Peru-Reisebericht :In Düsseldorf daheim, in der Welt zu Hause

Peru

neues Weltwunder

Voller Tatendrang sind die zwei Abenteurer (uebrigens ohne Sherpa, ist ja auch ein bisschen old school, schliesslich haben wir unseren lonely planet) in Aquas Calientes angekommen, einem kleinen Dorf zu Fusse der weltberuehmten Inka-Stadt Machu Picchu. Doch die Abenteuer-Lust wurde jaeh auf den teuren Boden der Tatsachen zurueckgeholt: Fuer die 1,5-stuendige Zugfahrt nach Aquas Calientes mussten schon ca. 25 euro hingeblaettert werden und die Nacht im Hostel des voellig tourisierten Kaffs konnte mit Muehe und Not um die Haelfte gedrueckt werden, schliesslich sind wir mittlerweile seit Jahren im Reise-Business taetig und lassen uns hier nicht mehr lumpen wie noch zu Greenhorn-Zeiten in Brasilien
Naja, das Dorf hat nicht mehr herzugeben als ein Ticket-Schalter fuer die Ruinen (fuer Erwachsene 30 Euro und fuer Ex-Studenten mit abgelaufenen Spoho-Ausweis nur 15, falls man beim Gueltigkeitsdatum ein Auge zudrueckt ), ein Ticket-Schalter fuer den Bus, der einen den Berg hochfaehrt (5 Euro fuer nur 25 Minuten Fahrt), unzaehlige Pizzerien (wo nehmen die das Wissen her, das alle Touristen Lust auf Pizza haben?) und natuerlich DIE Attraktion des Dorfs, die ihm schliesslich den Namen geben: "heisse Quellen". Wenn man aber den Fotos am Eingang und Berichten von anderen Reisenden Glauben schenkt, reduziert sich das Ganze eher auf ein paar warme Pools, die mit jedem Gast waermer und dreckiger werden, also ein bisschen wie die Baby-Becken in unseren Freizeitbaedern. Und wir alten Sparfuechse haben die verlangten 3,50 Euro cleverweise danndoch in die gute alte Coca-Cola-Company bzw. eine 2,25 L Flasche Cola (gibt es sowas ueberhaupt bei uns oder ist das verboten aus Angst vor am Zuckerschock sterbenden Kindern?) investiert, ich hab gehoert, denen gehts nicht so gut im Moment.
Ich weiss, dass hoert sich alles nach Korintenkackerei an, aber wenn man weiss, wie billig man sonst durchs Land reisen kann und man dann ausrechnet, dass man fuer das Busticket alleine wahrscheinlich schon quer durchs Land reisen koennte und dabei noch die ganze Reisegesellschaft mit Snacks versorgen koennte, fanden wir die Preise schon saftig und ihr werdet spaeter auch noch erfahren, wie man das Ganze auf unkonventionelle, illegale, lustige, schmerzhafte und alles in allem abenteuerliche Weise umgehen kann oder eben manchmal auch nicht und dann doch in den main-stream-Apfel beissen muss...

Machu Picchu

Tja, da ging es also los, ein weiteres Abenteuer fuer den braun gebrannten Winnetou und seinen weissen Bruder (dreimal duerft ihr raten wer wer ist in dieser Geschichte). Wir sind zu einer unmenschlichen Zeit aufgestanden, weil uns nahe gelegt wurde, den ersten Bus um 5.30 Uhr zu nehmen, weil man dann gute Chancen habe, zu den gluecklichen 400 Auserwaehlten zu sein, die die Moeglichkeit haben, einen weiteren Berg ueber Machu Picchu namens Uyana Picchu zu besteigen, von dem aus man bei guter Sicht die ganze Stadt in voller Pracht sehen kann. Die Uhrzeit und der Schlafmangel muss uns dazu bewogen haben, unsere Ausruestung fuer den Tag eher einem Malle-all-inclusive-Strand-Tag entsprechend auszuwaehlen anstatt einer Bergwanderung auf 2400m bzw. 2800m Hoehe: Jeweils in doppelter Ausfuehrung Sonnencreme, Mueckenzeug, Sonnenbrille und Flip-Flops und ach ja, falls es ein wenig frisch werden sollte, noch ein duennes Soft-Shell-Jaeckchen, man weiss ja nie... Da wir urspruenglich geplant hatten, nur den Vormittag in Machu Picchu zu verbringen und es laut lonely planet nicht gestattet ist, Essen und trinken mitzubringen, haben wir gefuehstueckt, was man um 5 Uhr so runterbekommt und sind voellig unbedarft und kurzsichtig losmaschiert

