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von Lima nach Pisco mit Halt in Lunahuana
Islas Ballestas-Ausflug zu den Vogelinseln
Huacachina - Oase im Nirgendwo
Nazca - geheimnissvolle Linien im Nirgendwo
Arequipa - kurze Erholungspause
Ueberfahrt vom Colca Canon nach Puno
Machu Picchu die Inka-Stadt in den Bergen
Abschied für Stephan und Christian
Rückflug und Stop over in Atlanta
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So, jetzt geht´s also endlich los, nach wochenlanger Vorfreude und Vorbereitungen.
Wir, dass sind Gunnar, Christian, Richard und Stephan, werden zunächst mal 2 1/2 Wochen durch Peru pilgern (Lima-Pisco-Arequipa-Puno-Cusco), bevor sich unsere Wege wieder trennen und Gunnar und Richard alleine weiterziehen(Bolivien und Chile der Eine, Venezuela der Andere).
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So, und schon sind wir in Arequipa.
Hier haben wir bis jetzt (09.11.07, 19.19 Uhr Ortszeit) etwas die Seele baumeln lassen und uns von den bisherigen Reisestrapatzen erholt.
Hier stiess auch Richard zu uns, der von nun an eine Zeit lang mit uns (und dann nur noch mit Gunnar)reist.
Kurz zur Stadt: Laut erfahrener Suedamerikareisender die schoenste Stadt Perus, trotz Erdbeben und Vulkanausbrueche (3 in unmittelbarer Naehe, der groesste ist El Misti) in der Vergangenheit ist der Kolonialstil hier in seiner vollen Bluete zu bestaunen (siehe Fotos).
Morgen in aller Fruehe geht es dann mit dem Bus auf in den Canon de Colca (doppelt so tief wie der Grand Canyon und somit der tiefste der Welt), wo wir 3 Tage lang unsere Trekkingschuhe einem Extremtest unterziehen, natuerlich von Experten (Colca Trek, the Original) organisiert und mit Unterkunft. Bilder von Blasen an den Fuessen und offenen Bruechen werden natuerlich nachgereicht... 
Welcome - Richard (rechts) vervollstaendigt das Bagpacker-Quartett, und das auf der schoensten Cafe-Terasse in der City
Eindruck aus dem Kloster Santa Catalina
Eindruck Nr. 2
Chatedrale am Plaza de Armas (wohl der schoenste in ganz Suedamerika) mit den Vulkanen im Hintergrund
versteckte Gasse jenseits aller bekannten Touristenrouten (Christian und Stephan lieben es gefaehrlich und rennen mit Kamera in der Hand durch the Dark Side of Arequipa)
Fruehstueck am Plaza de Armas mit Flugeinlage
schoener Sonennuntergang, oder:
El Misti glueht schon, bald ist es wohl wieder soweit
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