kanada zu gehen und dann wieder in die USA einzureisen. Das funktioniert leider nicht mit dem Visa Waiver Programm. Auf den stundenlangen Fahrten durch Arizona und Kalifornien habe ich mich entschieden, meinen Nissan Patrol anfangs Dezember von New York nach Bremerhaven verschiffen zu lassen. Die Überfahrt nach Bremerhaven dauert ungefähr dreissig Tage. Somit werde ich im Dezember von New York irgendwo an einen warmen Ort fliegen und es mir dort gemütlich machen. Ich will die ganze Reise ein wenig "setzen" und mir nochmals durch den Kopf gehen lassen.
Die nächsten Ziele von hier werden Las Vegas, Colorado und danach Key West sein. Danach geht es nach Virginia zu Rolf, einem alten Kollegen von meinem Nachbardorf Kaiseraugst. Von dort geht es zu Clemens und Petra nach Hoboken, New Jersey. Danach möchte ich noch gerne nach Boston fahren um meinen ex Boss Dieter zu sehen. Danach geht's wieder runter nach Hoboken, wo ich die ganze Verschiffung machen werde.
So, das war's mal wieder von mir und morgen geht's dann wieder mal durch eine grosse, heisse Wüste nach Las Vegas. Wäre doch toll, wenn ich Johanna und Fabian nochmals auf einen Coiffeur Jass treffen würde.
Liebe Grüsse in die Schweiz...

Tulum Übernachtungsplatz am Meer

Tulum Übernachtungsplatz am Meer

Guten Morgen...

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... Johanna

... Johanna

Ja, und dann ab ins Meer für ein Morgenbad

Ja, und dann ab ins Meer für ein Morgenbad

Unterwegs von Tulum nach Playa del Carmen

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Und hier im Hostel Colores Mexicanos kann ich auch meinen Nissan Patrol beruhigt parken

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Mein Balkon und...

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...Büro für eine Woche im Hostel von Playa del Carmen

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Blick von der Cinque Avenida zum Strand

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Gefällt

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Füsse in den Sand und sonst einfach Nichtstun

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Dayana und Chapis, meine Hostelfreunde

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Ach ja, Pedro gibts da ja auch noch

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Und natürlich Alex,mein room mate

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Prost am Strand von Playa del Carmen mit Alex

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und dann liegen, lesen und geniessen

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Sonnenaufgang in Playa del Carmen

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Familie Hostel..

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...bei Fuss- und..

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...Volleyball

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Strandleben...

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...mit den Mexicos..

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...y chicas

...y chicas

Gute Ballführung

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Unhaltbarer Schuss

Unhaltbarer Schuss

Alex und ich verladen die Fahrräder von Pedro....

Alex und ich verladen die Fahrräder von Pedro....

..welcher locker zuschaut und Fotos schiesst. Hier habe ich noch nicht gewusst, dass Pedro diese Fahrräder gestohlen hat. Mann o Mann

..welcher locker zuschaut und Fotos schiesst. Hier habe ich noch nicht gewusst, dass Pedro diese Fahrräder gestohlen hat. Mann o Mann

Abschlussabend mit Alex und Pedro

Abschlussabend mit Alex und Pedro

Nach einer Woche Pause und Strandleben bin ich wieder zurück auf der Strasse

Nach einer Woche Pause und Strandleben bin ich wieder zurück auf der Strasse

Hier gehts der ungemein langen, geraden Strasse dem Golf von Mexiko entlang

Hier gehts der ungemein langen, geraden Strasse dem Golf von Mexiko entlang

Ich durchfahre sehr viele kleine Dörfer und muss immer wieder vor den sehr vielen und grossen Strassenberuhigungen praktisch auf null Stundenkilometer abbremsen.

Ich durchfahre sehr viele kleine Dörfer und muss immer wieder vor den sehr vielen und grossen Strassenberuhigungen praktisch auf null Stundenkilometer abbremsen.

Fahren...

Fahren...

..bis..

..bis..

..es..

..es..

...dunkel...

...dunkel...

..ist

..ist

Am Golf von Mexiko

Am Golf von Mexiko

Weiter gehts in Richtung Cordoba

Weiter gehts in Richtung Cordoba

Anfahrt Puebla. Palmen und schneebedeckte Berge

Anfahrt Puebla. Palmen und schneebedeckte Berge

Rebecca und Chapis bei Bier und Mir in Puebla

Rebecca und Chapis bei Bier und Mir in Puebla

Wiedersehen in Zacatecas. Auch der Bündner VW Bus raucht morgens stark

Wiedersehen in Zacatecas. Auch der Bündner VW Bus raucht morgens stark

Hier ein paar letzte Bilder vom Norden Mexikos on the road

Hier ein paar letzte Bilder vom Norden Mexikos on the road

Arizona; Kaktus and Kaktus. War schwierig, diese zu fotografieren. Aber ich hab's versucht

Arizona; Kaktus and Kaktus. War schwierig, diese zu fotografieren. Aber ich hab's versucht

Und dann mitten in der Wüste...

Und dann mitten in der Wüste...

DAS. Keine Ahnung, aber gefällt

DAS. Keine Ahnung, aber gefällt

Hier endet Arizona und..

Hier endet Arizona und..

..Kaliforniens Wüste beginnt.

..Kaliforniens Wüste beginnt.