Tja, haette man vielleicht doch wissen koennen:
Als wir oben ankamen, um ca. 6 Uhr, einer Zeit, die ich sonst nur im Traum kenne, haben uns Wolken, Nieselregen, frostige Temepraturen und ein dichter Nebel begruesst, die es im Verbund unmeoglich gemacht haben, etwas von der Stadt zu sehen, die ein amerikanischer Forscher ein bisschen im Kolumbus-Style zufaellig auf der Suche nach einer anderen Inka-Ruine 1911 entdeckt hat. Was er so tragen konnte, hat er sich direkt unter den Nagel gerissen und zur Yale-University geschleppt, wo es bis heute vor sich hingammelt und von immer ungeduldiger werdenden Peruanern zureuckgefordert wird. Die Stadt wurde vor ca. 1000 Jahren gebaut, wobei man sich fragt, WIE und WARUM auf der Spitze eines 2400m hohen Berges mitten im Urwald?! Jedenfalls wurde sie irgendwann vergessen und die nicht mal 10 weite Sicht im Nebel und den Wolken liess einen erahnen , wie man eine komplette Stadt vergessen kann.

Als Old Shetterhand und sein brauner Blutsbruder sich dann durch die Ruinen gepirscht haben, entdeckten sie mit immer besser werdendem Wetter und vor allem schwindender Muedigkeit ihren kindischen Spieltrieb und wuerdigten diese religioese Staette auf ihre Weise, in der man am Eingang darauf hingewiesen wird, nicht laut zu pfeifen, zu rufen, zu springen und auf keinen Fall die Wege zu verlassen...

Als das Wetter dann ein wenig aufklarte und wir langsam warm geworden sind, haben wir uns die gefuehlten tausendmionenbionentrionen Treppenstufen hochgeschleppt zum 2800 m hohen Uyana Picchu, wobei man sich mit jedem keuchenden Schritt fragt, wie die kleinen Inka-Jungs mit ihren bestimmt kuerzeren Beinen vor ein paar Hundert Jahren geschafft haben, diese Treppen hochzusteigen, geschweige denn, die unzaehlbaren Steine hier hoch zu schleppen und diese Treppe zu bauen?! und warum haben die das gemacht? die hatten doch schon eine Stadt auf dem Berg, wo niemand sie angreifen konnte, der nicht ein Touri-Bus und eine entsprechende Strasse dabei hatte. Warum latscht man denn dann mit tausend Steinen auf dem Ruecken noch den Nachbarberg hoch und baut da oben auch noch mal schnell ein paar Tempel?
Oben angekommen konnten wir nach einigem ermuedenden in-den-Nebel-starren dann endlich Machu Picchu von oben sehen und der Aufstieg hat sich absolut gelohnt!

Auf dem Rueckweg haben wir dann lustigerweise einen Diplomer von der Spoho getroffen, unglaublich wo diese 6000 sportverrueckten Menschen sich ueberall rumtreiben, die haben anscheinend zu viel Zeit, vielleicht ist das Studium zu locker?! Ich werde da mal ein ernstes Woertchen mit dem Direktor sprechen, im Studium soll man doch schliesslich was lernen.

Winnetou und Oldshetterhand waeren aber natuerlich nicht in die Geschichte eingegangen, wenn sie nicht zwischendurch auch mal das Gesetz zu ihren Gunsten ausgelegt haetten und deshalb sind wir zum unteren Rand der Inka-Stadt, wo uns ein kleines, unscheinbares gruenes Schild mit der Aufschrift "weiter gehen verboten" sowas von gereizt hat, das wir nicht wiederstehen konnten, mal kurz in diesen Weg reinzuluken Und wir wurden belohnt, denn wir haben einen echten Dschungel-Trek entdeckt: eine steinalte (kleines Wortspiel) Inka-Treppe, die von Unkraut und dichtem Gestruepp verwachsen war und zu zwei voellig unberuerhten, wahrscheinlich auch vergessenen Inka-Terrassen fuehrte. Dort haben wir dann ueberlegt, ob uns unsere Abenteuerlust noch weiter die Inka-Treppe ins Tal treibt oder die Vernunft zurueck hoch nach Machu Picchu. Und, was meint ihr ist rausgekommen nach einer sehr kurzen Entscheidungsphase?

