Anmeldung:
Navigation:
von Lima nach Pisco mit Halt in Lunahuana
Islas Ballestas-Ausflug zu den Vogelinseln
Huacachina - Oase im Nirgendwo
Nazca - geheimnissvolle Linien im Nirgendwo
Arequipa - kurze Erholungspause
Auf zum Colca Canon
Ueberfahrt vom Colca Canon nach Puno
Machu Picchu die Inka-Stadt in den Bergen
Abschied für Stephan und Christian
Rückflug und Stop over in Atlanta
Anmeldung:
So, jetzt geht´s also endlich los, nach wochenlanger Vorfreude und Vorbereitungen.
Wir, dass sind Gunnar, Christian, Richard und Stephan, werden zunächst mal 2 1/2 Wochen durch Peru pilgern (Lima-Pisco-Arequipa-Puno-Cusco), bevor sich unsere Wege wieder trennen und Gunnar und Richard alleine weiterziehen(Bolivien und Chile der Eine, Venezuela der Andere).
Reisebericht-Extras:
|
|
|
zum Gästebuch dieses Reiseberichts |
Unsere erste Trekkingtour fuehrte uns in den tiefsten Canyon der Welt, dem "Canon del Colca". Insgesamt waren wir 3 Tage unterwegs (Hinfahrt nach Cabanaconde und Abstieg in den Canyon, Uebernachtung in einem kleinen Dorf, Wanderung zur Oase und anschliessender Aufstieg zurueck nach Cabanaconde mit heisser Dusche und leckerem Essen). Insgesamt ueberwanden wir in "angenehmer" Mittagssonne (ca. 30 Grad) 1200 Hoehenmeter in unter 3 Std (unser Marathonman Christian brauchte nur 2 Std).
Das ganze Projekt geschah auch noch unter erschwerten Bedingen, denn von Hoehenkrankheit (Kopfschmerzen) bis hin zu Magenproblemen und Blasen an den Fuessen war alles vorhanden. Nur Alpaka-Gunnar war durch nichts zu erschuettern, solange er seine taegliche Nikotindosis bekam.
Unten seht ihr Eindruecke von der Ueberfahrt nach Cabanaconde sowie Bilder von unserer Trekkingtour und der wundervollen Oase.
typisch: die Inkaterrassen
kurzer Zwischenstop in Chivay, alle wollten mit
Asphalt ist hier wahrer Luxus, Staub soweit das Auge reicht
noch lachen wir, rechts unser Guide Josè, der auch schon mit dem "National Geographic" unterwegs war
rechts gehts runter und links wieder rauf, dazwischen liegt die Oase
reichlich Gegenverkehr
kurze Erholungspause am tiefsten Punkt
Naturschauspiel
Kirchtuermchen in einem der entlegen Bergdoerfer
die Oase "Sangalle" liegt in greifbarer Naehe
Gunnar wollte eigentlich springen, unguenstige Windverhaeltnisse brachten das Projekt zum Scheitern
ja...
einfach nur nett
da gab es die Erfrischung
und hier gehts auch schon wieder hoch
geschafft!!!
Mehr Reiseberichte suchen:
©
Gunnar Fiedler,
2007
Mehr über den Autor
Nachricht an den Autor
Reiseberichte suchen:
