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Der erste Tag in Lima
von Lima nach Pisco mit Halt in Lunahuana
Islas Ballestas-Ausflug zu den Vogelinseln
Huacachina - Oase im Nirgendwo
Nazca - geheimnissvolle Linien im Nirgendwo
Arequipa - kurze Erholungspause
Ueberfahrt vom Colca Canon nach Puno
Machu Picchu die Inka-Stadt in den Bergen
Abschied für Stephan und Christian
Rückflug und Stop over in Atlanta
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So, jetzt geht´s also endlich los, nach wochenlanger Vorfreude und Vorbereitungen.
Wir, dass sind Gunnar, Christian, Richard und Stephan, werden zunächst mal 2 1/2 Wochen durch Peru pilgern (Lima-Pisco-Arequipa-Puno-Cusco), bevor sich unsere Wege wieder trennen und Gunnar und Richard alleine weiterziehen(Bolivien und Chile der Eine, Venezuela der Andere).
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So, der erste Tag in Lima liegt hinter uns.
Nach etwas stressiger 22-stuendiger Anreise (die "Secure Procedure" der Amis in Atlanta hat uns fast unseren Anschlussflug gekostet und Gunnar die notwendige Ration Nikotin verwehrt).
Gunnar hat im Flieger nach Lima gleich einen geuebten Aussteiger aufgegabelt, Rafael, der sich hier schon gut auskannte. So war es dann auch nicht mehr allzu schwer, nachts um 1.00 Uhr noch ein paar Betten zu finden.
Nach lecker Fruehstueck haben wir uns dann auf Erkundungstour durch Lima gemacht, die Fotos seht ihr unten.
Jetzt machen wir uns mit dem Bus auf, die Kueste suedwaerts zu erkunden. Wir melden uns wieder, wenn wir ins Netz kommen.
Unser erstes Hostal, "Inkawabi", nur 200m vom Pazifik entfernt.
Blick aus dem Fenster
Mit unsererm ersten "Reisefuehrer Rafael (links) beim Fruehstueck.
Daneben von links nach rechts: Christian, Stephan und Gunnar.
Strasse im Kolonialstil in Lima.
Plaza de Armas (=Waffenplatz)
Jeder Quadratmeter Platz wurde fuer die 8 Mio Einwohner Limas ausgenutzt.
An Skorbut stirbt hier auch keiner.
(umgerechnet 20 Cent pro Kilo Erdbeeren)
Kroenender Abschluss am Pazifik, mit gutem Thueringer Bier.
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