Weiter gings also talwaerts Richtung zweier weiterer verwachsener Inka-Terrassen, schlammigem Urwald (denn der Nieselregen ist erstaunlicherweise nicht in Mallorca-Sonne umgeschwungen, sondern in einen richtigen Wolkenguss, ich sag mal, gut, dass wir fuer den Notfall noch die Flip-Flops mit rumgeschleppt haben) und einem von oben gar nicht so breit aussehendem braunen Fluss, zu dem wir aber spaeter noch kommen
Erstmal haben wir naemlich eine echte Liane entdeckt, die stabil zu sein schien und ca. 7-8 m ueber uns von einem dicken Ast auf den Weg runterhing. Winnetou und sein weisser Bruder sind zwar eher mit dem Pferd und Revolver aufgewachsen, aber waren immer echte Naturburschen und da sie von ihren Eltern mal eine Geschichte von einem nackten Lianenschwinger aus dem Dschungel gehoert haben, dachten sie sich, "das kann nicht so schwer sein!". Zuerst war das Ganze auch ein richtig guter Spass und das Adrenalin beim hoch in die Luft schwingen hat teilweise schwindelerregende Hoehen von 3-4 m beguenstigt. Immer hoeher gings und die Liana schien zu halten. Also dachte sich der gute Old: "Lassen wir Winnetou doch mal ein spektakulaeres Video drehen, mit dem wir im zu Hause im Indianer-Dorf angeben koennen". Voller Elan hat er sich also in die Liana geschmissen und zack, isses passiert, das einst stabile Ding ist gerissen und Old Shetterhand mit gut Schwung auf die Inka-Treppe und dann einen Meter den Abhang daneben runtergeknallt. Aber ein echter Cowboy kennt kein Schmerz und nach ein wenig abklopfen gings weiter ins Tal hinab, wobei die Treppe mittlerweile ein schlammiger, sehr steiler Bauern-Trameplpfad geworden war. Old Shetterhand und Winnetou sind also mehr auf allen Vieren zwischen Wurzelwerk, umgestuerzten Baeumen und dichten Pflanzen zum Fluss hinuntergestolpert.

Da der Tag mittlerweile schon fortgeschritten war und wir wussten, dass auf der anderen Seite des aus Naehe doch nicht mehr so kleinen und ruhigen Flusses der Fussweg zurueck nach Aquas Calientes und unserem Hostel lag, haben wir ziemlich ernsthaft in Betracht gezogen, hinueber zu waten. Der beinharte Old Shetterhand ist dann nach zwei Metern ziemlich schnell doch schnell weich geworden und hat eingesehen, dass das Wasser a: ziemlich schnell und b: ziemlich kalt war. Die beiden Abenteurer haben also eine Weile ueberlegt, ob man vielleicht den Rucksack mit den ueberlebenswichtigen Sachen wie Sonnencreme und Sonnenbrillen die schlappen 10 m ans andere Ufer werfen koennte und dann selbst mit der Stroemung rueberschwimmen koennte. Aber zum Glueck hat dann letztendlich die uns anerzogene (danke Eltern!) Vernunft endlich mal gesiegt und geschlagen sind Old Shetterhand die ca. 400 m Hoehenmeter ueber den Schlammweg und die Inka-Treppe in 45 min. wieder hochgejagt, denn der Nachmittag und damit die Oeffnungszeit von Machu Picchu neigte sich doch gefaehrlich dem Ende entgegen...
Voellig groggy vom wandern (schliesslich reiten wir sonst auf Pferden und Old Shetterhand laeuft normalerweise kaum mehr als die 5 m vom Pferdestall zum Saloon) sind wir mit Unschuldsmiene und aus allen Loechern pfeifend wieder in der Stadt angekommen und haben uns dann unter die "normalen" Touristen gemischt, die topfit den die Busreise zureuck ins Tal angetreten haben. Da wir aber schliesslich Spar- und Sportfuechse sind, haben wir die letzten 400 m auch noch per pedes zurueckgelegt, wenn schon denn schon, schliesslich haetten wir sonst schon wieder 5 Euro fuer den Bus zahlen muessen

