Chile-Reisebericht :Von Pattaya nach Zittau

Osterinsel: Auf der Suche nach den Moais

Ich mache mich auf, um die näher Umgebung zu Fuß zu erkunden. Schon nach wenigen Minuten finde ich im Hafen die erste Skulptur. Die steinernen Riesen sind vielleicht fünf Meter hoch und wiegen Tonnen.

In der Bucht wird gesurft.

In der Bucht wird gesurft.

Ich laufe immer die Küste entlang.

Ich laufe immer die Küste entlang.

Nach 2h erreiche ich diese Inseln. Das Wasser ist glasklar und lockt zum Baden. Ich kehre um, den die Sonne brennt gegen Mittag heiß herunter.

Am spätem Nachmittag will ich zum Krater hinauflaufen. Am Eingang ist der Ticketschalter geschlossen. Ich treffe zwei ältere Amerikaner wieder, die mit mir auf der Aranui waren. Sie haben ein Auto gemietet und so kann ich mir den Aufstieg sparen.

Einer der schönsten Orte, die ich je gesehen habe.

Einer der schönsten Orte, die ich je gesehen habe.

Ich bin beeindruckt. Der Wind tobt über die Kraterkante und Sonne und Wolken verändern die Lichtverhältnisse ständig. Ich sitze eine Ewigkeit dort und möchte gar nicht mehr umkehren.

Irgendwann droht es finster zu werden und ich gehe zurück.

Irgendwann droht es finster zu werden und ich gehe zurück.

Ich laufe wieder die Küste entlang.

Ich laufe wieder die Küste entlang.

Riesige Höhlen befinden sich unter meinem Weg.

Riesige Höhlen befinden sich unter meinem Weg.

Ich erreiche mein Hostel zum Sonnenuntergang.

Ich erreiche mein Hostel zum Sonnenuntergang.

© Bernd Feurich, 2017
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Insgesamt habe ich in den letzten 20 Jahren 5 bis 7 Jahre in Thailand gelebt und gearbeitet. Die letzten zwei Jahre war ich fast am Stück dort gewesen. Jetzt ist das Ende des Geldes abzusehen und ich reise in östliche Richtung über die Pazifikinseln und Südamerika nach Deutschland zurück.
Details:
Aufbruch: 04.01.2016
Dauer: 11 Monate
Heimkehr: 15.12.2016
Reiseziele: Thailand
Philippinen
Fidschi
Neuseeland
Französisch Polynesien
Chile
Argentinien
Bolivien
Peru
Brasilien
Der Autor
 
Bernd Feurich berichtet seit 27 Monaten auf umdiewelt.
Bild des Autors
Aus dem Gästebuch (3/21):
Dieter Butow 1501748115000
Hi Bernd, hoffe alles frisch bei Dir -wir hatten uns im hostal an der Laguna Co­lo­ra­do get­rof­fen. Dein blog ist inte­res­sant -bist viel rum ge­kom­men - werden uns Tipps holen fuer Gebiete wo wir noch nicht waren. Wenn Deine Leser anderes noch inte­res­siert, unser blog www.auf­pad­.com ist in­zwischen ziem­lich up to date. Wir kehren noch­mals Ende August nach Süda­meri­ka zurück Pa­ta­go­nien zu ber­ei­sen.­Gruss, Dieter und Karin
Anonym vom 7. Januar 1484413925000
Diesmal dif­fe­ren­zier­ter: ich war Rich­tung Osten schon an vielen Orten. Meh­rfach. O­ver­land von Frei­burg nach Nepal, anno 71 z.B. Viele Inseln (NZ) usw. Aber meine besten Touren waren zu­sam­men ca. 10000 km mit einer 250 trial durch die Wes­tal­pen. Mit Zelt. Volles Prog­ramm, Stra­ßen, Pässe und u­nend­lich Gel­ände. Des­we­gen finde ich Deine Fahrt mit dem Mo­tor­rad so ben­ei­dens­wert. Das würde ich auch mal wieder gerne machen. Bin aber jetzt 64 und fast zu alt dafür. Koor­di­na­tion, Gesun­dheit, Lei­dens­fähig­keit und so. Hab meine Maschi­ne vor Kurzem ver­kauft. Au­ßer­dem ist das Risiko Alleine riesig. Aber trot­zdem bin ich nei­disch. Auch auf so lange Pat­ta­ya. Ich war nur einen Monat dort. Mach weiter so. Man lebt nur ein Mal.
Antwort des Autors: Na da hast du doch viel erlebt und keiner kann dir die Erinnerungen nehmen. Ich habe noch Hoffnung, dass ich noch vor der Rente irgendwohin eine Tour machen kann. Kommt Zeit - kommt Ra(d)
Gruß, Bernd
Rachel 1484137624000
Ich habe dich die letzten an­der­thalb Jahre auf deiner Reise beg­lei­tet (und war in dieser Zeit selber mit meiner Familie drei­ein­halb Wochen in Thai­land auf Reisen) und war immer sehr angetan von deinen Bildern und deinen Er­leb­nis­sen, danke! Ja, wer den Rei­se­vi­rus in sich trägt, den hält es man­chmal nur mit Mühe in "ewig" den­sel­ben Gew­ässern. Ich wünsche dir alles Gute, gute Gesun­dheit und dass du auch dem kühlen Deuts­chland viel Po­si­ti­ves ab­rin­gen kannst!
Antwort des Autors: Das Gewässer ist fest zugefroren und die dicke Eisschicht hält alles, was auf ihn trieb gefangen. Doch tief unten, am Boden fließt es leise weiter. Irgendwann kommt der nächste Frühling, die Sonne wird das Eis brechen und der Fluss wird alles mit sich nehmen, was dort nicht bleiben will.