Unterwegs von San Diego nach Los Angeles. Der Verkehr und die Autobahnspuren nehmen zu..

Unterwegs von San Diego nach Los Angeles. Der Verkehr und die Autobahnspuren nehmen zu..

..bis man dann einfach mal stillsteht.

..bis man dann einfach mal stillsteht.

Ankunft bei den Universal Studios in Hollywood

Ankunft bei den Universal Studios in Hollywood

Letzter Pippi-Halt vor dem stürmischen Eintritt

Letzter Pippi-Halt vor dem stürmischen Eintritt

Das musste einfach sein

Das musste einfach sein

Und noch eines mit den Japanischen Kollegen..

Und noch eines mit den Japanischen Kollegen..

Auf gehts ins Movie-Abenteuer. Es war ein toller Tag mit euch Beiden - Danke!!

Auf gehts ins Movie-Abenteuer. Es war ein toller Tag mit euch Beiden - Danke!!

Sternchen,

Sternchen,

Sternchen,

Sternchen,

Sternchen, am Hollywood Boulevard

Sternchen, am Hollywood Boulevard

Dann verlasse ich Hollywood in Richtung San Francisco und Nordkalifornien

Dann verlasse ich Hollywood in Richtung San Francisco und Nordkalifornien

Service in der MyNissan Garage in Salinas, CA

Service in der MyNissan Garage in Salinas, CA

Napa Valley

Napa Valley

Und wieder einmal ein Innenfoto. Alles im Lot

Und wieder einmal ein Innenfoto. Alles im Lot

Und auf gehts in die Berge Nordkaliforniens

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Ankunft in Somes Bar bei Rob. Hab's den Mechaniker versprochen, dass die MyNissan Mütze ins Web kommt. And here it is..!

Ankunft in Somes Bar bei Rob. Hab's den Mechaniker versprochen, dass die MyNissan Mütze ins Web kommt. And here it is..!

Die alte Villa Kunterbunt existiert immer noch. Do you remember Tschüppe

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Rob's Haus

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In der Küche bereiten Kasey und Rob ein wunderbares Nachtessen zu

In der Küche bereiten Kasey und Rob ein wunderbares Nachtessen zu

Deer and more

Deer and more

T, Freund und Helfer von Rob

T, Freund und Helfer von Rob

Ein paar Fotos von Robs Land

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Thank you Rob for staying in your house and enjoying everything. Good man!!

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Tschüss und bis zum nächsten Mal

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Du bist hier : Startseite Die Amerikas Mexiko Mexiko-Reisebericht
Die Reise
 
Worum geht's?:
Wir brechen unsere Zelte am 1.Juli 2010 in der Schweiz ab und fahren mit unserem Nissan Patrol von Basel über Griechenland, Türkei, Tibet bis Australien.Dann nach Argentinien bis Nordamerika.Von New York lassen wir uns wieder mit unserem Nissan Patrol nach Westeuropa verschiffen.Nach circa 2-3 Jahren werden wir voraussichtlich wieder in Basel ankommen.Dies wäre der Plan,welcher sicher anders rauskommen wird. Wir freuen uns auf euren Besuch (und nicht nur auf der Homepage!).
Details:
Aufbruch: 01.07.2010
Dauer: 3 Jahre
Heimkehr: 02.07.2013
Reiseziele: Griechenland
Schweiz
Kroatien
Türkei
Iran
Turkmenistan
Usbekistan
Kasachstan
China
Tibet
Nepal
Laos
Kambodscha
Thailand
Malaysia
Indonesien
Australien
Argentinien
Chile
Peru
Ecuador
Kolumbien
Costa Rica
Mexiko
Vereinigte Staaten
Der Autor
 
Aus dem Gästebuch (3/531):
karl maier 1502491888000
Hallo Patric !
Hab heute wieder mal in deinen Blog gescha­ut, in der Hof­fnung einen Ab­schlus­sbe­richt von deiner reise lesen zu können. War leider wieder nichts zu finden. Schade! Bin immer noch ein großer Fan deiner toll Ver­fas­ten Rei­se­berich­te. Werde bei Ge­le­gen­heit wieder mal nach­schau­en. Viel­leicht er­fah­re­ne ich/und deine große Fan Ge­mein­de dann wie du deine Reise beendet hast. lg . karl

Harald 1439109348000
Moin Pat­ric­,
stel­le ich doch gerade fest, das es den Blog immer noch gibt. Das ist ja schon mal gut. Nicht gut ist, dass die Ge­mein­de nix mehr von Dir hört. Ich hoffe sehr das das keine schwer­wie­gen­den Gründe hat und es Dir gut geh­t.
Wie alle anderen hier würde ich mit sehr freuen mal so einen Ab­schlus­sbe­richt zu be­kom­men. Oder ne Bucha­us­ga­be.­...
Al­so, gib Dir mal nen Ruck...
Falls wir nichts mehr von Dir hören bleibt mir nur zu sa­gen,­
war toll mit euch / Dir­

ta­ke care !
Ha­ral­d
Lan­ger­we­he
Smithg663 1407387486000
I do con­si­der all the ideas you've pre­sen­ted on your post. They're really con­vin­cing and can cer­tainly work. Still, the posts are very brief for no­vi­ces. May just you please extend them a little from next time? Thanks for the post. ef­kae­gaed­cebdcdd