Voellig am Arsch sind wir dann um 8 Uhr ins Hostel-Bett gefallen und am naechsten Morgen um 7 mit all unserm Gepaeck die Zuggleise entlanggewandert, schliesslich haetten die 25 Euro fuer den Zug zurueck das Backpacker-Budget doch erheblich belastet und laut lonely planet warens ja nur 2km ins naechste Dorf, von wo angeblich ein Kleinbus in die naechste Stadt faehrt usw... Am Anfang wars noch ganz lustig so durch den dichten gruenen Dschungel zu stapfen, schliesslich meldet sich ein Muskelkater immer erst nach 2 Tagen und neben uns rauschte froehlich der Fluss entlang und ueber uns zwitscherten die Voegel. Doch als sich nach ueber einer Stunde die Szenerie nicht veraendert hat und aus 2km auch schon 8 km geworden waren, wurden die jeweils ca. 14 kg auf Old Shetterhands und Winnetous Ruecken doch immer schwerer, da solche Lasten ja schliesslich normalerweise von einem Pferderuecken getragen werden. Zu allem Uberfluss ist Old Shetterhand, dessen Cowboystiefel vom Vortag noch nass waren und der deshalb in ungewohnten, aber vom Vortag noch trockenen (da schoen im Rucksack getragenen) Flip-Flops die Gleiswanderung bestritten hat, auch noch ueber einen Stein gesolpert und hat sich eine fast lebensbedrohliche Schnittwunde am Zeh zugezogen (man bemerke hier das Stilmittel der Uebertreibung), so dass er daraufhin fast verblutend die Mokkasins von Winnetou ausleihen musste, in denen er sich rechtschaffende Blasen gelaufen hat, aber wie Oliver Kahn schon damals richtig erkannt hat: "Immer weiter, immer weiter!"

An einer riesiegen Baustelle angekommen sind wir dann endlich an eine Art Taxifahrer fuer die Bauarbeiter geraten, der uns voellig halsbrecherisch (vor scharfen, uneinsehbaren Kurven hat er anstatt abzubremsen kurz gehupt, um zu sagen, "tach, hier komm ich!", wie das der Gegenverkehr uebrigens genau so tut, dementsprechend ist es hinter einer Bruecke fast zu Kollision mit einem Jeep gekommen) durch die Berge und Fluesse gejagt hat, denn alle paar Meter faehrt man durch ein kleines Flussbett auf der Strasse, da ueberall aus den Bergloechern Wasser zu schiessen scheint, vielleicht ein Grund, warum die Baustelle einer Hydroelektrik-Anlage dient.

Im voellig unnoetig heissen Santa Maria angekommen, das den Namen Dorf oder Kaff nicht mal verdient, da es eigentlich nur aus einem grossen Parkplatz mit ein paar Shops daneben besteht, haben wir es uns erstmal gemuetlich gemacht, denn der naechste Bus ging schliesslich erst in 2 Stunden. Ein Ticket konnte nicht gekauft werden, weil die Telefon-Verbindung zur Zeit lahmgelegt war, also einfach warten. Nicht Neues also
Als der Bus dann kam, meinte der Faher kurz und knapp, es sei voll und wir koennten auch nicht im Gang Platz nehmen, sei zu gefaehrlich und ist abgeduest. Gut, akzeptiert und auf den naechsten Bus gewartet.
Der war dann eigentlich auch schon voll, aber dieser Fahrer hat das mit der Sicherheit nicht so und meinte, wir koennten uns in den Gang stellen. Cool, endlich aus dem Parkplatz-Kaff raus! Aber im Gang stehen ist so ne Sache, wenn es ueber Stock und Stein und Wasser (die Fluesse auf den Strassen wurden immer breiter und tiefer, weil es ja am Vortrag maechtig geregnet hatte, wie wir leidvoll an unseren immer noch nicht getrockneten Sachen feststellen mussten) durch die Anden geht! Da Old Shetterhand eigentlich nur Pferde gewohnt ist, wurde ihm in diesem schaukelnden Anden-Bus dann auch ziemlich schnell mulmig, was den Spass-Faktor dieses 4.5 Stunden dauernden Bus-Trips nicht gerade erhoeht hat. Doch das Glueck war dem guten Old Shetterhand hold und nach 1 Stunde bekam er einen Sitzplatz, waehrend der tapfere Winnetou ganze 4 Stunden stehend im Gang die Stellung gehalten hat, mit seinen Indianer-Augen immer auf der Hut!
Abends in Cusco angekommen hatte uns dann aber irgendwie das Bus-Reisefieber gepackt (wahrscheinlich weil es einfach so geil war, nicht mehr selbst laufen zu muessen, denn die gerissenen Muskelfasern vom Machu Picchu machten sich langsam bemerkbar) und wir sind die ganze Nacht durch direkt nach Arequipa im Sueden Perus geheizt, wo uns die naechsten Tage der sagenumwobene Vulkan "El Misti" mit ordentlichen 5823 m erwartet, den die wandererprobten Old Shetterhand und Winnetou aber nach diesem Abenteuer bestimmt im Schlaf erobern werden...

