USA-Reisebericht :San Diego /USA fuer 18 Monate

US Midsummer Open

Der längste Tag des Jahres. Hier in San Diego scheint am 21.06.2007 die Sonne von 5:41 Uhr bis Abends exakt 20 Uhr. 14 Stunden und 19 Minuten. Wie geschaffen für eine noch nie dagewesene Herausforderung.
Schon im Januar waren die Einladungen ausgeschickt worden und es hatten sich wirklich drei weitere Teilnehmer angemeldet und auch die Flugbuchung vollzogen.
Ein Schafkopftunier in San Diego am Strand.

Der ausgelobte Pokal und die vier Turnierteilnehmer:
Chris "Ruf-Sau" Ruf, Georg "K-schmier" Kaesler, Helmut (Helli) "Mischn impossible" Weiss und Harry "Onnede (Nase)" Nolterielke (v.l.n.r) am Strand des Pazifik am 21. Juni 2007

Der ausgelobte Pokal und die vier Turnierteilnehmer:
Chris "Ruf-Sau" Ruf, Georg "K-schmier" Kaesler, Helmut (Helli) "Mischn impossible" Weiss und Harry "Onnede (Nase)" Nolterielke (v.l.n.r) am Strand des Pazifik am 21. Juni 2007

Detail des Pokals
Der Gravierer hier in SD hatte zwar leichte Schwierigkeiten mit dem Wort SCHAFKOPFMEISTER  hat es aber beim 2. Versuch hinbekommen.

Detail des Pokals
Der Gravierer hier in SD hatte zwar leichte Schwierigkeiten mit dem Wort SCHAFKOPFMEISTER hat es aber beim 2. Versuch hinbekommen.

Um kurz nach Fünf wurden die angereisten Teilnehmer "Onnede", "Mischn Impossible" und "Ruf-Sau" von "K-schmier" am Motel abgeholt und es ging an den Mission Bay. Die namentliche Verwandtschaft zwischen dem Kampfnamen eines der Beteiligten und der Location sollte richtungweisend für den Vormittag sein.

1. Photo des Tages mit einem Chris der frisch dem Bay entstiegen ist. Verzweifelter Versuch wach zu werden. 
Aber schon hier kann man sehen wie hellwach Helli wirkt.

1. Photo des Tages mit einem Chris der frisch dem Bay entstiegen ist. Verzweifelter Versuch wach zu werden.
Aber schon hier kann man sehen wie hellwach Helli wirkt.

Pünktlich wurde auf dem extra erworbenen Tisch angezockt. Leider ohne spektakulären Sonnenaufgang am Osthimmel. Es war leicht bedeckt an diesem Morgen.

Ruf- Sau
Es war mehr die Sonne als die Kälte

Ruf- Sau
Es war mehr die Sonne als die Kälte

Onnede
Höchste Konzentration

Onnede
Höchste Konzentration

So sieht der Tabellenführer zu diesem Zeitpunkt aus!
Für Mischn schien am Mission Bay nichts impossible!

So sieht der Tabellenführer zu diesem Zeitpunkt aus!
Für Mischn schien am Mission Bay nichts impossible!

K-Schmier
Der Lokalheld und zwecks mangelnder Trainingspartner absoluter Aussenseiter

K-Schmier
Der Lokalheld und zwecks mangelnder Trainingspartner absoluter Aussenseiter

Die erste Unterbrechung kam erst als Mareike mit einer Karafe Kaffee und frischen Quesadillas an den Strand kam. Munter flogen weiter die Karten auf den Tisch. Quarters und dimes wechselten die Besitzer und auch so mancher Dollarschein. Um ca. halb zwölf wurde dann alles ins Auto verladen. Kurz zuhause die Kühlbox umgeladen. Und dann wechselten wir vom Bay an den Pazifik. Wenn wir nur an die Mission Beach gegangen wären und nicht am Teil mit dem Namen Pacific Beach gelandet wären. Helli "Mischn" Weiss wäre ein echter Titelanwärter geblieben.

Aufbauarbeiten am 2. Spielort

Aufbauarbeiten am 2. Spielort

Ozapft is!
Trotz Glasverbotes am Strand kam wenigstens kurz der Masskrug zum Einsatz

Ozapft is!
Trotz Glasverbotes am Strand kam wenigstens kurz der Masskrug zum Einsatz

Nicht gestellt! Spatzfreies Solo.

Nicht gestellt! Spatzfreies Solo.

So gab es zwar nun Bier (erst nach 12 Uhr Mittags am Strand erlaubt) aber keiner konnte den Angriff auf die Spitze von Harry "Onnede" Nolterielke beantworten, geschweige denn aufhalten. Eins ums andere Solo gewann er nun. Der Autor, auch unter seinem Zocknamen "K-schmier" bekannt versuchte zwar noch mit allen möglichen und unmöglichen Spielvarianten das Ergebnis eng zu halten. Allerdings waren leider mehr unmögliche Spiele dabei als mögliche. So fiel ich noch von einem viel versprechenden Platz somit auf einen immer noch ehrenvollen vierten Platz zurück. Aber das imaginäre Trikot für den angriffslustigsten Spieler wurde mir zu erkannt.

Herrliche Kulisse zum Zocken

Herrliche Kulisse zum Zocken

Interessierte Zaungäste

Interessierte Zaungäste

Wieder ein verlorenes Solo!

Wieder ein verlorenes Solo!

Chris "Ruf-Sau" Ruf hatte zwar dank seiner beherzten Buchung das Turnier erst ermöglich als ein bereits festzugesagter Kandidat sich nicht mehr meldete, konnte aber die Favoritenrolle nie annehmen. Vielleicht lag es auch am bereits verbrauchten Spielglück das in Vegas beim SWITCH Blackjack beansprucht worden war.

Die Schatten werden länger. Mittlerweile wurde seit über 12 Stunden fast ununterbrochen gespielt.

Die Schatten werden länger. Mittlerweile wurde seit über 12 Stunden fast ununterbrochen gespielt.

Tecate und DIE Tüte

Tecate und DIE Tüte

Kurz vor Ende stand noch nicht fest wer die Trophäe in Empfang nehmen darf.

Kurz vor Ende stand noch nicht fest wer die Trophäe in Empfang nehmen darf.

So wurde also um kurz nach 20 Uhr der wohl einmalige Pokal an Harry übergeben. Zum Abschluss des Wettkampftages gab es dann noch Burger & Bier im Bare Back Grill.

Die Siegerehrung
Glückwunsch Harry!

Die Siegerehrung
Glückwunsch Harry!

Der glückliche Gewinner mit dem Pokal der US Midsummer Open 2007

Der glückliche Gewinner mit dem Pokal der US Midsummer Open 2007

© Georg K., 2006
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Beruflich fuer 18 Monate in die USA. Durch weitgehend Zufall in San Diego gelandet. Von hier aus wird der Suedwesten erkundet. Hier wird es Zwischenberichte geben so dass Freunde und Familie wissen was passiert. Unbekannte sind auch herzlich willkommen zu stoebern und zu lesen.
Details:
Aufbruch: 29.10.2006
Dauer: 19 Monate
Heimkehr: Mai 2008
Reiseziele: Vereinigte Staaten
Der Autor
 
Georg K. berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
Reiseberichte von Georg sind von der umdiewelt-Redaktion als besonders lesenswert ausgezeichnet worden!
Georg über sich:
Alle die auf dieser Seite landen kennen mich wahrscheinlich eh schon. Aber kurz zusammengefasst:
-maennlich
-Baujahr: 1975
-Beruf: Hotel
-derzeit: San Diego, USA
-Heimat: Schwabing, München, Deutschland