Gruss euer weisser Bruder

Ach so ne Kacke aber auch, wuerd euch gerne die wundervollen, mystischen, halsbrecherischen Fotos zeigen, aber dieser USB ist ein Arschloch! So, musste mal gesagt werden, das hat er nun davon!
Freut euch einfach schonmal auf das Video vom Lianen-Schwingen, das hat wirklich "Pleiten, Pech & Pannen"-Niveau

winnetou hat mit magischen blicken (alte indianer-taktik) versucht, die wolken beiseite zu schieben und letztendlich hats geklappt...

winnetou hat mit magischen blicken (alte indianer-taktik) versucht, die wolken beiseite zu schieben und letztendlich hats geklappt...

sehr mystisch auf diese weise die inka-stadt "neu zu entdecken", denn als es aufgeklart hat...

sehr mystisch auf diese weise die inka-stadt "neu zu entdecken", denn als es aufgeklart hat...

haben wir die geschichtsstunde sein gelassen und uns mal wieder spoho-angemessenen dummheiten hingegeben

haben wir die geschichtsstunde sein gelassen und uns mal wieder spoho-angemessenen dummheiten hingegeben

das war winnetou noch ziemlich agil, bis er beim naechsten versuch mit dem knie auf der mauer gelandet ist, aber ihr wisst ja: indianer kennt kein schmerz!

das war winnetou noch ziemlich agil, bis er beim naechsten versuch mit dem knie auf der mauer gelandet ist, aber ihr wisst ja: indianer kennt kein schmerz!

auf dem bild sehen wir zwar ein bisschen wie warme brueder aus, aber old shetterhand und winnetou behaupten bis heute, bei der blutsbruderschaft geblieben zu sein

auf dem bild sehen wir zwar ein bisschen wie warme brueder aus, aber old shetterhand und winnetou behaupten bis heute, bei der blutsbruderschaft geblieben zu sein

einen erfahrenen indianer und seinen weissen bruder haelt sowas laengst nicht von einer kleinen wanderung ab, wenn sie einmal die abenteuerlust gepackt hat!

einen erfahrenen indianer und seinen weissen bruder haelt sowas laengst nicht von einer kleinen wanderung ab, wenn sie einmal die abenteuerlust gepackt hat!

von oben sah der fluss noch ueberquerbar und der Wald links durchrutschbar aus (hat Winnetou mit Adlerblick ausfindig gemacht) und wir waren frohen mutes, aus dem dschungel zu entfliehen...

von oben sah der fluss noch ueberquerbar und der Wald links durchrutschbar aus (hat Winnetou mit Adlerblick ausfindig gemacht) und wir waren frohen mutes, aus dem dschungel zu entfliehen...

der weg ins tal wurde verschiedenartig gemeistert, dieser teil mit der heilen liane war noch ein guter spass

der weg ins tal wurde verschiedenartig gemeistert, dieser teil mit der heilen liane war noch ein guter spass

indianer-maessig an den schienen gelauscht, nix gehoert, dann kanns ja losgehen. vorteil: wir haben uns zur abwechslung mal nicht verlaufen!

indianer-maessig an den schienen gelauscht, nix gehoert, dann kanns ja losgehen. vorteil: wir haben uns zur abwechslung mal nicht verlaufen!

© Marius Schebaum, 2010
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Mein Around-the-World-Ticket, mein Backpacker-Rucksack und Ich in einem Jahr einmal links rum um die Welt von Lateinamerika über Mittelamerika, USA, Fiji, Neuseeland, Australien und Indonesien bis nach China...
Details:
Aufbruch: 10.10.2010
Dauer: 12 Monate
Heimkehr: 10.10.2011
Reiseziele: Brasilien
Paraguay
Bolivien
Peru
Panama
Costa Rica
Nicaragua
Vereinigte Staaten
Fidschi
Neuseeland
Australien
Indonesien
Malaysia
Hongkong
China
Katar
Türkei
Deutschland
Der Autor
 
Marius Schebaum berichtet seit 7 Jahren auf umdiewelt.
Bild des Autors
Marius über sich:
Tach auch!
Ich bin Marius, ne waschechte Rheinländer aus dem Herzen Düsseldorfs und wurde mit einer gehörigen Portion Fernweh und Lebenslust ausgestattet. Diese beiden Dinge lebe ich nun in meinen Mitt-Zwanzigern voll aus, bereise die große weite Welt Stück für Stück und möchte andere reisebegeisterte Menschen gerne an meinen Erfahrungen teilhaben lassen.
Vielleicht lockt es ja den ein oder anderen nach der Lektüre auch in eines der Länder, um dort dann genau so spannende Erfahrungen zu machen... Es würde mich aber auch schon glücklich machen, wenn es dem ein oder anderen rauchenden Studentenkopf in der Lernphase eine kleine Auszeit und andere Gedanken beschert